{"id":957,"date":"2015-02-19T12:50:53","date_gmt":"2015-02-19T12:50:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/?p=957"},"modified":"2015-02-20T07:31:19","modified_gmt":"2015-02-20T07:31:19","slug":"ludwig-ferdinand-clauss-das-grossartige-gleichnis-auf-tadmur-palmyra","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/ludwig-ferdinand-clauss-das-grossartige-gleichnis-auf-tadmur-palmyra\/","title":{"rendered":"Ludwig Ferdinand Clauss &#8211; Das gro\u00dfartige Gleichnis auf Tadmur (Palmyra)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em>von Yahya ibn Rainer<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt B\u00fccher, die hat man einmal gelesen und man wei\u00df was drinsteht. Und dann gibt es B\u00fccher, die liest man einmal und kann sie trotzdem wieder und wieder lesen und entdeckt jedes Mal eine neue Inspiration. Einige dieser B\u00fccher sind bekannt, ja geradezu ber\u00fchmt, und erfreuen sich einer gro\u00dfen Fangemeinde, andere wiederum &#8211; und das ist von meiner Warte aus besonders reizvoll &#8211; sind vollkommen unbekannt und verstauben in den Antiquariaten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more-->Ein solches fast g\u00e4nzlich unbekanntes Buch ist der d\u00fcnne Einband namens <em>Die Weltstunde des Islams (\u00a91963)<\/em> des Philosophen und Psychologen Prof. Dr. phil. <em>Ludwig Ferdinand Clau\u00df<\/em>. Einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr den geringen Bekanntheitsgrad ist sicherlich die Verstrickung des Professors in den Nationalsozialismus und in diesem Zusammenhang seine Mitliedschaft in der NSDAP und seine Beitr\u00e4ge zur damaligen &#8222;Rassenforschung&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese oberfl\u00e4chliche Betrachtung der Person <em>Clau\u00df<\/em> wird der Realit\u00e4t aber nur wenig gerecht. Im modernen digitalen Zeitalter, in dem Wissen und Information gegoogelt oder bei Wikipedia erlangt wird und nicht mehr durch eigenes Studium der B\u00fccher, liefert man sich unweigerlich dem zeitgen\u00f6ssischen linksdominierten Tugendzwang aus, der willk\u00fcrlich Denkverbote erl\u00e4sst, abweichende Meinungen kriminalisiert und komplexe Zusammenh\u00e4nge auf tabuisierte Reizworte reduziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So ist \u00fcber Prof. Dr. phil. <em>L. F. Clau\u00df<\/em> im Internet fast ausschlie\u00dflich seine Verbindung zum NS pr\u00e4sent, dass er jedoch innerhalb dieses Systems rebellierte, seine berufliche Laufbahn und sein Leben riskierte um seine j\u00fcdische Assistentin zu retten und eine &#8222;Rassenlehre&#8220; vertrat, die dem biologischen Rassismus der Nazis widersprach <em>(&#8222;Es gibt keine minderwertigen Rassen.&#8220;)<\/em>, das tritt in den Hintergrund, ebenso wie die Tatsache, dass er bereits in den 20er Jahren zum Islam konvertierte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Weltstunde des Islams<\/em> ist meiner Kenntnis nach das letzte Buch aus seinem Lebenswerk und zudem sein ausdruckst\u00e4rkstes Bekenntnis zum Islam. Besonders interessant ist an diesem Einband aber auch seine Analyse zum Zustand der Ummah und zu den tragischen Auswirkungen westlicher Ideologien (Nationalismus, Sozialismus usw) auf die arabisch-islamische Welt, welche bekanntlich in den 60er und 70er Jahren ihren H\u00f6hepunkt fanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die folgenden zwei Buchausz\u00fcge liegen im Einband recht weit auseinander. Der erste Auszug geh\u00f6rt quasi noch zur Einleitung, wogegen der zweite das Ende des Buches schm\u00fcckt und als eindrucksvolles Res\u00fcmee zu verstehen ist. <em>Clau\u00df<\/em> legt \u00fcber weite Teile des Buches die Stellung der Araber im Islam dar und &#8211; vor allem &#8211; die Bedeutung des Islams f\u00fcr die Arabische Nation. Hierzu spannt er einen interessanten Bogen, den er &#8211; wie bereits erw\u00e4hnt &#8211; am Anfang des Buches beginnt und erst am Ende des Buches als Gleichnis abschlie\u00dft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Anfang stellt er die Frage nach dem Arabisch-Sein. <em>Was ist Arabisch?<\/em><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Nationalgef\u00fchl wird von dem Bewusstsein gespeist, Glied eines Volkes zu sein, das Geschichte hat. Durch die Geschichte, die zur Ber\u00fchrung mit andersgearteten zwingt, wird eine menschliche Gemeinschaft sich der besonderen Art ihres eigenen Seins bewu\u00dft. So stellt sich die Frage: Welche Tatsachen der arabischen Geschichte gehen in das Geschichtsbild, an welchem der Araber sich beteiligt sieht, mit ein? Denn nicht alles, was war, tr\u00e4gt zu dem Geschichtsbild bei, das die Selbstauffassung und so das bewu\u00dfte Sein einer eigent\u00fcmlichen Volksgemeinschaft bestimmt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischen dem Toten und dem Roten Meer, etwas abseits von der Stra\u00dfe nach &#8218;Aqaba, liegen die Reste einer uralten Stadt, rund drei Jahrtausende alt, von den Griechen <em>Petra<\/em> genannt. Ihre Geb\u00e4ude sind eigentlich keine Geb\u00e4ude, denn sie sind nicht gebaut, sondern in den Felsen gehauen. Die Stadt liegt in einem Kessel, von drei Seiten her unzug\u00e4nglich, nur durch Felsspalten erreichbar. Die Anlage stammt von Leuten arabischer Abkunft, den <em>Nabat\u00e4ern<\/em>. Bedeutet die Art, so zu leben, etwas f\u00fcr das Bewu\u00dftsein der sp\u00e4teren Araber: etwas, das sie lehrt, nach diesem ber\u00fchmten Vorbild <em>&#8222;echt arabisch&#8220;<\/em> zu sein? Haben jene <em>Nabat\u00e4er<\/em> lebendigen Vorbildswert?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fragt man die Menschen der W\u00fcste, so lautet die Antwort: Nein! Das Sicherungsbed\u00fcrfnis bis zu dem Punkte zu treiben, wo der Mensch sich den M\u00e4usen gleichstellt, deren Selbsterhaltung in der Enge der L\u00f6cher liegt, durch die man sich zur\u00fcckzieht &#8211; das ist keinesfalls arabisch. So lautet das Urteil derer, die dort in der W\u00fcste wohnen, und zwar so, da\u00df ihr &#8222;Wohnen&#8220; die st\u00e4ndige Wanderschaft bedeutet. Sie lieben nicht einmal Burgen, die auf die H\u00f6he gebaut sind. F\u00fcr sie liegt die St\u00e4rke des Mannes in seinem Mut, jeder Drohung frei zu begegnen, nicht in Mausel\u00f6chern. Sie verachten die St\u00e4dte, weil diese m\u00e4usehaft sind. Nein, der Gedanke, aus dem die Stadt <em>Petra<\/em> entstand, ist keinesfalls <em>&#8222;echt arabisch&#8220;<\/em> &#8211; m\u00f6gen ihre Bewohner arabisch gesprochen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So denkt der bewaffnete Hirte in der offenen W\u00fcste und ist \u00fcberzeugt, da\u00df seine Art zu leben die richtige sei: die richtige arabische. Dies also gilt von <em>Petra<\/em>. Wie aber steht es mit <em>Tadmur<\/em>, jener Oasenstadt zwischen <em>Syrien<\/em> und dem <em>Euphrat<\/em>, von den Griechen <em>Palmyra<\/em> genannt? Sie \u00fcbernahm zu hellenistischer Zeit die Rolle des \u00e4lteren <em>Petra<\/em> und hat es zur r\u00f6mischen Kaiserzeit einmal frischweg gewagt, sich als Herrin des Ostens neben die Kaiser zu stellen. Tr\u00fcmmer gewaltiger Bauten zeugen daf\u00fcr, da\u00df hier versucht wurde, gro\u00dfe Geschichte zu machen. Ihre Herren und Herrinnen trugen arabische Namen und waren gewi\u00df arabisch, wennschon die amtliche Sprache aram\u00e4isch war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gewi\u00df, das ist alles wahr. Doch jene Geschichte war r\u00f6mische Geschichte, nicht arabische. Was waren die herrlichen Bauten? Prachtstra\u00dfen z.B., 375 S\u00e4ulen auf jeder Seite, und das Ziel dieser Bahn ein Bogen, ein Triumphtor, bestimmt f\u00fcr Leute, deren Lebensinhalt das Triumphieren war. Ist das arabische Art? Es geh\u00f6rt zum Stil der Zeit, und der Stil war r\u00f6misch. Die Araber machten ihn mit, wo er sie erfa\u00dfte, aber ihr Stil war das nicht. <em>Palmyra<\/em> ist bedeutsam gerade durch das, was es <em>nicht<\/em> war. Wir kommen am Ende des Buches darauf zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zum Ende des Buches folgen nun viele interessante Fakten und Gedankeng\u00e4nge. <em>Clau\u00df<\/em> erschlie\u00dft das Thema\u00a0<em>Islam und Araber<\/em> auf eine sehr ungew\u00f6hnliche und deshalb \u00e4u\u00dferst lesenswerte Art und Weise. Zahlreiche Buchausz\u00fcge habe ich bereits auf diesem Blog hinterlassen, die allesamt den Bogen bilden, den der Professor bis zu seinem Res\u00fcmee am Ende des Buches spannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er stellt die Wichtigkeit des Propheten <em>Abraham<\/em> heraus, den er als ersten bewussten Muslim ansieht und als Vater der beiden wichtigsten V\u00f6lker in der Verk\u00fcndung dieser Religion, der Nachkommen <em>Jakobs<\/em> (Hebr\u00e4er) und der Nachkommen <em>Ismaels<\/em> (Araber). Er beschreibt wie Allah den Hebr\u00e4ern den Vorrang gab, wie diese scheiterten und Er sodann die Nachkommen <em>Ismaels<\/em> mit der Botschaft beauftragte. Und so kommt <em>Clau\u00df<\/em> auf Seite 146 und 147 dann zu folgendem Abschluss:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;So stehen die Dinge vor einem Auge da, das die Geschichte des Islams nach dem in ihr liegenden eigenen Sinne fragt: dem Sinne, mit dem sie anhob und den sie zwar verlieren, aber niemals durch einen anderen Sinn ersetzen kann. Was <em>Ismael<\/em> (also die Araber) tat, eh er berufen wurde, ist wissenswert f\u00fcr Gelehrte; im weltgeschichtlichen Felde ist es ohne Belang. Da war <em>Palmyra<\/em>. In einer Palmenoase herrschten arabische Menschen und wurden pl\u00f6tzlich von einer &#8222;Idee&#8220; befallen, die sie f\u00fcr bedeutsam hielten, n\u00e4mlich dieser: zwischen <em>Damaskus<\/em> und dem <em>Euphrat<\/em>, zwischen <em>Rom<\/em> und <em>Iran<\/em> ein neues Reich zu errichten, das nicht etwa arabisch (denn was &#8222;arabisch&#8220; sei, das wu\u00dfte da noch kein Mensch), sondern r\u00f6mischer als die R\u00f6mer oder doch allermindestens ebenso r\u00f6misch wie die kaiserlich r\u00f6mische Weltmacht werden sollte. Kann das sein? Kann man sich selbst vollenden, wenn man als Mittel dazu ein Vorbild w\u00e4hlt, das ein andres, ein v\u00f6llig fremdes Lebensgesetz verk\u00f6rpert? Kann man arabisch reden in r\u00f6mischer Sprache? Kann man im Stil von Triumphberauschten leben, wenn man einem Gotte geh\u00f6rt, der von seinen Gl\u00e4ubigen die Haltung der unbedingten Demut erwartet?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist wahr: insoweit ist all dieses Fragen ungerecht, als der Ruf an <em>Ismael<\/em>, an das arabische Volk, zur Zeit <em>Palmyras<\/em> noch stumm war. Sie wu\u00dften es damals nicht besser. Da war etwas, das nach Leben und Ausdruck dr\u00e4ngte, aber das Leben fand seinen Ausdruck noch nicht und kannte sich selbst nicht. So manches Jahrhundert ging \u00fcber die W\u00fcste hin, bis der Gott Abrahams den Erstgeborenen (also Ismael) rief. Dann aber kam die Stunde, der Ruf erklang &#8211; laut und unverkennbar. Und wurde von denen geh\u00f6rt, an die er ging. Sie folgten, sie brachen auf und schufen dem Gott eine Welt, die &#8211; ihrem Sinne getreu &#8211; nicht mehr nur arabisch, sondern islamisch war und deren eigenste Art jeder kennt und wiedererkennt, der sie einmal geschaut hat. So m\u00e4chtig ist sie. Jeden, der einmal ihr begegnet ist, schl\u00e4gt sie in ihren Bann. Nur einen gibt es, f\u00fcr den das heute nicht gilt, und das ist <em>Ismael<\/em> selbst, vielmehr: seine heutigen Enkel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur Zeit Palmyras, der Zeit vor der Berufung, gab es das alles noch nicht. <em>Palmyra<\/em> hatte noch nichts, das es verraten konnte, als es sich r\u00f6misch-westlich geb\u00e4rdete; denn wer k\u00f6nnte etwas verraten, das es noch gar nicht gibt? So ging <em>Palmyra<\/em> klanglos an seinem Drang zugrunde, auch r\u00f6misch, auch westlich zu sein. Denn r\u00f6misch sein, das konnten die R\u00f6mer besser. Aber was schadet es? Nichts ging damit verloren, da\u00df jenes <em>Palmyra<\/em> zerfiel. Wer keinen Ruf hat, ein Eigenes zu sein, der mag so sein, wie irgendein anderer ist, oder so zu sein scheinen; denn ein blo\u00dfes Auchsein ist, geschichtlich, noch kein Sein. Er mag sich in diesem Auchsein wichtig f\u00fchlen &#8211; f\u00fcr den, dessen Auch er ist, bleibt er t\u00f6dlich belanglos. <em>Palmyra<\/em> verlosch an seiner Belanglosigkeit im weltgeschichtlichen Sinne. Und war doch im Grunde frei von eigentlicher Schuld: frei von Verrat am Ruf des eigenen Gottes, denn der Ruf war da noch stumm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber heute? Tun die Menschen aller arabischen St\u00e4dte von heute nicht gerade das, was damals <em>Palmyra<\/em> tat? &#8211; Nein, nicht genau das gleiche. Sie wollen westlicher als der Westen sein, aber diesmal nicht ohne Schuld. Denn inzwischen ist etwas geschehen, etwas Entscheidendes, das jeder wei\u00df. Keiner kann sagen, er habe den Ruf nicht vernommen, der das arabische Volk durch den Islam &#8211; und nur durch ihn allein &#8211; in die Weltgeschichte gef\u00fchrt und ihm islamische V\u00f6lker verbunden hat. Wenn die islamische Welt dem Vorbild des Westens verf\u00e4llt (mit westlichem Nationalismus, den der Westen selbst heute bereits \u00fcberwindet) und darin ein Leben lebt, das nie das ihre sein kann, dann wird sie geschichtlich belanglos und geht an dieser Belanglosigkeit zugrunde. Aber sie tut noch mehr: sie verr\u00e4t den Auftrag, den <em>Palmyra<\/em> noch nicht kannt: Gottes Ruf an <em>Ismael<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oder biblisch gesprochen:<br \/>\nWarum sollte nicht auch der erstgeborene Sohn des Stammvaters <em>Abraham<\/em> verworfen werden von Gott, wenn dieser Sohn versagt?&#8220;<\/p>\n<\/blockquote>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_957\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"957\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"http:\/\/www.al-adala.de\/Neu\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Yahya ibn Rainer Es gibt B\u00fccher, die hat man einmal gelesen und man wei\u00df was drinsteht. 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