{"id":887,"date":"2014-03-02T13:32:41","date_gmt":"2014-03-02T13:32:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=887"},"modified":"2015-02-18T13:37:24","modified_gmt":"2015-02-18T13:37:24","slug":"buchauszug-herman-heinrich-frank-was-der-christ-in-den-orient-bringt-1901","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/buchauszug-herman-heinrich-frank-was-der-christ-in-den-orient-bringt-1901\/","title":{"rendered":"Buchauszug: Herman Heinrich Frank &#8211; Was der Christ in den Orient bringt (1901)"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;So ist die Einfachheit und Anspruchslosigkeit der arabischen oder persischen Cafesch\u00e4nken durchaus nicht der Mangel einer fehlenden Kultur und beklagenswerten langweiligen Armseligkeit des Lebens, sondern sie w\u00fcrde w\u00fcrdiger verglichen mit der Einfachheit des griechischen Theaters, wo ohne alle Meiningerei die Verse eines Sophokles, Euripides, \u00c4schylos vorgef\u00fchrt wurden. Und diese arabisch-syrisch-pal\u00e4stinischen Lande, \u2014 es sind die St\u00e4tten, wo die herrschenden Religionen Europas geboren wurden, jenes Evangelium der Armen und Bettler das Licht der Welt erblickte, \u2014 es sind die Orte, wo man es ernst meint mit dieser Einfachheit des Lebens; es sind die Wohnst\u00e4tten uralter Kultur und Weisheit, wohin schon in vorgeschichtlichen Zeiten die alten Griechen wallfahrteten, hin zur mystischen, wahrlich im tiefen Innern verborgenen Weisheit des Orients! Und dorthin will nun der Christ mit dem Musterkasten wallfahren, Absatzgebiete f\u00fcr seine Fabrikware schaffen, Bed\u00fcrfnisse importieren, aufdr\u00e4ngen, welche die Moslims nicht haben und gar nicht haben wollen. Mit seiner Kultur und seinen sozialen Fragen will er jene Gegenden beschenken und, \u2014 wenn die Geduld rei\u00dft, wenn der Fanatismus erwacht, \u2014 den Leuten die Pistole auf die Brust und die M\u00fcndung der Kanonen auf ihre Geb\u00e4ude richten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->In Europa hat sich die Zahl der Bed\u00fcrfnisse stets vermehrt, dagegen die Kaufkraft des Geldes stets verringert. Da nun der ganze Umfang der Bed\u00fcrfnisse durch Herkommen bereits in gewisse Grenzen gewiesen ist, so mu\u00df man, um den unn\u00f6tigen Luxus erzwungener Weise mitkaufen zu k\u00f6nnen, die eignen Arbeitsleistungen h\u00f6her schrauben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kommt hierzu der taktm\u00e4\u00dfige Gang der Maschine, die nie stehen darf, und die Krampfhaftigkeit schneller Kommunikation, so entsteht hieraus eine Verk\u00fcrzung der freien Zeit und des individuellen \u00e4sthetischen Lebens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mensch ist, anstatt die Natur sich zu unterwerfen, selbst in den Dienst der Maschine, in ihre R\u00e4der geraten. Die Kultur hat sich derartig gesteigert, da\u00df in Europa f\u00fcr den Einzelnen eine Ausschlie\u00dfung von derselben nicht m\u00f6glich ist. Der Mensch ist dadurch in einen harten Kampf geraten und braucht seine gesamte Kraft, um sich \u00fcberhaupt zu halten, zu behaupten. Die soziale Frage liegt nun darin, da\u00df diese Kraftleistung einesteils nur in den Dienst der wirtschaftlichen und kaufm\u00e4nnischen Interessen gestellt ist, und da\u00df andererseits eine geistige Verk\u00fcmmerung durch dieses g\u00e4nzliche Aufgebrauchtwerden doch empfunden wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierbei hat sich herausgestellt, da\u00df ein Entfliehen aus dem Tretrade nicht m\u00f6glich ist, d.h. das Leben ist materiell geworden, das Leben ist teurer geworden, es rentiert sich geistig und seelisch nicht mehr. Die Arbeitsteilung gestattet uns gar nicht mehr, billig zu leben, und mit Wenigem, das aber der Ertrag der eigenen Arbeit ist, zufrieden zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles Maschinenwesen ist eine unhumane Selbstsch\u00e4ndung, ein Verbrechen am Geiste, es gibt statt Adel der Arbeit, \u2014 geistlose Handgriffe, \u2014 ein ganzes Menschenleben hindurch! Die ganze europ\u00e4ische Kultur ist ein Fluch f\u00fcr Alle, alle demoralisierend, alle entmenschend. Hoch und Niedrig, der Verlauf des Lebens hat somit eine kaufm\u00e4nnische Uniformierung erhalten. Wie versumpft, wie von allem Christentum man abgewichen ist, zeigt die Tatsache, da\u00df man allgemein bei Hoch und Niedrig die H\u00f6he des Reichtums und Verm\u00f6gens als Ma\u00dfstab des Behagens und Gl\u00fcckes annimmt. In der ganzen gro\u00dfen Frage des Klassenkampfes h\u00f6rt man absolut nichts anderes, als die Abw\u00e4gung der Mittel f\u00fcr die materielle Aufbesserung, als wenn der materielle Aufschwung das Behagen, das h\u00f6here Gl\u00fcck br\u00e4chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Arbeitsteilung ist eine Arbeitsvermehrung geworden, die keine Zeit mehr f\u00fcr die idealen und \u00e4sthetischen Seiten des Lebens \u00fcbrig l\u00e4\u00dft. F\u00fcr den gebildeten Mittelstand steht die Zeit schon vor der T\u00fcr, wo er von seiner \u00e4sthetischen H\u00f6he herunter steigen mu\u00df in die kaufm\u00e4nnisch-organisierten Betriebe der Neuzeit. Dort wird es sich bald zeigen, ob seine kaufm\u00e4nnische Begabung ihn zum Proletarier herunter oder zum Million\u00e4r hinauf bef\u00f6rdern wird. Der gebildete Mittelstand ist nicht mehr existenzf\u00e4hig: voll Verachtung betrachtet ihn der Geldmensch und Protz als armer Teufel von oben, voll Ha\u00df und Mi\u00dftrauen betrachtet ihn der soziale Genosse als Bourgeois von unten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mittelstand hat genossen, solange er genie\u00dfen konnte. Der wirtschaftliche Umschwung der neuen Zeit hat den Boden weit unterh\u00f6hlt und unterwaschen! Rettungslos kracht eine Scholle nach der anderen in die Tiefe! Der Kulturerwerb und der augenscheinliche Aufschwung unseres wirtschaftlichen und kaufm\u00e4nnischen Lebens im Anschlu\u00df an den politischen Fortschritt dr\u00fcckt gleichzeitig auf unser gesamtes sittliches, \u00e4sthetisches, ethisches und religi\u00f6ses Leben. Ein Weiterbl\u00fchen, ein Weitergedeihen unserer \u00e4u\u00dferen Gesamtlebensg\u00fcter scheint das \u00dcbel nicht zu heilen, sondern noch zu beschleunigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber den sinkenden Klassen geziemt nicht stumpfer Pessimismus, noch zerst\u00f6rungss\u00fcchtiger Nihilismus. Da das Schiff im Untergehen ist, so sehe man sich nach der K\u00fcste und den Booten um, anstatt, wie ein Neuerer es will, mit Fu\u00dftritten den St\u00fcrzenden nachzuhelfen und im Bewu\u00dftsein eigenen Kraftgef\u00fchls die Schw\u00e4chern von den Booten fortzusto\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie der Einzelne bei gezwungenen Kr\u00e4ftleistungen gegen Erm\u00fcdung und Lebensstumpfheit zu Reizmitteln greift, so tut es die ganze Europ\u00e4erwelt. Die Menge des Alkoholkonsums ergibt erschreckende Zahlen. Blo\u00dfe \u00e4u\u00dfere Einschr\u00e4nkungen und die T\u00e4tigkeit der M\u00e4\u00dfigkeitsvereine erreichen nicht die Wurzel des \u00dcbels. Die ganze Gesellschaft ist ermattet, degeneriert sich durch Reizmittel, und der allgemeine Ausdruck dieser Sachlage ist eine Unzufriedenheit mit dem Leben, genannt soziale Frage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein jeder sieht sich gezwungen, an der Kultur teilzunehmen; niemand kann sich ihr entziehen. Es zeigt sich eine Entwertung aller Robinsonarbeit im Hause, die Verlegung des Lebens in die Wirtsh\u00e4user. Damit geht Hand in Hand das Gef\u00fchl der Unruhe und Abspannung, welches das Leben als eine Last erscheinen l\u00e4\u00dft. Das Leben ist teurer geworden, als es wert ist. Einen eigenen Hausstand zu gr\u00fcnden, die einfachste Vorbedingung von Gesundheit und Sittlichkeit, ist in der Gro\u00dfstadt ein gewagtes Unternehmen geworden. Unsere Verfeinerung des Au\u00dfenlebens bedeutet zugleich eine unglaubliche Verrohung des Gem\u00fctslebens. Dieses zeigt sich nat\u00fcrlich nicht in dem Sinne, da\u00df der gute Ton abn\u00e4hme; im Gegenteil! \u2014 sondern in dem Sinne, da\u00df sich die Menschen, auch die zwanglos verkehrenden Sports- und Klubbr\u00fcder, eigentlich Vertrautes garnicht zu erz\u00e4hlen haben. Es w\u00e4re naiv, Gem\u00fctsbed\u00fcrfnisse zu haben, es ist alles konventionell. Der Restaurant- und Wiener-Cafe-Ton klingt durch alle Unterhaltungen, und der Aufenthalt in den immer prunkvoller werdenden R\u00e4umen des Restaurants. erzeugt eine bedauerliche \u00dcbersch\u00e4tzung des \u00e4u\u00dfern Menschen. Die Hauptzeit ist ohnedies den Gesch\u00e4ftsr\u00e4umen gewidmet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die \u00c4sthetik sorgt wieder die \u00d6ffentlichkeit, durch Messen, Theater, Konzert, Kunstausstellungen, Vortr\u00e4ge u.s.w. Milit\u00e4rische und politische B\u00fcrgerpflichten nehmen auch einen breiten Raum ein. Das Familienleben fl\u00fcchtet sich zu den Geldheiraten. Die Kinder werden immer kl\u00fcger, immer \u00e4lter, immer moderner. Die h\u00f6chste Creme ist die rauschende Saison mit ihren guten Diners, Soupers, Soirees, The dansants etc. F\u00fcr die ganz intimen Bed\u00fcrfnisse sorgt eine Venuspriesterin, und im Hochsommer m\u00fcssen die immer \u201ebequemer reisenden Reisenden&#8220; die zerr\u00fctteten Nerven in einem Bade wieder notd\u00fcrftig zusammenflicken. Die europ\u00e4ische Gesellschaft geht dem Zeitpunkt entgegen, sich in ein Warenhaus oder eine Krambude zu verwandeln, wo gro\u00dfe kaufm\u00e4nnische Gruppen die Staaten, denen sie angeh\u00f6ren, selbst in kriegerische Unternehmungen st\u00fcrzen, und der Wert der Einzelnen sich in eine Geldskala des Erworbenen umsetzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn in einer kaufm\u00e4nnisch-organisierten Gesellschaft ist der Reichste der T\u00fcchtigste und Intelligenteste. Ferner hat dieser Fortschritt zur kommerziellen und industriellen \u00dcberlegenheit der V\u00f6lker Europas, die N\u00f6tigung der Aufsuchung von fremden Absatzgebieten geschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In anderer Weise, aber nicht minder materiell als der Verkehr dieser zu Kaufleuten gewordenen V\u00f6lker untereinander, vollzieht sich der Verkehr mit den Kunden. \u00c4hnlich wie die Firma ihre commis voyageurs ins Land entsendet, die ihren Konkurrenten den Rang ablaufen und andere Firmen vom Platz zu vertreiben haben, gestaltet sich der Verkehr der Kulturv\u00f6lker bei ihren rivalisierenden Kolonialunternehmungen. Die erdr\u00fcckende Menge, die Reichhaltigkeit und die Verfeinerung der Kulturg\u00fcter, welche die Staaten Europas nicht erschwingen verm\u00f6gen, erdr\u00fccken jedes andere als kaufm\u00e4nnische Empfinden \u00fcber die Berechtigung der Aufdr\u00e4ngung solcher Danaergeschenke. Und haben sich andere V\u00f6lker an diese Gen\u00fcsse und Bed\u00fcrfnisse gew\u00f6hnt, so m\u00fcssen ihnen dieselben aufgezwungen werden.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Herman Heinrich Frank, Das Abendland und das Morgenland: Eine Zwischenreichbetrachtung&#8230;, Verlag: H.S. Nachfolger, \u00a91901)<\/p>\n<\/blockquote>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_887\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"887\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;So ist die Einfachheit und Anspruchslosigkeit der arabischen oder persischen Cafesch\u00e4nken durchaus nicht der Mangel einer fehlenden Kultur und beklagenswerten langweiligen Armseligkeit des Lebens, sondern sie w\u00fcrde w\u00fcrdiger verglichen mit der Einfachheit des griechischen Theaters, wo ohne alle Meiningerei die Verse eines Sophokles, Euripides, \u00c4schylos vorgef\u00fchrt wurden. 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