{"id":3300,"date":"2018-04-20T09:04:03","date_gmt":"2018-04-20T09:04:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=3300"},"modified":"2018-04-20T09:04:03","modified_gmt":"2018-04-20T09:04:03","slug":"ibn-taymiyyahs-konzept-des-marktmechanismus-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/ibn-taymiyyahs-konzept-des-marktmechanismus-teil-2\/","title":{"rendered":"Ibn Taymiyyahs Konzept des Marktmechanismus (Teil 2)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">In den vorangegangenen Abschnitten hat Ibn Taymiyyah unterschieden zwischen einem Preisanstieg aufgrund von Kr\u00e4ften des Marktes und einem durch menschliche Ungerechtigkeit (<em>zulm<\/em>) \u2013 z.\u00a0B. Horten \u2013 verursachten Preisanstieg, eine Unterscheidung, die der Ordnungsmacht eine Grundlage f\u00fcr Preisregulierungen gibt. Ibn Taymiyyah war ein gro\u00dfer Bef\u00fcrworter von Preiskontrollen bei Marktschw\u00e4chen, doch er war gegen solche Kontrollen, wenn Preiserh\u00f6hungen durch die Marktkr\u00e4fte von Angebot und Nachfrage zustande kamen (Islahi, S.\u00a079\u201390, Kahf und al-Mubarak, S.\u00a0107\u2013125).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An dieser Stelle ist anzumerken, dass Ibn Taymiyyah die Auswirkungen von Schwankungen bei Angebot und Nachfrage analysiert, aber nicht auf den Effekt eingeht, den hohe oder niedrige Preise auf die angebotene und nachgefragte Menge haben (d.\u00a0h., eine Bewegung auf der gleichen Kurve, von einem Punkt zu einem anderen). In <em>al-Hisbah<\/em> erw\u00e4hnt er die Ansicht eines fr\u00fcheren Juristen \u2013 Abu-l-Walid (1013\u20131081 n.\u00a0Chr.\/403\u2013474 n.\u00a0H.), dass \u2026<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e \u2026 die Vorgabe von zu niedrigen Preisen durch die Ordnungsmacht, die keinen Profit \u00fcbrig lassen, zu einer Verf\u00e4lschung der Preise f\u00fchrt sowie dazu, dass (Verk\u00e4ufer) ihre Ware verstecken, und dazu, dass das Verm\u00f6gen der Leute ruiniert wird\u201c.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ibn Taymiyyah stimmt dieser Ansicht zu (Ibn Taymiyyah 1976, S.\u00a041). Durch dieses Bewusstsein, dass das Angebot zur\u00fcckgeht, wenn der Preis zu stark f\u00e4llt, ist Ibn Taymiyyah nahe dran, auf eine direkte Beziehung zwischen der angebotenen Menge und dem Preis zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seinen <em>Fatawa<\/em> nennt er einige Faktoren, die die Nachfrage und somit auch die Preise beeinflussen. Er schreibt (Ibn Taymiyyah, 1383, Bd.\u00a029, S.\u00a0523\u2013525):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(a) \u201eDie W\u00fcnsche der Menschen (<em>ar-raghabah<\/em>) sind unterschiedlich und ver\u00e4ndern sich st\u00e4ndig. Sie ver\u00e4ndern sich entsprechend dem reichlichen Vorhandensein oder der Knappheit der nachgefragten Ware (<em>al-matlub<\/em>). Wenn es nur wenig von einer bestimmten Ware gibt, wird sie st\u00e4rker nachgefragt, als wenn sie reichlich verf\u00fcgbar ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(b) \u201eDie W\u00fcnsche ver\u00e4ndern sich auch in Abh\u00e4ngigkeit von der Zahl derjenigen, die das Produkt nachfragen (<em>tullab<\/em>). Wenn viele Personen das Produkt nachfragen, steigt dessen Preis. Im Gegensatz dazu sinkt er, wenn die Zahl der Nachfragenden gering ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(c) \u201eAuch die St\u00e4rke oder Schw\u00e4che des Bed\u00fcrfnisses nach dem Produkt und das Ausma\u00df des Bed\u00fcrfnisses beeinflussen die W\u00fcnsche \u2013 je nachdem, wie stark oder schwach das Verlangen danach ist. Wenn das Bed\u00fcrfnis ausgepr\u00e4gt und stark ist, wird der Preis st\u00e4rker ansteigen, als wenn es gering ausgepr\u00e4gt und schwach ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(d) \u201e(Der Preis unterscheidet sich auch) entsprechend (dem Kunden), mit dem der Handel get\u00e4tigt wird (<em>al-mu\u2019awid<\/em>). Wenn er reich und vertrauensw\u00fcrdig hinsichtlich des Begleichens von Schulden ist, ist (f\u00fcr den Verk\u00e4ufer) ein niedrigerer Preis akzeptabel als bei jemandem, der f\u00fcr Zahlungsunf\u00e4higkeit, versp\u00e4tete Zahlungen oder Leugnung f\u00e4lliger Zahlungen bekannt ist.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(e) \u201eAu\u00dferdem (wird der Preis beeinflusst) durch die W\u00e4hrung, in der er gezahlt wird. Wenn es eine g\u00e4ngige W\u00e4hrung ist (<em>naqd ra\u2019ij<\/em>), sinkt der Preis, was bei einer weniger bekannten W\u00e4hrung nicht der Fall ist, wie es sich heutzutage in Damaskus mit Dirham und Dinar verh\u00e4lt, wobei es g\u00e4ngige Praxis ist, in Dirham zu zahlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(f) \u201eDies ist so, weil der Zweck des Vertrages (reziproker) Besitz beider Vertragsparteien ist. Wenn der Zahler in der Lage ist zu zahlen und man von ihm erwarten kann, dass er seine Zusage einh\u00e4lt, wird der Gegenstand des Vertrages mit ihm umgesetzt, anders als wenn er nicht vollkommen f\u00e4hig oder nicht vollkommen vertrauensw\u00fcrdig ist. Das Ma\u00df an F\u00e4higkeit und Vertrauensw\u00fcrdigkeit ist unterschiedlich. Dies gilt f\u00fcr K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer, Mieter und Vermieter, Braut und Br\u00e4utigam. Manchmal ist das Objekt des Verkaufes (physisch) verf\u00fcgbar, manchmal nicht. Der Preis f\u00fcr etwas Verf\u00fcgbares ist niedriger als der f\u00fcr etwas, das nicht (physisch verf\u00fcgbar) ist. Das Gleiche gilt f\u00fcr den K\u00e4ufer, der bisweilen in der Lage ist, auf einmal zu zahlen, weil er Geld hat, doch manchmal hat er kein (Bargeld) und m\u00f6chte sich etwas leihen (um zahlen zu k\u00f6nnen) oder Waren verkaufen (um die Zahlung t\u00e4tigen zu k\u00f6nnen). In ersterem Fall ist der Preis niedriger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(g) \u201eDas Gleiche gilt f\u00fcr jemanden, der (ein Objekt) vermieten m\u00f6chte. Vielleicht ist er in der Lage, die Leistungen, die der Vertrag beinhaltet, in einer Weise zur Verf\u00fcgung zu stellen, dass der Mieter ohne (weitere) Kosten davon Gebrauch machen kann. Es kann jedoch auch vorkommen, dass der Mieter die Leistungen nicht ohne (zus\u00e4tzliche) Kosten in Anspruch nehmen kann. Dies kann zum Beispiel der Fall sein in D\u00f6rfern, die von tyrannischen Machthabern oder von R\u00e4ubern heimgesucht werden, oder in Orten, an denen es Raubtiere gibt. Der (Miet-)Preis f\u00fcr solches Land entspricht nat\u00fcrlich nicht dem Nennwert von Land, in dem diese (zus\u00e4tzlichen Kosten) nicht aufzubringen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie wir bereits gesehen haben, verwendet Ibn Taymiyyah den Begriff \u201aWunsch\u2018 im Sinne von \u201aNachfrage\u2018. Sp\u00e4ter benutzt er <em>al-matlub<\/em> und <em>at-talibun<\/em> f\u00fcr die nachgefragten G\u00fcter beziehungsweise die Nachfragenden. In seiner Analyse von steigenden und fallenden Preisen werden \u00f6konomische und nicht-\u00f6konomische Faktoren sowie individuelle und kollektive Handlungen gleichzeitig erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Davon auszugehen, dass ein knappes Gut deutlich st\u00e4rker nachgefragt wird als eines, das zur Gen\u00fcge vorhanden ist, bedeutet, dass man sich Angebot und Nachfrage als voneinander abh\u00e4ngig vorstellt. Dies ist jedoch im Allgemeinen nicht der Fall. Ibn Taymiyyah verzeichnet dies als von ihm beobachteten psychologischen Fakt: Manche Menschen fragen ein Gut umso st\u00e4rker nach, wenn es nur in geringer Menge vorhanden ist, weil sie davon ausgehen, dass es k\u00fcnftig noch knapper werden wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Anstieg der Zahl der Nachfragenden, der einen Preisanstieg verursacht, ist ein \u00f6konomisches Ph\u00e4nomen und ein Fall von einer Ver\u00e4nderung der Funktionen der Marktnachfrage. Die geringe oder starke Auspr\u00e4gung eines Bed\u00fcrfnisses kann \u2013 anders als seine Intensit\u00e4t \u2013 auf dessen Position im Gesamtbetrag des Warenkorbs, der vom Verbraucher ben\u00f6tigt wird, hinweisen. Falls diese Interpretation korrekt ist, so assoziiert Ibn Taymiyyah die St\u00e4rke eines Bed\u00fcrfnisses, verbunden mit seinem relativ gro\u00dfen Ausma\u00df, als Anteil der Gesamtheit seiner Konsumausgaben, mit hohen Preisen. Im Gegensatz dazu ist ein weniger intensiv empfundenes Bed\u00fcrfnis nach einer Ware, die im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtheit der Bed\u00fcrfnisse nur in geringen Mengen ben\u00f6tigt wird, eine Ursache f\u00fcr niedrige Preise.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der n\u00e4chste Punkt (d) bezieht sich auf Kreditverk\u00e4ufe. Er behandelt einen speziellen Fall, der nicht sehr relevant ist f\u00fcr eine Analyse der Marktpreise, au\u00dfer wenn dies zum Normalfall wird, so dass Verk\u00e4ufer die Unsicherheit hinsichtlich der Bezahlung mit ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dass die Preise niedriger sind, wenn in Silberm\u00fcnzen bezahlt wird (Punkt e) ist eine Anspielung auf die eigent\u00fcmliche monet\u00e4re Lage im Damaskus jener Zeit. Der Grund hierf\u00fcr war m\u00f6glicherweise ein Anstieg von Legierungen bei den Goldm\u00fcnzen oder die h\u00e4ufigen unvorteilhaften Ver\u00e4nderungen im Verh\u00e4ltnis von Dinar zu Dirham, wie aus der Geschichte jener Zeit hervorgeht (Qalaqshandi, Bd.\u00a03, S.\u00a0438; Maqrizi, Bd.\u00a01, S.\u00a0899). Anzumerken ist, dass Nasir Muhammad ibn Qalawun\u00a0\u2013 der Sultan, der zu Ibn Taymiyyahs Zeit regierte \u2013 den Leuten verbot, Gold zu verkaufen oder anzukaufen. Alle waren gezwungen, ihr Gold der M\u00fcnzpr\u00e4geanstalt zu \u00fcbergeben und Dirham daf\u00fcr entgegenzunehmen (Maqrizi, Bd.\u00a02, S.\u00a0393). Dies mag ein weiterer Grund f\u00fcr die \u2013 relativ gesehen \u2013 h\u00f6heren Preise in Dinar gewesen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der spezielle Fall, dass f\u00fcr eine sofort verf\u00fcgbare Ware ein niedrigerer Preis verlangt wird als f\u00fcr eine Ware, die zum entsprechenden Zeitpunkt nicht auf dem Markt verf\u00fcgbar ist (Punkt f) kann als eine zus\u00e4tzliche Zahlung betrachtet werden, die f\u00fcr die Beschaffung eines schwer erh\u00e4ltlichen Produktes geleistet wird. Ibn Taymiyyah erw\u00e4hnt diesen Fall gemeinsam mit dem Fall, dass der Preis f\u00fcr eine Ware g\u00fcnstiger ist, wenn sofort gezahlt wird, als wenn die Zahlung zun\u00e4chst gestundet wird. Dies hat er bereits angemerkt (unter Punkt d).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das unter Punkt g angef\u00fchrte Beispiel zielt darauf ab zu zeigen, dass s\u00e4mtliche Kosten, die der K\u00e4ufer \u00fcbernehmen muss, um das gemietete Objekt nutzen zu k\u00f6nnen, vom Vermieter des Objektes ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen. Ibn Taymiyyah zeigt auf, was die Punkte d, e, f und g gemeinsam haben: Unsicherheiten oder anfallende Kosten bewirken, dass der Preis anders ausf\u00e4llt als er es ohne diese Faktoren getan h\u00e4tte. Dies allein ist ein bedeutender Beitrag zur \u00f6konomischen Analyse. Dem kann sein Bewusstsein f\u00fcr die Auswirkungen von Ver\u00e4nderungen in Bezug auf Angebot und Nachfrage hinzugef\u00fcgt werden. Insofern ist es interessant, seine Gedanken hierzu mit denen anderer islamischer Denker und westlicher Autoren zu vergleichen, die vor dem Aufkommen der \u00d6konomie in der Mitte des 18. Jahrhunderts wirkten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Quelle: Prof. Dr. Abdul Azim Islahi, Journal of Research in Islamic Economics, Vol. 2, No. 2 \/ \u00fcbertragen in die deutsche Sprache f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/\">al-adala.de<\/a> von <a href=\"https:\/\/korrekturlesen-hh.jimdosite.com\/\">korrekturlesen-hh<\/a>, leicht redigiert)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<pre>Abu Yusuf: Kitab al-Kharai. Beirut: Dar al-Ma\u2019rifah, 1979\r\nGordon, B.: Economic Analysis Before Adam Smith. London: Lewes Reprint Ltd., 1979.\r\nIbn Khaldun: Al-Muqaddimah. Beirut: Dar al-Fikr, o.\u00a0J.\r\nIbn Taymiyyah: Majmu\u2019 Fatawa Shaikh al-Islam Ahmad b. Taymiyyah. Riyadh: Al-Riyadh Press, Bd. 8, 1381, Bd. 29, 1383.\r\nAl-Hisbah fi\u2019l Islam, Ed. Azzam, S., Kairo: Dar al-Sha\u2019b, 1976.\r\nIslahi, A.\u00a0A.: Economic Views of Ibn Taymiyah, Aligarh Muslim University, unver\u00f6ffentlichte Dissertation, 1980.\r\nKahf, Monzer: \u201eEconomic Views of Ibn Taymeyah\u201c, in: Universal Message, Karachi, Ausg.\u00a04, Nr.\u00a02, Juli 1982; Ausg.\u00a04, Nr.\u00a03, erstmals ver\u00f6ffentlicht in al-Itthihad, Plainfield, Indiana, 1977.\r\nal-Maqrizi, Taqiuddin, Ahmad b. Ali: Kitab al-Sulak li Ma\u2019rifat al Duwal Wal Muluk. Ed. Ziadeh, M.\u00a0M., Kairo: Lajnah, al-Ta\u2019lif Wa\u2019l-Tarjamah, 1956.\r\nal-Mubarak, Muhammad: Ara\u2019 Ibn Taymiyah fi\u2019l Dawlah wa mada Tadakhkhulliha fi\u2019l Majal al-Iqtisadi. Beirut: Dar al-Fikr, 1970.\r\nal-Qalaqshandi, Abul Abbas Ahmad b. Ali: Subh al-A\u2019sha. Kairo: Dar al-Kutub al-Khudaiwiyah, 1913.\r\nSchumpeter, J.\u00a0A.: History of Economic Analysis. London: George Allen and Unwin Ltd., 1972.\r\nSiddiqi, M.\u00a0N.: \u201eAbu Yusuf ka Ma\u2019ashi Fikr\u201c (Urdu), in: Fikr-o-Nazar, Aligarh, Ausg.\u00a05, Nr.\u00a01, Januar 1964, S.\u00a079 f. und 85\u201387.\r\nSpeigel, H.\u00a0W.: The Growth of Economic Thought. New Jersey: Prentice Hall Inc., 1971.<\/pre>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_3300\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"3300\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vorangegangenen Abschnitten hat Ibn Taymiyyah unterschieden zwischen einem Preisanstieg aufgrund von Kr\u00e4ften des Marktes und einem durch menschliche Ungerechtigkeit (zulm) \u2013 z.\u00a0B. 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