Gastbeiträge betreffend
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- Published on Friday, 18 January 2013 07:52
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Wie einige meiner Leser vielleicht wissen, ist dieser Blog auch offen für Gastbeiträge jeglicher Art. Sicherlich nehme ich als Administrator dieses Blogs meine Verantwortung wahr und lese die Gastbeiträge vorher und lasse dem Verfasser ggf. auch Kritik diesbezüglich zukommen. Nicht alles wird auf diesem Blog gepostet, aber es muss auch nicht unbedingt immer vollkommen meiner eigenen Meinung oder Gesinnung entsprechen.
Ich sehe grundsätzlich Blogs als ein gelungenes Mittel an, strittige Ansichten, Meinungen und auch rhetorische Stile konstruktiv zu diskutieren. Ein Zurechtbiegen oder Zensieren von Gastbeiträgen lehne ich eigentlich ab. Nutzt also ruhig die Kommentarfunktion und lasst den Verfasser des jeweiligen Textes wissen was ihr dazu zu sagen habt. Solange eine gewisse Etiquette eingehalten wird, ist jegliche Kritik gern gesehen und wird natürlich nicht gelöscht. Zudem habe ich vor einiger Zeit auch die Freischaltungsfuktion deaktiviert, somit werden Kommentare auch sofort zu sehen sein. Das werde ich solange beibehalten, bis es von PImaten und ähnlichem Gesocks schamlos ausgenutzt wird.
Hier ein Auszug aus meinem Impressum, für jeden der es bisher noch nicht kannte:
"Alle Texte, die auf diesen zwei Blogs (www.al-adala.de & www.blog.al-adala.de) erscheinen, entsprechen inhaltlich nicht immer meiner eigenen Meinung und Gesinnung. Das gilt vor allem für Texte, die nicht von mir persönlich verfasst wurden."
Bild mit Aussagekraft: Ausländerkriminalität
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- Published on Wednesday, 16 January 2013 18:55
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Auch Haiti scheint ein Problem mit Ausländerkriminalität zu haben.
M E I N . B L O G
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- Published on Friday, 11 January 2013 21:02
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Sido ... anständig uminterpretiert.
Bild mit Aussagekraft: Wie romantisch ... nicht wahr?
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- Published on Friday, 11 January 2013 20:59
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Wie romantisch ... nicht wahr ???
Bild mit Aussagekraft: Wem es hier nicht gefällt ...
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- Published on Monday, 07 January 2013 10:20
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Das muss einfach mal gesagt werden:
Wem es hier in Deutschland nicht gefällt, der kann gerne unser Land verlassen !!!
Währenddessen ... zurück in der zivilisierten Welt
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- Published on Wednesday, 26 December 2012 19:41
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IM Moschee - oder - Videoüberwachung durch Moscheevereine
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- Published on Thursday, 20 December 2012 06:52
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von Yahya bin Rainer al-Brusi
"Lassen sie ihre Gottesdienstbesucher eigentlich videotechnisch überwachen?"
Diese Frage zu stellen, hatte ich in letzter Zeit oft die Möglichkeit. Ich arbeite momentan in einer Arbeitsgruppe, die öffentlich zugängliche Gewerbe, Einrichtungen und Behörden auf Barrierefreiheit prüft und vorhandene Höranlagen für Schwerhörige auf Funktionalität testet. Die Ergebnisse fliessen in einen speziellen Stadtteilführer und eine Broschüre des Bundes für Schwerhörige.
Bei dieser Arbeit bleibt es nicht aus, dass auch Kirchengemeinden geprüft und getestet werden und dabei kommt man schon das eine oder andere mal ins Gespräch mit den meist sehr freundlichen Küstern.
In den letzten Tagen reizte mich die oben erwähnte Frage schon sehr. Nach dem Taschenfund von Bonn ist ja die Diskussion um mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen wieder ausgebrochen und man streitet sich um die Abwägung zwischen persönlicher Freiheit (Recht am eigenen Bild) und Sicherheit.
In meinem Stadtteil ... mag man gar nicht glauben
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- Published on Thursday, 13 December 2012 09:07
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Hier ein Artikel vom 11.12. aus der WELT. Die Schulleiter von 14 Schulen in meinem Stadtteil Wilhelmsburg/Veddel schlagen in einem Brandbrief Alarm. Das es hier Probleme gibt, dass war mir zwar bewußt, aber für so schlimm habe ich die Lage nicht gehalten.
Es ist ein Dokument der Verzweiflung: Die Schulleiter der 14 staatlichen Schulen in Wilhelmsburg und auf der Veddel schlagen in einem sechsseitigen Brief an Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) Alarm. "An unseren Schulstandorten kommt es zu einer nicht mehr hinnehmbaren Häufung von Problemlagen", heißt es in dem Brief, der der "Welt" vorliegt.
Die Pädagogen der tiefliegenden Elbinseln warnen passend vor einem "Deichbruch" und melden eine "Überlastungsanzeige" für alle Mitarbeiter an. "Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht", schreiben die Schulleiter.
Mein Kommentar: Es gibt daran nichts schönzureden, egal ob Deutsche, Türken, Kurden, Albaner, Polen, Zigeuner u.a., es gibt ein gewaltiges Defizit an Erziehung. Im Verhalten vieler Jugendlicher findet man weder christliche, noch islamische Sitten, Werte und Normen. Der Wohlfahrtsstaat entzieht seinen Bürgern immer mehr Selbstverantwortung und Autorität und lässt sie dann mit den Resultaten dieses Entzugs allein.
Fundstück: Ein Katholik äußert sich zum "Salafismus"
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- Published on Wednesday, 12 December 2012 10:07
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Gefunden auf Facebook
Ich bins Mohamed, habibiflo.
Ich hatte vorhin mit einem Katholiken geschrieben, der mir folgendes Kommentar bei einem Video von Pierre Vogel geschrieben hat:
"Ich hab auch mal den ganzen "Salafisten"-Scheiß aus den Medien geglaubt und hab schon gegrübelt "Hm, wähle ich pro Deutschland oder NPD?", dann habe ich überprüft, ob die Mediengeschichten überhaupt stimmen, hab die Lügen erkannt und mittlerweile sind mir meine früheren Hass-Kommentare peinlich. Der Staat sollte die Prediger unterstützen, denn sie holen die Jugendlichen von der Strasse. Aber es gibt wohl ein politisches Interesse daran, uns aufzuhetzen."
Daraufhin habe ich Ihn folgende Frage gestellt
"Hallo,
Ich hoffe Ihnen geht es gut.
Sie hatten vor ca 50 Minuten bei mir ein Kommentar abgegeben, indem Sie schrieben, dass Sie Ihre Meinung geändert haben (bzgl. "Salafisten" -> Medienwort)
Mich interessiert, wie Sie Ihre Meinung geändert haben, bzw. wo und wie Sie sich informiert haben?
Welcher Religion gehören Sie an?
Mit frreundlichen grüßen,
habibiflo Produktion"
und er schrieb mir folgenden langen Text:
"Hallo,
Erstmal: ich bin katholisch. Nicht "praktizierend", wie man heute sagt.
Das Ablegen meiner Abneigung gegenüber den Islam, die ich wirklich jahrelang hatte, ging mit einem Mal überraschend recht fix. Es brauchte einen simplen Auslöser.
Der Weg war so: Über eine "Islam"-Diskussion in irgendeiner Fernsehsendung, Maischberger glaube ich, die ich bei Youtube schaute, bin ich auf den Kanal von theanti2007 gekommen. Dort findet man zahllose Videos, die den Islam als die Plage schlechthin darstellen. Diese habe ich mir zuerst einige Wochen lang angesehen. Danach schien für mich klar: der Islam sei eine ernsthafte Bedrohung für Frieden und Kultur in Europa.
Allerdings ist dort auch ein Video namens "Salafist dreht durch" - dort sieht man einen Muslimen ("Sabri" - der ist wohl bekannt), wie er sich mit einer Journalisten-Meute anlegt. Das Video ist stark zusammengekürzt und man merkt, dass da jemand nur die ungünstigsten Momente zusammengeklebt hat. Rechte Seite sieht man ja immer eine Liste von ähnlichen Videos - da stand dann auch "Salafist dreht durch - die komplette Version". Diese habe ich mir dann auch angesehen.
Nachdem ich mir dieses fast 12 Minuten lange Video angeschaut hatte, war etwas passiert, was ich nicht erwartet hätte - ich empfand Sympathie für den angeblichen "Salafisten", weil er sich sehr leidenschaftlich daran aufrieb, eine Diskussion mit einem Haufen Journalisten anzufangen, die statt Gegenargumente zu liefern nur Arroganz zeigten. Ich dachte dann "hmm... der Typ ist interessant" und habe nach mehr von ihm gesucht. Als nächstes landete ich bei "Muslim wird festgenommen, weil er die Wahrheit sagt". Auch hier hat mir Sabri wieder imponiert, jedoch sind besonders zwei Aussagen bei mir hängen geblieben: "Salafisten gibt's gar nicht. Das ist eine Erfindung der Medien" und die Frage "wovor habt ihr denn Angst". Die Angst, die einem in den Medien vor dem Islam gemacht wird, ist wirklich diffus. Es ist ein Gemisch aus allem, was in islamischen Ländern falsch läuft, allem, was "herkunftsmäßige" Muslime in Deutschland falsch machen, in den Proportionen übersteigert und grundsätzlich mit dem Koran verbunden.
Nun wollte ich wissen, warum die Medien von "Salafisten" sprechen, wenn es die laut einem Muslimen nicht gibt. Was steckt hinter dem Phänomen "Salafisten" und vor allem, was ist eigentlich der Islam? Natürlich kannte ich das, was in den Medien oder auf Webseiten, wie Pi-News behauptet wird, aber ich wollte das ganze mal von einer anderen Seite betrachten - so schlimm kann das ja nicht sein, wenn Leute freiwillig zum Islam konvertieren. Warum machen die das? Warum treten sogar deutsche Frauen zum Islam über, wenn er doch so frauenfeindlich ist?
Ich habe dann auf diversen Webseiten versucht, mich zu informieren. Ua. habe ich nach den typischen Koran-Zitaten gegoogelt, die in Talkshows immer als Nachweis gebracht werden, dass der Koran zur Gewalt aufrufen würde.
Dabei wurde mir bewusst, was sich eigentlich aus dem gesunden Menschenverstand ergeben sollte: der Koran wurde auf Arabisch geschrieben; dies läßt sich nicht 1:1 auf Deutsch übersetzen. Viele der üblichen Zitate sind nachteilig interpretiert oder teilweise ganz falsch übersetzt. Die "Interpretierbarkeit" des Koran führte sogar unter Arabern selbst ua. zu zahlreichen unterschiedlichen Richtungen des Islam (Sunniten, Schiiten...). Und statt dass zB. die Frau im Koran für minderwertig erklärt würde, betonte Mohammed immer wieder, dass Mann und Frau vor Gott gleichwertig wären. Viele der üblichen "Schandtaten", die von Muslimen in der Welt verbreitet werden, haben anscheinend überhaupt keine Verbindung zum Koran, widersprechen ihm sogar.
Darüber hinaus, dachte ich, muss man religiöse Schriften immer aus dem historischen Kontext heraus sehen. Und jetzt kommt mein Steckenpferd, Geschichte habe ich nämlich studiert. Mohammed sprach vor Menschen im frühen Mittelalter, die in einer Region voller Chaos und Gewalt lebten. Er wählte die Worte, die diese Menschen verstanden. Hätte Mohammed vor einem Haufen Kinder geredet, hätte er noch mal andere Worte gewählt. Daher sind wahrscheinlich die Wörter weniger wichtig, als die Nachricht.
So denken Christen bei der Bibel ja auch. Im Alten Testament steht, dass Eltern ihre Kinder, wenn sie ungehorsam und rebellisch sind, steinigen lassen sollen, ebenso Mädchen, die vor der Ehe Sex haben und Homosexuelle. Laut Bibel sollen sogar Menschen, die Sonntags arbeiten, sterben. Damit wäre die Bibel schwer verfassungsfeindlich - etwas, was nur dem Koran vorgeworfen wird. Doch beim Alten Testament nehmen sich die Christen heraus, ruhig mal etwas als "aus der Zeit erwachsen und heute nicht mehr wichtig" abzukanzeln.
Schlußendlich war meine Erkenntnis: man kann jede Religion nutzen, um schlimme Taten zu legitimieren, aber der Koran ist eigentlich ok. Es ist eben eine abrahamitische Religion, da geht's nicht um Wahlurnen und Sozialdienst im Altenheim.
Im Anschluß habe ich zahlreiche Videos gesehen, die in mir nur noch den Anschein erweckten, dass irgendwer Christen gegen Muslime aufhetzen will. Dazu gehörte die Serie "Die Eroberung Europas durch den Islam", wo ein arabischsprachiger Israeli sich unter Muslime in Europa schlich,um "Insideraufnahmen" zu präsentieren (ist bei Pi-News verlinkt). Die "Insideraufnahmen" erzeugen den Eindruck eines kurz bevorstehenden Krieges. Dies war so übertriebene Meinungsmache, dass ich dahinter Propaganda vermutete.
Dazu fand ich keine Antwort auf die Frage, warum zB. Pierre Vogel ein Hassprediger sein soll. Für misch is datt önne kölsche Tünn. Es wird jedoch behauptet. Warum? Wer hat ein Interesse daran?
Auch Statistiken halfen. Mit ihnen erkannte ich, wie hysterisch Diskussionen um "Ehrenmorde" und "faule muslimische Sozialschmarotzer" geführt werden. 2011 gab es 20 Ehrenmorde in Deutschland. Die Zahl ist zu hoch, aber bei einer Gesamtzahl von 4,2-4,4 Millionen Muslimen ist das definitiv kein Massenphänomen. Von 3 Millionen Türkischstämmigen in Deutschland sind dazu nur 170.000 arbeitslos (destatis) - der Anteil ist höher, als bei Deutschen oder Kroaten, aber nicht so hoch, dass man von "Massenarbeitslosigkeit unter Muslimen" sprechen müsste. Die Gruppe mit der höchsten Arbeitslosigkeit in Deutschland sind übrigens nicht die Muslime (wenn man alle zusammenpackt), sondern Russen und Ukrainer. Also auch wieder: Quatsch.
"Muslime haben eine doppelt so hohe Geburtenrate, wie die Deutschen, es droht die Überfremdung" - die Geburtenrate der Muslime ist nicht zu hoch, sondern die der Deutschen zu niedrig. Ein Drittel aller in Deutschland geborener Kinder hat einen Mig.hintergrund? Das sind ein Drittel der Leute, die unsere Renten bezahlen müssen. Also: eigene Dummheit.
Ja, was bleibt dann noch für den Islamophoben?
Es bleibt schlichtweg nichts übrig. Ich fragte mich: "Wer verarscht uns hier eigentlich?"
Ich habe wirklich Jahre lang den Islam als Störfaktor betrachtet, bis mir auffiel, dass ich diese ganzen katastrophalen Zustände hauptsächlich im Fernsehen oder im Internet "miterlebte". Wenn ich vor die Tür gehe (und ich wohne im Ruhrgebiet), habe ich nicht das Gefühl, dass "Neukölln" überall wäre.
Leute, die den Islam schlecht machen wollen, wenden jeden Trick an. Ulfkottes Statistiken sind beeindruckend. Zweifellos gibt es Probleme; jedoch gibt es Probleme mit einigen Tausenden, meinetwegen Zehntausenden, aber nicht mit Millionen. Dazu haben diese Probleme nichts mit dem Islam zu tun. Islam und "orientalische Herkunft" sind nicht gleich. Und wenn Deutschland sich abschafft, haben die christlichen Deutschen selbst den größten Anteil daran. Der Koran macht Christen nicht unfruchtbar. Für das jämmerliche Verfahren der deutschen Justiz mit Kriminellen können Muslime auch nichts.
Ich könnte noch viel mehr schreiben. Aber das soll ja kein Buch werden. Diese ganzen Gedanken sollten sich aus dem gesunden Menschenverstand ergeben, aber Feindbilder sind sehr verführerisch.
Was auch immer in den Medien für ein eigenartiges Spiel gespielt wird: ich mache da nicht mehr mit. Ich möchte nicht zum Islam übertreten, aber den Predigern wünsche ich viel Erfolg. Den Jugendlichen wird von den Medien nur noch Konsum als Wert vorgegeben. Das führt aber in eine Sackgasse. Ich kenne Millionäre, die todunglücklich sind. Es ist gut, dass irgendjemand versucht, den jungen Leuten andere Werte beizubringen. Meinetwegen tragen die dann Kopftücher oder dicke Bärte. Besser, als Drogen verticken, ist das allemal. ;)
Also, eure Taktik ist richtig. Nicht provozieren lassen, weiterhin die Diskussion suchen und schlichtweg zum Nachdenken anregen."
DIE FREIHEIT - Landesverband Hamburg · 302 gefällt das
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- Published on Sunday, 09 December 2012 11:17
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Gefunden auf Facebook ...
Bild mit Aussagekraft: Die 7 Donner im aufgeschlagenen Buch?
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- Published on Monday, 03 December 2012 09:59
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Bild mit Aussagekraft: Na, denn man tau!
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- Published on Thursday, 22 November 2012 19:05
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EDIT: Ein kurze Erklärung, wieso ich diese eigene Bildkomposotion hier poste. Ich berichtete erst kürzlich [und zwar hier >>] von einer neuen politisch-gesellschaftlichen Subkultur, die sich Identitäre Bewegung nennt. Ich beobachte diese Bewegung kritisch und versuch(t)e speziell auf Facebook ihnen argumentativ Paroli zu bieten. Meine Kommentare (auf der Hamburger FB-Seite) wurden jedoch ausnahmslos gelöscht, mein Recht zu kommentieren wurde mir entzogen und im nachhinein wurde der Anschein erweckt das ihnen gedroht wurde. Das Emblem - oben rechts im Bild - ist das offizielle Zeichen dieser Bewegung und mit dem Bild möchte ich aussagen, was ich von diesen maskierten Hüpfdohlen halte. Ich werde inschaAllah auch in Zukunft Beiträge zu dieser Thematik verfassen.
Hamburg: Islamisches Zentrum Al-Nour e.V. kauft Kirche
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- Published on Monday, 19 November 2012 07:33
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von Yahya ibn Rainer al-Brusi
Letzte Woche habe ich erfahren, dass die größte arabische Moschee-Gemeinde Norddeutschlands - nämlich Hamburgs Islamisches Zentrum Al-Nour e.V. - nach langer langer Suche endlich eine räumlich angemessene Örtlichkeit gefunden hat. Am 16. November teilte der Verein über seine Internetpräsenz mit, dass man bereits einen Kaufvertrag unterschrieben hat und jetzt um reichlich Spenden bittet.
Beim Kaufobjekt handelt es sich - delikaterweise - um eine ehemalige evangelische Kirche. Die Kapernaumkirche, in der Sievekingsallee 191, steht seit 2004 leer und sollte eigentlich zu einem Kindergarten umfunktioniert werden. Daraus wurde anscheinend nichts, stattdessen wurden umliegende Wohnbereiche in Pflegeeinrichtungen und Betreutes Wohnen umgestaltet.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es einigen Unmut erregen wird, wenn man eine derart große Kirche in eine Moschee umwandelt. Speziell in islamophoben und -feindlichen Kreisen wird dieser Umstand mit aller Sicherheit politisch ausgeschlachtet, speziell in Anbetracht der zeitlichen Nähe zum Hamburger Staatsvertrag mit den größten 3 muslimischen Verbänden.
Ob eine solche Umwandlung islamisch gewollt und erlaubt ist, darüber scheint es aber auch in muslimischen Kreisen Unstimmigkeiten zu geben. Das bekannte Fatwa-Portal IslamQA gibt zumindest schariarechtlich grünes Licht. Stellt sich nun noch die Frage nach der Weisheit dahinter und der Aussendarstellung.
Das Gebäude soll sich in einem eher schlechten als rechten Zustand befinden. In einer Verlautbarung der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte, vom 05.05.2011, stellte man sich sogar die Frage, "ob nicht inzwischen sogar eine Gefährdung der Nachbarschaft davon ausgeht".
Ein erdogansches Bajonett zumindest hat man schonmal, was zukünftigen baurechtlichen Ärger schonmal ausschließt, ob man die neue große Moschee jedoch auch mit islamischen Inhalten füllen wird, darf bezweifelt werden, hat man sich doch mit dem Staatsvertrag freiwillig einen politischen und gesellschaftlichen Maulkorb verpassen lassen.
Zum Abschluss noch einige bildliche Impressionen zum Gebäude ...
Medienkritik - Billig lästern über Saudi-Arabien
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- Published on Thursday, 01 November 2012 16:41
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Medienkritik
Billig lästern über Saudi-Arabien
Unterdrückte Frauen, radikale Geistliche, Peitschenhiebe - das interessiert das Publikum immer. Saudi-Arabien ist der perfekte Lückenfüller fürs Sommerloch, meint S. Doetzer.
Was wären die deutschen Redaktionen ohne Saudi-Arabien! Für Panorama-Seiten, fürs Bunte und Vermischte sind die Saudis immer zu haben. Hingucker, Lückenfüller, Rausschmeißer am Ende der Radiosendung - keiner liefert dafür so gezielt Inspiration wie der Großmufti von Riad, die Prinzen der Königsfamilie oder irgendein anonymer Kleriker.
Im Sommerloch, in sonstigen Flauten und kreativen Pausen, braucht der deutsche Journalist einen saudischen Sittenwächter, der haarsträubende Sachen sagt. Zum Glück gibt es davon einige.
Der Hamburger Staatsvertrag zwischen DITIB, SCHURA, VIKZ und der Freien und Hansestadt Hamburg
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- Published on Thursday, 01 November 2012 08:29
- Hits: 3576
Seit August dieses Jahres gibt es einen Staatsvertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den 3 größten Muslim-Verbänden (DITIB, SCHURA, VIKZ).
Habt ihr schon einen Blick in diesen Vertrag geworfen? Macht es einfach mal. Ich präsentiere hier einfach mal ein paar Auszüge. Hervorhebungen durch Unterstrich stammen von mir.
Und hier noch ein kleiner Zusatz zur Erläuterung des Wortes Diskriminierung:
DISKRIMINIERUNG
definiert vom Ökonomen und Soziologen Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe.
"Diskriminierung ist unumgänglich. Wenn ich mit Hans und Franz, Jutta und Karin ausgehe, diskriminiere ich Peter und Paul, Ilse und Elisabeth. Wenn ich bei Spar einkaufe, diskriminiere ich Edeka. Wenn ich heute Spargel esse, diskriminiere ich Bohnen und Erbsen. Wenn ich nach Österreich in die Ferien fahre, diskriminiere ich die Schweiz und die Karibik. Handeln heißt wählen; wählen heißt, eins dem anderen vorziehen; und eins dem anderen vorziehen, heißt unterscheiden, diskriminieren. Es ist unmöglich, nicht zu diskriminieren. Die Frage ist nicht: "Ist es richtig zu diskriminieren?", sondern immer: "Wie und wen/was soll ich diskriminieren?" Insbesondere ist die Frage grundlegend: Soll ich dabei mein eigenes Unterscheidungsvermögen einsetzen und aus den eigenen Fehlern lernen, oder muß ich mir meine Unterscheidungen und Urteilskorrekturen von anderen - Politikern und Richtern - diktieren lassen?"
Diskriminierung ist das Recht eines jeden freien Bürgers. Natürlich darf ich Menschen diskriminieren die ich nicht leiden mag. Schwule Männer diskriminieren in ihrer Partnerwahl doch auch sämtliche Frauen. Wo kommen wir denn hin, wenn ich Fehlverhalten, Inkompetenz, Ungezogenheit, Vulgärsein und Obszönität nicht diskriminieren darf? Das wiederspricht voll und ganz der islamischen Ethik. Wir Muslime sind aufgerufen das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verwehren, und dabei richten wir uns nach Quran und Sunnah und nicht nach der Deutschen Gesetzgebung.
Nigeria: Unschuldige friedliche Christen ...
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Tuesday, 30 October 2012 12:02
- Hits: 2132
Bereits im August dieses Jahres gab es in dieser Kategorie eine Artikel-Empfehlung von mir zu diesem Thema. Damals war es ein Beitrag auf zeit.de namens Nigeria - Die Mähdrescher Gottes. Es ging mir damals darum zu veranschaulichen, dass nicht allein der Muslim in Nigeria der Buhmann ist, sondern das auch die Christen dort keine friedliebenden Unschuldslämmer sind. Ich zitiere einfach mal aus meiner damaligen Einleitung:
Die weltweite Christenverfolgung ist in Deutschland mittlerweile immer öfter ein Thema der (eher konservativ angesiedelten) Politprominenz. Anscheinend ein hervorragendes Thema um den Muslimen hierzulande ein schlechtes Gewissen einzureden. Wenn man nur oft genug davon schwadroniert, dann lassen sich schleichende Entrechtungen, wie Minarett-, Kopftuch- und Beschneidungsverbote doch viel leichter umsetzen, und das vollkommen ohne schlechtes Gewissen. Immerhin geht es den armen Christen in Afrika noch viel schlechter. Speziell die Berichterstattung aus Nigeria scheint viel Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Nun habe ich einen weiteren, sehr umfangreichen und äusserst bedrückenden Artikel gefunden, den ich euch unbedingt ans Herz legen möchte (auch wenn das selbige dabei wahrscheinlich arg strapaziert werden dürfte). Es ist eine Reportage des Journalisten Wolfgang Bauer (Nido), der dafür dieses Jahr den Medienpreis der Kindernothilfe erhalten hat.
Verhextes Land
Abergläubische Eltern töten in Nigeria ihre Söhne und Töchter, weil Prediger ihnen einreden, der Nachwuchs sei vom Teufel besessen. Rettung für die Kinder gab es bislang nur an einem Ort.
Das Böse sucht die Nähe des Guten, bedrängt es hart, schmeichelt sich ein mit Wimmern und Lügen. Unablässig greift es nach der Hand von Uwe Okwong Uwe, 40, dem Taxifahrer des Dorfes. Es berührt ihn mit den Fingerspitzen, die klein sind und zart. "Was soll ich tun?", flüstert der Mann im Türrahmen seines Hauses. Das Böse sieht zu ihm auf, aus sanften Augen, hinter denen alles lauert, wofür Menschen die Verdammnis fürchten. "Ich weiß mir keinen Rat", klagt er, der seine ganze Existenz in den vergangenen sechs Monaten verlor. Die Frau, den Job, zuletzt seinen kränkelnden jüngsten Sohn. Den begrub er vor einer Woche im Garten zwischen zwei Bananen. Das Haus der Familie, vor dem Okwong steht, ist verlassen. Er schaut teilnahmslos an seinem Arm herab, wo das Unheil an ihm haftet wie ein Geschwür. "Ich habe alles versucht. Es ist der Dämon", sagt Okwong und meint das sechsjährige Kind, das es jetzt endlich schafft, die Hand des Mannes mit der seinen zu umschließen. Sein ältester Sohn. Bald wird dem Taxifahrer Okwong nichts anderes übrig bleiben, als ihn aus dem Dorf zu führen, hinein in den Wald, wo es mehr Schatten gibt als Licht, und ihn dort umbringen.
Das sollte sich mal ein muslimisches Land erlauben ...
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- Category: Fundstücke und Presse
- Published on Thursday, 25 October 2012 11:10
- Hits: 1961
Wahl in Amerika
Texanischer Generalstaatsanwalt droht OSZE-Wahlbeobachtern
Sollten OSZE-Beobachter im amerikanischen Bundesstaat Texas Wahllokalen näher als etwa 30 Meter kommen, begingen sie einen „kriminellen Akt", erklärt der texanische Generalstaatsanwalt Greg Abbott. Die OSZE hat sich über die Strafandrohung bei Außenministerin Hillary Clinton beschwert.
Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sollen offensichtlich daran gehindert werden, im amerikanischen Bundesstaat Texas die anstehende Präsidentschaftswahl zu beobachten. Auf bis zu 30,5 Metern (100 Fuß) dürften sie sich den Wahllokalen im traditionell republikanisch gesinnten Bundesstaat nähern. Falls sie diese Linie überschreiten, könnten sie einen kriminellen Akt begehen, sagte der texanische Generalstaatsanwalt Greg Abbott. „Gruppen und Einzelne außerhalb der Vereinigten Staaten dürfen nicht in den Wahlprozess in Texas eingreifen oder ihn beeinflussen", so der Republikaner.
Gastbeitrag: Der verschmähte Kommentar
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- Category: Gastbeiträge
- Published on Sunday, 21 October 2012 13:32
- Hits: 2749
Peinlich, peinlicher, Islamische Zeitung! Es heißt ja immer, dass die pösen Salafisten der Ansicht seien, nur sie würden den wahren Islam kennen und praktizieren und alle anderen wären aus dieser Wahrheit ausgeschlossen. Ich möchte das nicht kategorisch verneinen, aber diejenigen unter ihnen, die wirklich so denken sind nicht allein in ihrer Welt. Es gibt noch viele weitere Gruppen, Gruppierungen und Parteien, die anscheinend die Wahrheit mit Löffeln verabreicht bekommen und deshalb keinen Ratschlag dulden. Eine dieser Gruppen ist z.B. die Murabitun-Sekte, die in den 70er Jahren von einem schottischen Schauspieler namens Ian Dallas gegründet wurde. So begab es sich am 18.10. dieses Jahres, dass die Islamische Zeitung (deren Chefetage samt und sonders dieser Gruppierung zugehörig ist) eine Art Fatwa (>>) von dem Murabitun-Schaikh Habib Bewley (wer kennt ihn nicht?) abdruckte, die inhaltlich dem Hadschi den Besuch des Prophetengrabes auferlegt (Zitat: "Und dies ist ein Punkt, bei dem kein Hadschi meinen sollte, er könnte darauf verzichten. Denn durch dieses Besuch wird seine Pilgerfahrt vollendet."). Der Bruder Abdullah al-Maghrebi las den Artikel und nutzte die Gunst der Stunde für eine Nasiha (Ratschlag), die er über die offene Kommentarfunktion abgab. Um es vorweg zu nehmen: Der Kommentar wurde nicht freigeschaltet ... Nasiha nicht von Nöten! Nun gibt es aber noch Al-Adala.de, dachte sich der werte Bruder, und schwupps ... hier ist das verschmähte Schriftwerk:
Gastbeitrag von Abdullah al-Maghrebi
Der verschmähte Kommentar
Ohne die Reise zum Gesandten Allahs in Medina ist keine Hadsch wirklich vollständig" - mit dieser Aussage sollte man etwas vorsichtig sein. Die zu verrichtenden Säulen, damit eine Hadsch ihre Gültigkeit erreicht, sind vier: der sogenannte Weihe-Zustand (Ihram), der Tawaaf (Umrunden der Kaaba), das siebenmalige Umhergehen zwischen den beiden Hügel Safa und Marwa (Sa'i) und der Aufenthalt in Arafah. Verrichtet der Gläubige diese vier Säulen mit ihren dazugehörigen Vorschriften, so ist seine Hadsch schari'a-Gemäß und er hat die fünfte Säule des Islams verrichtet. Dies ist die Priorität und man sollte es - besonders den körperlich schwachen Gläubigen - nicht schwerer machen als es ist.
Doch zweifellos ist ein Besuch Medinas mindestens mustahab, also empfehlenswert. Jedoch sollte man innerlich lediglich die Absicht hegen, in der Prophetenmoschee zu beten, da ein authentisch überlieferter Bericht, der bei Muslim (3441) verzeichnet ist, darauf hinweist, dass ein Gebet in der Prophetenmoschee besser ist, als tausend Gebete woanders (mit Ausnahme in Mekka).
Zudem sollte angemerkt werden, dass von einigen Rechtsgelehrten sämtliche Überlieferungen über den Besuch des Prophetengrabes als schwach (da'if) und teilweise sogar als erfunden (mawdu') klassifiziert wurden.
Beispielsweise der von Ihnen erwähnte Hadith: "Wenn ihr die Hadsch verrichtet und mich nach meinem Tod besucht, so wird es sein, als hättet ihr mich in meiner Lebenszeit besucht und begleitet." Dieser Hadith wurde beispielsweise von Rechtsgelehrten wie Imam Adh-Dhahabi (Lisan Al-Mizan 4/285), Ibn Hajar und Ahmad Ibn Taimiya (At-Tawassul wal Wassila s. 134) als sehr schwach eingestuft. Der Rechtsgelehrte Ahmad Ibn Taimiya führte sogar noch weiter aus:
„Alle Ahadith über das Besuchen seines Grabes sind schwach (da'if) und man darf sich in Angelegenheiten der Religion nicht auf sie stützen. Dies ist auch der Grund, warum keiner der Autoren der Sahih- und Sunnan-Bücher sie überhaupt erwähnen. Sie wurden nur von denen überliefert, die mitunter schwache Ahadith überlieferten, wie Daraqutni, al-Bazzar und andere."
Das heißt jedoch nicht, man solle das Grab des Gesandten Gottes - salla lahu 'alaihi wa sallam - nicht besuchen. Ahmad Ibn Taimiya sagte, dass dies sogar mustahab (empfehlenswert) ist, solange es nicht mit abstoßenden Handlungen und Erneuerungen (Bid'a) verbunden ist. Jedoch sollte man sich nicht ausschließlich aufgrund des Grabbesuches auf die Reise begeben, da eine authentische Überlieferung existiert, die bei Bukhari (1189) verzeichnet ist, die besagt:
"Eine Reise gilt nur für drei Moscheen: Al-Masjid Al-Haram, die Moschee des Gesandten Allahs - salla lahu 'alaihi wa sallam - und Al-Masjid Al-Aqsa."
Der Hadith-Forscher Muhammed Nasiruddin Al-Albani sagte hierzu: "Dieser Hadith beschreibt nicht nur ein Verbot andere Moscheen zu besuchen, wie viele Menschen denken. Er beinhaltet auch ein Verbot aufzubrechen, um jeden anderen Platz zu
besuchen, von dem die Leute denken, dass er sie näher zu Allah bringen wird, egal ob er eine Moschee ist, ein Grab oder jeder andere Platz. Dies wird durch den Hadith von Abu Hurairah angedeutet, der sagte: "Ich traf Basrah ibn Abi Basrah al-Ghifari und er fragte mich: 'Von wo kommst du?' Ich sagte: 'Aus al-Tur (Sinai).' Er sagte: 'Wenn ich dich getroffen hätte, bevor du aufgebrochen wärst, wärst du nicht dorthin gegangen! Ich hörte den Gesandten Allahs - salla lahu ´alaihi wa sallam - sagen: 'Reise nicht, außer zu den drei Moscheen...' "
In ihrem letzten Absatz geben sie noch einen Bericht von Al-Utbi wieder. Man sollte an dieser Stelle unbedingt unterstreichen, dass ein Traum oder eine Vision eines normalen Menschen kein Beleg und keinerlei Beweiskraft in der islamischen Jurisprudenz darstellt.
Möge Allah, der Allbarmherzige, die Hadsch der vielen Millionen Pilger annehmen und uns allesamt ein gesegnetes Opferfest erreichen lassen. Amin.
AMIN
Jüdische Zeitung: Der geschenkte Koran - Mit dem Verfassungsschutz auf du und du
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- Published on Wednesday, 17 October 2012 05:55
- Hits: 2341
Der geschenkte Koran
Mit dem Verfassungsschutz auf du und du
Von Gustav Goy
Was zum Teufel habe ich denn nun schon wieder falsch gemacht? Kaum habe ich in unserer Fußgängerzone eines von jenen rund 25 Millionen Koran-Büchern ergattert, die in 38 Städten an unschuldige Juden, Christen und Atheisten verteilt werden, schleicht sich mein Verfassungsschützer in der Stammkneipe an mein Ohr. Ich solle das schöne Geschenk unverzüglich zurücktragen, flötet er. Er habe mich beobachtet, als ich allzu begierig zugegriffen habe. Ganz, ganz fix solle ich das Buch den Salafisten - nein, nicht vor die Füße werfen, sondern artig wieder auf den Tisch legen. Propaganda? Bitte, nein danke!
Aber das ist doch keine Propaganda, versuchte ich schüchtern einzuwenden. Keine Hetzschrift. Es handelt sich, so hoffe ich doch, um eine ordentliche Übersetzung der heiligsten Schrift einer Weltreligion. Der dritten Religion, die sich auf den Stammvater Abraham bezieht und die nur einen Gott kennt - wie schon das Judentum mit seinen Strömungen und das Christentum mit seinen ziemlich gewalttätigen Konfessionen, die sich in der Grabeskirche zu Jerusalem gelegentlich gegenseitig die Fresse polieren. Mein mathematisch aufgeklärter Verstand erinnert mich an die Logik «Sind zwei Größen einer dritten gleich, so sind sie untereinander gleich!»
Bombenterror: Wie moralisch ist es, Zivilisten in Zeiten des Krieges zu töten?
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- Published on Sunday, 14 October 2012 16:56
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Bombenterror: Wie moralisch ist es, Zivilisten in Zeiten des Krieges zu töten?
von Sean Gabb
Die Lehre von der Kollektivschuld stinkt
...
[Artikel lesen auf ef-magazin.de >>]
Der Titel diese Artikels weckte in mir den Verdacht, es könnte sich um das Thema "islamistischer Terrorismus" handeln, aber obwohl al-Qaida darin namentlich genannt wird, geht es um etwas anderes. Der Verfasser, Dr. Sean Gabb, ist Brite und Direktor eines libertären Think-Tanks für Freien Markt und Bürgerrechte. Hier ein kurzer Auszug ... :
"Stellen wir uns dieses denkbare Kommuniqué von Al-Qaida vor: „Die ungläubige Bevölkerung und die von ihr gewählten Politiker kannten die mögliche Antwort des Haus des Islam. Dennoch haben sie, stolzgeschwellt, ihre Bomben und ihr Söldnerheer auf unser Land losgelassen. Sie hatten ausreichend Gelegenheit, sich danach zurückzuziehen und Wiedergutmachungen zu leisten. Sie erkannten die Hoffnungslosigkeit ihrer Schutzmaßnahmen gegen unsere gerechte Rache. Dennoch, indem sie absichtlich deren Lügen glaubten, haben die Ungläubigen immer noch ihre Politiker gewählt. Welches Recht haben sie dann zu meckern, wenn unsere Brüder die Londerner U-Bahn mit Giftgas füllen?"
Die meisten Menschen würden dies Terrorismus nennen. Aber das Prinzip ist genau dasselbe, wenn man den Deutschen die Schuld für Hitler gibt und die Kampagne des Bombenterrors gegen deutsche Städte befürwortet."
Gastbeitrag: Die Lebensgeschichte des Gesandten Allahs
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- Category: Gastbeiträge
- Published on Sunday, 14 October 2012 13:51
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Gastbeitrag von Steffen

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Sag: O ihr Menschen, ich bin der Gesandte Allahs an euch alle,
Dem die Herrschaft der Himmel und der Erde gehört. Es gibt keinen Gott außer Ihm.
Er macht lebendig und läßt sterben. So glaubt an Allah und Seinen Gesandten,
den schriftunkundigen Propheten, der an Allah und Seine Worte glaubt,
und folgt ihm, auf daß ihr rechtgeleitet sein möget!
(Qur´an 7:158)

Zur Biographie des Gesandten Allahs
ist auf durus.de eine Unterrichts-Reihe von Neil bin Radhan vollständig verfügbar:
-> "Sirah - Die Lebensgeschichte des Propheten Muhammad
" (Teil 1 - 76)
Eine Übersicht einzelner Vortragsthemen ermöglicht diese -> playlist, über welche die meisten Teile der Serie (1 - 67) ebenfalls abrufbar sind.
Für einen ersten Eindruck hier zwei Vorträge aus der Reihe:
Sirah - Teil 6_1: Beginn der Offenbarung
{youtube}dwsWAo0yhVs{/youtube}
Sirah - Teil 15: Die Spaltung des Mondes
{youtube}0I_VHHNGhTg{/youtube}
Sag: Gewiß, ich bin ja nur ein menschliches Wesen gleich euch;
mir wird (als Offenbarung) eingegeben, daß euer Gott ein Einziger Gott ist.
Wer nun auf die Begegnung mit seinem Herrn hofft, der soll rechtschaffen handeln
und beim Dienst an seinem Herrn (Ihm) niemanden beigesellen.
(Qur´an 18:110)
Dieser Beitrag erschien ebenfalls in einem muslimischen Forum, in einem Strang mit dem Titel Der Gesandte Allahs
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