{"id":913,"date":"2014-03-29T10:20:25","date_gmt":"2014-03-29T10:20:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=913"},"modified":"2015-02-19T10:41:54","modified_gmt":"2015-02-19T10:41:54","slug":"mein-salafismus-eine-identitaere-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/mein-salafismus-eine-identitaere-bewegung\/","title":{"rendered":"Mein &#8222;Salafismus&#8220;, eine identit\u00e4re Bewegung!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Identit\u00e4t, was ist das?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anscheinend etwas schlechtes, denn wenn man sich auf die Suche nach ihr macht, k\u00f6nnte man beim p\u00f6sen Salafismus landen. So zumindest wollen es uns zwei staatsalimentierte &#8222;Experten&#8220; weismachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der deutsch-\u00e4gyptische Islam- und Politikwissenschaftler, ehemalige Mitarbeiter beim <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Middle_East_Media_Research_Institute\" target=\"_blank\"><em>Middle East Media Research Institute (MEMRI)<\/em><\/a> und derzeit Angestellte im Ministerium f\u00fcr Generationen, Familie, Frauen und Integration von Nordrhein-Westfalen,\u00a0<em>Wael El-Gayar<\/em>, sowie\u00a0<em>Katrin Strunk<\/em>, Mitarbeiterin des nordrhein-westf\u00e4lischen Verfassungsschutzes, haben gemeinsam ein Buch herausgegeben, dass, etwas verk\u00fcrzt sicherlich, diese Botschaft transportiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.wochenschau-verlag.de\/sachbuch\/integration-versus-salafismus.html\" target=\"_blank\"><em>Integration versus Salafismus &#8211; Identit\u00e4tsfindung muslimischer Jugendlicher in Deutschland. Analysen \u2022 Methoden der Pr\u00e4vention \u2022 Praxisbeispiele<\/em><\/a> hei\u00dft das Pamphlet, dass in Zusammenarbeit mit <em>Mouhanad Khorchide<\/em> und zahlreichen weiteren staatsabh\u00e4ngigen Demagogen verfasst wurde. Dabei ist der Titel schon ausreichend um das Werk zu klassifizieren. Es stellt <em>Integration<\/em> und <em>Salafismus<\/em> als Gegens\u00e4tze dar und es m\u00f6chte anscheinend <em>Methoden zur Pr\u00e4vention<\/em> bieten, damit man eine <em>Identit\u00e4tssuche muslimischer Jugendlicher<\/em> verhindern kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Ansatz ist nicht neu. Seit geraumer Zeit lese ich in den Medien diesem Zusammenhang heraus. Den Menschen scheint im hiesigen egalit\u00e4ren Wahn ihre Identit\u00e4t abhanden gekommen zu sein und viele machen sich anscheinend aus diesem Grunde auf die Suche nach ihr. So schreibt z.B. der nordrhein-westf\u00e4lische Verfassungsschutz auf seiner Website zum Thema Salafismus folgendes:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Vor allem junge Menschen in Krisenlagen, die auf der Suche nach Identit\u00e4t, Orientierung und Anerkennung sind, k\u00f6nnen sich von salafistischer Propaganda angesprochen f\u00fchlen. Sie bietet auf die komplexen Fragen des t\u00e4glichen Lebens vereinfachende Antworten.&#8220;<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mik.nrw.de\/?id=3315\" target=\"_blank\">(Quelle)<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber nicht nur muslimische Jugendliche vermissen ihre Identit\u00e4t, n\u00e4mlich auch zahlreiche Nichtmuslime und vor allem auch Herangewachsene\/Erwachsene.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt m\u00fcssen sich die Verfasser des Werkes also fragen lassen: Was ist denn so schlimm an identit\u00e4ren Jugendlichen, Erwachsenen, Muslimen und Nichtmuslimen? Wem stehen sie im Weg? Warum schmei\u00dft der Staat Geld aus dem Fenster um Zivilversager mit dem Erstellen von Analysen und Pr\u00e4ventionen zu besch\u00e4ftigen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Beitext zum Buch lesen wir u.a. dieses:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Die Suche nach Identit\u00e4t und Orientierung gestaltet sich f\u00fcr junge Menschen in einer un\u00fcbersichtlichen pluralistischen Gesellschaft mitunter schwierig.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bravo, die wahre Schuldige ist gefunden, n\u00e4mliche die pluralistische Gesellschaft. Eine Gesellschaft also, in der die Menschen nach eigenem Gutd\u00fcnken verschieden sind und diese Unterschiedlichkeit pflegen. Und was ist die L\u00f6sung?<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Zivilgesellschaftliche Angebote haben daher die Aufgabe, junge Menschen f\u00fcr die Demokratie zu gewinnen und sie zu motivieren, an der Gesellschaft teilzuhaben.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf gut deutsch: Nichts mit eigenem Gutd\u00fcnken und Unterschiede pflegen. Anpassung, Gleichwerdung und die Annahme genormter und erw\u00fcnschter Ansichten sollen im demokratisch-egalit\u00e4ren Betrieb uns zu eigen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber warum bietet eigentlich gerade der <em>Salafismus<\/em> eine Befriedigung auf der Suche nach Identit\u00e4t? Die Medien verbreiten doch eher dieses Bild der Gleichf\u00f6rmigkeit. Die Frauen kleiden sich alle nahezu gleich und auch die M\u00e4nner, egal welcher Abstammung sie auch sind, haben alle arabische Namen und kleiden sich allesamt wie W\u00fcstens\u00f6hne. In islamophoben Kreisen spricht man gar von einem neuen Faschismus bzw. Kommunismus. Alle sind Br\u00fcder, alle sind gleich, ja sogar eine verpflichtende identische Zahnpflegetechnik soll es geben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das alles ist, gelinde gesagt, Humbug. Au\u00dfenstehende werden das nicht nachvollziehen k\u00f6nnen, aber hauptberufliche <em>Salafisten<\/em> wie ich schlackern in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden f\u00f6rmlich mit den Ohren, wenn sie die Fabeln \u00fcbermotivierter oder g\u00e4nzlich unwissender Journalisten zu lesen bekommen. Nur wirklich sehr sehr selten wird man in Zeiten von Medienkonzentration, Outsourcing und Arbeitsverdichtung in den Redaktionen der Mainstreammedien positiv von einem Artikel \u00fcberrascht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So passierte es mir das letzte Mal im Juni 2013. Unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/regionales\/duesseldorf\/article117144505\/Die-grosse-Ohnmacht-gegenueber-den-Salafisten.html\" target=\"_blank\"><em>Radikalislamismus &#8211; Die gro\u00dfe Ohnmacht gegen\u00fcber den Salafisten<\/em><\/a> schrieb damals ein <em>Till-R. Stoldt<\/em> in <em>DER WELT<\/em> erstaunlich wahres \u00fcber die identit\u00e4re Bewegung namens Salafismus.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Unbestritten haben Bund und Land die Verfolgung der Salafisten seit 2011 massiv intensiviert. Doch gerade das verdeutlicht ihre Ohnmacht. Denn das Wachstum der religi\u00f6sen Extremisten konnten sie nicht stoppen. Zudem w\u00e4chst die Szene inzwischen nicht mehr durch Zuwanderung, sondern durch erfolgreiche Mission im Inland \u2013 trotz aller Repression und Observation. Gesteigert wird diese Ohnmacht durch den vom Verfassungsschutz beobachteten &#8222;Trend zur Eindeutschung&#8220; unter Salafisten. \u00dcber 50 Prozent sind deutsche Staatsb\u00fcrger, die meisten sind hierzulande aufgewachsen, ihre Hauptsprache ist Deutsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kehrseite dieses hohen Ma\u00dfes an Integration: Die Mehrheit der Extremisten kann nicht abgeschoben werden, zudem sind Salafisten oft bestens vertraut mit hiesigen \u00d6rtlichkeiten und Umgangsformen, aber auch mit dem deutschen Recht.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier wird man einer Realit\u00e4t gewahr, die man in staatlichen und medialen Kreisen gern vertuschen m\u00f6chte. Wir sind n\u00e4mlich nicht nur <em>integriert<\/em>, sondern wir sind in den meisten F\u00e4llen auch <em>deutsch<\/em>, nicht selten von der Abstammung her, h\u00e4ufiger von der Staatsangeh\u00f6rigkeit und fast immer gemessen an Sprache und Bildungsniveau. Wir haben es hier nicht mehrheitlich mit <em>Ghetto-Kanaken<\/em> zu tun, die findet man eher bei Schiiten und Aleviten, nein, in unserem Milieu geht es sauber zu. Wir sprechen deutsch, verhalten uns sitten- und gesetzeskonform und wir achten und f\u00f6rdern die Identit\u00e4ten unserer Leute.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Zusammenhang sei z.B. ein Artikel von <em>Joe Bradford<\/em> zur Lekt\u00fcre empfohlen. Joe Bradford ist solch ein konvertierter Salafist, der in Saudi Arabien studierte und arbeitete. Auf seinem Blog gibt es einen Eintrag mit dem Titel <a href=\"http:\/\/www.joebradford.net\/change-name-islam\" target=\"_blank\"><em>What&#8217;s in a name? or Why you don&#8217;t have to and shouldn&#8217;t change your name in Islam<\/em><\/a>, den ich pers\u00f6nlich sehr anschaulich finde, weshalb ich mir die M\u00fche machte und einen gro\u00dfen Teil in die deutsche Sprache \u00fcbersetzte.<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;[&#8230;] Ich wurde nach meinem Vater und Gro\u00dfvater benannt. Ich erinnere mich daran, dass ich aufwuchs mit Stolz auf diese Tatsache, dass ich nach ihnen benannt wurde und was diese Namen f\u00fcr gro\u00dfartige Bedeutungen hatten. Joe kommt von Joseph und bedeutet &#8222;Er (Gott) f\u00fcgt hinzu&#8220; und Willis bedeutet &#8222;Sohn der Bestimmung&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich erinnere mich daran, dass ich am Tage, als ich den Islam annahm, von einer Gruppe Leute angesprochen wurde, viele von ihnen beharrten darauf, dass ich meinen Namen \u00e4ndern sollte. Allerdings habe ich meinen Namen Joe noch f\u00fcr etwa ein Jahr nach meiner Annahme des Islams behalten. Eines Tages jedoch bestand jemand darauf, dass ich nun endlich einen &#8222;guten muslimischen Namen&#8220; br\u00e4uchte und nach einigem Nachsinnen und weil ich meinte nicht allzu viel Groll bei meinem Vater dadurch zu erzeugen (immerhin lie\u00dfen sich meine Eltern scheiden als ich noch jung war), hielt ich es doch f\u00fcr eine recht gute Idee.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gingen nun einige Jahre ins Land und der Wechsel meines Namens \u00e4nderte eigentlich gar nichts an mir selbst, allerdings hatte er den Charakter einer Art Selbstleugnung. Es war eher ein Akt des Trotzes, ein Verzicht, der im Grunde daf\u00fcr sorgte, dass ich nicht mehr war f\u00fcr wen man mich hielt. So blieb es eine lange Zeit, ohne einen Ton aus der muslimischen Gemeinde oder eine Anregung diese Sache zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend dieser gesamten Zeit wurde ich weiser und reifer und schlie\u00dflich ging ich nach \u00dcbersee um in der Heiligen Stadt Medina zu studieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort in Medina studierte ich unter einem prominenten Gelehrten und dieser pflegte mich st\u00e4ndig mit dem Namen &#8222;Joe&#8220; zu rufen. Einmal tat er das in der Klasse und jemand sagte &#8222;sein Namen ist Hud&#8220;, er jedoch erwiderte &#8222;Ja, aber Joe ist er von seinen Eltern genannt worden.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein anderes mal passierte das gleiche. Nach dem Unterricht nahm er mich beiseite und sagte &#8222;Joe, &#8230;&#8220;, worauf ich ihn unterbrach und sagte &#8222;Hud&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er l\u00e4chelte und sagte: &#8222;Deine Eltern nannten dich Joe und ich an deiner Stelle w\u00fcrde es hassen, etwas Gutes, was sie dir gaben, auszutauschen.&#8220; Und er sagte weiter: &#8222;Denke an Allahs Aussage in Sure Yusuf (123:68):<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">&#8222;Als sie hineingingen, wie ihr Vater ihnen befohlen hatte, konnte es ihnen vor Allah nichts n\u00fctzen. Es war lediglich ein Bed\u00fcrfnis in der Seele Yaqubs, das er damit erf\u00fcllte.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er sagte: &#8222;Siehe, wie er etwas tat was nicht unbedingt notwendig war, und sein einziges Ziel war es ein pers\u00f6nliches Bed\u00fcrfnis zu erf\u00fcllen. Allah befiehlt uns, unsere Eltern in jedem Fall zu respektieren, die einzige Ausnahme im Gehorsam ihnen gegen\u00fcber ist der G\u00f6tzendienst, wenn sie uns ihn befehlen w\u00fcrden, und selbst in diesem Fall m\u00fcssten wir sie weiterhin respektieren und gut behandeln. Selbst wenn sie deine Entscheidung akzeptieren, dass du einen anderen Namen benutzt, behalte deinen originalen Namen aus Respekt vor ihnen, aus Respekt vor ihrer Entscheidung. Du wirst daf\u00fcr belohnt werden.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz darauf sah ich meinen Vater, er kam uns den Sommer besuchen. Als wir auf dem Flughafen waren, schaute er auf eine Wand und musste anfangen zu lachen. Ich sah ebenfalls hin und dort war ein Schild mit dem Kopf einer Kuh zu sehen mit der Aufschrift &#8222;Hood&#8217;s Ice Cream&#8220;. Er sah mich an und l\u00e4chelte zustimmend. Nicht zu vergleichen mit der Reaktion meiner Mutter, die sich sehr aufregte als ich ihr erz\u00e4hlte, dass ich meinen Namen ge\u00e4ndert hatte. Auch wenn sie und mein Vater ein schwieriges Verh\u00e4ltnis hatten, der Name, den sie mir gemeinsam gaben, war noch sehr wichtig f\u00fcr sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich kann mich daran erinnern, dass ich mal einem Freund von dem Ratschlag des Gelehrten erz\u00e4hlte, der mir daraufhin berichtete, dass sein eigener Vater ihn boykottierte, nachdem er nach seiner Annahme des Islams ebenfalls seinen Namen \u00e4nderte. <em>&#8222;Welch eine Religion ist denn das, die dir sagt das du den Namen \u00e4ndern musst den dir dein Vater gab?&#8220;<\/em> meinte er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Worte des Gelehrten blieben mir ein Denkansto\u00df, aber die Weisheit dahinter wurde mir erst klar, als mein Vater starb. Sein Name war ja ebenfalls &#8222;Joe&#8220;. Ich begann \u00fcber meine eigenen Kinder nachzudenken und fragte mich, ob ich es m\u00f6gen w\u00fcrde, wenn sie die Namen \u00e4ndern w\u00fcrden die ich ihnen gab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem mein Vater starb, zog ich nach Riyadh um dort bei einer Bank zu arbeiten. Ich trug dort Anzug und Krawatte und ich machte es zu einer Voraussetzung, dass mich jeder Joe zu nennen hatte. Einige nahmen Ansto\u00df daran, anderen war es gleichg\u00fcltig. Ich traf einmal einen Gelehrten, der dem h\u00f6chsten Rat der Gelehrten in Saudi-Arabien angeh\u00f6rte. Er fragte mich nach meinem Namen, nach seiner Bedeutung und wo ich ihn her habe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach meiner Antwort sagte er: &#8222;Ich sch\u00e4tze es, dass du deine Kultur, deinen Kleidungsstil und deinen Namen erhalten hast. Es ist vollkommen widerspr\u00fcchlich, dass wir einerseits sagen das der Islam eine universale Religion sei und anderseits die Leute arabische Namen w\u00e4hlen, arabisch essen und sich arabisch zu kleiden beginnen. Sicherlich haben wir Kleidungsvorschriften, aber diese regeln lediglich <em>wie<\/em> wir etwas tragen und nicht <em>was<\/em> wir zu tragen haben. Bleibe du selbst, so bist du das bestm\u00f6gliche Beispiel, so erreichst du mehr f\u00fcr den Islam. Beide, Muslime und Angeh\u00f6rige anderer Glaubensrichtungen, sollten wissen, dass wir Leute des Wissens haben k\u00f6nnen die mit Namen Joe hei\u00dfen, denn das ist die universelle Natur des Islams. [&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">M\u00f6ge Allah uns alle zum Respekt leiten f\u00fcr unsere Eltern, unsere Kultur und die Bed\u00fcrfnisse unserer Leute. Amen.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist identit\u00e4r, das ist mein <em>Salafismus<\/em>, denn Identit\u00e4t ist woher du kommst und was du daraus machst und beides ist deine Sache.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also sucht weiter nach Identit\u00e4t und lasst euch nicht vom dreiviertelsozialistischen Repressionsapparat des hiesigen Staates einsch\u00fcchtern.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_913\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"913\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Yahya ibn Rainer Identit\u00e4t, was ist das? 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