Schlagwort-Archive: Mohamed

Buchauszug: Gustave le Bon – Hygiene und Heilmittelkunde bei den Arabern

«Die Bedeutung der Hygiene war den Arabern nicht unbekannt. Sie wußten, daß man durch Hygiene Krankheiten vorzubeugen vermag, welche die Medizin nicht heilen kann. Sehr weise sind die Vorschriften im Koran: häufige Waschungen, Verbot des Weintrinkens, in heißen Ländern Bevorzugung

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Buchauszug: Oswald Spengler – Die Seele der magischen Kultur fand im Islam ihren wahren Ausdruck

«Der Islam ist eine neue Religion fast nur in dem Sinne, wie das Luthertum eine solche war. In Wirklichkeit setzt er die großen Frühreligionen fort. Und ebensowenig ist seine Ausbreitung, wie immer noch geglaubt wird, eine Völkerwanderung, die von der

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Zitat: Yusuf al-Qaradawi – „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“

«Im Qurʾān kommt nicht vor, was im Evangelium vorkommt, nämlich, dass der Reiche nicht eher ins Paradies geht, als dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht. Und der Prophet sagte nicht zu seinen Gefährten: „Geht und verkauft all eure Habe

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Buchauszug: Ibn Khaldun – Gutes und schlechtes Volkstum bzw. Stammestum (asabiya)

«Die asabiya stellt für die islamische Gemeinschaft eine Notwendigkeit dar. Durch sie wird Wirklichkeit, was Allah die Gemeinschaft (zu) tun heißt. Im Sahih steht:

«Allah schickt keinen Propheten, der nicht Rückhalt durch seine Stammesgenossen besitzt.»

Nun finden wir aber auch,

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Die Vorstellung von freier Marktwirtschaft im frühen Islam – Das vor-islamische Mekka und sein Hinterland (2. Teil)

Der folgende Text stammt von Suleyman Dost, einem türkischstämmigen Doktoranten des Fachbereichs »Nah-östliche Sprachen und Zivilisationen« an der University of Chicago (hier ein Auszug aus seiner Dissertation), und wurde von mir (Yahya ibn Rainer) in 
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Buchauszug: Ludwig Ferdinand Clauß – Von Wüsten- und Waldgängern (Die Geborgenheit in der Preisgegebenheit)

Die Wege zur Rechtleitung sind bekanntermaßen recht unterschiedlich. Die einen hören erstmals einen Gebetsruf, andere lesen durch Zufall in einer Koranübersetzung, andere wiederum haben einen Traum oder kommen gar erst durch islamkritische oder -feindliche Betätigungen zur leitenden Einsicht.

Für den … WEITERLESEN >>

Zitat: Rose Wilder Lane – Eine so bemerkenswerte geschichtliche Figur wie George Washington

„Vor etwas mehr als dreizehnhundert Jahren begann ein arabischer Kaufmann mit dem zweiten Versuch, die individuelle Freiheit in Handel und Gewerbe als Tatsache hinzustellen. Dieser Mann ist heute eine so bemerkenswerte geschichtliche Figur wie der Amerikaner George Washington.“

(Rose

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PDF: Rose Wilder Lane – The Discovery of Freedom

Rose Wilder Lane zählt – neben Ayn Rand and Isabel Paterson – zu den Gründungsmüttern der us-amerikanischen Libertären-Bewegung. In ihrem Buch The Discovery of Freedom (1943) befasst sie sich gewissermaßen mit der „Entdeckung der Freiheit“ im historischen Kontext.

Während sie … WEITERLESEN >>

Islam und Marktwirtschaft: Die weise Kapitalistin und der Kaufmann

Der folgende Beitrag erschien zuerst in der Jan./Feb.-Printausgabe (Nr.149) des Magazins eigentümlich frei. Ein recht herzlicher Dank geht an dieser Stelle raus an den Herausgeber und Chefredakteur dieses freien und mutigen Blattes.

Wenn Muslime Roland Baader lesen

Es war … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Herman Heinrich Frank – Die immer gleiche Physiognomie des Orients

„Der Orient hat nun einerseits eine ganz strenge Richtung, die den metaphysischen Lehrmeinungen der Religion eine unbedingte Herrschaft zugesteht. Die Beurteilung des Handelns im Jenseits äußert eine direkte Wirkung aufs Diesseits. (Diese Beziehung wird natürlich vermittelt durch eine die Zukunft

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Auszüge aus „Harmlose Skizzen aus Konstantinopel“ von Helene Böhlau (1888)

„Ich habe beobachtet, auch auf dem Dampfschiff, mit dem ich oftmals den Bosporus entlang fuhr, dass die Begrüssung zwischen Erwachsenen und Kindern etwas ganz besonders Herzliches an sich trägt, von Seiten der Kinder zutunlich-ehrfurchtsvoll und von seiten der Erwachsenen liebenswürdig-besorglich.

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Buchauszug: Hermann Graf Keyserling – Überlegene Toleranz (1919)

„Die Unvornehmheit des typischen buchstabengläubigen Christen beruht auf seiner plebejischen Bangigkeit. Die Gegenprobe anzustellen fällt nicht schwer: die ursprünglichen Calvinisten haben sich im selben Sinn für auserwählt gehalten, wie die Muslime, und unter ihnen sind zweifelsohne die überlegensten Typen zu

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