{"id":1483,"date":"2012-09-19T09:02:38","date_gmt":"2012-09-19T09:02:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1483"},"modified":"2015-05-09T04:48:41","modified_gmt":"2015-05-09T04:48:41","slug":"materialien-zur-geschichte-der-wahaby-01-einleitung-24","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/materialien-zur-geschichte-der-wahaby-01-einleitung-24\/","title":{"rendered":"Materialien zur Geschichte der Wahaby &#8211; 01 &#8211; Einleitung (2\/4)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die wenigen verst\u00e4ndigen Syrier, oder \u00c4gypter, die w\u00e4hrend der Wallfahrt Gelegenheiten gefunden hatten, mit gut unterrichteten Anh\u00e4ngern dieser Sekte sich zu unterhalten, werden sich wahrscheinlich \u00fcberzeugt haben, dass dieser Beduinen-Glaube ganz derjenige des Islams sei; und wenn auch die Meinungen beider Teile nicht in allen Punkten \u00fcbereinstimmen, so werden sie es doch f\u00fcr ungerecht halten, die Wahaby Ungl\u00e4ubige zu nennen. Aber das Zeugnis solcher Personen, wenn sie ein solches \u00fcberhaupt geben d\u00fcrften, ohne sich selbst der Beschuldigung auszusetzen, dass sie schlechte Muselm\u00e4nner seien, konnte in dem allgemeinen Geschrei nicht durchdringen; und besonders nach dem Jahr 1803, wo die Pilgerkarawanen endlich unterbrochen wurden, herrschte \u00fcberall die Meinung, dass die Wahaby als entschiedene Feinde der muselm\u00e4nnischen Religion angesehen werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->In den zwei kurzen Abhandlungen \u00fcber die Wahaby, welche Herr Rousseau um das Jahr 1808<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> in Bagdad und Aleppo geschrieben hat, wird ganz positiv behauptet, dass die Wahaby eine neue Religion haben und zwar den Koran anerkennen, aber die Wallfahrt nach Mekka g\u00e4nzlich abgeschafft haben. So war allerdings damals die allgemeine Volksmeinung zu Aleppo, aber weit richtigere Auskunft w\u00e4re leicht von verst\u00e4ndigen Pilgern und selbst von Beduinen in dieser Stadt zu bekommen gewesen, und man muss sich in der Tat wundern, dass dieses nicht geschehen sei, indem der Verfasser ausdr\u00fccklich sagt, dass er eine Beschreibung der Wahaby geben wolle und, seiner Versicherung nach, einen Teil seiner Nachrichten von Sauds Kaplan erhalten haben will, unter welchem er einen Beamten am Hofe von Derayeh versteht, \u00fcber dessen Funktionen ich mir keine klare Vorstellung zu machen im Stande bin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit die Armee des Mohammed Aly in Hedschaz selbst festen Fu\u00df gewonnen hat und seit die Intrigen des Scherif Ghaleb nicht l\u00e4nger von Nutzen mehr waren, auch direkte Kommunikationen sowohl mit den Oberh\u00e4uptern der Wahaby, als mit Anf\u00fchrern kleinerer Abteilungen er\u00f6ffnet worden waren und die Pilgerkarawanen ihren alten Weg wieder betreten hatten, ist der eigentliche Charakter der Wahaby selbst in den entferntesten Teilen der t\u00fcrkischen Herrschaft besser bekannt geworden, und die Dankbarkeit, welche die Einwohner von Mekka gegen ihre tempor\u00e4ren Herren an den Tag legen, ist geeignet, jedem Pilger h\u00f6chst vorteilhafte Begriffe beizubringen, sobald er sich hier nach der neuen Sekte erkundigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bed\u00fcrfte es noch eines ferneren Beweises, dass die Wahaby sehr orthodoxe Muselm\u00e4nner sind, so k\u00f6nnte man denselben aus ihrem Katechismus sch\u00f6pfen. Als Saud von Mekka Besitz nahm, verteilte er Abschriften dieses Katechismus unter die Einwohner und gab den Befehl, dass die Kinder in \u00f6ffentlichen Schulen denselben auswendig lernen sollten. Er enth\u00e4lt weiter nichts, als was der orthodoxeste T\u00fcrke f\u00fcr wahr anerkennen muss. Saud hatte die alberne Meinung, dass die St\u00e4dtebewohner in g\u00e4nzlicher Unwissenheit und Unkenntnis ihrer Religion aufgewachsen seien, und w\u00fcnschte deshalb, die Bewohner von Mekka in den ersten Grunds\u00e4tzen dieser Religion zu unterrichten. Es war indessen in diesem Katechismus nichts enthalten, was die Einwohner von Mekka nicht bereits gewusst h\u00e4tten; und als Saud fand, dass sie besser unterrichtet seien, als seine eigenen Leute, so stand er von fernerer Verbreitung dieses Katechismus ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptlehrs\u00e4tze der Wahaby entsprechen, wie man finden wird, denen, welche in anderen Teilen des Muselm\u00e4nnischen Reiches gelehrt werden. Der Koran und die \u00dcberlieferungen Mohammeds (Sunna) werden als Grundlage anerkannt und enthalten die Gesetze; auch die Meinungen der besten Ausleger des Korans werden respektiert, obschon nicht unbedingt befolgt. Da es aber Hauptzweck dieser Sekte ist, die ersten Gebr\u00e4uche und die reinen Dogmen der urspr\u00fcnglichen Stifter des Islams und seiner ersten Bekenner, inwiefern sie auf diesen Gesetzen ruhen, wiederherzustellen; so musste sie notwendig eine Menge falscher Meinungen und Verf\u00e4lschungen verwerfen, die sich in den Islam eingeschlichen haben, so wie er heutzutage gelehrt wird, und auch auf die vielen F\u00e4lle hindeuten, in welchen die T\u00fcrken den Vorschriften, welche sie selbst als unerl\u00e4sslich anerkennen, gerade entgegenhandeln. Da ich keine vollst\u00e4ndige Kenntnis der Kontroverse besitze, so bin ich nicht im Stande, meine Leser mit allen Einzelheiten des Gegenstandes bekannt zu machen, und beschr\u00e4nke mich deshalb auf die Erw\u00e4hnung einiger Punkte, die zwischen beiden Parteien als Hauptgegenst\u00e4nde des Streites betrachtet werden. Die Wahaby machen es den T\u00fcrken zum Vorwurf, dass sie den Propheten auf eine Weise ehren, welche der Anbetung nahe kommt, und dass sie auf dieselbe Weise das Andenken vieler Heiligen ehren. Darin scheinen nun die Wahaby nicht sehr Unrecht zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nehmen sie einmal den Koran als das durch Offenbarung erhaltene Gesetz an, so m\u00fcssen die T\u00fcrken auch unbedingt die vielen Stellen anerkennen, in welchen es ausdr\u00fccklich hei\u00dft, dass Mohammed gleich ihnen ein sterblicher Mensch sei; aber die fanatische Liebe zu ihrem Propheten konnte mit dieser bescheidenen Erkl\u00e4rung nicht zufrieden sein. Die gelehrten M\u00e4nner bewiesen mit sophistischer Spitzfindigkeit, dass der Prophet, obschon gestorben und begraben, doch nicht das gew\u00f6hnliche Los der Sterblichen geteilt habe, sondern noch immer lebe; dass es bei seinem Zutritt zu dem Allm\u00e4chtigen, von welchem er z\u00e4rtlich geliebt werde, f\u00fcr ihn eine ganz leichte Sache sei, einen seiner gl\u00e4ubigen Anh\u00e4nger zu besch\u00fctzen, oder zu empfehlen. Obgleich die T\u00fcrken nie ein besonderes Gebet an ihren Propheten richten, so sprechen sie doch seinen Namen aus, als ob sie ihn anrufen wollten, etwa auf dieselbe Weise, wie wir auszurufen pflegen : \u201eO Herr!&#8220; Dieser Umstand war nun hinreichend, um sich den schweren Tadel der Wahaby zuzuziehen. Die T\u00fcrken besuchen au\u00dferdem das Grab des Propheten, und zwar mit derselben Devotion<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>, wie sie den gro\u00dfen Tempel zu Mekka zu besuchen pflegen; und wenn sie vor dem Grabe standen, stammelten sie ihre gottlosen Anrufungen, wie sie von den Wahaby genannt werden, sodass sie also die schm\u00e4hliche Benennung, Ungl\u00e4ubiger, vollkommen verdienen, indem sie dem Allm\u00e4chtigen eine niedere Gottheit beigesellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein \u00e4hnlicher Respekt wird vielen Scheikhs, oder Heiligen erwiesen, nur nicht in solchem Umfange. In jeder t\u00fcrkischen Stadt sind mehrere Gr\u00e4ber und fast in jedem Dorfe wenigstens ein Grab irgendeines ber\u00fchmten Heiligen, der sich durch sein exemplarisches Leben (n\u00e4mlich gro\u00dfe Verschmitztheit, oder Heuchelei) und manchmal durch gro\u00dfe Gelehrsamkeit den Ruf der Heiligkeit erworben hat. Ihre Landsleute hielten es f\u00fcr Pflicht, durch Errichtung kleiner Geb\u00e4ude \u00fcber ihren Gr\u00e4bern mit Kuppeln, oder gew\u00f6lbten D\u00e4chern das Andenken derselben zu ehren, und besonders an diesen Orten zu beten, in dem Glauben, dass der Heilige dadurch umso mehr bewogen werde, ihre Gesuche vor dem Throne des Allm\u00e4chtigen zu unterst\u00fctzen. Die Mohammedanischen Heiligen werden in der Tat ebenso hoch verehrt, als diejenigen der katholischen Kirche, und sollen ebenso viele Wunder tun, als letztere. Die Bewohner des Morgenlandes h\u00e4ngen in hohem Grad an ihren Scheikhs, und in jeder Stadt und Dorf ist j\u00e4hrlich an einem bestimmten Tag ein Fest zu Ehren des besonderen Patrons.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>_____________________________________________<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die erste Abhandlung f\u00fchrt den Titel &#8218;Beschreibung des Paschalik von Bagdad&#8216; und die andere steht in den Fundgruben des Orients. Burckhardt&#8217;s Reisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> auch: Hingabe, Ergebenheit, Demut<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Ehedem wurden Heilige in der W\u00fcste ebenso sehr, als in den St\u00e4dten verehrt. Die Beduinen waren gewohnt, zu Ehren des Heiligen Opfer zu schlachten und sein Grab auf eine Weise zu besuchen, die von den heidnischen Opfern vor G\u00f6tzenbildern nicht sehr verschieden ist.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_1483\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"1483\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die wenigen verst\u00e4ndigen Syrier, oder \u00c4gypter, die w\u00e4hrend der Wallfahrt Gelegenheiten gefunden hatten, mit gut unterrichteten Anh\u00e4ngern dieser Sekte sich zu unterhalten, werden sich wahrscheinlich \u00fcberzeugt haben, dass dieser Beduinen-Glaube ganz derjenige des Islams sei; und wenn auch die Meinungen beider Teile nicht in allen Punkten \u00fcbereinstimmen, so werden sie es doch f\u00fcr ungerecht halten, &hellip; <a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/materialien-zur-geschichte-der-wahaby-01-einleitung-24\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Materialien zur Geschichte der Wahaby &#8211; 01 &#8211; Einleitung (2\/4)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_1483\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"1483\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[577,407,473,398,576],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":201,"today_views":0},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1483"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1483"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1483\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1755,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1483\/revisions\/1755"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}