{"id":2268,"date":"2011-08-08T14:09:25","date_gmt":"2011-08-08T14:09:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=2268"},"modified":"2015-12-09T14:20:07","modified_gmt":"2015-12-09T14:20:07","slug":"die-11-frage-des-kritikers","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/die-11-frage-des-kritikers\/","title":{"rendered":"Die 11. Frage des \u201cKritikers\u201d"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-size: 12pt; color: #333333;\"><strong>11. Warum d\u00fcrfen muslimische M\u00e4nner durchaus eine Nicht-Muslimin heiraten, Muslimas jedoch keine nicht-muslimischen M\u00e4nner?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Mein Versuch einer Antwort:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich muss als erstes die Frage konkretisieren, denn ein muslimischer Mann darf nicht einfach irgendeine Nichtmuslimin heiraten. Es gibt folgende Bedingungen, damit diese Ehe G\u00fcltigkeit erlangt und somit erlaubt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>1. Die Nichtmuslimin muss entweder eine Christin oder eine J\u00fcdin sein.<\/strong><br \/>\nDie Heirat von Nichtmusliminnen anderer Konfessionen ist dem muslimischen Mann verboten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2. Die Frau von den Leuten der Schrift muss keusch sein.<\/strong><br \/>\nAlso nicht die Form von Frauen, die wir zumeist hier in Deutschland antreffen, die sich z.B. betrinken, sexy anziehen, in die Disco gehen, wechselnde Geschlechtspartner haben\/hatten usw.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. Der Wali (Vormund) der Frau muss seine Zustimmung f\u00fcr diese Heirat geben und es m\u00fcssen die rechtlichen Bedingungen einer islamischen Eheschlie\u00dfung eingehalten werden.<\/strong><br \/>\nDer Wali ist normalerweise der Vater. Sollte dieser bereits verstorben sein, unzurechnungsf\u00e4hig oder nicht auffindbar, dann ist es der vollj\u00e4hrige Bruder oder ein eingesetzter Wali. Die Bedingungen einer islamischen Eheschliessung sind vielf\u00e4ltig. U.a. geh\u00f6rt dazu die Mahr (Brautgabe), der Ehevertrag und die 2 Zeugen bzw die \u00f6ffentliche Bekanntmachung.<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Was aber jetzt genau die Fragestellung des &#8222;Kritikers&#8220; angeht, so l\u00e4sst sich die Beantwortung \u00e4hnlich simpel gestalten, wie es bei der <em><a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1586\" target=\"_blank\">3. Frage des &#8222;Kritikers&#8220;<\/a><\/em> der Fall war.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Ganz einfach, &#8222;Weil es so in den islamischen Quellen gefordert wird!&#8220;. F\u00fcr einen Atheisten wie Herrn Kiwitt, oder Angeh\u00f6rige von reinen Spiritual-Religionen, wie des heutigen Christentums, sind jegliche Einschr\u00e4nkungen des Lebensstils durch religi\u00f6se Regeln und Gesetze wahrscheinlich vollkommen unbegreiflich, aber f\u00fcr Angeh\u00f6rige von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gesetzesreligion\" target=\"_blank\">Gesetzesreligionen<\/a>, wie f\u00fcr Muslime und auch Juden, ist das ein ganz normaler Bestandteil ihrer Religion und ihres Glaubens.<\/div>\n<div><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Die Frage nach dem Warum? stellt sich h\u00e4ufig f\u00fcr wahre Gl\u00e4ubige gar nicht. Sie erkennen es als eine g\u00f6ttliche Weisheit an und glauben fest daran, dass es nur zum Vorteil des Menschen gereichen kann. \u00c4hnlich der obigen, sind auch andere Fragen bez\u00fcglich des Islams und des Judentums gestrickt.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/div>\n<div><em>Warum erben Frauen weniger oder <strong><a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1219\" target=\"_blank\">garnichts<\/a><\/strong>?<\/em><\/div>\n<div><em>Warum z\u00e4hlt die Zeugenaussage einer Frau weniger oder <strong><a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=1221\" target=\"_blank\">garnicht<\/a><\/strong>?<\/em><\/div>\n<div><em>Warum essen Muslime und Juden kein Schweinefleisch?<\/em><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">All diese Fragen stellen sich f\u00fcr wahrhaftig praktizierende Muslime und Juden nicht. Ich habe vor einiger Zeit mal eine sch\u00f6ne Antwort eines Juden gelesen, die er auf die Frage &#8222;Warum essen Juden kein Schweinefleisch?&#8220; gab:<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/div>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der juedische Glauben besteht in erster Linie darin , dass die Tora(-Bibel) ein g-ttliches Buch ist , welches durch seinen Boten(-Moses) an die Menschheit gegeben wurde . In diesem Buch offenbart uns G-tt , was wir tun duerfen , und was nicht . Da diese Gebote g-ttlichen Ursprungs sind , ist es toericht , nach dem Sinn zu Fragen . Wir haben diese Gesetze zu erfuellen , weil G-tt es so will , und das ist der einzige Grund ! Und eines dieser Gesetze ist z.B. das erwaehnte Verbot fuer Schweinefleisch , &#8230; . Allerdings steht es uns frei , zu versuchen , den Willen G-ttes zu verstehen . Aber , wie auch immer wir dies erklaeren wollen , hat dies keinen Einfluss auf die volle immerwaehrende verpflichtende Gesetzeskraft aller Gebote .&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">(http:\/\/www.gutefrage.net\/frage\/warum-essen-juden-kein-schweinefleisch)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich finde er hat das sehr sch\u00f6n ausgedr\u00fcckt. Sicherlich gibt es immer auch Leute, die versuchen die Gesetze und Regeln unserer Religionen zu deuten und zu ergr\u00fcnden, aber egal was dem beschr\u00e4nkten kleinen Gehirn eines Menschen auch dabei entfleucht &#8211; wie z.B. die &#8222;der-fehlende-K\u00fchlschrank-im fr\u00fchen-Orient-These&#8220; bez\u00fcgl. dem Schweinefleischverbot -, es hat keinen Einfluss auf die Gesetzgebung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sicherlich gibt es, besonders heutzutage, Menschen die diese Regeln und Gesetze als ungerecht und gar verabscheuungsw\u00fcrdig empfinden. Diese Personen k\u00f6nnen sich diesen Gesetzen entziehen, indem sie diese Religionen nicht annehmen oder verlassen. Aber der Trend zeigt, dass immer mehr Menschen die Weisheit hinter den Gesetzen erkennen und auch in der Botschaft, die noch \u00fcber diesen Gesetzen steht, n\u00e4mlich, &#8230;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;dass es nur einen Sch\u00f6pfer, Lenker, Herrscher, Richter und Allgerechten gibt, der es verdient hat angebetet zu werden und dem zu gehorchen ein Geschenk ist und keine B\u00fcrde, und das allein Seine Gesandten und Propheten die Berechtigung hatten Seine Regeln und Gesetze zu empfangen und zu verbreiten. Unter ihnen der Letzte, dass Siegel aller Propheten und Gesandten, Muhammad -Allah segne ihn und schenke ihm Heil-&#8222;.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Schluss m\u00f6chte ich noch anmerken, dass auch im Judentum sogenannte Mischehen verboten sind. Hier gilt es in der Regel f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen aus anderen V\u00f6lkern und Religionsgemeinschaften. Im <em>W\u00f6rterbuch des J\u00fcdischen Rechts<\/em> findet sich allerdings ein kleiner Einschub der belegt, dass es in Ausnahmen wohl erlaubt war, unter bestimmten Bedingungen, nichtj\u00fcdische Frauen zu heiraten:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andererseits aber werden mehrfach auch Mischehen erw\u00e4hnt, die keinen Ansto\u00df erregten: Josef heiratet die Tochter eines \u00e4gypt. Priesters (Gen. 41, 45), Moses die Tochter des midjanitischen Priesters Jetro (Ex. 2, 21). Auch aus den Vorschriften \u00fcber die Behandlung der Kriegsgefangenen (Deut. 21, 11) scheint hervorzugehen, da\u00df die Ehe mit fremden Frauen gestattet war, jedoch hatte dem Abschlu\u00df der Ehe ein Wechsel des Religionsbekenntnisses vorauszugehen, wie dies auch aus Rut 1, 16 (&#8222;dein Gott sei mein Gott&#8220;) entnommen werden kann (Maimonides, Hilchot melachim 8, 5ff.; Issure bia 13, 14ff.).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>(http:\/\/www.juedisches-recht.de\/lex_fam_mischehe.php)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer das ganze Kapitel Mischehe im <em>W\u00f6rterbuch des J\u00fcdischen Rechts<\/em> lesen m\u00f6chte, dem sei folgende Seite empfohlen <a href=\"http:\/\/www.juedisches-recht.de\/lex_fam_mischehe.php\" target=\"_blank\">http:\/\/www.juedisches-recht.de\/lex_fam_mischehe.php<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und da Herr Kiwitt seinen Fragekatalog ja beim proisraelischen PI-Blog publizierte, ist wohl auch folgender Auszug aus dem Wikipedia-Artikel zum Thema Interreligi\u00f6se Ehe recht aufschlussreich:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem j\u00fcdischen Gesetz ist eine Eheschlie\u00dfung zwischen Juden und Nichtjuden nicht m\u00f6glich. Die fehlende Trennung von Religion und Staat f\u00fchrt in Israel dazu, dass in diesem Staat keine Zivilehe vorgesehen ist. Somit k\u00f6nnen Israelis &#8211; sowohl Juden als auch Nichtjuden &#8211; ihren Ehepartner im Falle einer anderen Religionszugeh\u00f6rigkeit <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht in Israel heiraten<\/span>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>(http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interreligi%C3%B6se_Ehe#Judentum)<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_2268\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"2268\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Warum d\u00fcrfen muslimische M\u00e4nner durchaus eine Nicht-Muslimin heiraten, Muslimas jedoch keine nicht-muslimischen M\u00e4nner? Mein Versuch einer Antwort:<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_2268\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"2268\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[580,268,152,6,8,161,122],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":226,"today_views":0},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2268"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2268"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2268\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2353,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2268\/revisions\/2353"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}