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Hörstel: Wikileaks-Dokumente verdächtig unspektakulär!

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Gefunden am 29.07.2010 bei hoerstel.ch

Bereits am 26.07.2010 veröffentlichte Christoph R. Hörstel auf seiner Seite www.hoerstel.ch einen Kommentar zu den "brisanten" Dokumenten, die bei Wikileaks veröffentlicht wurden. Anscheinend hat er berechtigte Zweifel an der absoluten Authentzität der Dokumente...

WikiLeaks zu Afghanistan - Gesiebte und minder wichtige Vorfälle - WikiLeaks gleichgeschaltet?

Die Informationswebsite WikiLeaks hat nach eigenen Angaben 91.000 bis dahin vertrauliche e-mails ins Internet gestellt.
Eine erste zweistündige Prüfung meinerseits hat ergeben, dass:

  1. die innere Ordnung teilweise unstimmig ist, denn die Vorkommnisse wurden z. B. nach "Schwere" geordnet - doch fehlen z. B. Vorfälle von "friendly fire" mit Todesfolge, die unter dieser letzteren Kategorie auftauchen.
  2. vielfach Vorfälle minderer Schwere angegeben sind, während schwere Vorfälle fehlen.
  3. Kritikpunkte von eminenter politischer Bedeutung, die ich in meinem neuesten Buch umfangreich erneut belegt habe, gänzlich fehlen

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Ein Appell an Nicht-Juden

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Gefunden bei derisraelit.blogspot.com / Von REUVEN J. CABELMAN

Als praktizierender und orthodoxer Jude wende ich mich mit den nachfolgenden Zeilen vor allem an nicht-jüdische Menschen in Deutschland, die sich aus welchen Gründen auch immer für das Judentum interessieren und gleichzeitig meinen, dass Solidarität mit oder Zuneigung zum jüdischen Volk identisch sein müsste mit der Unterstützung des so genannten Staates „Israel" oder aber andererseits der Ansicht sind, dass jegliche Kritik an diesem Staat bzw. die Ablehnung desselben „antisemitisch" sei.

Vor allem richte ich meine Zeilen an die in Deutschland lebenden Muslime, um ihnen die Botschaft zu überbringen, dass authentisches Judentum nichts gemeinsam hat mit der zionistischen Ideologie.

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CIMIC - Der Wolf im Schafspelz

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Artikel von Ibn Rainer / 19.07.2010

CIMIC ist eine Abkürzung und steht für Civil-Military Co-operation. Im eingedeutschten Militärjargon heißt das ZMZ Zivil-Militärische Zusammenarbeit. Zu Beginn, als dieser Begriff erstmals Gestalt annahm, sollte CIMIC lediglich ein Hilfsmittel für zivile nichtstaatliche Organisationen darstellen, um schnell und effizient in Krisengebieten Hilfe leisten zu können. Das Militär sollte hier also ausschließlich als Dienstleister für logistische und sicherheitstechnische Hürden zur Verfügung stehen. Bei Einsätzen in schwer zugänglichen Erbeben-, Überschwemmungs oder Hungersnotgebieten sicherlich eine lobenswerte Hilfleistung. In Gebieten jedoch, wo sich das "hilfeleistende" Militär bereits in einem offensiven Angriffkrieg befindet und zum größten Teil auch Urheber vielen Leides ist, welches die zivilen Organisationen zu beseitigen versuchen, ist CIMIC vielmehr zu einem militärisch-taktischen Mittel verkommen...getarnt im Namen der Humanität. Ein Wolf im Schafspelz.

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Blindes Staatsvertrauen - Bei Islam und Islamismus spielt der VS eine mehr als dominante Rolle

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11.07.2010 / taz.deKOMMENTAR VON EBERHARD SEIDEL

Der Verfassungsschutz (VS) bekämpft heute neben Rechts- und Linksextremisten auch Islamisten. Das ist gut so, und deshalb haben viele einstige Skeptiker inzwischen ihren Frieden mit der Behörde gemacht. Selbst die Grünen fordern nicht mehr, den Nachrichtendienst einfach abzuschaffen.

Leider ist damit auch jede Kritik am Verfassungsschutz verstummt. Das ist fatal. Denn tagtäglich überschreiten seine Mitarbeiter ihre Grenzen - in den Schulen und im öffentlichen Diskurs. Und ganz offensichtlich wird das von der Politik auch so gewollt

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Überall sparen, außer am Krieg!

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09.07.2010 / jungewelt.de

Elterngeld, BAföG, Gesundheitswesen, Rente - überall will die schwarz-gelbe Bundesregierung sparen, aber fürs Kriegführen ist genug Geld da. Mit Blick auf den in dieser Woche verabschiedeten Haushalt versicherte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in einer Regierungserklärung am Freitag im Bundestag: »An unserem Engagement in Afghanistan wird nicht gespart. Deutschland hält seine Zusagen.« Der Einsatz sei »gewiß nicht populär, aber unverändert notwendig in unserem eigenen Interesse«. Rund 4500 deutsche Soldaten bleiben auf unbestimmte Zeit treu an der Seite Washingtons im Kriegsgebiet. Nur vage formulierte Westerwelle, man wolle noch vor dem Ende der Legislaturperiode 2013 eine »Abzugsperspektive« erarbeiten - »wenn die Voraussetzungen stimmen«.

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Wer ist Antisemit?

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Gefunden bei dersemit.de am 06.07.2010

Grundsätzlich möchte ich zur Behauptung der Gegenseite, dass auch Juden Antisemiten sein können, folgendes sagen: Die Richtigkeit einer solchen Behauptung ist nicht absolut, sondern hängt einzig und allein davon ab, wie man „Antisemitismus" definiert. Wenn man es so definiert, wie es Broder und seinesgleichen tun, und wie es in den letzten Jahren Mode geworden ist, dass nämlich jeder, der gegen die Politik des Staates Israel etwas einzuwenden hat, automatisch ein Antizionist und ergo auch ein Antisemit ist, dann sind in der Tat viele Juden „Antisemiten", weil sie sich mit der Politik Israels kritisch auseinandersetzen. Das kann aber nicht richtig sein. Antisemitismus ist die Feindschaft gegen Juden, nur weil sie Juden sind und Antisemitismus endet bei dem Bestreben die Juden zu vernichten. Ich will nicht abstreiten, dass es im Verlauf der Geschichte, und da sind uns einige Fälle aus dem Mittelalter bekannt, auch einzelne pathologische Juden gegeben hat, die sich so verhalten haben, aber mir persönlich ist kein einziger Jude bekannt, auf dem diese Interpretation des Antisemitismus zutrifft oder auch im geringsten zutreffen könnte. Es handelt sich immer wieder um die Absicht berechtigte oder meinetwegen auch unberechtigte Kritik an der Politik Israels im Keime zu ersticken indem man den Kritiker sofort mit dem schlimmsten beschimpft, was unsere Gesellschaft heutzutage hergibt: Antisemit zu sein, selbst wenn es sich um Juden handelt.

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Der fünfte Mann

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Kolumne von Dr Sabine Schiffer / 05.03.2010

Warum fehlt Mevlüt K. bei den Sauerlandattentätern?
Ganz selten tauchte sein Name in der Berichterstattung auf - und dann nur abgekürzt: Mevlüt K., der fünfte Mann der Sauerlandattentäter. Der mit den Kontakten zu den Geheimdiensten. Sie erinnern sich? Nein! Das sollten Sie aber. Bei der heutigen Nachrichtenabhackkultur, wie Walter van Rossum sie satirisierend in seinem Büchlein „Die Tagesshow" beschreibt, brauchen Mediennutzer ein gutes Gedächtnis. Sonst ist es nicht mehr möglich, Zusammenhänge zu erkennen und Abläufe zu verstehen.

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Vuvuzelas gegen Bundeswehr

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30.06.2010 / Neues Deutschland / Auszüge

Aktivisten starten neue Aktionen gegen öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr
Die Zahl öffentlicher Gelöbnisse außerhalb militärischer Liegenschaften nimmt bundesweit zu: Lag sie im Jahr 2007 noch bei 134 waren es 2009 schon 180 Gelöbnisse auf öffentlichen Plätzen. Dem neuen Soldatenkult stellen sich aber auch immer mehr Menschen entgegen.

Einen ungewöhnlichen Anruf bekam Bernd Drücke, Gründungsmitglied der »Friedensinitiative Pulverturm« im westfälischen Münster, am Mittwoch vergangener Woche: »Fairerweise möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir jetzt nur noch eine Serenade machen werden.« Anrufer war der Pressesprecher des in Münster ansässigen und in Auflösung befindlichen Lufttransportkommandos der Bundeswehr. Ursprünglich sollte das Ende der Militäreinheit am heutigen Mittwoch mit einem Großen Zapfenstreich begangen werden - nun war nur noch von sieben Liedern und einem kleineren Aufmarsch die Rede.
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Stopp der SCHURA-Hetze?

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Artikel von al-adala.de / 29.06.2010

Leider gab es in letzter Vergangenheit des öfteren öffentliche Verlautbarungen und Interviews von Seiten der SCHURA Hamburg gegen den Moschee-Verein "Arabisch-Deutscher Kulturverein e.V.", der Träger der Masjid Taiba ist. Ausgegangen sind diese maßgeblich vom Vorsitzenden der SCHURA, dem Milli-Görüs-Funktionär Dr Mustafa Yoldas (wir berichteten SCHURA-Hetze in Hamburg>> und Milli Görüs und die SCHURA Hamburg steigen ein>> ). Dieser Umstand könnte jetzt ein Ende haben. Aus dem Umfeld der Masjid al-Nour (Mitglied der SCHURA) wurde am 28.06.2010 bekannt, dass im Rahmen einer Sitzung dieses Thema angesprochen wurde und man sich entschloss derartige Verlautbarungen in Zukunft zu unterlassen und eine Normalisierung der Beziehungen anzupeilen.

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Fahnenmeer und nationaler Freudentaumel

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Beitrag von Ibn Rainer / 23.06.2010 [überarbeitet am 06.07.2010]

Jetzt, vor dem Spiel Ghana gegen Deutschland, noch schnell diesen Beitrag raushauen, bevor die deutsche Mannschaft vielleicht doch verliert und der ganze Taumel ein Ende hat. Es ist ja immer wieder das gleiche, wenn alle 4 Jahre die Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Deutschland versinkt im Fahnenmeer und die Menschen verfallen in einen wahren nationalen Taumel. Überall im Fernsehen, in den Zeitungen und im Radio geht es um Fußball und sogar die hiesige große Politikprominenz nimmt anscheinend großen Anteil am Gelingen der Zielsetzung "Weltmeisterschaft".

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Wikileaks: 90.000 überwiegend geheime Dokumente der US-Truppen veröffentlicht

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Gefunden bei hintergrund.de am 27.08.2010

Der Afghanistan-Krieg fordert mehr zivile Opfer als bislang bekanntgegeben. Im Einsatzgebiet der Bundeswehr ist die Sicherheitslage schlechter als von der Bundesregierung eingeräumt und US-Militärs gehen seit Jahren davon aus, dass Mitarbeiter des pakistanischen Militärgeheimdienstes ISI direkt mit verschiedenen aufständischen Gruppen kooperierten und sogar selbst Anschläge auf die internationalen Truppen in Auftrag gaben.

Das geht aus einer Sammlung von mehr als 90.000 überwiegend geheimen Dokumenten der am Hindukusch kämpfenden US-Truppen hervor, die von der Website Wikileaks in der Nacht zu Montag veröffentlicht wurde. „Das Material wirft ein Schlaglicht auf die alltägliche Brutalität und das Elend des Krieges. Es wird die öffentliche Meinung verändern und auch die von Menschen mit politischem und diplomatischen Einfluss", sagte WikiLeaks-Gründer Julian Assange* gegenüber dem Spiegel.

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Antisemitismus verkehr(t)...oder wie?

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Artikel von Ibn Rainer / 20.07.2010

Unzucht, also der Geschlechtsakt zwischen zwei unverheirateten Partnern, ist eine unverantwortliche und gefährliche Angelegenheit. Nicht nur im Islam, sondern auch im Christentum und Judentum ist dieser uneheliche Geschlechtsakt ganz klar verboten. Freilich kein Grund für viele (oder zumindest einige) Angehörige der oben genannten Religionsgemeinschaften es trotzdem zutun. Von einem solchen "interreligiösen Akt" möchte ich gerne heute berichten. Nein, keine Angst! Der Akt ansich bleibt von mir unbeschrieben, aber die Umstände sind recht interessant.

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Zynische Aufklärung über Afghanistan

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Gefunden am 16.07.2010 / hintergrund.de / Von THOMAS WAGNER

Wie zwei Bild-Journalisten die Bündnistreue zum Sachzwang stilisieren und dafür den Beifall des Verteidigungsministers ernten -

In Sachen Krieg in Afghanistan haben Regierung und Bundeswehr die deutsche Bevölkerung viele Jahre hinters Licht geführt. Da wurde schöngeredet, tabuisiert und gelogen, dass sich die Balken biegen. Vom Brunnen bauen war die Rede, von Mädchenschulen, Demokratie und Wiederaufbau eines geschundenen Landes. Von Krieg könne da keine Rede sein, hieß es einerseits aus dem Verteidigungsministerium, andererseits sei ein Abzug nicht möglich, da Deutschlands Sicherheit am Hindukusch verteidigt werde. Nachdem im Rahmen der sogenannten Kundus-Affäre Stück für Stück ans Licht kam, in welchem Umfang Bundeswehr und Verteidigungsministerium zu täuschen bereit waren, dürfen Journalisten, die hinter die Fassaden der Macht blicken und über das Gesehene Tacheles reden, mit einiger Aufmerksamkeit ihrer Kolleginnen und Kollegen rechnen.

Und da das neue Buch der Bild-Journalisten Julian Reichelt und Jan Meyer schon im Untertitel verspricht darüber aufzuklären, Wie Politik und Bundeswehr die Wahrheit über Afghanistan vertuschen
(Julian Reichelt/Jan Meyer: Ruhet in Frieden, Soldaten! Wie Politik und Bundeswehr die Wahrheit über Afghanistan vertuschen. Köln, Fackelträger-Verlag 2010 ), war es auch nicht überraschend, dass am Mittwochnachmittag Hinz und Kunz bei der Buchvorstellung in der schlauchartigen Galerie des Café Einstein in Berlin, Unter den Linden erschienen.

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Debatte um Religionsfreiheit im Bundestag

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Bundestag debattiert über Religionsfreiheit

>>HIER<<
(leider funktioniert das Einbetten nicht)

In einer 90-minütigen Debatte befasst(e) sich der Bundestag am Donnerstag, 8. Juli 2010, ab 9 Uhr mit dem Thema Religionsfreiheit. Die Koalitionsfraktionen (17/2334) ebenso wie Bündnis 90/Die Grünen (17/2424) haben dazu Anträge eingebracht, in denen sie die Bundesregierung auffordern, die Religionsfreiheit- und Glaubensfreiheit weltweit zu schützen und zu stärken. Während CDU/CSU und FDP insbesondere die Lage christlichen Minderheiten in den Fokus nehmen wollen, verlangen die Grünen die vollständige rechtliche Gleichstellung aller Religionsgemeinschaften. Keine Gruppe dürfe privilegiert werden, so die Fraktion.

 

 

Mangelnde Medienkompetenz bei muslimischen Nachrichten-Blogs?

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Artikel von Ibn Rainer vom 07.07.2010

Schon seit Jahren nimmt die Zahl muslimischer Websites im Internet zu. Zuerst waren es video- und audio-basierte Dawa-Seiten, dann folgten diverse Diskussionsforen und momentan haben muslimische Nachrichten-Blogs Hochkonjunktur. Was anfangs erfreulich und interessant schien, entwickelt sich jedoch von mal zu mal zum Eigentor und bedroht den Leumund vieler Muslime. Das insbesondere aus der Ecke der sogenannten Dawa-Salafiyya diese Fehlentwicklung kommt, macht das ganze noch unglaublicher. Eine Dawa-Bewegung, die zurecht die Frage nach dem Dalil (Beweis) in den Vordergrund stellt, publiziert und kopiert unkritisch Artikel, die nachweislich aus dem Umfeld von Esoterikern, Verschwörungstheoretikern, Ufologen, Hexen- und Zaubermedizinern und Pseudowissenschaftlern kommen.

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Besuch in Masjid Taiba als Grund für Abschiebung

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Stellungnahme der Masjid Taiba / 14.03.2010

Eine unglaubliche Entwicklung geht hier in Hamburg vor sich. Jetzt soll schon eine 9köpfige Familien in ein Kriegsgebiet abgeschoben werden. Grund für diese Abschiebung sind nicht etwa schwere Straftaten oder Aufenthaltsbetrug, sondern das Engagment für einen gemeinnützigen Verein und der Besuch der Moschee, dessen Träger dieser Verein ist. Es handelt sich hierbei um unsere Masjid Taiba.

Die taz veröffentlichte am 03.03.2010 einen aufschlussreichen und lobenswerten Artikel:
(Im Anschluß eine kleine Stellungnahme)

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Eine Dose Mitleid für "unsere" Soldaten!

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30.06.2010 / junge Welt

Die deutsche Stabilisierungs-, Demokratieexport-, Brunnenbau-, Mädchenschuleröffnungs- und keinesfalls Handelsweg-Freikämpf-Armee hat es schwer. Die Bagatelle von laut NATO 142 afghanischen Toten auf einen Schlag auf Befehl eines ihrer Obristen trägt dem nicht etwa sofort Ehrenspalier und neustes Eisernes Kreuz im Bundeskanzleramt ein, sondern ein Justizverfahren. Das erst nach monatelanger Untätigkeit der Staatsanwaltschaft eingestellt wird. Ein Kriegsminister muß wegen einiger hochanständiger Lügen zurücktreten, und der Verfassungsschutz moniert wie üblich unter Bruch der Verfassung, aber selbst dann noch vergeblich, daß eine Zeitung wie jW Besatzer Afghanistans Besatzer nennt.

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Afghanistan - Ein hartes Brot für NATO & CIA!

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30.06.2010 / Neues Deutschland - Auszüge

Geheimdienstchef nennt Afghanistankrieg »härter, als alle vorausgesehen haben«
Der Chef des US-Geheimdienstes CIA, Leon Panetta, hat Schwierigkeiten beim internationalen Einsatz in Afghanistan eingeräumt.

Washington/Kabul (Agenturen/ ND). Bei dem Einsatz am Hindukusch gebe es zwar Fortschritte, sagte Panetta am Sonntag dem US-Fernsehsender ABC. Er sei aber »härter und langsamer, als alle vorausgesehen haben«. Panetta, der die CIA seit vorigem Jahr leitet, wies auf die zahlreichen Probleme in Afghanistan hin. Es handele sich um eine Stammesgesellschaft, in der es Probleme bei der Regierungsführung sowie mit Korruption, Drogenhandel und dem Aufstand der radikal-islamischen Taliban gebe. Die entscheidende Frage sei, ob die Afghanen Verantwortung für ihre Sicherheit übernehmen wollten, so Panetta.

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Die Milli Görüs hat einen Fürsprecher

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Die Milli Görüs hat einen Fürsprecher gefunden, nämlich den Ethnologen Werner Schiffauer. Gewisse Symphatien scheint es aber schon seit längerer Zeit zu geben. Herr Schiffauer forscht schon seit langer Zeit zum Thema türkischer Migranten in Deutschland. In den letzten Jahren befasst er sich verstärkt mit dem zweitgrößten islamischen Einzelverband in Deutschland...man kann also davon ausgehen, dass seine Forschungsergebnisse und Angaben zum Thema recht fundiert sind. Im folgenden ein Artikel des Evangelischen Pressedienstes zum Thema...unbedingt lesen.

Evangelischer Pressedienst / gefunden am 29.06.2010

Ethnologe Schiffauer wirbt für Auseinandersetzung mit Milli Görüs

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Bewegung bei adala.de

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Zur Information von Ibn Rainer / 22.06.2010

blackflag03Der eine oder andere regelmäßige Besucher dieser Seite wird es wohl schon bemerkt haben. In den letzten 2 Wochen bewegte sich so einiges hier auf der Seite. Als erstes wurde die Startseite zu einem Blog umgestaltet. Zudem wurden die Kategorien für erscheinende Artikel und Beiträge definiert. An erster Stelle sei hier die Kategorie Artikel von al-adala.de genannt, unter der ausschließlich selbst verfasste Texte erscheinen werden. Dann gibt es noch die Kategorie Fundstücke und Presse, dort werde ich (zumeist gekürzt und verlinkt) Artikel und Beiträge aus anderen Quellen posten. So soll eine Art Pressespiegel entstehen. Die dritte Kategorie ist dann Stellungnahmen von Masjid Taiba. Dort werde ich nach und nach sämtliche Stellungnahmen und Pressemitteilungen des Moschee-Vereins Masjid-Taiba veröffentlichen.

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