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Mitleid, Barmherzigkeit und Mitgefühl des Propheten Muhammad

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Gefunden auf islamweb.net
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Mitgefühl und Barmherzigkeit anderen gegenüber gehören zu den Dingen, die Allâh liebt und Seinen anbetend Dienenden empfiehlt. Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte:

„Den Barmherzigen erbarmt sich der Allerbarmer. Erbarmt euch denen auf der Erde, dann erbarmt sich euch Der im Himmel!"
Überliefert von Abû Dâwûd und At-Tirmidhî und von Al-Albânî als authentisch eingestuft

Grundsätzlich sollen die Muslime barmherzig in ihrem Umgang miteinander sein, wohingegen sie mit Islâm-Leugnern streng umgehen können, wie es der Qurân beschreibt:

„Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Islâm-Leugnern gegenüber streng, zueinander aber barmherzig."
(Sûra 48:29)

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Ein Dankeschön an meinen Physiklehrer, Herrn Körner

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von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Meine Schulzeit habe ich im groben und ganzen eigentlich recht erfolgreich aus meinem Gedächtnis verdrängt. Ich hatte nicht sehr viel Spaß am Lernen und somit auch nicht an der Schule. In Erinnerung blieb mir jedoch die Marotte meines Physiklehrers, den ich in der 5. Klasse der Realschule hatte. Ich war gerade von der Grundschule gekommen und freute mich sehr darüber endlich neue Schulfächer zu haben. Besonders Physik und Chemie hörte sich für mich sehr reizvoll an - was sich allerdings schnell wieder legte -.

Gleich die allererste Stunde Physik, bei diesem neuen Lehrer namens Herr Körner, war dermaßen prägend, dass ich sie bis heute nicht vergessen habe. Herr Körner war bereits um die 50 Jahre alt, wird also heute wohl nicht mehr als Lehrer tätig sein. Er hatte einen kurzen Vollbart, war etwa 1,80m groß und von drahtiger sportlicher Figur. Man merkte sofort das er sehr selbstbewußt war und er strahlte eben die Disziplin aus, die er auch von seinen Schülern erwartete. Damals gefiel mir das garnicht, ich war eher undiszipliniert, aber heute weiß ich solche Lehrer sehr zu schätzen.

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Mit Dávila gesagt ... Kulturen

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Mit Dávila gesagt ...

"Kulturen sind das Werk jener, die dem Menschen ein Ziel jenseits dieser Welt zuweisen.
Ihre Zerstörung ist das Werk derjenigen, die ihn auf ein weltliches Schicksal festlegen."

 

Experten: „Christenverfolgung“ ist ein Mythos

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Gefunden auf hpd.de
Diese Quelle ist nur sehr eingeschränkt zu empfehlen

BERLIN. (hpd) Es gibt keine systematische Verfolgung von Christen in Nordafrika und im Nahen Osten. Das war die einhellige Meinung von Experten, die am vergangenen Donnerstag an einer Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag teilnahmen. Benedikt XVI. hält indes unbeirrt an der „tragischen Realität der Verfolgung" fest.

Obschon sie die weltweit zahlen- und einflussreichste Religionsgemeinschaft darstellt, beklagen auch in Deutschland mit großer Vehemenz und Regelmäßigkeit Kirchenvertreter aus dem Klerus und in der Politik eine Christenverfolgung, die in vielen Regionen der Welt stattfinde. Volker Kauder (CDU) unterstrich diese Überzeugung in der Vergangenheit immer wieder, weshalb er auch gegenüber Christ & Welt sagte: „Die Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe, daran besteht kein Zweifel. Nirgendwo auf der Welt verfolgen Christen andere, immer stehen Christen unter Druck."

...

Doch werden christliche Gläubige aufgrund ihrer religiösen Identität wirklich in besonderer Weise verfolgt? Nicht nur bei der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) gibt es daran erhebliche Zweifel, wie eine entsprechende Anfrage im vergangenen Jahr ergab. Ein Sprecher sagte, dass es immer wieder mal Fälle von Verfolgungen aufgrund des Glaubensbekenntnisses gebe. Eine systematische Verfolgung von Christen konnte man bei Amnesty allerdings nicht bestätigen. Oft stelle das politische Engagement den Grund von tatsächlichen Verfolgungen dar, da sich die Anhänger von religiösen Überzeugungen auch politisch engagieren.

[Hier den kompletten Artikel lesen >>]

 

Morgen bei Maischberger, "einer der wichtigsten Gelehrten des Islam in Deutschland"

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Nicht verpassen. Morgen ab 22:45 Uhr auf ARD. Menschen bei Maischberger.

Dort stellt sich nämlich einer der wichtigsten Gelehrten des Islam in Deutschlandder „Imam von Sachsen",  Imam Scheich Hassan Dabbagh dem Streitgespräch mit Figuren wie Mattusek, Bosbach und Friedman.

Das könnte luschtig werden.

 

Hamburger Verfassungsschutzbericht 2011 wurde vorgestellt

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von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Heute stellten der Hamburger Innensenator Michael Neumann und der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Manfred Murck, den aktuellen Verfassungsschutzbericht 2011 vor.

Hier kann man sich das Machwerk als PDF runterladen:   >>>Verfassungsschutzbericht 2011 - Textfassung - PDF-Datei, 246 Seiten, ca. 5 MB<<<

Den folgenden Abschnitt möchte ich gern kommentieren:

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Mal eben kurz erwähnt ... Landtagswahl NRW

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Ein Déjà-vu ? Erinnert mich an meinen Beitrag vom 19.Sept. 2011, zur Berliner Landeswahl. Und auch diesmal bekommt ihr ein zünftiges ...


... für euer verdientes Ergebis.

Hier nochmal zum nachlesen:

ProNRW >>> 1,5%
NPD >>> 0,5%

(Quelle)

 

Mit Busch gesagt ... Heiraten

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Mit Busch gesagt ...

Ratsam ist und bleibt es immer
Für ein junges Frauenzimmer,
Einen Mann sich zu erwählen
Und womöglich zu vermählen.
Erstens: will es so der Brauch.
Zweitens: will mans selber auch.
Drittens: man bedarf der Leitung
Und der männlichen Begleitung.

 

Das Verhalten des Propheten Muhammad und seine Wesensart

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Gefunden auf islamweb.net
Komplett übernommen mit freundlicher Genehmigung

Allâh sagt (sinngemäß):

„Durch Erbarmen von Allâh bist du mild zu ihnen gewesen; wärst du aber schroff und hartherzig, so würden sie wahrlich rings um dich auseinandergelaufen."
(Sûra 3:159)

Der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte über sich selbst:

„Allâh schickte mich als Gesandten, so dass ich die Vervollkommnung des Charakters, die Verbesserung des korrekten Verhaltens und die Erhabenheit des Benehmens lehren möge."
(Mâlik und Ahmad)

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Mit Dávila gesagt ... Blasphemie

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Mit Dávila gesagt ...

"Der Demokrat ist nicht der Ansicht, dass seine Kritiker Unrecht haben,
sondern dass sie Blasphemie betreiben."

 

Abdullah F. Bubenheim ... ein Salafist?

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Den folgenden Text habe ich heute auf der Facebook-Seite von Die wahre Religion gefunden. Es ist ein Leserbrief des deutschstämmigen Muslims Abdullah Frank Bubenheim, der in Jordanien lebt und lehrt. Um die Frage im Titel im voraus zu beantworten .... Nein, er ist kein sogenannter "Salafist", sondern ein Muslim der sich dem Sufismus zugeneigt fühlt. Trotz alledem sind viele seiner Texte sehr ehrlich und direkt, was wohl u.a. daran liegt, dass er keine Angst haben muss, wegen seinen Ansichten aus der BRD abgeschoben zu werden.

 

Bi-smi Llāhi r-Raḥmāni r-Raḥīm

 

Liebe Geschwister im Islam,

As-salāmu ´alaikum wa-raḥmatu Llāhi wa-barakātuh.

Es gibt heute zahlreiche muslimische „Gelehrte", die die Unterscheidung zwischen Dār al-Islām (Land des Islam) und Dār al-Kufr (Land des Kufr) als veraltet ablehnen. Diese angeblichen Gelehrten scheinen mit Blindheit geschlagen zu sein, und man sollte nicht auf sie hören. Selbst wenn erwachsene Muslime in westlichen Ländern, wie der BRD, die grundlegenden gottesdienstlichen Handlungen weitgehend frei ausüben können, so bedeutet das noch lange nicht, daß ein solches Land dadurch als Dār al-Islām anzusehen ist. Wie ihr selbst festgestellt habt, haben die Wahrheitsverdecker (kuffār) es u. a. darauf abgesehen, den Muslimen ihre Kinder wegzunehmen, indem sie sie moralisch verderben. Da die meisten Muslime keine gesetzliche Möglichkeit haben, ihre Kinder diesem Zugriff der Nichtmuslime zu entziehen und damit die zukünftigen Generationen der Muslime und ihre weitere Existenz als Muslime mit muslimischer Identität in diesem Lande gefährdet sind, gilt die von den früheren Gelehrten aufgestellte Regel, dass die Muslime dieses Land zu verlassen und auszuwandern haben. Andernfalls begehen sie mit ihrem Verbleiben in einem Land wie der BRD eine schwere Sünde. Wir selbst sind bereits vor Jahren ausgewandert, als unsere Kinder in Deutschland heranwuchsen und wir uns bewußt wurden, welche Gefahr für sie in dieser unislamischen Umgebung mit ihren materiellen Verlockungen und der Indoktrinierung mit falschen Werten wie Demokratie und individueller Freiheit lauert. Wir haben diesen Schritt nicht bereut und empfehlen allen Muslimen, die ihre Kinder vor dieser Gefahr retten wollen, es uns gleich zu tun.

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Mit Busch gesagt ... die Älteren ehren

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Mit Busch gesagt ...

Drum soll ein Kind die weisen Lehren
Der alten Leute hochverehren!
Die haben alles hinter sich
Und sind, gottlob! recht tugendlich

 

 

Der Prophet Muhammad: Eine Barmherzigkeit für die gesamte Schöpfung

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Gefunden auf islamweb.net
Komplett übernommen mit freundlicher Genehmigung

„In diesem ist fürwahr eine Botschaft an Leute, die (Uns) dienen. Und Wir haben dich nur als Barmherzigkeit für die Weltenbewohner gesandt."
(Sûra 21:106-107)

Der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken war der gütigste Mann aller Zeiten, genauso wie er auch alle anderen in Mut und Tapferkeit übertraf. Er war äußerst gutherzig und seine Augen waren beim kleinsten Zeichen von Unmenschlichkeit randvoll mit Tränen. Ein Gefährte namens Schaddâd ibn Aus möge Allah mit ihm zufrieden sein berichtet, dass der Gesandte Allâhs möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken sagte: „Allâh hat euch befohlen, zu jedem gütig zu sein. Wenn ihr also zu töten habt, tötet auf die beste Art; schlachtet ihr, schlachtet sanft. Wenn einer von euch ein Tier zu schlachten hat, so soll er zuerst seine Klinge schärfen und das Tier gut beruhigen." Ibn 'Abbâs möge Allah mit ihm zufrieden sein erzählt, dass ein Mann eine Ziege auf die Seite warf und dann sein Messer zu schärfen begann. Als der Prophet möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken dies sah, sagte er: „Willst du sie zwei Mal töten? Warum hast du dein Messer nicht geschärft, bevor du sie zu Boden warfst?"

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Der Mann, der unsere Emotionen weckt - Der Prophet Muhammad

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von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Solingen und Bonn, zwei Städte, zwei Ereignisse, die uns wahrscheinlich längere Zeit im Gedächtnis bleiben werden. Es war das erste mal in der Geschichte der BRD, dass orthodoxe Muslime sich mit Einheiten der Bereitschaftspolizei Straßenschlachten lieferten. Der Hundertschaftsführer Klaus Kapellner sagte zu Journalisten: „Noch nie habe ich so einen nackten Hass und Gewalt erlebt."

Sowas sagt ein erfahrener Bereitschaftspolizist. Das sind Beamte, die regelmäßig mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zutun haben. Mindestens einmal mal im Jahr, nämlich um den 1. Mai herum,  müssen sie sich Straßenschlachten mit Linken liefern und regelmäßig nach Fußballspielen mit gewalttätigen Hooligans. Wenn solch ein Mann meint, er hätte nie so einen nackten Hass und Gewalt erlebt, dann hinterläßt das schon einen gewissen Eindruck.

Wir haben es hier nicht etwa mit gewalterprobten Rowdies zutun. Ich kenne viele dieser Muslime persönlich und kann dafür garantieren, dass sie im normalen Leben friedliche und freundliche Mitmenschen sind. Nie habe ich einen von ihnen bei der Anwendung von Gewalt erlebt, sondern eher -ganz im Gegenteil- sind sie immer darum bemüht Gewalt zu vermeiden. Die Tatsache, dass diese Vorkommnisse in Solingen und Bonn jetzt dermaßen intensiv in den Medien und in der Politik behandelt werden, läßt vielleicht bei einigen Leuten den Eindruck entstehen, dass wir es hier mit einem grundsätzlichen Sicherheitsproblem zutun haben, aber etwas in dieser Form ist bisher noch nie (auch nur ansatzweise) in Deutschland vorgefallen.

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Bild mit Aussagekraft: Meinungsfreiheit

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freiheit

Ein kreatives Denkbeispiel des DawaTeamKiel

 

 

Mit Dávila gesagt ... Freiheit und Respekt

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Mit Dávila gesagt ...

"Das Volk fühlt sich heute nur frei, wenn es autorisiert ist, nichts zu respektieren."

 

Bild mit Aussagekraft: Die wahre Macht des Volkes in der Demokratie

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true_power

... anstatt immer nur den Demagogen zu wechseln.

 

Mit Dávila gesagt ... D-Lands Reaktion aufs LIES-Projekt

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Mit Dávila gesagt ...

"Die Freiheit des Buchdrucks ist die erste Forderung der entstehenden und das erste Opfer der reifen Demokratie."

 

Mit Dávila gesagt ... eine weitere Reihe auf al-Adala.de

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Seit dem 02. April dieses Jahres läuft bereits eine Gedicht-Reihe namens Mit Busch gesagt ... in der Kategorie Dichtung, Prosa, Poesie dieses Blogs. Dort poste ich in unregelmäßigen Abständen Gedichtfragmente des großen deutschen humoristischen Dichters Wilhelm Busch. Nun habe ich mich entschlossen auch die Kategorie Sprüche und Zitate von Nichtmuslimen mit einer Spruch-Reihe zu beehren.

Mit Dávila gesagt ... soll sie heißen und dementsprechend nur mit Sprüchen des großen kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila bestückt werden. Ich bin auf die Werke dieses Universalgelehrten aufmerksam geworden, da diese anscheinend in monarchistischen, in konservativen als auch in libertären Kreisen gleichsam hohes Ansehen genießen und durch ihre eigenwillige Art auch sehr leicht zu studieren sind. Nicolás Gómez Dávila ist nämlich bekannt für seine kurzen aber knackigen Aphorismen bzw Scholien, die in ihrer Aussagekraft jedoch sehr umfassend und unfassbar ehrlich sind.

Das Buch, aus welchem ich mich bediene, findet sich auch in meiner Bücherliste unter Punkt 047.

 

Bisher erschienen:

Mit Dávila gesagt ... D-Lands Reaktion aufs LIES-Projekt
Mit Dávila gesagt ... Freiheit und Respekt
Mit Dávila gesagt ... Blasphemie

 

 

Solingen, Bonn und seine Folgen - Sowas muß doch eine starke Jama'ah aushalten können

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Die Eskalation am gestrigen Samstag in Bonn war vorauszusehen. Jeder der etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung oder ist ein Träumer. Und wieder bleibt uns nichts anderes übrig als zu sagen "passiert ist passiert". Natürlich ist eine solcher Ausgang nicht suboptimal, aber die Frage nach den Schuldigen sollten wir mit Bedacht stellen und nicht so, wie es momentan die Muslime in den sozialen Netzwerken tun.

Ich bin erschüttert von den Reaktionen, die man bereits kurz nach den Geschehnissen von Muslimen zu lesen bekam. Anscheinend haben viele von ihnen vergessen wer ihr Wali ist und wer nicht. Muslime beschimpfen sich gegenseitig, beenden Freundschaften und vergessen in dieser ganzen Auseinandersetzung komplett, dass die Schuldigen, die wahren Feinde des Islams und des Gesandten -Allah segne ihn und schenke ihm Heil-, die Provokateure von ProNRW sind.

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Mit Busch gesagt ... Geburtenjihaad?

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Mit Busch gesagt ...

Zwar man zeuget viele Kinder,
Doch man denket nichts dabei,
Und die Kinder werden Sünder,
Wenn`s den Eltern einerlei.

 

Nackt-Reklame in Hamburg - Gut zu wissen, dass es nicht nur Muslime gewaltig stört

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Sie will ihre Töchter schützen
Hamburgerin plant Aufstand gegen Nackt-Reklame

Jetzt sind sie wieder auf jeder Werbetafel zu sehen: Frauen, die in zweideutiger Pose Eis schlecken, junge Mädchen, die mit laszivem Blick Bikinis präsentieren. Und Heidi Klums „Topmodels" sowieso. Bauch, Beine, Po - wohin man guckt. Doch eine Mutter aus Eimsbüttel sagt der Fleisch-Schau jetzt den Kampf an: um ihre Töchter zu schützen!

Zwar regt sich außer dem Papst kaum noch jemand öffentlich über sexistische Plakate auf. Doch Stevie Schmiedel (40) hat „die Schnauze voll". Geht sie mit ihren Töchtern (5 und 8 Jahre alt) durch Eimsbüttel, sehen diese nicht nur überall Reklame für Bikinis und Reizwäsche, sondern auch ein Plakat von Tierschützern. Unter Playmates im Häschen-Outfit steht der Schriftzug: „Bunnys gehören vernascht, nicht gegessen".

Dieses Frauenbild will Schmiedel, die in Großbritannien in Geschlechterforschung promoviert hat und an der Uni Hamburg zum Thema lehrte, ihren Kindern nicht vermitteln: „Mädchen werden von Wirtschaft und Werbung viel zu früh sexualisiert. Das ist nicht zum Wohl unserer Kinder."

[Weiterlesen auf mopo.de>>]

 

Warum ich es für wichtig erachte, ...

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... dass bei zukünftigen Aktionen von ProNRW viele Muslime anständigen Widerstand leisten.

Die Beleidigung des Gesandten Allahs -Allah segne ihn und schenke ihm Heil- sollte für den orthodoxen Muslim eine unerträgliche Schmach darstellen. Jeder, der diese Beleidigungen stillschweigend ertragen kann, der scheint mir einen Makel in seiner Liebe zum besten Geschöpf aller Welten zu haben. Jeder Muslim dreht am Rad, wenn ein Fremder seine Tochter, Ehefrau oder gar Mutter beleidigt, wehe dem, der es wagt soetwas zu tun. Aber wenn es gegen den geht, den wir eigentlich mehr lieben sollten als die gesamte Dunya, dann sollen wir uns auf einmal zurücknehmen und geduldig sein.

Abu Dawud (#4361) berichtete von ibn `Abbās, dass ein blinder Mann eine befreite Konkubine (Umm Walad) hatte, die den Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) oft beschimpfte und schlechte Dinge über ihn sagte. Er sagte ihr, sie solle aufhören, doch sie tat es nicht, und er tadelte sie, doch sie beachtete ihn nicht. Eines Nachts, als sie damit begann, schlecht über den Propheten (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) zu reden und ihn zu beleidigen, nahm er ein Schwert oder einen Dolch, setzte ihn an ihrem Bauch an, drückte zu und tötete sie. Am folgenden Morgen wurde dies dem Gesandten Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) berichtet. Er rief die Menschen zusammen und sagte: „Ich schwöre bei Allah, der Mann, der dies tat, und ich bitte ihn bei meinem Recht über ihn, dass er aufstehen soll." Der blinde Mann stand auf und sagte: „Oh Gesandter Allahs, ich bin derjenige, der es tat. Sie pflegte dich zu beleidigen und schlimme Dinge über dich zu sagen. Ich verbot es ihr, doch sie hörte nicht auf, und ich tadelte sie, doch sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Ich habe zwei Söhne wie Perlen von ihr und sie war freundlich zu mir. Letzte Nacht begann sie damit, dich zu beleidigen und sie sagte schlimme Dinge über dich. Daher nahm ich den Dolch, setzte ihn auf ihren Bauch und stieß zu, bis ich sie tötete." Daraufhin sagte der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm): „Bezeuge, es ist kein Blutgeld für sie fällig."
(Dieser Hadith wurde von al-Albāni -rahimahullah- in Sahīh Abi Dawud #3655 als sahīh klassifiziert).

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Stellungnahme von Ibrahim Abou-Nagie

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aus der Facebook-Seite von DWR

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Die Koranverteilung hat politisch und medial für Aufsehen gesorgt. Da sie von uns ins Leben gerufen wurde, ist eine Stellungnahme notwendig - insbesondere nachdem die Gemüter derart durch die mediale Berichterstattung aufgeheizt wurden, dass ein vernünftiger Dialog kaum mehr möglich zu sein scheint.

Terrorwarnungen, Drohvideos und Hetze fanden in Zusammenhang mit der Koranverteilung immer wieder Erwähnung. Auch Angriffe gegen meine Person fanden statt - besonders aggressiv und verleumderisch in der Boulevardpresse.

Es geht hier nicht allein um die Person Ibrahim Abu Nagie. Diese Verkürzung ist gefährlich, weil sie die eigentlichen Zusammenhänge verdeckt. Vielmehr geht es um den Islam und die Muslime in diesem Land. In den letzten Jahren, das belegen wissenschaftliche Studien, nahm die Islam- und Xenophobie stetig zu. Dabei werden bestimmte islamische Symbole und Persönlichkeiten in den Fokus gerückt, um sie systematisch zu diffamieren. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen und das verbotene Gebet eines Schülers in Berlin seien hier als Beispiele erwähnt. Diese Art und Weise mit dem Islam und den Muslimen umzugehen bringt möglicherweise kurzfristigen Erfolg: Die Bild-Zeitung erreicht hohe Verkaufszahlen und Politiker gewinnen die Stimmen jener Wähler, die der Medienberichterstattung Glauben schenken und verunsichert sind.

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Zitat: Hoppe - Der Wahnsinn demokratisierter Legislative

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"In einer Entwicklung ähnlich der Demokratisierung des Geldes - der Ersetzung eines privat produzierten Warengeldes durch ein Regierungspapiergeld und der daraus resultierenden Inflation und finanziellen Unsicherheit - hat die Demokratisierung des Rechts und der Rechtsverwaltung zu einer stetig wachsenden Gesetzesflut geführt. Gegenwärtig geht die Zahl der Gesetze und Regulierungen, die im Verlauf eines Jahres die Parlamente passieren, in die Zehntausende. Sie füllen Hunderttausende von Seiten, berühren jeden Aspekt zivilen Lebens und führen zu einer stetigen Abwertung allen Rechts und einer immer höheren Rechtsunsicherheit.
Als typisches Beispiel kann der Code of Federal Regulations (CFR) gelten, das jährliche Kompendium aller in Kraft befindlichen Regulierungen der US-Bundesregierung. Die 1994er Ausgabe des Codes besteht z.B. aus insgesamt 201 Büchern, die ungefähr acht Meter Regalplatz einnehmen. Allein das Stichwortregister des Codes umfaßt 754 Seiten. Der Code enthält Regulierungen, die die Produktion und den Vertrieb nahezu aller denkbaren Güter und Dienste betreffen - von Sellerie, Pilzen, Wassermelonen, Uhrenbändern, der Beschriftung von Glühbirnen, Strumpfwaren, dem Fallschirmspringen, der Eisen- und Stahlmanufaktur, Sexualdelikten an Universitäten bis zum Kochen von Zwiebelringen aus Zwiebelwürfeln -, und offenbart damit die beinahe totale Macht einer demokratischen Regierung."
(Hans-Hermann Hoppe, Demokratie - Der Gott, der keiner ist >>, Seite 147 - 148)

 

Lug und Trug und Dialüg

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von Yahya ibn Rainer al-Brusi

abounagieinderbildWie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.

Es wird mal Zeit, dass Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich, diese elende Heuchelei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.

Kein Wunder, dass der Unmut stetig steigt, dass gesellschaftlicher Sprengstoff entsteht und die Glaubwürdigkeit von Politik und Presse immer weiter sinkt. Wir leben in einer Gesellschaft, die mehr als je zuvor von A(nti)theismus, Nihilismus und Hedonismus geprägt ist.

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