{"id":340,"date":"2014-12-11T10:16:56","date_gmt":"2014-12-11T10:16:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=340"},"modified":"2015-02-06T10:21:39","modified_gmt":"2015-02-06T10:21:39","slug":"tuerken-in-berlin-1871-1945","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/","title":{"rendered":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em>T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 \u2013 Eine Metropole in den Erinnerungen osmanischer und t\u00fcrkischer Zeitzeugen<br \/>\nvon Ingeborg B\u00f6er, Ruth Haerk\u00f6tter und Petra Kappert<br \/>\n\u00a92002 by Walter de Gruyter GmbH &amp; Co. KG Berlin, 374 Seiten<br \/>\nISBN 3-11-017465-0<\/em><\/p>\n<p><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lesen? Das machte mir schon in der Grundschule keinen Spa\u00df. Kaum hatte ich gelernt wie es geht, da fand ich es auch schon bl\u00f6d und langweilig. Das zog sich so durch meine komplette Jugendzeit. Nichts \u00f6dete mich mehr an, als ruhig irgendwo zu sitzen und auf ein Blatt Papier zu starren. Lesen war f\u00fcr mich eine suspekte Handlung. Alle guten B\u00fccher wurden sowieso irgendwann verfilmt, und einen Film anzuschauen war einfach gem\u00fctlicher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->W\u00e4hrend meiner gesamten Jahiliyya (vorislamischen Zeit), und dass war immerhin bis zu meinem 32. Lebensjahr, brachte ich es lediglich fertig ein einziges komplettes Buch zu lesen. Es hie\u00df \u201cFreddy Kruegers Nightmare on Elm Street\u201d und war eigentlich ein \u201cverbuchter Film\u201d, also genau das Gegenteil von einem verfilmten Buch. Die Freddy Krueger Filme waren damals total angesagt und ich bekam das Buch dazu geschenkt. Ich war mehr als erleichtert, als ich das Buch endlich zu Ende gelesen hatte. Danach las ich nie wieder ein Buch vom Anfang bis zum Ende \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026 bis ich Muslim wurde. Es ist eines der gro\u00dfen Wunder, die damals mit meiner Konversion einher gingen. Ich \u00e4nderte mich von Grund auf und viele Laster denen ich damals verfallen war und von denen ich dachte das sie mich im Islam sehr belasten w\u00fcrden, wurden wie ein Nichts von mir genommen und ich versp\u00fcrte zus\u00e4tzlich eine unb\u00e4ndige Freude am Lesen. In k\u00fcrzester Zeit sammelte ich eine nicht unbetr\u00e4chtliche Anzahl an B\u00fcchern und PDF-Dateien an, die ich alle nach und nach gen\u00fcsslich in mich aufnahm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann, wenige Jahre sp\u00e4ter, wollte ich mich mal an ein Buch trauen, welches keinen expliziten Islambezug hatte und ich wurde auch relativ schnell f\u00fcndig. \u201cT\u00fcrken in Berlin\u201d w\u00fcrde wohl heutzutage eher eine Negativschlagzeile in der einschl\u00e4gigen Boulevardpresse lauten. Ich war selber einige male in Berlin und durfte miterleben, wie sich einige (nicht nur) T\u00fcrken dort (und leider auch anderswo) benehmen. Das ein Musik-Label namens <em>AGGRO Berlin<\/em> aus dieser Stadt stammt, ist nach meinen Daf\u00fcrhalten nicht verwunderlich. Aber in dem Buch, welches ich hier heute vorstellen m\u00f6chte, geht es nat\u00fcrlich nicht um den T\u00fcrken der Gattung Alphajacke, den selbsternannten Azzlack, Abzieher und Stresser, sondern um (meist) kultivierte Studenten, Akademiker, Gesch\u00e4ftsleute und Diplomaten, die damals als gern gesehene G\u00e4ste das befreundete Deutsche Reich bzw die Deutsche Republik besuchten. Der Zeitraum, aus welchem die wahren Geschichten dieses Buches stammen, markiert eine \u00c4ra, in der sich zwei gro\u00dfe Reiche gerade in einem unumkehrbaren R\u00fcckw\u00e4rtsgang befanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ehrw\u00fcrdige, prinzipientreue und disziplinierte Preu\u00dfische Reich, dass 1871 mit dem Beginn einer tragischen Kolonialpolitik und innenpolitischer Zentralisierung den eigenen Untergang besiegelt hatte und als Deutsches Kaiserreich dann 1890 auch noch seinen eisernen Kanzler F\u00fcrst Otto von Bismarck absetzte, kostete seine letzten Jahre im alten (Ab-)Glanz aus. Und das ehemals gewaltige, glorreiche und legend\u00e4re Osmanische Reich, nur noch bekannt als der <em>\u201ckranke Mann am Bosporus\u201d<\/em> und mit der sogenannten Tanzimat-Periode ebenfalls seinen Untergang einl\u00e4utend, versuchte seine selbst verschuldete R\u00fcckst\u00e4ndigkeit und die wachsenden Konflikte im eigenen Einflussbereich mit unislamischen Gesetzen und Verwestlichung der Gesellschaftsform zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diese Zeit fallen die Geschichten von osmanischen und t\u00fcrkischen Besuchern in der deutschen Reichshauptstadt Berlin. Eine Zeit voller Umbr\u00fcche und rascher \u00c4nderungen, die in beiden Reichen letztendlich zum Untergang der Monarchien f\u00fchrte und zu einem Wechselspiel von Republik und Diktatur verkam. Ein Spiegelbild des Wandels, auch der Menschen und ihrer Priorit\u00e4ten. Aus aufrichtigen, bescheidenen, disziplinierten und weltoffenen preu\u00dfischen Monarchisten, wurden laute, z\u00fcgellose und rassistische Nationalsozialisten und aus gl\u00e4ubigen, poetischen, bescheidenen und g\u00f6nnerhaften Osmanen wurden verbitterte, ultranationalistische, prinzipienlose und opportunistische Kemalisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende bekommt jeder was ihm geb\u00fchrt und das Resultat dessen k\u00f6nnen wir heute auf unseren Stra\u00dfen bestaunen. Derjenige jedoch, der ein Interesse daran hegt zu erfahren, wie und wer wir gestern waren und was im Laufe dieser Geschichte \u00fcber uns und unsere (Reichs-)Hauptstadt gesagt und geschrieben wurde, sollte sich unbedingt dieses Buch zu Gem\u00fcte f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr mich als Deutschen, mit einem ausgepr\u00e4gten preu\u00dfischen Bewusstsein, ist die Lekt\u00fcre dieses Buches streckenweise reinstes Balsam f\u00fcr die Seele, quasi ein permanentes Bauchpinseln. Wie osmanische Besucher das Land, die Stadt und die Leute umschreiben, l\u00e4sst nur wage vermuten, welche sch\u00f6nen Eigenschaften, edlen Moralvorstellungen und starken Prinzipien der allgemeine Preu\u00dfe damals gehabt haben muss \u2026 im Gegensatz zu heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Buch wartet mit vielen netten Anekdoten auf. Hier und dort wird man an Eigenheiten des Deutschen erinnert, die er auch bis heute nicht abgelegt hat. Wie z.B. die Begebenheit von der Ahmed Tevfik Berkman, dem Begr\u00fcnder der Radiotherapie in der T\u00fcrkei, der 1917, mitten im 1. Weltkrieg, in Berlin sein Studium begann. Einen Tag nach seiner Ankunft in Berlin wei\u00df er folgendes zu berichten:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201c\u2026 Bald darauf kam Hamdi Bey, und wir fuhren mit der Stra\u00dfenbahn nach West-Berlin, um eine Unterkunft in einer Pension zu suchen und mit einem Lehrer unseren Deutschunterricht zu vereinbaren. Ich hatte noch keine Gelegenheit gefunden, mir einen Hut zu kaufen. Es war regnerisches Wetter, und ich hatte meinen roten <em>Fes<\/em> aufgesetzt. Wir sprachen T\u00fcrkisch miteinander. Pl\u00f6tzlich forderte uns eine \u00e4ltere Dame in nicht sehr freundlichem Ton auf, Deutsch zu sprechen. Sofort beschlo\u00df ich, mir einen Hut zu kaufen. \u2026 Bis zum Sommersemester wollte ich\u00a0 mit voller Kraft Deutsch lernen und Berlin von allen Seiten gut kennenlernen. \u2026\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tja, so sind sie nunmal, unsere alten deutschen Damen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lustig ist auch das erste <em>Deutsche Abendbrot<\/em> der bekannten t\u00fcrkischen Operns\u00e4ngerin Saadet Ikesus Altan, die 1935, im Alter von 19 Jahren, f\u00fcr ihre Gesangsausbildung nach Berlin reiste.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cDas Abendessen sollte mit den beiden anderen Mietern und den Wohnungsbesitzern eingenommen werden. Doch es endete mit einer Entt\u00e4uschung und einem leeren Magen. Bei uns wurde auch abends ein ganzes Menue gegessen. Hier aber stand vor mir eine Tasse tr\u00fcbes Wasser als Tee und mitten auf dem Tisch eine Platte mit d\u00fcnnen Broten, hauchd\u00fcnn mit Butter bestrichen und belegt mit sehr d\u00fcnnen halben Wurstscheiben, Sardinenst\u00fccken und Tomaten. Ich dachte, dies sei die Vorspeise\u00a0 und nahm ein Brot und, als der Hausherr darauf bestand, noch eines, um nicht unh\u00f6flich zu sein, und wartete auf die Hauptspeise. Als die anderen Mieter die Platte bis auf den letzten Kr\u00fcmel leergegessen hatten und dann aufgestanden waren, merkte ich, da\u00df das Essen zu Ende war. Andere L\u00e4nder, andere Sitten \u2026\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben solchen am\u00fcsanten Vorkommnissen, gibt es auch diverse Schilderungen, die wie eine Fusion aus Be- und Verwunderung daherkommen, wie die folgenden 3 Zitate veranschaulichen:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cAch Deutschland! Das ist ein Amt mit vier Abteilungen: Schule, Kaserne, Fabrik und Bank! Diese vier Abteilungen gehen ineinander \u00fcber, eine arbeitet f\u00fcr die andere \u2013 und \u00fcber alle regiert das Wissen. (\u2026) Was auch immer ein menschliches Gehirn heutzutage wissen kann, die Deutschen haben es sich angeeignet.\u201d<br \/>\n(Arzt und Dichter Cenab <em>Shahabeddin<\/em>)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cWie eine Schar V\u00f6gel ein Nest baut, so befa\u00dft sich eine Armee Deutscher mit der Arbeit. Jeder deutsche Kopf und jeder deutsche K\u00f6rper arbeitet einem Werkzeug gleich, und diese Zaubermaschine funktioniert nach einer bestimmten mathematischen Gleichung.\u201d<br \/>\n(ebenfalls <em>Cenab Shahabeddin<\/em>)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cSoweit wir wissen, wird die Stra\u00dfe gefegt, und zwar ohne Wasser, nicht wahr? Der Chirurg Cemil Pascha f\u00fchrte uns vor, wie man Stra\u00dfen schrubbt. Danach hat niemand je wieder gesehen, da\u00df eine Stra\u00dfe geschrubbt worden w\u00e4re!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Deutschland jedoch werden die Stra\u00dfen mit B\u00e4chen von Wasser geschrubbt. Mehr noch, sie werden auch getrocknet. Doch auch damit noch nicht genug: mit Gummibesen werden sie auf Hochglanz poliert! Mutet dieses polieren auch wie eine gew\u00f6hnliche Reinigungsarbeit an, so ist es doch nicht einfach. Es geh\u00f6rt schon eine besondere Einstellung dazu, diese Arbeit auf allen Stra\u00dfen Berlins mit derselben Sorgfalt, Regelm\u00e4\u00dfigkeit und Leidenschaft zu verrichten. Es gilt, an die Aufgabe zu glauben, sie als absoluten Befehl zu nehmen, der keine Kompromisse duldet, und sie bis auf den letzten Punkt zu erf\u00fcllen. Genauso verrichtet der germanische Stra\u00dfenreiniger seine Arbeit, wie einen Gottesdienst. So sind alle Deutschen, so pflichtbewu\u00dft. Schauen Sie sich den Wachsoldaten vor dem Reichstag an, die blonden Kellner, die in den Restaurants bedienen, den Lehrer oder Professor, der p\u00fcnktlich die Klasse betritt \u2013 sie alle erf\u00fcllen ihre Pflichten genau, hundertprozentig und unbedingt. Diese Art der Pflichterf\u00fcllung verdient Beachtung.\u201d<br \/>\n(Ismayil Hakki Baltacioglu)<\/p>\n<\/blockquote>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich w\u00fcrde diese Buchbesprechung am liebsten nur mit Zitaten aus dem Buch spicken, denn es gibt viele derartige interessante Passagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In seiner Einf\u00fchrung beginnt das Buch mit einer geschichtlichen Aufkl\u00e4rung \u00fcber die deutsch-osmanischen Beziehungen, die wohl mit der Ankunft des ersten osmanischen Diplomaten (namens <em>Mektupcu Azmi Said Efendi) <\/em>auf deutschem Boden begannen, den Sultan Mustafa II. 1701 zur \u00dcberbringung \u201cgro\u00dfherrlicher Gl\u00fcckw\u00fcnsche\u201d zur Kr\u00f6nung Friedrich I. zum K\u00f6nig von Preu\u00dfen entsandte, und mit einer Kriegserkl\u00e4rung der T\u00fcrkischen Republik gegen das Deutsche Reich zum Ende des 2. Weltkrieg endeten. Wie man lesen kann, keine sehr ehrenhafte Handlung der <span class=\"st\">opportunistischen Kemalisten \u2026<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cDie Errichtung des nationalsozialistischen Regimes durch Hitler ab 30. Januar 1933 brachte keinen Wandel in den deutsch-t\u00fcrkischen Beziehungen. Solange die Au\u00dfenpolitik sich \u201cv\u00f6lkisch\u201d gestaltete, gab es auf t\u00fcrkischer Seite gewisse Sympathien. [\u2026]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Dreierabkommen der T\u00fcrkei mit England und Frankreich (Oktober 1939), unterzeichnete sie noch im Juni 1941 einen Freundschaftsvertrag mit Deutschland. Wenige Monate sp\u00e4ter sicherte ein neuer Handelsvertrag Deutschland t\u00fcrkische Lieferungen an Chromerz und Kupfer sowie landwirtschaftlichen Produkten mit der Gegenleistung von Kriegsmaterialien, Transportmitteln, Maschinen, Kupfererzeugnissen und Pharmazeutika zu. Die inlandische Presse hielt sich weitgehend an das oktroyierte Neutralit\u00e4tsgebot.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst als der Krieg praktisch entschieden war, brach die T\u00fcrkei im August 1944 die Beziehungen zu Deutschland ab, erkl\u00e4rte Deutschland noch am 23. Februar 1945 den Krieg und konnte damit als Gr\u00fcndungsmitglied der Vereinten Nationen zeichnen.\u201d<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf folgen dann die Berichte von 35 osmanischen bzw t\u00fcrkischen Berlin-Besuchern, kommentiert und erkl\u00e4rt von den Autoren des Buches. Im letzten Kapitel gibt es dann noch Berichte von prominenten Zeitzeugen, die extra f\u00fcr das Buch kontaktiert wurden und in Briefen Auskunft \u00fcber ihre Erlebnisse als Studenten in Berlin gaben. Diese k\u00fcrzeren Berichte behandelt einen Zeitraum von 1929-1943.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles in allem ist dieses Buch eine wunderbare Fundgrube f\u00fcr Deutsche und T\u00fcrken, die einen Blick in die Vergangenheit werfen wollen und Interesse an der Geschichte unserer gemeinsamen Beziehungen haben. Hier und da entlockt es ein Schmunzeln, es l\u00e4sst aufhorchen, ist lehrreich und unterhaltend. Es l\u00e4sst Zeugen aus einer Zeit berichten, die wir selber nicht erleben durften und zeigt auf, dass das Verh\u00e4ltnis zwischen Deutschen und T\u00fcrken auch mal anders gestrickt war als heute.<\/p>\n<p>Ich kann es nur empfehlen \u2026<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 \u2013 Eine Metropole in den Erinnerungen osmanischer und t\u00fcrkischer Zeitzeugen von Ingeborg B\u00f6er, Ruth Haerk\u00f6tter und Petra Kappert \u00a92002 by Walter de Gruyter GmbH &amp; Co. KG Berlin, 374 Seiten ISBN 3-11-017465-0 von Yahya ibn Rainer Lesen? Das machte mir schon in der Grundschule keinen Spa\u00df. Kaum hatte ich gelernt wie &hellip; <a href=\"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">T\u00fcrken in Berlin 1871-1945<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,5],"tags":[219,217,44,220,107,209,78,216,218],"class_list":["post-340","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-eigenes","category-literatur","tag-berlin","tag-buch","tag-buchauszug","tag-deutsches-kaiserreich","tag-deutschland","tag-kemalismus","tag-osmanisches-reich","tag-rezension","tag-tuerken"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 \u2013 Eine Metropole in den Erinnerungen osmanischer und t\u00fcrkischer Zeitzeugen von Ingeborg B\u00f6er, Ruth Haerk\u00f6tter und Petra Kappert \u00a92002 by Walter de Gruyter GmbH &amp; Co. KG Berlin, 374 Seiten ISBN 3-11-017465-0 von Yahya ibn Rainer Lesen? Das machte mir schon in der Grundschule keinen Spa\u00df. Kaum hatte ich gelernt wie &hellip; T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 weiterlesen &rarr;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Al-Adala.de\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-12-11T10:16:56+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-02-06T10:21:39+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Jens Yahya Ranft\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@YahyaRanft\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@YahyaRanft\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Jens Yahya Ranft\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Jens Yahya Ranft\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111\"},\"headline\":\"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945\",\"datePublished\":\"2014-12-11T10:16:56+00:00\",\"dateModified\":\"2015-02-06T10:21:39+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/\"},\"wordCount\":1830,\"keywords\":[\"Berlin\",\"Buch\",\"Buchauszug\",\"Deutsches Kaiserreich\",\"Deutschland\",\"Kemalismus\",\"Osmanisches Reich\",\"Rezension\",\"T\u00fcrken\"],\"articleSection\":[\"Aus eigener Feder\",\"Literatur\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/\",\"name\":\"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2014-12-11T10:16:56+00:00\",\"dateModified\":\"2015-02-06T10:21:39+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/tuerken-in-berlin-1871-1945\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/\",\"name\":\"Al-Adala.de\",\"description\":\"Denn die Gerechtigkeit ist die Grundlage von allem\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111\",\"name\":\"Jens Yahya Ranft\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g\",\"caption\":\"Jens Yahya Ranft\"},\"description\":\"Jens Yahya Ranft, Jahrgang 1975, verheiratet, 3 Kinder, kaufm\u00e4nnischer Angestellter im Hamburger Hafen. Urheber dieses Blogs.\",\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/www.al-adala.de\\\/Neu\\\/author\\\/yahya\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de","og_description":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 \u2013 Eine Metropole in den Erinnerungen osmanischer und t\u00fcrkischer Zeitzeugen von Ingeborg B\u00f6er, Ruth Haerk\u00f6tter und Petra Kappert \u00a92002 by Walter de Gruyter GmbH &amp; Co. KG Berlin, 374 Seiten ISBN 3-11-017465-0 von Yahya ibn Rainer Lesen? Das machte mir schon in der Grundschule keinen Spa\u00df. Kaum hatte ich gelernt wie &hellip; T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 weiterlesen &rarr;","og_url":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/","og_site_name":"Al-Adala.de","article_published_time":"2014-12-11T10:16:56+00:00","article_modified_time":"2015-02-06T10:21:39+00:00","author":"Jens Yahya Ranft","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@YahyaRanft","twitter_site":"@YahyaRanft","twitter_misc":{"Verfasst von":"Jens Yahya Ranft","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/"},"author":{"name":"Jens Yahya Ranft","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/#\/schema\/person\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111"},"headline":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945","datePublished":"2014-12-11T10:16:56+00:00","dateModified":"2015-02-06T10:21:39+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/"},"wordCount":1830,"keywords":["Berlin","Buch","Buchauszug","Deutsches Kaiserreich","Deutschland","Kemalismus","Osmanisches Reich","Rezension","T\u00fcrken"],"articleSection":["Aus eigener Feder","Literatur"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/","url":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/","name":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945 - Al-Adala.de","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/#website"},"datePublished":"2014-12-11T10:16:56+00:00","dateModified":"2015-02-06T10:21:39+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/#\/schema\/person\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/tuerken-in-berlin-1871-1945\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"T\u00fcrken in Berlin 1871-1945"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/#website","url":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/","name":"Al-Adala.de","description":"Denn die Gerechtigkeit ist die Grundlage von allem","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/#\/schema\/person\/e980c293b3ac0aff8c8f90c65abaa111","name":"Jens Yahya Ranft","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/60f84ed2a8b8242da67cf32b62ae76449bd2be9b4a71f980035bb3c0a540cc63?s=96&r=g","caption":"Jens Yahya Ranft"},"description":"Jens Yahya Ranft, Jahrgang 1975, verheiratet, 3 Kinder, kaufm\u00e4nnischer Angestellter im Hamburger Hafen. Urheber dieses Blogs.","sameAs":["https:\/\/www.al-adala.de"],"url":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/author\/yahya\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=340"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":341,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/340\/revisions\/341"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=340"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=340"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=340"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}