{"id":908,"date":"2014-03-24T09:59:00","date_gmt":"2014-03-24T09:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=908"},"modified":"2015-02-19T10:08:20","modified_gmt":"2015-02-19T10:08:20","slug":"die-geschichte-von-zwangs-mehr-und-kinderehe-im-christlichen-abendland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/die-geschichte-von-zwangs-mehr-und-kinderehe-im-christlichen-abendland\/","title":{"rendered":"Die Geschichte von Zwangs-, Mehr- und Kinderehe im christlichen Abendland"},"content":{"rendered":"<p><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer kennt sie nicht, die Angriffe auf den Islam und seinen letzten Propheten <em>&#8211; Allah segne ihn und schenke ihm Heil &#8211;<\/em> vonseiten christlicher und pseudochristlicher PImaten und PROleten, die sich gern als Retter des Abendlandes aufspielen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich in diesem Milieu die Kritik an Zwangs-, Mehr- und Kinderehe, die sie samt und sonders speziell im Islam als angelegt wissen wollen. Das glorreiche christliche Abendland &#8211; f\u00fcr das sie seit geraumer Zeit auch die armen Juden in Haftung nehmen &#8211; ist f\u00fcr sie der moralische Gegenentwurf. So schm\u00fccken sich derart gesinnte &#8222;Abendlandsretter&#8220; im Internet dann nat\u00fcrlich auch gern mit Namen von gro\u00dfen abendl\u00e4ndischen Rittern und F\u00fcrsten, die entweder den Einfall der Mauren nach Mitteleuropa verhinderten (wie z.B. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Martell\" target=\"_blank\">Karl Martell<\/a>) oder an den (anfangs) erfolgreichen Kreuzz\u00fcgen teilnahmen (wie z.B. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Richard_L%C3%B6wenherz\" target=\"_blank\">Richard L\u00f6wenherz<\/a>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->Nun muss man, wenn man sich mit diesem Thema befasst, bez\u00fcglich der islamischen Standpunkte Klarheit schaffen. Zwangsehen sind und waren schon immer im Islam verboten, wenngleich sie im Morgenland trotzdem stattfanden und -finden, illegalerweise. Die Mehrehe jedoch ist im Islam nicht nur erlaubt, sondern in manchen F\u00e4llen sogar empfohlen, unter der Voraussetzung allerdings, dass ausschlie\u00dflich der Mann mehrere Frauen gleichzeitig ehelicht, aber nie mehr als vier an der Zahl und immer nur mit ihrem ausdr\u00fccklichen Einverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kinderehe &#8211; die so nat\u00fcrlich nicht hei\u00dft, aber heutzutage genannt wird &#8211; ist im Islam nicht verboten, aber das ist sie ebenso wenig im Juden- und Christentum. Gel\u00e4ufig war sie allerdings eher im Mittelalter. In Staaten, wo man erst mit 18 Jahren als vollj\u00e4hrig gilt, ist man praktisch bis kurz vor diesem Geburtstag noch ein Kind. Die Ehem\u00fcndigkeit nach heutiger Gesetzgebung liegt in der BRD bei 16 Jahren, wenn der Ehepartner \u00fcber 18 Jahre alt ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Ansatz liegt allerdings nicht in der zeitgen\u00f6ssischen Bundesgesetzgebung, sondern in der Zeit der gro\u00dfen abendl\u00e4ndischen Vorbilder wie <em>Martell<\/em> und <em>L\u00f6wenherz<\/em>. Ihre Sippen, die als so glorreich empfunden werden, m\u00f6chte ich speziell auf diesem Gebiet unter die Lupe nehmen. Grundlage hierf\u00fcr ist das Buch <em>Der Alltag im Mittelalter<\/em> der Historikerin <em>Maike Vogt-L\u00fcerssen<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeitlich bewegen wir uns mit den folgenden Ausz\u00fcgen tats\u00e4chlich im Mittelalter, das etwa ein <em>halbes<\/em> bis<em> ganzes Jahrtausend <\/em>hinter der Lebzeit des letzten Propheten des Islams liegt, dass sollte nicht au\u00dfer Acht gelassen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als erstes sei dargelegt, was im abendl\u00e4ndischen Mittelalter als <strong>Hochzeit<\/strong> galt. Die Historikerin <em>Maike Vogt-L\u00fcerssen<\/em> schreibt dazu folgendes:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die Hochzeit selbst setzte sich aus folgenden Rechtsakten zusammen: aus der Trauung, der Heimf\u00fchrung, der Beschreitung des Ehebettes und der Darreichung der Morgengabe. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Trauung, die im allgemeinen am Morgen der Hochzeit vorgenommen wurde, war ein feierlicher, weltlicher, \u00f6ffentlicher und durch Zeugen abgesicherter Rechtsakt. Die Verwandten traten in einem Kreis zusammen, in deren Mitte sich das junge Paar befand. Der Sippen\u00e4lteste hatte das Brautpaar in der rechtm\u00e4\u00dfig vorgeschriebenen Weise zu befragen. Mit ihrem Jawort begab sich die Braut von der Muntgewalt ihres Vaters in die Muntgewalt ihres Gatten. Durch rechtsf\u00f6rmliche Handlungen wie z.B. durch einen Fu\u00dftritt oder durch das Ergreifen ihrer Hand machte der Br\u00e4utigam auch symbolisch deutlich, in wessen Munt sie sich von nun an befand. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach wurde die Braut in einem feierlichen Zug in das Haus ihres Mannes gef\u00fchrt (die Heimf\u00fchrung), in dem das Hochzeitsmahl stattfand und das Beilager unter Zeugen vollzogen wurde. Denn der Geschlechtsakt unter Zeugen lie\u00df ihre Ehe erst rechtskr\u00e4ftig werden.&#8220;<br \/>\n[Kapitel 5, 1.1.]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Das Wort <em>Munt<\/em> im obigen Auszug bedeutet soviel wie <em>Vormundschaft<\/em>. Auch hierauf geht <em>Vogt-L\u00fcerssen<\/em> n\u00e4her ein:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die im Mittelalter gebr\u00e4uchlichste Eheform war die patriarchalische Muntehe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schlie\u00dfung einer Muntehe war ein reines Rechtsgesch\u00e4ft zwischen zwei adligen Familien. Da die Frau als Gesch\u00e4ftspartnerin ausgeschlossen war, spielte ihr Wille keine Rolle. Sie stellte lediglich das Vertragsobjekt dar. Die \u00dcbergabe der Braut erfolgte gegen bare Zahlung des zwischen beiden Parteien ausgehandelten Kaufpreises.&#8220;<br \/>\n[ebenda]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir nun wissen, dass die Zwangsehe durchaus auch abendl\u00e4ndisch ist, kommen wir zum Heiratsalter:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der kleine Prinz Heinrich Plantagenet (\u2020 1183), der \u00e4ltere Bruder von Richard L\u00f6wenherz, wurde als F\u00fcnfj\u00e4hriger mit der zweij\u00e4hrigen Margarete, einer Tochter des franz\u00f6sischen K\u00f6nigs Ludwig VII., verm\u00e4hlt. Kaiser Heinrich IV. (\u2020 1106), bekannt durch seinen Gang nach Canossa, wurde als Vierj\u00e4hriger mit Berta von Turin verlobt, die er sein Leben lang abgrundtief hassen sollte.&#8220;<br \/>\n[ebenda]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie romantisch. Und weiter &#8230;<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Mathilde (\u2020 1189), eine Schwester von Richard L\u00f6wenherz, wurde 1165 im Alter von neun Jahren mit dem 36-j\u00e4hrigen Heinrich dem L\u00f6wen verlobt. Drei Jahre sp\u00e4ter fand ihre Hochzeit statt. [&#8230;]<br \/>\nAgnes, die einzige Tochter Kaiser Heinrichs IV., wurde als Sechs- oder Siebenj\u00e4hrige mit dem 29-j\u00e4hrigen Herzog Friedrich von Schwaben, dem Gro\u00dfvater Friedrich Barbarossas, verm\u00e4hlt.&#8220;<br \/>\n[ebenda]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nicht befremdlich genug? Wie ist es hiermit?<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Maria, die Lieblingsschwester Kaiser Karls V. (\u2020 1558) wurde im Alter von einem Jahr sogar mit einem Ungeborenen verlobt, in der Hoffnung, da\u00df ihre schwangere, zuk\u00fcnftige Schwiegermutter, Anna von B\u00f6hmen und Ungarn, 1506 einen Jungen geb\u00e4re. Was sie auch tat. 1515 verm\u00e4hlte man schlie\u00dflich die 10-j\u00e4hrige Maria mit ihrem 9-j\u00e4hrigen Verlobten Ludwig II. (\u2020 1526).&#8220;[ebenda]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer sich nun am Worte &#8222;verlobt&#8220; eine Ausrede zurechtlegt, der sollte folgendes wissen:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Das Verl\u00f6bnis hatte damals weitaus gr\u00f6\u00dfere rechtliche Wirkungen als heute. Es stellte einen Vertrag dar, dessen Verletzung eine schwere Bu\u00dfe nach sich zog. Denn die Verlobten schworen unter Eid zu heiraten!&#8220;<br \/>\n[ebenda]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun wollen wir auf die Mehrehe eingehen. Das Mittelalter kannte n\u00e4mlich nicht nur die oben erw\u00e4hnte <em>Muntehe<\/em>, sondern zugleich auch noch die <strong>F<\/strong><em>riedel-<\/em> (Liebesehe) und die <em>Krebsehe<\/em> (Ehe mit Unfreien\/Sklaven).<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Obwohl die Merowinger immer mehrere Ehefrauen besa\u00dfen, hatten sie nur eine Muntfrau. Die anderen Frauen waren durch Friedel- oder Kebsehen mit ihnen verbunden.&#8220;<br \/>\n[Kapitel 5, 1.4.]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun kommen wir zu <em>Karl dem Gro\u00dfen<\/em>, dem Enkel des <em>Karl Mantell<\/em> und erster Kaiser des <em>R\u00f6mischen Reiches Deutscher Nation<\/em>. \u00dcber ihn schreibt man bei Wikipedia folgendes:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;In verschiedenen Konzepten einer europ\u00e4ischen Identit\u00e4t, insbesondere in Vorstellungen von einem \u201echristlichen Abendland&#8220;, wird bis heute eine identit\u00e4tspolitisch gepr\u00e4gte Erinnerungskultur um seine Person gepflegt.&#8220;<br \/>\n[<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_der_Gro%C3%9Fe#Nachleben\" target=\"_blank\">de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_der_Gro%C3%9Fe<\/a>]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es w\u00e4re also recht interessant zu lesen, wie er es mit der Monogamie zu halten pflegte:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Bei den Karolingern, dem K\u00f6nigsgeschlecht, das den Merowingern folgte, stellt Karl der Gro\u00dfe (\u2020 814) ein interessantes &#8222;Eheobjekt&#8220; dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine erste Ehe war eine Friedelehe, die er mit einer gewissen Himiltrud schlo\u00df. Aus dieser Beziehung stammte sein Sohn Pippin der Bucklige.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die zweite Ehe war eine Muntehe, die er mit einer Tochter des Langobardenk\u00f6nigs Desiderius einging. Ein Jahr sp\u00e4ter hatte er jedoch schon genug von ihr und verstie\u00df sie, obwohl er dadurch, da es sich um eine Muntehe handelte, die Gefahr einer Fehde einging.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die n\u00e4chste Ehe, wieder eine Muntehe, f\u00fchrte er mit Hildegard, die aus einem fr\u00e4nkisch-alemannischen Geschlecht stammte. Aus dieser Verbindung gingen folgende Kinder hervor: Karl, Pippin, Ludwig und Lothar, Hruodtrud, Berhta und Gisla.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Tod Hildegards ging Karl erneut eine Muntehe mit einer Fr\u00e4nkin namens Fastrada ein, die ihm die T\u00f6chter Theoderada und Hiltrud schenkte. Neben dieser Muntehe f\u00fchrte er noch eine Friedelehe, aus der seine Tochter Hruodhaid hervorging.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Fastradas Tod heiratete er die Alemannin Luitgard, von der er keine Kinder hatte. Das war seine letzte Muntehe. Nach Luitgards Tod schlo\u00df Karl noch vier weitere Friedelehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine Friedelfrau Madelgard gebar ihm seine Tochter Ruothild, die Friedelfrau Gersuinda seine Tochter Adaltrud, die Friedelfrau Regina die zwei S\u00f6hne Drogo und Hug und die Friedelfrau Adallinde seinen Sohn Theoderich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seine Friedels\u00f6hne Pippin der Bucklige, Theoderich, Drogo und Hug wurden nach seinem Tode ins Kloster gesteckt. Laut Einhard blieben seine T\u00f6chter alle unverheiratet. In den Geschichtsb\u00fcchern hei\u00dft es so sch\u00f6n, er konnte ohne ihre Gesellschaft am Hof nicht leben. Aber vielleicht lie\u00dfen und lassen sich die Historiker durch den geistlichen Geschichtsschreiber Einhard irref\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einhard nannte nur die Frauen, die mit Karl Muntehen eingegangen waren, &#8222;Ehefrauen&#8220;, allen anderen Gattinnen, die mit Karl in der Friedelehe lebten, bezeichnete er, wie es die Kirche propagierte, Konkubinen.&#8220;<br \/>\n[Kapitel 5, 1.4.]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick in die Ehepraxis des Abendlandes verschaffen, wie sie ein halbes Jahrtausend nach dem Ableben des letzten Propheten des Islams \u00fcblich war.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_908\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"908\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Yahya ibn Rainer Wer kennt sie nicht, die Angriffe auf den Islam und seinen letzten Propheten &#8211; Allah segne ihn und schenke ihm Heil &#8211; vonseiten christlicher und pseudochristlicher PImaten und PROleten, die sich gern als Retter des Abendlandes aufspielen. 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