{"id":1415,"date":"2015-03-30T18:54:39","date_gmt":"2015-03-30T18:54:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1415"},"modified":"2019-07-26T20:43:54","modified_gmt":"2019-07-26T20:43:54","slug":"als-salafit-zu-gast-bei-einem-sufi-sheikh-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/als-salafit-zu-gast-bei-einem-sufi-sheikh-teil-3\/","title":{"rendered":"Als Salafit zu Gast bei einem Sufi-Sheikh (Teil 3)"},"content":{"rendered":"<p><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Sohbet-Raum der Mevlevi-Tekke war ein sehr gem\u00fctlich eingerichtetes gro\u00dfes Zimmer, mit vielen orientalischen Sitzkissen, einigen europ\u00e4ischen Sitzm\u00f6beln und reichhaltigem Wandschmuck. Die meisten Wandbilder zeigten arabische Kalligraphien und in der Sitzecke, wo der Sheikh mit Jamal sa\u00df, hangen und lehnten zahlreiche Zupfinstrumente.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Wie Ihr seht,&nbsp; besch\u00e4ftigen Wir uns hier auch mit Verbotenem, der Musik.&#8220;<\/em> sagte Sheikh Abdullah Halis zu mir, als ich mich gerade in der europ\u00e4ischen Sitzecke niederlie\u00df. Ich hatte bei diesem Satz eine gewisse H\u00e4me in seiner Stimme erwartet, denn er meinte eindeutig mich und wollte mit dem Satz wohl zum Ausdruck bringen, dass er nun w\u00fcsste wer ich sei, und ein Salafist h\u00e4lt nun einmal strikt am muslimischen Muszierverbot fest.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber er sagte es scheinbar ganz ohne Nebengedanken und ohne besondere Mimik, er meinte es anscheinend ernst. Er verzichtete auch darauf sich eines der zahlreichen Instrumente zu nehmen und die illustre Runde zu beschallen. Es folgten weitere Anekdoten, ein paar Witze und die \u00dcbersetzung bzw. Erl\u00e4uterung einiger Kalligraphien, von denen die eine oder andere wohl schon recht alt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun lie\u00dfen sich auch die beiden sufischen Hausdamen des \u00d6fteren blicken. Sie kamen rein, gingen durch oder fragten kurz etwas. Dabei fiel mir auf, dass sie nie das Zimmer vorw\u00e4rts wieder verlie\u00dfen, sondern immer r\u00fcckw\u00e4rts, vorgebeugt und mit der rechten Hand auf dem Herzen. Ob diese Geste dem Sheikh galt, uns &#8211; den G\u00e4sten &#8211; oder Teil einer speziellen osmanischen oder sufischen Tradition waren, das fragte ich leider nicht, aber es wirkte ungewohnt, ebenfalls wie die Ansprache mit &#8222;Ihr&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Essen war scheinbar fast fertig und man erkundigte sich, wie viele G\u00e4ste denn zum Speisen bleiben w\u00fcrden. Der Amerikaner war anscheinend sowieso schon eingerechnet, dazu noch eine syrische Fl\u00fcchtlingsfamilie &#8211; ein Mann mit seiner Frau und 3 kleinen Kindern &#8211; die Unterkunft in einer G\u00e4stewohnung der Tekke gefunden hatten. Auch Jamal und ich hatten uns entschieden, entgegen unseren vorherigen Planungen, der freundlichen Einladung des Sheikhs zu folgen und ihm an seiner Tafel Gesellschaft zu leisten. Zuvor jedoch trat die Gebetszeit ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Sheikh stand kurz auf und rief eine seiner Hausdamen herbei. Ich bef\u00fcrchtete schon, dass wir nun einen Frauen-Adhan zu h\u00f6ren bekommen sollten, aber stattdessen ging sie wieder von dannen und einige Sekunden sp\u00e4ter h\u00f6rte man ein leises Knistern und Knacksen. Hier, in der Mevlevi-Tekke, wurde der Adhan nicht selbst ausgerufen, sondern von einem Tonband abgespielt. Es sei eine schon recht alte Aufnahme aus Syrien, extra von einem Meister des Gebetsrufes f\u00fcr diese Tariqat in den 60er Jahren aufgenommen und abgeschlossen mit einer ganz besonderen Dua von einem ganz besonderen Sufi-Sheikh.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Beendigung des Gebetsrufes verlie\u00df uns der Sheikh kurz, um sich f\u00fcr das Gebet zu waschen und neu zu kleiden und beim Verlassen des Zimmers machte er es den Sufi-Schwestern gleich, indem er den T\u00fcrrahmen r\u00fcckw\u00e4rts durchschritt, sich dabei in unsere Richtung vorbeugte und dabei seine rechte Hand aufs Herz legte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8222;Du hast ihm von Pierre Vogel erz\u00e4hlt!&#8220;<\/em> sagte Jamal zugleich in meine Richtung, <em>&#8222;Das hat er mir sofort erz\u00e4hlt. Jetzt wei\u00df er Bescheid!&#8220;<\/em>. Das sollte mir recht sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Sheikh Abdullah Halis wieder kam und wir gemeinsam die Musalla betraten, die ich zuvor bereits mit dem Amerikaner besichtigt hatte, da stach mir wieder die hintere rechte Ecke des Raumes ins Auge. Der Musikwissenschaftler konnte zwar recht gut deutsch sprechen, aber was dieses kastenf\u00f6rmige Gebilde &#8211; mit zwei T\u00fcren darin &#8211; zu bedeuten hatte und wieso wir bei der ersten Besichtigung der Musalla ruhig sein sollten, das konnte mir der junge Mann nicht so recht erl\u00e4utern. Nun aber, als wir f\u00fcr das Gebet ein zweites Mal die Musalla betraten, kam mir aus der Richtung dieses Kastens, der etwa die Ausma\u00dfe einer winzigen Sauna hatte und komplett mit Holz verkleidet war, ein lautes und monotones Singsang entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sa\u00df anscheinend jemand in diesem Kasten und machte lautstark Dhikr. &#8222;Allah-Allah-Allah-Allah-Allah-Allah-Allah-&#8230;&#8220; h\u00f6rte ich \u00fcber lange Zeit hinweg, auch w\u00e4hrend wir unsere Sunnah-Gebete verrichteten. Es irritierte ein wenig, aber zum Pflichtgebet &#8211; dachte ich &#8211; wird er wohl aus seinem Kasten raus kommen und mit uns beten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pustekuchen. Als wir mit den Sunnah-Gebeten fertig waren, wurde die Iqama gesprochen und wir reihten uns ein zum Dhuhr-Gebet, den Mann in der Box jedoch juckte das recht wenig. W\u00e4hrend wir also das Gebet in der Gemeinschaft verrichteten, rief er mit Inbrunst weiterhin seine Litaneien aus. Manchmal glaubte ich mir bekannte Worte zu verstehen, aber meistens h\u00f6rte ich nur einsilbige Laute (u.a. HuHuHu u.\u00e4.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinten links in der Musalla standen 2 gr\u00fcne S\u00e4rge, die waren mir erst nach dem Gebet aufgefallen, als ich nach der Beendigung der Gebetseinheiten ein wenig Distanz zwischen mich und die anderen brachte, da sie mir unbekannte Riten und Formeln an das Pflichtgebet anschlossen. Diese offensichtliche Nichtteilnahme wurde zwar wahrgenommen, aber anscheinend nicht als Affront aufgefasst. Die S\u00e4rge irritierten mich jedoch und ich nahm mir vor Jamal darauf anzusprechen, ebenso wie auf den Mann in der Box.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun waren auch die anderen fertig und wir erhoben uns um gemeinsam in den Speisesaal zu gehen, der Mann aus der Box jedoch kam nicht mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die S\u00e4rge, so versicherte mir Jamal, waren leer. Sie dienten ausschlie\u00dflich dazu, an die verstorbenen Gro\u00dfsheikhs der Tariqat zu erinnern. Und der Mann in der Box unterzog sich einer ganz speziellen Sufi-Therapie. Es geh\u00f6rt wohl zur Praxis dieser Tariqat, dass sich der Sch\u00fcler des Sheikh f\u00fcr 18 Tage in diese Box zur\u00fcckzieht. W\u00e4hrend dieser Zeit fastet er und besch\u00e4ftigt sich ausschlie\u00dflich mit gottesdienstlichen Handlungen, von denen die meisten &#8211; wie z.B. dieses Dhikr &#8211; vorgegeben sind. Niemand darf in dieser Zeit zu ihm in die Box kommen, er darf die Box nicht verlassen und man darf auch nicht auf irgendeine Weise kommunizieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Essenstisch dann gab es zwei gro\u00dfe \u00dcberraschungen, eine gute und eine b\u00f6se. Die gute: Es gab traumhaft leckeres syrisches Essen. Die beiden Schwestern hatten anscheinend unter der Anleitung der syrischen Fl\u00fcchtlingsfrau ein mehr als reichhaltiges Mahl gezaubert und uns dann zu Tische kredenzt. Die b\u00f6se \u00dcberraschung: Frauen und M\u00e4nner haben zusammen gespeist. M\u00e4nner auf der einen Seite und die Frauen genau gegen\u00fcber auf der anderen Seite des Tisches. Das war ich schon lange nicht mehr gewohnt. Ich konnte praktisch nirgends hinschauen, au\u00dfer auf meinen Teller oder nach ganz rechts oder links. Man unterhielt sich ungeniert, schaute und l\u00e4chelte sich gegenseitig an und ich f\u00fchlte mich wirklich sehr unwohl.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun hatte ich, weil der Sheikh sowieso schon so ein gro\u00dfes Mitteilungsbed\u00fcrfnis hatte, nur selten die M\u00f6glichkeit das Wort zu ergreifen, und dann setzte man noch zwei mir v\u00f6llig fremde Frauen \u00e4hnlichen Alters mit an den Tisch, was mich letztendlich komplett zum Schweigen brachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Daf\u00fcr kam Jamal zu Wort und er brachte Pierre Vogel wieder in Gespr\u00e4ch. Ob man ihn nicht einmal in die Tekke einladen wolle. Man k\u00f6nnte mit ihm diskutieren, ihn auf einige bestimmte Themen ansprechen. Der Sheikh war ob dieser Idee doch ein wenig aus der Fassung. <em>&#8222;Wir haben mit der Person Pierre Vogel ein kleines Problem&#8220;<\/em>, sagte der Sheikh nur kurz und knapp, f\u00fchrte den Gedanken aber nicht weiter aus. Auch die beiden Damen fanden die Idee anscheinend gut. Man k\u00f6nne ihn ja dieses oder jenes fragen oder ihm die Chance geben einiges richtig zu stellen. Doch diese Vorstellung war dem Hausherrn anscheinend nicht ganz geheuer. Das Thema wurde totgeschwiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als dann alle emsig ihr Tellerchen gelehrt hatten und nichts mehr nachlegen wollten, da kam es zur n\u00e4chsten sonderbaren Praxis dieses Ordens, es gab eine Art Tischgebet. Alle Tischg\u00e4ste &#8211; au\u00dfer dem p\u00f6sen Salafisten &#8211; ballten nun, gemeinsam mit dem Tischherrn, ihre beiden F\u00e4uste und dr\u00fcckten die Vorderseiten selbiger mit der Handfl\u00e4che nach unten zeigend gegen die Tischkante, senkten den Kopf und sprachen im Chor irgendetwas, was sich nach einer Dua und anschlie\u00dfendem HuHuHuHaHa (oder so \u00e4hnlich) anh\u00f6rte. Nun musste ich ein wenig schmunzeln und auch die syrischen G\u00e4ste, die das Ritual anscheinend kannten, schauten nach dem Vollzug ein wenig verschmitzt zu Boden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Solcherlei Besonderheiten kamen etwas h\u00e4ufiger vor und jedes Mal nahm ich an diesen Ritualen bewusst nicht teil. Vor allem, weil ich die Rituale gar nicht kenne, aber als Salafit nat\u00fcrlich auch, weil ich auf die Schnelle nicht beurteilen konnte, ob es sich bei den Handlungen ggf. um Neuerungen in der Religion handelte. Ich bin wei\u00df Gott kein Pedant in dieserlei Hinsicht und ich schelte gewiss nicht jede Handlung sofort als Bi&#8217;da, nur weil ich sie nicht kenne. Doch Vorsicht ist geboten und wenn es einen Grund gibt um den Sufismus zu tadeln, dann ist es das teils h\u00e4ufige Auftreten von Neuerungen, die sich in den letzten Jahrhunderten speziell im Tasawwuf herausgebildet haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin aber ebenfalls der festen Ansicht, dass die negative Klassifizierung einer Handlung mitunter auch vorschnell geschieht, besonders wenn die Handlung von Sufis ausgeht und die Klassifizierung von einem zeitgen\u00f6ssischen Salafi get\u00e4tigt wird. Sicherlich finden wir hier \u00dcbertreibung auf beiden Seiten, ebenso wie ich auf beiden Seiten im Grundsatz auch eine gute Absicht unterstelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hatte, als ich meinen Besuch in der Mevlevi-Tekke plante, mir zwei Szenarien ausgemalt: Ein Worst-Case-Szenario, in dem mich der Sheikh mit Zeter und Mordio und im hohen Bogen von seinem Hofe werfen und mir noch Fl\u00fcche gegen mich und meine Glaubensgenossen nachrufen&nbsp; w\u00fcrde. Und ein Best-Case-Szenario, in dem mich der Sheikh tief beeindrucken und meine kritische Haltung gegen\u00fcber dem zeitgen\u00f6ssischen Sufismus korrigieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beides ist nicht eingetreten. Der Sheikh war sicherlich freundlich, gebildet und lebenserfahren, aber er zeugte in meiner Gegenwart nicht von einer speziellen G\u00fcte, die ihn als Meister und Lehrer einer wie auch immer gearteten Askese oder charakterlichen Vorbildlichkeit ausgezeichnet h\u00e4tte. W\u00e4re mir sein Titel &#8211; als Sufi-Sheikh mit besonderen Lehrbefugnissen &#8211; im voraus nicht bekannt gewesen, h\u00e4tte ich ihn als einen ganz normalen deutschen Muslimbruder erlebt, wie Jamal und viele andere Muslimkonvertiten der ersten Generation, die zwar h\u00e4ufig einen anderen Weg als wir beschritten &#8211; allein schon weil sie andere Umst\u00e4nde hatten &#8211; aber trotzdem unsere Br\u00fcder sind und von denen wir auch profitieren k\u00f6nnen, weil sie Lebenserfahrung haben und nat\u00fcrliche Weisheit besitzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das der zeitgen\u00f6ssische Sufismus in einer Krise steckt, das musste sogar der Sheikh mir gegen\u00fcber zugeben. Er hat vor kurzem seine Tariqat aufl\u00f6sen m\u00fcssen, zwar nicht endg\u00fcltig, aber vor\u00fcbergehend. Er hatte das Gef\u00fchl, dass viele heutzutage den Tasawwuf f\u00fcr <em>&#8222;eine spirituelle H\u00e4ngematte&#8220;<\/em> hielten. Ernsthaft das Ziel erreichen, n\u00e4mlich die Erlangung von Ikhlas (Aufrichtigkeit) in den gottesdienstlichen Handlungen, wollen anscheinend nur die Wenigsten. Der Spa\u00dffaktor, das Verkleiden, das Singen, das Tanzen, die Meditation, das wirkt bei den Meisten eher als Ablenkung vom Alltagsstress oder von anderen psychischen Problemen. Aber hart arbeiten m\u00f6chte l\u00e4ngst keiner mehr, in diesem Jihaad an-Nafs, der der schwerste aller K\u00e4mpfe sein soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich w\u00fcrde den Sheikh wieder besuchen. Allein die Tatsache, dass er mir meine distanzierte Art nicht \u00fcbel nahm und mich als Gast unvoreingenommen und freundlich behandelte, rechne ich ihm hoch an. Obwohl er wusste, dass ich ein &#8222;Salafist&#8220; bin, hat er mich weder getadelt noch zurecht gewiesen. Sein Gerede vom &#8222;Krebsgeschw\u00fcr&#8220; des Salafismus &#8211; in einem Interview mit der Ortspresse &#8211; fand im Umgang mit mir keinen Nachhall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich entschuldige mich an dieser Stelle daf\u00fcr, dass ich nicht mehr Lob f\u00fcr ihn habe aufbringen k\u00f6nnen und hoffe ihn mit meinem Text nicht allzu sehr verletzt zu haben.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_1415\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"1415\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Yahya ibn Rainer Der Sohbet-Raum der Mevlevi-Tekke war ein sehr gem\u00fctlich eingerichtetes gro\u00dfes Zimmer, mit vielen orientalischen Sitzkissen, einigen europ\u00e4ischen Sitzm\u00f6beln und reichhaltigem Wandschmuck. 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