{"id":271,"date":"2011-09-28T19:12:09","date_gmt":"2011-09-28T19:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=271"},"modified":"2015-02-03T19:23:43","modified_gmt":"2015-02-03T19:23:43","slug":"die-rede-des-papstes-im-bundestag-ich-fand-sie-gut-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/die-rede-des-papstes-im-bundestag-ich-fand-sie-gut-teil-2\/","title":{"rendered":"Die Rede des Papstes im Bundestag &#8211; Ich fand sie gut (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">S\u00e4mtliche Passagen aus der Papstrede entnahm ich aus dieser<em> <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/benedict\/rede.html\" target=\"_blank\">Quelle&gt;&gt;<\/a>.\u00a0 Einen kompletten Videomittschnitt der Papstrede gibt es u.a. <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/kulturundgeschichte\/geschichte\/gastredner\/benedict\/index.jsp\" target=\"_blank\">hier&gt;&gt;<\/a>.<\/em><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">Grunds\u00e4tzlich war die Rede \u00fcber weite Teile sehr anspruchsvoll, da Papst Benedikt sich im Bereich der Rechtsphilosophie bewegte. Mein Gebiet ist das nicht, und obwohl die europ\u00e4ische Philosophie durchaus interessante Gedankeng\u00e4nge und Pers\u00f6nlichkeiten aufweist, so \u00fcbersteigt sie jedoch inhaltlich bei weitem meinen geistigen Horizont.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->Also beschr\u00e4nke ich mich auf die wenigen Passagen die sich ausserhalb der Rechtsphilosophie bewegen. Das passiert z.B. gleich am Anfang seiner Rede, im zweiten Absatz, direkt im Anschluss an die Begr\u00fc\u00dfung:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Lassen Sie mich meine \u00dcberlegungen \u00fcber die Grundlagen des Rechts mit einer kleinen Geschichte aus der Heiligen Schrift beginnen. Im ersten Buch der K\u00f6nige wird erz\u00e4hlt, da\u00df Gott dem jungen K\u00f6nig Salomon bei seiner Thronbesteigung eine Bitte freistellte. Was wird sich der junge Herrscher in diesem wichtigen Augenblick erbitten? Erfolg &#8211; Reichtum &#8211; langes Leben &#8211; Vernichtung der Feinde? Nicht um diese Dinge bittet er. Er bittet: <em>\u201eVerleih deinem Knecht ein h\u00f6rendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom B\u00f6sen zu unterscheiden versteht&#8220;<\/em> (1 K\u00f6n 3,9). &#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einem Muslim kommt bei diesem Bibelvers doch sofort dieser pr\u00e4gnante Teil der 110. Aya in Sure al-Imran in den Kopf:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;&#8230; Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche &#8230;&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Papst Benedikt ist ein \u00e4usserst intelligenter Mensch. Ich kann mir gut vorstellen, dass er absichtlich in die Tiefe der Philosophie abgesunken ist, um auf diesem Wege einige sehr direkte Wahrheiten zu plazieren, die in diesem Schwulst an Tiefsinnigkeit ganz gewiss an so manchem \u00fcberforderten Zuh\u00f6rer vorbeigegangen sind, ebenso wie einige Feinheiten in der Formulierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gute und das B\u00f6se, oder das Rechte und das Verwerfliche, dass ist das A und O, der Anfang und das Ende f\u00fcr jeden Herrscher. Denn aus der weisen Abw\u00e4gung dieser beiden Gegens\u00e4tze resultiert die Gerechtigkeit. Und der Papst l\u00e4sst es nicht aus zu erw\u00e4hnen, wo der Herrscher das Fundament dieser Gerechtigkeit findet.<\/p>\n<blockquote>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Wie erkennen wir, was recht ist? Wie k\u00f6nnen wir zwischen Gut und B\u00f6se, zwischen wahrem Recht und Scheinrecht unterscheiden? Die salomonische Bitte bleibt die entscheidende Frage, vor der der Politiker und die Politik auch heute stehen.<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">In einem Gro\u00dfteil der rechtlich zu regelnden Materien kann die Mehrheit ein gen\u00fcgendes Kriterium sein. Aber da\u00df in den Grundfragen des Rechts, in denen es um die W\u00fcrde des Menschen und der Menschheit geht, das Mehrheitsprinzip nicht ausreicht, ist offenkundig: Jeder Verantwortliche mu\u00df sich bei der Rechtsbildung die Kriterien seiner Orientierung suchen.&#8220;<\/div>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gl\u00e4ubige wei\u00df was er von dieser Aussage zu halten hat. Es ist ein klares Bekenntnis, dass\u00a0<em>&#8222;die Mehrheit&#8220;<\/em> (in Parlament oder Schura) durchaus <em>&#8222;ein gen\u00fcgendes Kriterium sein&#8220;<\/em> kann, aber <em>&#8222;in den Grundfragen des Rechts [&#8230;] <\/em><em>nicht ausreicht&#8220;<\/em> und zwar <em>&#8222;offenkundig&#8220;<\/em>. Denn die Fundamente des Rechts, die die Hoheit \u00fcber die Definition \u00fcber Gut und B\u00f6se, \u00fcber Rechtes und Verwerfliches haben, basieren auf der Orientierung &#8230; und damit meint Papst Benedikt die Religion. Und er dr\u00fcckt es zudem noch recht <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte\/J#Jeder_soll_nach_seiner_Fa.C3.A7on_selig_werden.\" target=\"_blank\">&#8222;preu\u00dfisch&#8220;<\/a><\/em> aus, indem er sagt <em>&#8222;seiner Orientierung&#8220;<\/em>. Er billigt also jedem seine eigene Orientierung, sprich Religion und somit Rechtsfindung zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gleich im Anschluss an dieses Bekenntnis wird er sehr deutlich. Ich wundere mich ehrlich gesagt, dass das folgende Zitat keine Wellen geschlagen hat. Ich kann es mir wirklich nur so erkl\u00e4ren wie ich es anfangs schon vermutete, n\u00e4mlich dass die Mehrzahl der Zuh\u00f6rerschaft eventuell ein wenig \u00fcberfordert war. Papst Benedikt begr\u00fcndet n\u00e4mlich mit dem Zitat eines christlichen Theologen die Pflicht zur Bek\u00e4mpfung von Rechtsordnungen mit <em>&#8222;gottlosen Gesetzen&#8220;<\/em>.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Im 3. Jahrhundert hat der gro\u00dfe Theologe Origenes den Widerstand der Christen gegen bestimmte geltende Rechtsordnungen so begr\u00fcndet: <em>\u201eWenn jemand sich bei den Skythen bef\u00e4nde, die gottlose Gesetze haben, und gezwungen w\u00e4re, bei ihnen zu leben &#8230;, dann w\u00fcrde er wohl sehr vern\u00fcnftig handeln, wenn er im Namen des Gesetzes der Wahrheit, das bei den Skythen ja Gesetzwidrigkeit ist, zusammen mit Gleichgesinnten auch entgegen der bei jenen bestehenden Ordnung Vereinigungen bilden w\u00fcrde &#8230;&#8220;<\/em>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein sogenannter &#8222;salafistischer&#8220; Prediger w\u00fcrde auf ein solches Zitat hin als Hassprediger gelten und auf der Liste beobachtungsw\u00fcrdiger Personen beim Verfassungsschutz landen. Der Papst sagte es frei heraus &#8230; mitten im Deutschen Bundestag. Hut ab Herr Ratzinger!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich lasse es jetzt aber lieber unkommentiert, denn da liegt im wahrsten Sinne des Wortes &#8222;Sprengstoff&#8220; drin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schlau wie er ist, der Papst, lenkt er die Aufmerksamkeit eventueller &#8222;Richtigversteher&#8220; nach diesem bedeutungsschwageren ZItat auf die Nazi-Zeit. Denn das waren ja nun wirklich <em>&#8222;gottlose&#8220;<\/em> Zeiten mit <em>&#8222;gottlosen<\/em>&#8220; Gesetzen.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Von dieser \u00dcberzeugung her haben die Widerstandsk\u00e4mpfer gegen das Naziregime und gegen andere totalit\u00e4re Regime gehandelt und so dem Recht und der Menschheit als ganzer einen Dienst erwiesen.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das der aktive Widerstand, auch unter den Christen, zur damaligen Nazi-Zeit eher lau war und das Joseph Ratzinger ihm nicht angeh\u00f6rte, sondern er 1941 (im Rahmen zur <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hitlerjugend#Durchsetzung_der_Dienstpflicht\" target=\"_blank\">Durchsetzung der Dienstpflicht<\/a><\/em>) Mitglied der <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hitlerjugend\" target=\"_blank\">Hitler-Jugend<\/a><\/em> wurde und ab 1943 als <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flakhelfer\" target=\"_blank\">Flakhelfer<\/a> <\/em>in der <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wehrmacht\" target=\"_blank\">Wehrmacht<\/a><\/em> diente, dass soll hier aber nicht weiter thematisiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Wohlwollen erf\u00fcllte mich auch seine Definition der Kultur Europas. Speziell aus dem Munde eines f\u00fchrenden Christen war es erfreulich zu h\u00f6ren, dass die M\u00e4r von der christlich-j\u00fcdischen Tradition nicht mehr ist als eine verk\u00fcrzte Worth\u00fclse im angeheizten Kulturkampf gegen die Muslime. Denn auch hier findet der Papst wieder die richtige und feinsinnige Formulierung.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom &#8211; aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identit\u00e4t Europas.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der <em>&#8222;Gottesglauben Israels&#8220;<\/em>. An vorschnelle PImaten und manch br\u00e4sigen Zionisten sei hier folgendes gesagt: Herr Ratzinger redet hier weder von den Nachfahren Israels, noch vom heutigen Staate Israel. In diesem Falle ist die Allgemeinbildung des Theisten, insbesondere des Muslims gefragt. Wer oder was ist Israel? Hinsichtlich der Bedeutung des Namens gibt es verschiedene Meinungen. Die Endung <strong>&#8218;el<\/strong> bzw <strong>&#8218;<\/strong><strong>il<\/strong> <em>(wie das arabische<strong> ilah<\/strong>)<\/em> steht f\u00fcr <em><strong>Gott<\/strong><\/em>, dar\u00fcber herrscht allgemeiner Konsens. Wof\u00fcr <em>Isra<\/em> steht, da gibt es unter christlichen und j\u00fcdischen Gelehrten verschiedene Ansichten. Einige meinen es bedeutet <em>Gottesstreiter<\/em> und andere deuten es als der <em>Verstand, der Gott sieht<\/em>. Unter islamischen Gelehrten herrscht die Meinung vor, dass <em>Isra&#8217;il<\/em> f\u00fcr <em>Gottes Knecht<\/em> steht, also die gleiche Bedeutung hat wie <em>Abdullah<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Israel bzw Isra&#8217;il war der Beiname von Jakob, dem Sohn von Isaak, der wiederum der Sohn von Abraham -Allah schenke ihnen Heil- war. Er war ein Prophet des allm\u00e4chtigen Gottes, wie sein Vater und Gro\u00dfvater und ebenso wie Moses und Jesus -Allah schenke ihnen Heil-. Sie alle hatten den gleichen <em>&#8222;Gottesglauben&#8220;<\/em>, n\u00e4mlich den Monotheismus. Aber warum nennt der Papst es in seiner Rede nicht einfach <em>Christentum<\/em>? Vielleicht weil diese Bezeichnung das Judentum ausgrenzen w\u00fcrde? Aber dann k\u00f6nnte er auch den Kulturkampfbegriff der christlich-j\u00fcdischen Tradition pflegen und somit die Seele einiger seiner Sch\u00e4fchen bauchpinseln. Jedoch muss auch Beachtung finden, dass er vorher den <em>&#8222;<\/em><em>Gottesglauben Israels<\/em><em>&#8222;<\/em> in <em>&#8222;Jerusalem&#8220; verortete. Dem liegt eine Weisheit inne, die ich dem Papst jetzt so nicht in den Mund legen m\u00f6chte, die aber einleuchtet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jesus war keine Europ\u00e4er! Moses nat\u00fcrlich auch nicht! Und ebenso wenig nat\u00fcrlich der letzte Prophet der Muslime, Muhammad -Allah segne ihn und schenke ihm Heil-. In dieser ganzen Diskussion, ob der Islam zu Europa oder Deutschland geh\u00f6re, wird die Herkunft von Christentum und Judentum ja komplett ausgeblendet. Als die ersten Christen nach Europa kamen, da geh\u00f6rten sie ja auch nicht hier her. Und die ersten Juden ebenso wenig. Jeder Prophet aus Thora, Evangelium und Quran lebte und wirkte im Orient. Die Christen, die Juden, wie auch die Muslime haben in Jerusalem eine Heimat, Europa ist lediglich ihr Einzugsgebiet gewesen. Was sie aber alle f\u00fcr sich in Anspruch nehmen, dass ist der <em>&#8222;<\/em><em>Gottesglauben Israels<\/em><em>&#8222;<\/em>. Und somit schliesst der Papst mit dieser Formulierung den Islam nicht eindeutig aus der Kultur Europas aus, vielmehr gibt er zu bedenken, dass die europ\u00e4ische Kultur, in religi\u00f6ser Hinsicht, ihre s\u00e4mtlichen Einfl\u00fcsse aus dem Orient bezog.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abschliessen m\u00f6chte ich mit einem Zitat des Papstes, welches jedoch nicht aus seiner Bundestagsrede stammt, sondern von seinem Treffen mit (vermeintlichen) Vertretern der Muslime Deutschlands, einen Tag darauf:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die Anwesenheit zahlreicher muslimischer Familien ist seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunehmend ein Merkmal dieses Landes geworden. Allerdings wird es notwendig sein, best\u00e4ndig daran zu arbeiten, sich gegenseitig besser kennenzulernen und zu verstehen. Dies ist nicht nur f\u00fcr ein friedvolles Zusammenleben wichtig, sondern auch f\u00fcr den Beitrag, den jeder f\u00fcr den Aufbau des Gemeinwohls in dieser Gesellschaft zu leisten vermag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele Muslime messen der religi\u00f6sen Dimension des Lebens gro\u00dfe Bedeutung bei. Das wird zuweilen als Provokation aufgefa\u00dft in einer Gesellschaft, die dazu neigt, diesen Aspekt an den Rand zu dr\u00e4ngen oder ihn h\u00f6chstens im Bereich der privaten Entscheidungen des einzelnen gelten zu lassen.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.vatican.va\/holy_father\/benedict_xvi\/speeches\/2011\/september\/documents\/hf_ben-xvi_spe_20110923_muslim-berlin_ge.html\" target=\"_blank\">(Quelle)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_271\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"271\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Yahya ibn Rainer S\u00e4mtliche Passagen aus der Papstrede entnahm ich aus dieser Quelle&gt;&gt;.\u00a0 Einen kompletten Videomittschnitt der Papstrede gibt es u.a. hier&gt;&gt;. Grunds\u00e4tzlich war die Rede \u00fcber weite Teile sehr anspruchsvoll, da Papst Benedikt sich im Bereich der Rechtsphilosophie bewegte. Mein Gebiet ist das nicht, und obwohl die europ\u00e4ische Philosophie durchaus interessante Gedankeng\u00e4nge und &hellip; <a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/die-rede-des-papstes-im-bundestag-ich-fand-sie-gut-teil-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die Rede des Papstes im Bundestag &#8211; Ich fand sie gut (Teil 2)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_271\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"271\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[96,138,166,149],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":132,"today_views":0},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=271"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":273,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/271\/revisions\/273"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}