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Fundstücke und Presse

Fundstücke und Presse

In dieser Kategorie verlinke ich interessante Artikel und Beiträge von anderen Blogs, Portalen und Websites ... zumeist mit einer kurzen Einleitung und einem weiterführenden Link.

Schießen im Verein? Nur für Christen ...

Wenn Muslime sich in Deutschland vereinen würden um gemeinsam den Gebrauch von Schusswaffen zu erproben und von Anfang an Christen von diesen Aktivitäten explizit ausschließen würden, was wäre wohl die Reaktion unserer Behörden und Medien?

Verfassungsschutz, LKA und sicherlich auch BILD & Co wären hochalarmiert und ein Verbot des Vereins dürfte zumindest angedacht werden.

Andersherum geht das natürlich, ... schon seit Jahrzehnten. Nun droht einen Schützenverein in Werl-Sönnern (Nordrhein-Westfalen) der Rauswurf aus dem Dachverband, weil ein Moslem den Vogel (nein, nicht Pierre) abgeschossen hat und somit Schützenkönig wurde.

Es wird wirklich langsam Zeit für Islamische Schützenvereine ... das erspart auch den aufwendigen Auslandsaufenthalt :)

Streit um Schützenkönig mit türkischen Wurzeln:Ein Moslem darf nicht König sein

Von Jörg Taron

Weil sie einen Moslem den Vogel abschießen haben lassen, droht der Schützenbruderschaft St. Georg aus Werl-Sönnern der Rauswurf aus ihrem Dachverband. Denn der erlaubt nur "christlichen Menschen" die Mitgliedschaft in den Bruderschaften.

Am 18. Juli hat Mithat Gedik den Vogel abgeschossen. Er ist der erste Türke, der das Schützenvolk in Werl-Sönnern regiert. Das gelungene Fest hat jetzt unliebsame Nachwirkungen. Weil Gedik Moslem ist, darf er nicht beim Bezirksschützenfest antreten. Der Bund Historischer Deutscher Schützenbruderschaften (BHDS) sieht sich als Zusammenschluss "christlicher Menschen" und hat das auch in der Satzung festgeschrieben. Diesen Paragraphen haben auch die St. Georg Schützen aus Sönnern in ihrer Satzung stehen.

[Weiterlesen auf wdr.de >>]

 

'Der Islam sorgt für eine Wiederbelebung britischer Werte' sagt das ehemalige geistliche Oberhaupt der Kirche von England

Der Islam sorgt für eine Verjüngung "britischer Werte", behauptet der ehemalige Erzbischof von Canterbury, während er Teile der Presse für ihre Darstellung von Muslimen zurechtweist und als "unbritisch" bezeichnet.

[den kompletten Artikel auf independent.co.uk lesen>>]

SCHOCKIEREND: Zahlreiche israelische Gaza-Veteranen packen aus

Gefunden auf spiegel.de

[...] "Immer, wenn wir ein Haus stürmten, sollten wir die Tür eintreten und dann hineinschießen", berichtete ein israelischer Soldat von den Befehlen, die er im Gaza-Krieg erhielt. [...] In einem anderen Fall sei er Zeuge gewesen, wie sein Vorgesetzter Soldaten befohlen habe, auf eine alte Frau zu schießen, die eine Straße überquerte. [...] Ein Soldat erzählte, viele seiner Kameraden hätten mutwillig den Besitz palästinensischer Familien zerstört, "weil es ihnen Spaß machte". [...] "Leute haben 'Tod den Arabern' an die Wände geschrieben und auf Familienfotos gespuckt. Einfach, weil sie es konnten. Das ist das Wichtigste: zu verstehen, wie tief die IDF in Sachen Ethik gesunken ist." [...] ... ein Scharfschütze habe eine Mutter und ihre zwei Kinder erschossen, weil sie bei ihrer Evakuierung versehentlich in die falsche Richtung gegangen seien. "Ich glaube nicht, dass er sich besonders schlecht fühlte, weil er aus seiner Sicht nur nach seinen Vorschriften handelte. [...] Militär-Rabbiner und Seelsorger privater Institutionen hätten versucht, mit Handzetteln und Broschüren auf die Soldaten einzuwirken. Alle Schriften hätten eine Botschaft transportiert, wird einer der Soldaten zitiert. "Wir sind das Volk Israel, wir sind fast durch ein Wunder in dieses Land gekommen, nun müssen wir kämpfen um die Ungläubigen zu vertreiben, die der Wiedereroberung des Heiligen Landes im Wege stehen", so der Inhalt der Blätter. Viele Soldaten hätten das Gefühl gehabt, es handele sich um einen Heiligen Krieg, so der Soldat. [...]

[Den kompletten Artikel lesen auf spiegel.de >>]

Aufgepasst - Dies geht raus an alle fleissigen Facebookflirter

Selbstversuch
Muslima, 17, sucht netten Salafisten zum Heiraten

Bei den Islamisten ist Flirten Sünde und technischer Fortschritt vom Teufel. Trotzdem gehen Salafisten gern im Netz auf Brautschau. Wir haben ausprobiert, wie das islamische Speed-Dating funktioniert.

Von Zoe Hoffmann und Ricarda Hauser

Als Abu Ammar (Name geändert, d. Red.), 19, aus Berlin, immer vehementer nach einem Treffen oder wenigstens nach einem Telefonat verlangt und betont, er habe bereits von einer Hochzeit mit uns geträumt, beschließen wir, der Sache ein Ende zu setzen.

"Die Welt" hat einen Selbstversuch unternommen und sich unter dem Namen Yasmin D. durch die Weiten einer virtuellen Parallelwelt bewegt. Als heiratswillige Muslima nehmen wir das Phänomen des islamischen Speed-Datings bei Facebook genauer unter die Lupe.

Dass strenggläubige Muslime von den Flirt- und Kennenlern-Möglichkeiten des Internets Gebrauch machen, mutet zunächst etwas merkwürdig an. Schließlich denkt man bei Online-Dating in erster Linie an Seiten wie Parship oder ElitePartner. Doch heute florieren im Internet viele virtuelle islamische Heiratsbörsen, die mit dem Versprechen werben, sicher und vertrauenswürdig "Bruder" und "Schwester" im Islam zusammen zu bringen.

Gemäßigte Muslime interessieren uns nicht. Wir wollen Kontakt zu der fundamentalistischen Szene aufbauen, zu strenggläubigen Muslimen, die mit der salafistischen Szene sympathisierten und den Dschihad befürworten. Außerdem sollten sie eine Hidschra, die Auswanderung in ein muslimisches Land, in Erwägung ziehen oder bereits vollzogen haben.

[weiterlesen auf welt.de >>]

 

 

Die sträflich unterschätzte Gefahr - Freiwillige Kämpfer auf Assads Seite

"Der einflussreichen amerikanischen Denkfabrik „Washington Institute for Near East Policy“ zufolge kämpfen auf Seiten des Assad-Regimes neben der libanesischen Hisbollah auch zehntausende schiitischer Milizionäre aus dem Irak, Angehörige der schiitischen Minderheit aus dem Jemen, türkische Aleviten, russische Söldner (siehe Foto), Afghanen, Pakistaner und sogar Nordkoreaner."

[...]

Das Magazin „Vice“ veröffentlichte im Oktober 2013 einen Bericht, wonach momentan eine Gruppe griechischer Freischärler in Syrien militärisch ausgebildet werde, um bei der Verteidigung des Regimes zu helfen."

[Komplett lesen auf dtj-online.de >>]

Al-Adala.de fordert: Mehr Salafisten für deutsche Gefängnisse

Wie Rechtsanwalt Mutlu Günal heute, am 28.03.2014, der Redaktion von DAWA-NEWS auf Anfrage mitteilte, ertrage Abu Adam Sven Lau die Haft mit Stolz und Würde und es gehe ihm gut.

So nutze er die Zeit, um den Koran weiter zu studieren. Seine Haftzeit betrachte er als Prüfung Gottes.

Es haben sich viele der muslimischen und auch nichtmuslimischen Insassen der JVA Mannheim an Sven Lau gewandt, um sich den Islam und das Gebet usw. erklären zu lassen.

Mit der Erlaubnis Allahs sind nach Gesprächen mit dem Prediger sogar bereits drei christliche Gefangene zum Islam konvertiert, alhamdulillah. Allahu Akbar!

[Weiterlesen auf dawa-news.net >>]

Schule: „Puff für alle“

von Birgit Kelle

Ein pädagogisches Stilmittel

Während die Medien blumige Vorstellungen von Toleranz haben, geht es in den Klassenzimmern der Republik um Dildos, Potenzmittel oder Vaginalkugeln. Eine Aufklärung.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt sich gesprächsbereit. Kirchenvertreter sind geladen, um über den Bildungsplan zu diskutieren. Ein vorprogrammiertes Possenspiel am Thema vorbei.

Es könnte ja Ausdruck guten Willens sein. Nein, wir wollen diese Option nicht ganz aus dem Spiel lassen, wenn sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann nächste Woche mit ausgewählten Vertretern der Kirche zu einem Gespräch über den Bildungsplan in Baden-Württemberg trifft. Ein wenig spät zwar, aber immerhin. Nach mehreren Demos, die nächste steht am 5. April an, und einer Petition, die fast 200.000 Menschen unterschrieben haben, hätte die Partei, die angetreten ist, mehr Bürgerbeteiligung durchzusetzen, auch früher auf den Gedanken kommen können.

Es drängt sich die Vermutung auf, ginge es hier nicht um Widerstand gegen mehr sexuelle Vielfalt im Unterricht, sondern beispielsweise um einen Bahnhof oder eine seltene Hamsterart, die zwangsweise umgesiedelt werden soll, man hätte wohl früher an den runden Tisch gebeten.

[weiterlesen auf ef-magazin.de >>]

Der Richter, der Lügner an den Ohren erkennt

Die Juristin Handan Ceylan schrieb heute:

"Heute Mittag am AMTSGERICHT Tiergarten:
RICHTER in einer kleinen Verkehrs-OWisache fordert Zeugin auf, ihr K O P F T U C H ABZULEGEN, droht dann, dass er sonst ORDNUNGSGELD verhängen werde. Seine Begründung: Sonst kann er nicht erkennen, ob sie die Wahrheit erzählt! Er könne ja ihre Ohren nicht sehen. Das ist kein Witz!"

Das sollte man mal öffentlich machen...

Benesch: Eine kritische Betrachtung des Magazins COMPACT

Dieses sei vorausgeschickt:

Ich bin absolut kein Fan dieses Infokrieger-Milieus, das ein hervorragender Nährboden ist für Verschwörungstheorien und falsche Loyalitäten. Alexander Benesch ist eine führende und bekannte Persönlichkeit dieses Milieus und ich kann nur dringend davon abraten seinen Thesen und Ansichten uneingeschränkt Glauben zu schenken. In diesem Falle jedoch bin ich äusserst überrascht von der Sachlichkeit und Stoßrichtung seines Artikels, der sich inhaltlich mit dem COMPACT-Magazin und seinem Herausgeber Jürgen Elsässer auseinandersetzt.

Es sei zudem noch einmal darauf hingewiesen, dass laut Wikipedia ein Drittel des COMPACT-Magazins auch dem Herausgeber der Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, gehört. In einem Blogbeitrag vom 11. Juli 2012 namens Die "Islamische Zeitung" und der Srebrenica-Leugner berichtete ich bereits über die engen redaktionellen und scheinbar auch ideologischen Verbindungen zwischen der IZ und der COMPACT.

Hier also zum Artikel von Alexander Benesch ...

 

Eine kritische Betrachtung des Magazins COMPACT

Ein Auszug:

In zwei Artikeln in der Zeitung junge Welt rechnete Elsässer einen Monat später mit „Kriegslügen von links", insbesondere in der konkret ab und warf der Zeitschrift u.a. politischen Zynismus sowie eine unseriöse und groteske Aufblähung der „Opferbilanz der Baath-Partei" vor. Für manche machte die konkret sich verdächtig. Gab es Einfluss durch westliche Kräfte? Konkret kündigte wenig später den Arbeitsvertrag mit Elsässer als Redakteur. Elsässer konnte zumindest beim linken Publikum punkten als strammer Gegner von amerikanischen Militäraktionen. Die Empörungen Elsässers beschränkten sich jedoch auf auf westliche Militäraktionen, wie Irak oder später am Balkan.

Mit dem brutalen Krieg Russlands gegen das nach Unabhängigkeit und Souveränität strebende Tschetschenien hatte Elsässer hingegen keine Probleme. In der Zeitung junge Welt wetterte er 1995 noch "Keine Tränen für Tschetschenien" als die russischen Truppen einmarschierten und die Panzer rollten. In den Wochen davor und danach hatte Elsässer zwar noch die Iren, Basken, Korsen und Kurden wegen ihres auf nationale Unabhängigkeit zielenden Kampfes scharf kritisiert, aber bei Tschetschenien hieß es:

"Tschetschenien ist Teil des russischen Staates, so wie Kreuzberg Teil des deutschen ist."

Eigentlich eroberten die Russen die islamisch gepräte Gegend rücksichtslos im Jahr 1864, schlugen einen Aufstand 1877/1878 nieder, erklärten sie 1921 zur "sowjetischen Gebirgsrepublik", deportierten 1944 zwangsweise insgesamt 400.000 Tschetschenen in Viehwaggons nach Kasachstan und Mittelasien, und lehnten auch nach 1990 die Soveränität Tschetscheniens ab und schickten Panzer und Truppen dorthin."

 

 

Bart im Business

Bart im Business
Symbol der Männlichkeit

Konfirmandengesichter sind out – Mann trägt wieder Haar auf der Wange. Was sich als Trend auf Laufstegen bereits durchsetze, bedarf im Alltag sorgfältiger Pflege.

...

«Der Trend geht weg vom glatt oder überall ­rasierten Mann und Haare sind wieder angesagt», erklärt Clifford Lilley, Stylist und Imageberater aus Zürich. «Dabei steht aber weiterhin das gepflegte Aussehen im Vordergrund.» Und dies braucht Zeit. Denn ein gut gestutzter Bart braucht wesentlich mehr Zuwendung als eine Komplettrasur. Reichen für den Kahlschlag wahlweise ein Nassrasierer plus Rasierschaum oder eben ein Elektrogerät, gehören zur richtigen Pflegeausrüstung eines Barts ein spezielles Shampoo, eine Bürste, eine Bartschere, ein Rasiermesser, Bartwichse und alle drei Wochen auch eine Kur. Zudem empfehlen Experten einen Tropfen Seidenöl am Tag.

[komplett lesen auf handelszeitung.ch >>]

Die meisten Verfassungsschutzberichte sind verfassungswidrig

Ergebnisse einer Studie am Institut für Öffentliches Recht der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mit Ausnahme der Verfassungsschutzberichte Berlins und Brandenburgs sind alle in den letzten vier Jahren publizierten Verfassungsschutzberichte von Bund und Ländern verfassungswidrig. Dies ist das Ergebnis einer am Institut für Öffentliches Recht der Universität Freiburg vorgenommenen Untersuchung, die jetzt im Jahrbuch „Informationsfreiheit und Informationsrecht" veröffentlicht wurde.

In seinem Beschluss zur Wochenzeitung „Junge Freiheit" vom 24. Mai 2005 (JF-Beschluss) hatte das Bundesverfassungsgericht Maßstäbe formuliert, die von den Verfassungsschutzbehörden beachtet werden müssen, damit die Berichterstattung über Organisationen, die sie als extremistisch einstufen, mit den Grundrechten der Betroffenen vereinbar ist. Zu diesen Maßstäben gehört folgendes formales Kriterium: Wenn eine Organisation, über die berichtet werden soll, nicht nachweislich verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt, sondern nur ein entsprechender Verdacht vorliegt, der auf hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte gestützt ist, dann darf über diese Organisation nur berichtet werden, wenn der Verfassungsschutzbericht unmissverständlich deutlich macht, dass hier nur ein Verdachtsfall vorliegt. Verdachtsfälle und Fälle erwiesener Verfassungsfeindlichkeit müssen klar und in einer auch für den flüchtigen Leser erkennbaren Weise unterschieden werden.

[komplett lesen unter pr.uni-freiburg.de >>]

DDR reloaded - Schießbefehl gegen deutsche Republiksflüchtlinge in Waziristan

“Wer nach Waziristan geht und dort umkommt, ist selbst schuld”

Bundesregierung billigt Shoot-to-kill-Order

Ein Vierteljahrhundert, nachdem eine der beiden deutschen Regierungen einen Schießbefehl gegen Grenzübertritte aufhob, billigt wieder eine Bundesregierung das Abschießen deutscher Bürger, wenn diese sich an unerwünschten Orten in unerwünschter Gesellschaft aufhalten. Während zwischenzeitlich die in Artikel 1 des Grundgesetzes verbürgte unantastbare Würde des Menschen galt, die Justiz insbesondere wegen Artikel 102 Grundgesetz an der Todesstrafe gehindert war und auch die Polizei einen sogenannten „finalen Rettungsschuss“ nur in anders unabwendbaren Fällen der Nothilfe ausführen darf, gilt dem rot-schwarzen Kabinett Merkel III das präventive Töten der Staatskinder als schick.

[weiterlesen auf heise.de>>]

 

Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Initiator einer Petition

Vorgestern noch habe ich auf diesem Blog dafür geworben eine Petition zu unterzeichnen, die "Sexuelle Vielfalt" als Schulthema (also quasi benotete Toleranz gegenüber widernatürlichen Sexualpraktiken) verhindern möchte [hier>>]. Heute nun muss ich lesen, dass der Initiator dieser Petition, ein besorgter Realschullehrer, wegen dieser freien Meinungsäußerung und seinem politischen Engagement eine Strafanzeige sowie Dienstaufsichtsbeschwerde erhalten hat.

Ein Hoch auf die freiheitlich demokratische Grundordnung ...

Homosexualität als Unterrichtsthema
Online-Petition gegen das Vorhaben von Grün-Rot

Eine Petition, die Homosexualitiät als Unterrichtsthema verhindern soll, wurde bereits von annähernd 60.000 Menschen unterschrieben. Gegen den Initiator, einen Realschullehrer aus Nagold, wurde inzwischen Strafanzeige gestellt.

[weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de>>]

Gutachten spricht dem Leiter des ZIT Münster die nötige Qualifikation ab

Auszug:

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit lud der Koordinationsrat den Münsteraner und die Leiter der übrigen vier in Deutschland ansässigen Islaminstitute, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden, zu einem Meinungsaustausch über das Gutachten ein. Während dieses Austausches bekam Khorchide Gelegenheit, zu dem Gutachten Stellung zu nehmen. Inzwischen sickern immer mehr Informationen aus dem Treffen durch.

Demnach sei es ihm nicht gelungen, die im Gutachten aufgeführten Kritiken zu entkräften. Keiner der anwesenden Theologen habe Khorchide vor den inhaltlichen Vorwürfen in Schutz genommen. Vielmehr wurde die Kritik aus dem Gutachten bestätigt: Er arbeite unwissenschaftlich und seine Thesen seien mit der sunnitischen Lehre nicht vereinbar. Ihm werde Dilettantismus vorgeworfen, der kaum nachzuvollziehen sei. Durch seine Herangehensweise habe er sich disqualifiziert und drohe der jungen akademischen islamischen Theologie in Deutschland großen Schaden zuzufügen.

[Den kompletten Artikel lesen unter islamische-zeitung.de >>]

 

Prof. Dr. Angelika Neuwirth: “Die Behauptung, dem Islam fehle die Aufklärung ist auch ein uraltes Klischee”

Prof. Dr. Angelika Neuwirth studierte Arabistik, Semitistik und Klassische Philologie an der Freien Universität Berlin sowie in Teheran, Göttingen, Jerusalem und München. Nach ihrer Habilitation arbeitete sie von 1977 bis 1983 als Gastprofessorin an der Universität von Jordanien in Amman. Von 1994 bis 1999 war sie Direktorin am Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft Beirut und Istanbul. Derzeit ist sie an der Freien Universität in Berlin als Professorin tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Korans und der Koranexegese, in der modernen arabischen Literatur der Levante, der palästinensischen Dichtung und der Literatur des israelisch-palästinensischen Konflikts. Für ihre Koranforschung erhielt sie im Juni 2013 den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist für viele ein Buch der Gewalt und der Frauenunterdrückung. Ganz anders sieht die renommierte Arabistin Prof. Angelika Neuwirth den Koran – als revolutionär und ästhetisch, von dem jeder lernen kann. Anna Alvi und Alia Hübsch sprachen mit ihr.

Alvi & Hübsch: Frau Neuwirth, auf mehr als achthundert Seiten versuchen Sie in ihrem Werk über den „Koran als Text der Spätantike" einen europäischen Zugang zum heiligen Buch der Muslime zu finden. Was genau meinen Sie mit dem „europäischen" Blick auf den Koran?

[Das komplette Interview lesen >>]

 

Fundstück: Der soziologische Denker Ibn Khaldun und die Gründung der rational- empirischen Sozialwissenschaft im 14. Jahrhundert

Der in Tunesien geborene Philosoph und Politiker Ibn Khaldun (1332- 1406), der durch seine kritisch- hermeneutische Arbeitsweise als Vorreiter auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften genannt werden kann, begründete im 14. Jahrhundert den Positivismus in der arabischen Welt durch die Kritik der historischen Wissenschaft. Zugleich verfasste Ibn Khaldun eine Gesellschaftskonzeption, die als einer der ersten soziologischen Theorie betrachtet werden kann.

In seinem Werk die Muqaddima analysiert Ibn Khaldun die Gesellschaft und deren Gesetzmäßigkeiten in einer historischen Perspektive. In erster Linie kritisiert er die Historiker seiner Zeit und wirft ihnen „Unkenntnis des Wesens der Kulturzustände" vor, da sie die Historie „deskriptiv- chronologisch betrachten und keine methodische Skepsis als Weg zur Erkenntnis aufweisen". Somit ist Ibn Khaldun einer der ersten Sozialwissenschaftler, der durch den Positivismus die gesellschaftlichen Phänomene analysiert und sich durch die Herangehensweise der Naturwissenschaft inspirieren lässt. Er erforscht die kausalen Gesetzmäßigkeiten, die zur Entwicklung einer menschlichen Gesellschaft führen und beschreibt die Abhängigkeiten der Subsysteme in einem System. Somit begründet er eine systematische Erkenntnis über die Gesellschaft und versucht durch einen rationalistischen Ansatz einen kausalen Determinismus in der historischen Entwicklung zu erkennen. Seine bahnbrechenden Erkenntnisse eröffnen den späteren Wissenschaftlern der Sozial- und Geisteswissenschaften neue Methoden zur Erforschung der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung. Die begründete Wissenschaftstheorie Ibn Khalduns lehnt „Parteilichkeit, Subjektivität und unbegründetes Vertrauen in die historische Überlieferung" ab und setzt die Analyse der Phänomene und Abhängigkeiten, die zu einer Gesellschaft führen, voraus.

[Den kompletten Artikel lesen auf soziologieblog.hypotheses.org >>]

 

Krebs mit Schwarzkümmelöl vorgebeugt

Uraltes Naturmittel von der High-Tech-Medizin neu entdeckt

Von HANS WAGNER

Das renommierte Krebsforschungslabor von Hilton Head Island in South Carolina hat kürzlich den islamischen Propheten Mohammed auf eindrucksvolle Weise wissenschaftlich bestätigt: Dieser hatte vor eineinhalb Jahrtausenden in seiner Schrift "Hadith" bereits verkündet: "Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod."

Eine vom Cancer Immuno-Biology Laboratory veröffentlichte Studie kommt zu ganz ähnlichen Ergebnissen. Das Öl der Gewürzpflanze (lat. "nigella sativa") habe eine stark immunregulatorische Wirkung. Es könne ein verrückt spielendes Abwehrsystem wieder normalisieren und optimieren. Auf diese Weise seien Besserungen bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern zu erzielen, sogar bei Diabetes und Krebs.

[Weiterlesen auf welt.de >>]

 

Demokratie – ein verhängnisvoller Übersetzungsfehler

Demokratie gilt heute als einer der höchsten Werte und hat schon fast den Charakter eines religiösen Tabus. Verblüffend dabei ist, daß der tatsächliche Inhalt hinter der Fassade des altehrwürdigen Begriffs fast nichts mehr mit der eigentlichen Grundbedeutung zu tun hat. Gerade weil wir diese Bedeutung vergessen haben, taugt das Wort nur noch als Beschwörungsformel, die den laufenden Abbau tatsächlicher Demokratie maskiert.

[Weiterlesen auf denkt.at >>]

 

Wahlrecht - Ungültig machen / sich der Stimme enthalten

http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html

Auszug:

"Häufig wird die Wahlbeteiligung als Gradmesser für die Zufriedenheit der Bürger mit dem politischen System angesehen. Die Wahlbeteiligung setzt sich aber aus den gültigen und ungültigen Stimmen zusammen. Wer nicht zu einer höheren Wahlbeteiligung beitragen will, sollte also zu Hause bleiben.

[...]

Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wähle, wähle extrem – von der Nichtwahl profitieren rechnerisch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar proportional zu ihrem Stimmenanteil. Wenn beispielsweise ein SPD-Wähler einmal nicht wählt, dann dürfte davon am meisten die CDU profitieren, und umgekehrt. Am stärksten schadet man natürlich der Partei, die man gewählt hätte, wäre man zur Wahl gegangen."

Stern: Nichtwähler-Debatte - Stimmvieh macht auch Mist

[...]

Die Behauptung der Wahlastrologen

Sie sagen: Wer gar nicht wählt, wählt erst recht die Falschen. Und deshalb soll ich mich für das kleinere Übel verrenken? Die Cholera mit einer verhinderten Pest legitimieren? Womöglich zu einer Multiresistenz beitragen, die auch noch behauptet, sie sei der Wille des Patienten?

Sie sagen: Jeder Einzelne habe Verantwortung für die Demokratie und geben ihre gleichzeitig an Stellvertreter ab, die irgendwelche Parteien in irgendwelchen Versammlungen vorsortiert haben. Mit ihrer Zweitstimme sogar an sogenannte Listenkandidaten, die im Wahlkreis gar keiner will. Übernehmen Politiker dann doch mal Verantwortung, geben sie die beim Rücktritt meist vollmundig zurück. Nur an wen? An mich? Viel zu heikel!

Sie sagen: Dann darfst Du auch nicht meckern. Dabei kann ich gerade das unbefangen tun, so lange mich niemand repräsentiert. Sie fragen allen Ernstes: Willst Du denn gar nicht mitbestimmen? Und weil die Frage an sich nicht so lächerlich ist, wie es scheint, antworte ich: Ehrlich gesagt, nein. Nicht mehr. Es stört mich sogar, wenn Wahlastrologen behaupten, Nichtwähler würden zunehmend Wahlen entscheiden. Dann gruseln sie sich zwar besonders vor diesem unberechenbaren Osten, aber zu mehr als einem verständnislosen Tadel reicht es nie.

Haben etwa Nichtwähler Hitler gewählt?

[...]

[Den kopletten Artikel lesen, auf stern.de >>]

Zum Thema 'Das kleinere Übel wählen' - Warum ich nicht gegen einen Hitler stimmen würde

Warum ich nicht gegen einen Hitler stimmen würde
(gefunden auf freiwilligfrei.info)

Auf einer Freiheitskonferenz kam es während einer Paneldiskussion zu einer intellektuellen Auseinandersetzung über den Terrorismus. Ich betrachte politische Wahlen als eine Angsthasenversion des Terrorismus. In meinem Eröffnungsstatement verurteilte ich politische Wahlen. Meine Argumente zielten auf die Libertären, die sich als Anarchisten bezeichnen und begeistert aufspringen und applaudieren, wenn einer von ihnen für ein politisches Amt kandidiert.

In den zwei lebhaften Stunden nach meinem Statement wurde folgende Frage gestellt: "Wenn du die entscheidende Stimme gegen Hitler hättest abgeben können, hättest du es getan?" Ich antwortete: „Nein, aber ich hätte keine moralischen Einwände dagegen gehabt, wenn ihm eine Kugel durch den Kopf gejagt worden wäre." Im Grunde habe ich mich für ein schwergewichtigeres Argument gegen Hitler ausgesprochen als ein Wahlstimme: Für ein Argument aus Blei, wie es Benjamin Tucker einmal beschrieben hat.

Für mich ist so eine Bleikugel ein Akt der Selbstverteidigung, und zwar ein Akt, dem eine Beteiligung an einer Wahl niemals ebenbürtig sein wird. Eine Kugel kann sehr genau auf das Ziel abgefeuert werden, das sich diese Kugel auch verdient hat. Eine Wahlstimme trifft aber unschuldige und unbeteiligte Dritte. Sie müssen mit den Konsequenzen der Handlungen des Politikers leben, den andere in eine Position gehievt haben, in der er Macht über ihr Leben hat. Jeder, der einen Menschen zu einer Position unrechtmäßiger Gewalt, also zu politischer Macht verhilft, ist verantwortlich für alle Rechtsverletzungen, die dieser im Anschluss begeht.

[weiterlesen auf freiwilligfrei.info >>]

 

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