{"id":1209,"date":"2010-08-18T18:29:07","date_gmt":"2010-08-18T18:29:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1209"},"modified":"2015-02-25T18:33:30","modified_gmt":"2015-02-25T18:33:30","slug":"die-buecher-der-juden-die-heilige-schrift-und-der-talmud","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/die-buecher-der-juden-die-heilige-schrift-und-der-talmud\/","title":{"rendered":"Die B\u00fccher der Juden: Die Heilige Schrift und der Talmud"},"content":{"rendered":"<div id=\"middle-column\">\n<div class=\"inside\">\n<div class=\"blog\">\n<div class=\"items-row cols-1 row-11\">\n<div class=\"item column-1\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bibel (d.h. christlich gesehen: das Alte Testament) umfasst nach j\u00fcdischer Tradition 24 B\u00fccher in 3 Abteilungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">A. Die Thora<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bereschlit (Genesis, 1. Buch Mose)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Schemot\u00a0\u00a0 (Exodus, 2. Buch Mose)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Wajikra\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (Levitius, 3. Buch Mose)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Bemidbar (Numeri, 4. Buch Mose)<\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Debarim\u00a0\u00a0 (Deuteronomium, 5. Buch Mose)<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">B. Die Prophetischen B\u00fccher (Nebim):<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die vier geschichtlichen Prophetenb\u00fccher: Josua, Richter, Samuel, K\u00f6nige. Diese werdenauch &#8222;fr\u00fchere Propheten&#8220; genannt, denn nach j\u00fcdischer Tradition sind sie von Propheten verfasst;<\/li>\n<li>die vier eigentlichen oder &#8222;sp\u00e4teren Propheten&#8220;: Jesaja, Jeremia, Ezechiel und das Buch der zw\u00f6lf &#8222;kleinen Propheten&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">C. Die \u00fcbrigen Schriften (Ketubim):<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>die drei poetischen Schriften: Psalmen, Spr\u00fcche, Hiob;<\/li>\n<li>die f\u00fcnf Rollen (Megillot): Hoheslied, Ruth, Klagelieder, Prediger, Esther:<\/li>\n<li>die drei geschichtlichen Schriften: Daniel, Esra, Nehemia (und Chronik).<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sepuaginta und der Talmud bieten ein anderes Einteilungsprinzip, aber das hier dargelegte ist in fast allen j\u00fcdischen Bibelausgaben \u00fcblich. Die f\u00fcnf &#8222;Rollen&#8220; haben die Reihenfolge der Feste, an denen sie in der Synagoge gelesen werden. Den Schwerpunkt der Bibel bildet die Thora, die urspr\u00fcnglich allein Heilige Schrift war. Die \u00fcbrigen Teile haben eine sp\u00e4tere Entstehungszeit und sind im Laufe einer langen \u00dcberlieferungsgeschichte hinzugerechnet worden. Das wird an einer Spaltung deutlich: Als um 400 v. Chr. infolge der j\u00fcdischen Selbstbesinnung nach dem babylonischen Exil die Samaritaner endg\u00fcltig von der Jerusalemer Tradition ausgeschlossen wurden und ihren eigenen Tempel auf dem Garizim errichteten, besa\u00dfen sie lediglich die Thora. Sie legen diese bis heute allein ihrem Gottesdienst zugrunde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach orthodoxer Tradition ist die Thora dem Mose von Gott unmittelbar geoffenbart, gewisserma\u00dfen diktiert worden, die \u00fcbrigen Verfasser seien vom Geiste Gottes erf\u00fcllt gewesen. Gewiss werden in der j\u00fcdischen Theologie die Forschungen der historisch-kritischen Bibelwissenschaft anerkannt. Aber f\u00fcr den gl\u00e4ubigen Juden hat das keine Bedeutung. Aus der Thora sind dem zerstreutem Volke die Kr\u00e4fte der Beharrung zugewachsen. Die Thorarolle wurde darum als heiligste Reliquie des Judentums in der Synagoge dauernd verehrt und in zum Teil kostbaren Schreinen aufbewahrt. Die biblische Weisung bedurfte allerdings erneuter Auslegung, als Jahrhunderte seit ihrer Entstehung vergangen waren und das j\u00fcdische Leben sich in der Fremde wandeln musste. Diese Denkarbeit haben die <em>Rabbinen<\/em> geleistet und im Talmud niedergelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ging darum, dem Wort der Heiligen Schrift jene Elastizit\u00e4t zu verleihen, die n\u00f6tig war, um unter der neuen, vom Ursprung v\u00f6llig verschiedenen politischen und sozialen Situation nicht ohne geistliches Geleit zu sein. Es ging darum, das biblische Wort durch eine zeitgem\u00e4\u00dfe Auslegung in seiner grunds\u00e4tzlichen und unaufh\u00f6rlichen G\u00fcltigkeit jeweils neu zu gewinnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <em>Talmud (&#8222;Das Lernen&#8220;)<\/em> ist ein gewaltiges Sammelwerk, dessen Urspr\u00fcnge in Pal\u00e4stina und Babylon liegen. Er enth\u00e4lt einmal die <em>Mischna (&#8222;Das weiderholt Gelernte&#8220;) <\/em>und zum anderen die Gelehrtendiskussionen \u00fcber diese Mischna, also gewisserma\u00dfen geistliche Protokolle, die sog. <em>Gemara (&#8222;Lernstoff&#8220;, &#8222;Vervollst\u00e4ndigung&#8220;)<\/em>. Die Mischna umfasst eine von Rabbi Jehuda Hanassi veranstaltete Sammlung von Lehrs\u00e4tzen des m\u00fcndlich \u00fcberlieferten &#8222;Gesetzes&#8220;. Zwar gab es schon vor ihm Mischna, vermutlich bereits zur Zei Jesu. Aber es bestand die Gefahr, dass durch verschiedene Interpretationen der Thora die geistliche Einheit des Judentums bedroht wurde. Um dieser Gefahr zu begegnen, verfasste Rabbi Jehuda unter Benutzung aller vorhandenen Sammlungen seine Mischna (um 200 n. Chr.). Er wollte damit in religi\u00f6sen und gesetzlichen Fragen eine Norm bieten. Indem er die verschiedenen Meinungen der Thoralehrer jeweils zitierte, gegeneinander abgrenzte und sie seiner Meinung gegen\u00fcberstellte, schuf er ein unentbehrliches Kompendium, das bald die vorl\u00e4ufigen Sammlungen verdr\u00e4ngte. Er hat das religionsgesetzliche Material gesichtet und zum System von sechs &#8222;Ordnungen&#8220; zusammengestellt, die das Ger\u00fcst der Mischna bilden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Titel der Mischna-Ordnungen (Seradim) lauten:<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Seraim = Gesetze \u00fcber Grund und Boden<\/li>\n<li>Moed = \u00dcber die Feste<\/li>\n<li>Naschim = Ehegesetze<\/li>\n<li>Nesikin = \u00dcber Zivil- und Strafrecht<\/li>\n<li>Kodaschin = \u00dcber Tempelkult und Speisegesetze<\/li>\n<li>Taharot = \u00dcber levitische Unreinheit<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jede &#8222;Ordnung&#8220; (seder) besteht aus einer Anzahl (7-12) Traktate, die Traktate zerfallen wieder in Kapitel, die Kapitel in Paragraphen oder Lehrs\u00e4tze. Die einzelnen Kapitel sind nach ihren Anfangsw\u00f6rtern benannt, wie auch die B\u00fccher der Thora (und p\u00e4pstlichen Enzykliken). Die in der Mischna erw\u00e4hnten Lehrer werden Tannaim (die &#8222;Lernenden&#8220;) genannt. Der zweite Bestandteil des Talmud, die G e m a r a, umfa\u00dft die erl\u00e4uternden und kritischen Er\u00f6rterungen \u00fcber die Mischna, wie sie in den Lehrh\u00e4usern Pal\u00e4stinas und Babylons stattgefunden haben. Die theologischen Protokolle umfassen aber auch allerlei anderes, das in den Diskussionen vorgebracht wurde. Sie k\u00f6nnen einen Eindruck vermitteln, wie die Gesetzeslehrer Meinungen ausgetauscht, einander belehrt, korrigiert und widerlegt haben. So spiegelt sich auch die Skala der menschlichen Gef\u00fchle in diesem religionsgeschichtlich einzigartigen Dokument, da die verschiedenartigsten Probleme gelegentlich ins Gespr\u00e4ch gerieten und beurkundet worden sind: Geschichtliches und Anekdotisches, Wunderberichte, Legenden, Parabeln, Sprichw\u00f6rter; daneben astronomische, geographische und naturwissenschaftliche Mitteilungen, mathematische Lehrs\u00e4tze und medizinische Ratschl\u00e4ge. Die gewaltigen Stoffmassen sind sehr un\u00fcbersichtlich, so da\u00df man in der Lekt\u00fcre nur m\u00fchsam vorankommt. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend den zwei Zentren, in denen nach Abschluss der Mischnaredaktion j\u00fcdische Gelehrsamkeit gepflegt wurde, gibt es einen pal\u00e4stinensischen und einen babylonischen Talmud (&#8222;Jeruschalmi&#8220; und &#8222;Babli&#8220;). Der Babylonische Talmud hat etwa den dreifachen Umfang des pal\u00e4stinensischen. Der Grund daf\u00fcr d\u00fcrfte in der Tatsache liegen, dass der babylonische Talmud ein Jahrhundert nach dem pal\u00e4stinensischen abgeschlossen wurde und somit Zeit zur Verf\u00fcgung stand, das \u00fcberlieferte Material zu erweitern und zu vertiefen. Darum hat auch der babylonische Talmud die gr\u00f6\u00dfere Verbreitung gefunden. Etwa ein jahrtausend lang hat man an dem Werk gearbeitet. Seine \u00e4ltesten Bestandteile gehen ins 6. Jahrhundert v. Chr. zur\u00fcck, die abschlie\u00dfende Redaktion erfolgte im 5. nachchristlichen Jahrhundert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Quelle: Judentumskunde &#8211; Eine Einf\u00fchrung \/ zweite erweiterte Auflage 1960 \/ Hans-Jochen Gamm \/ Ner-Tamid-Verlag)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_1209\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"1209\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bibel (d.h. christlich gesehen: das Alte Testament) umfasst nach j\u00fcdischer Tradition 24 B\u00fccher in 3 Abteilungen. 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