Schlagwort-Archive: Aristokratie

Auszüge aus „Constantinopoli“ von Edmondo De Amicis (1878)

Der italienische Schriftsteller Edmondo De Amicis (1846 – 1908) über die osmanischen Türken seiner Zeit:

„Sie scheinen alle Philosophen zu sein, die über einer fixen Idee nachgrübeln, Auge und Mund deuten auf ein in sich selbst verschlossenes, inneres Leben hin.

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVII)

„Aristokratien sind die normalen, die Demokratien die Fehlgeburten der Geschichte.“

„Disziplin, Ordnung, Hierarchie sind ästhetische Werte.“

„In Gesellschaften, in denen sich alle für gleich halten, führt die unvermeidliche Überlegenheit einiger weniger dazu, dass sich die anderen gescheitert vorkommen.“

 

3 mal Nicolás Gómez Dávila (XVII)

„Die Kulturen sind Gebäude, die aristokratische Hände errichten und die Demokratien mit Gewalt niederreißen.“

„Die Rhetorik ist die einzige Blume des demokratischen Gartens.“

„Die Sätze sind Steinchen, die der Schriftsteller in die Seele des Lesers wirft.
Der Durchmesser der konzentrischen

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XIV)

„Um die Argumente des Reaktionärs zu widerlegen, fällt dem Demokraten nur ein, dass es Argumente eines Reaktionärs seien.“

„Was die Nachwelt unbewusst an der Demokratie Athens bewundert, sind die überlebenden aristokratischen Ideale, die sie zerstört.“

„Irren ist menschlich, lügen demokratisch.“

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Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Glaubenshaltungen, das Hindernis der expandierenden Staatsgewalt

«Wer eine menschliche Ganzheit untersucht, wird zuerst jene Mächte bemerken, die aus der Masse herausragen, ihren Gruppierungen vorstehen, ihre Aktivitäten leiten. Aber schon sehr bald wird ihm bewußt, daß die Ordnung, daß die Zwänge, die von diesen sichtbaren Autoritäten ausgehen,

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Falsche und richtige Ideen

„Nach weniger als einhundert Jahren Demokratie und Umverteilung sind die vorhersehbaren Ergebnisse da. Der »Reservefonds«, der aus der Vergangenheit geerbt wurde, ist anscheinend aufgebraucht. Mehrere Jahrzehnte lang (seit den späten 1960er oder frühen 1970er Jahren) hat der reale Lebensstandard im

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