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Gastbeitrag: Die Islamisten! – neuer Wind in Marokkos Politik

Gastbeitrag von Abdullah Al-Maghrebi

Es ist zweifellos die reinste Genugtuung mit anzusehen, wie der Fall der arabischen Despoten während des arabischen Frühlings einen neuen Aufschwung der sogenannten Islamisten mit sich zog. Jahrzehntelang schien die arabische Welt - insbesondere in Nordafrika - zu stocken. Von Entwicklung und Fortschritt konnte kaum die Rede sein. Obwohl Länder wie Algerien und Libyen ein immenses Vorkommen an Bodenschätze, insbesondere an Erdöl und Erdgas vorweisen können, fragt man sich, wieso dennoch ein Großteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt. Man sollte sich nur mal über folgendes paradoxes Bild einige Gedanken machen: Slums mit "Häusern" aus Blech und Lehm stehen gigantische, exquisite Paläste gegenüber. Paläste, von denen Queen Elisabeth II. nur träumen könnte und in denen sogenannte "Staatsführer" hausen. Könnte man sich ein solches gesellschaftliches Bild in Deutschland vorstellen? Wohl er nicht. Unmenschen wie Muammar Gaddafi, Hosni Mubarak und "Zine Al-Fasiqin" Ben Ali bereicherten sich selbst am gottgegebenen Reichtum des Staatsterritoriums und beteiligten am Reichtum hier und da mal den und jenen, um die eigene Macht zu erhalten und zu pflegen. Westmächte wie die USA "spendeten" hierzu jährlich 1,3 Milliarden (!) US-Dollar an Mubarak, um das Militär zu stärken. Militärdeckung, ja, das ist der Hauptgrund, weshalb Despoten wie Mubarak jahrzehntelang an der Macht stehen konnten. Für die Entwicklung und den Wohlstand wurde (oder wird) nichts getan, stattdessen gibt es zwei Schichten in diesen Ländern: die reichen und die verdammt armen. Korruption, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Perspektivlosigkeit...das sind Schlagwörter, die die Lage vieler arabischer Länder genau definieren. Dessen ungeachtet konnten sich westliche Staatsführer immer mit einem breitem Lächeln mit den Despoten der arabischen Länder Hände schüttelnd ablichten lassen. Was ja grundsätzlich kein Problem ist, da genau dies ja Politik definiert: stets die eigenen Interessen vertreten. Wenn auch unmoralisch und heuchlerisch. Doch um das Kind beim Namen zu nennen: Die Unterdrückung und Tyrannisierung der arabischen Länder durch Despoten war für den Westen notwendig. Dazu später mehr.

Doch siehe da: Nach jahrzehntelanger Gewaltherrschaft sammelte sich nun eine Generation von Menschen zusammen, um ein gemeinsames Projekt zu starten: offensiver Protest. Die Gesellschaft hat ein Wandel erlebt. Die heutige Generation ist schulisch gebildet, selbstbewusst und modernisiert. Auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken organisierte man sich, um zu protestieren und für die Freiheit zu kämpfen. Nach Millionenschäden und tausenden Menschenleben und Verletzte später waren die Menschen die des Amtes unwürdigen Tyrannen los. Der eine Tod, der andere bald und der andere im Exil bei seinen Mitverbrechern in Saudi-Arabien. Andere werden - so Gott will - noch folgen. Und dann kam das, was Westmächte und säkulare Heuchler in den arabischen Länder am meisten fürchten: freie Wahlen.

In Ägypten bahnt sich schon ein eindeutiger Erfolg der Muslimbruderschaft und der An-Nur-Partei an. In Tunesien erfreute sich die Ennahda-Partei des Sieges und in Libyen verkündete der nationale Übergangsrat, das die Schari'a, die Vorschriften Gottes, die Grundlage des Gesetzes werden sollen. Zwar herrscht noch lange nicht Friede, Freude und Eierkuchen, nur weil eine sogenannte islamistische Partei an die Macht kommt {inschallah}. Nämlich dann beginnt erst die schwierige Arbeit, wie die Bekämpfung der Korruption, der Kriminalität, des niedrigen Wirtschaftswachstums und der Arbeitslosigkeit. Doch dass geläuterte Menschen das Zepter in die Hand haben, deren Rechtsquellen der edle Quran und die Sahih Sunnah sind, ist um das Millionenfache besser, als die säkularen, korrupten und verbrecherischen Marionetten der Westmächte, die bis dato am Podium standen.

Doch will ich eigentlich über etwas anderes berichten. Muslime weltweit freuen sich über das Geschehene. Ein Tyrann ist Tod und die Übergangsregierung verkündet den Islam als Grundlage ihrer Politik. Nachrichtenmedien schrieben sich die Finger wund über den sogenannten Islamisten-Erfolg in Tunesien. Und deutsche Politiker melden sich nach der Reihe zu Wort, die den kommenden Wahlerfolg der sogenannten Islamisten in Ägypten zutiefst bedauern oder gar fürchten. Doch über ein Land in der arabischen Welt wurde sehr wenig bis gar nicht berichtet, obwohl die Entwicklung ebenfalls sehr erfreulich ist bzw. je nachdem aus welchem Blickwinkel man es betrachtet. In diesem Land gab es in den letzten Monaten einen erheblichen Wandel und mit plötzlich auftretender Hoffnung sieht man wieder der Zukunft entgegen. Es handelt sich hierbei um den nordwestlichsten Staat Afrikas: Das Königreich Marokko.

Nachdem die Proteste in Tunesien, Ägypten und Libyen und anderen Ländern aufgeflammt sind, ging der Funken auch auf Marokko über. Auch wenn die Lage in Marokko nicht unbedingt vergleichbar ist mit der Lage anderer arabischer Staaten. König Mohammed VI. ist sicherlich kein Gaddafi, der nur sich selbst am Reichtum seines Landes bereicherte. Seit seinem Amtsantritt 1999, unmittelbar nach dem Tod seines Vater Hassan II., hat er viel für das Land gearbeitet. Eine sehr gute Infrastruktur, zahlreiche neue Bildungseinrichtungen und ein enormer Wirtschaftswachstum kann man seit seinem Amtsantritt erkennen. Im Vergleich zu seinem Vater Hassan II. ist er allerdings sehr westlich orientiert und öffnet das Land immer weiter für Einflüsse aus Nordamerika und Europa. Ausschweifende Musikfestivals, Alkoholkonsum, Freizügigkeit und Zinsgeschäfte sind heute normaler Alltag in Marokko. Trotz seines Einsatz für sein Land schafft Mohammed VI. es so gut wie überhaupt nicht, die gigantische Korruption in öffentlichen Einrichtungen, auf politischer Ebene und in allen Alltagsbereichen zu bekämpfen. Auch stellt die Massenarbeitslosigkeit, besonders unter der Jugend, noch immer ein schwieriges Problem dar. Zudem werden in den Städten Marokkos beängstigende Kriminalitätsstatistiken erfasst. Und auch das Problem des Haschisch-Anbaus in Nordmarokko: Marokko liefert ca. 70% des europäischen Haschischs. Und von den tausenden politischen Gefangenen - hauptsächlich sogenannte Islamisten - ganz zu schweigen, die jahrelang ohne faire Gerichtsverfahren und ohne jeglichen Beweise in unmenschlichen Kerkern gefangen gehalten werden. Doch Mohammed VI. ist ein einzelner, der alleine nicht viel bewegen kann. Er wird umgarnt von zahlreichen Beraten (unterschiedlicher Konfessionen!) die ihn in alle möglichen Richtungen dirigieren. Wie heißt es schön? Ein Mann ist nichts ohne seine Freunde. Doch leider hat Mohammed VI. die falschen. Auch wenn sich der König selbst als "Amir-al-Mu'minin" bezeichnet, so ist doch erkennbar, dass er wenig Ahnung von der Religion des Islam hat. Und falls doch, so praktiziert er sie wenig. Zumindest in seiner Politik nicht. Trotz allem muss man sagen, dass von allen Staatsführern der Länder, die vom arabischen Frühling betroffen waren oder sind, Mohammed VI. am intelligentesten und humansten ist. Während andere Staatsführer sich in ihren Palästen verschlossen haben und dem Militär die Anweisung gaben, das Volk zu verdreschen, in der tiefen Hoffnung, dass alles im Keim erstickt wird und dass das Volk sich wieder gehorsam zeigt, kam der König Marokkos schon nach der ersten Protestwelle dem Volk entgegen.


König Marokkos: Mohammed VI.

Auch wenn es in Marokko im Gegensatz zu vielen anderen arabischen Staaten ein großes Umfeld der verschiedensten politischen Parteien gibt, so war es bisher doch so, dass das letzte Wort stets der König hatte. Gesetze konnten weder verabschiedet, noch aufgehoben werden, auch wenn das Parlament dies so anstrebte, ohne dass der König seine letzte Unterschrift daruntersetzt. Dies ist zurückzuführen auf die bisherige Verfassung, die dem König Vollmacht, Unverletzlichkeit und "Heiligkeit" zusichert. Auch das Parlament taugte eigentlich wenig, denn der Premierminister wurde stets vom König selbst ernannt, ohne dass sich der König für seine Wahl in irgendeiner Weise rechtfertigen musste. Auch alle anderen Regierungsmitglieder darf er auswählen, wenn auch unter Berücksichtigung der Vorschläge seines ernannten Premiers. Kurzum: Politisch kann sich in Marokko nichts und wieder nichts ändern, bevor der König selbst (mit seinen von ihm ernannten Regierungsmitglieder) seine Zustimmung gibt.

Nach anfänglichen Protesten während des arabischen Frühlings gab König Mohammed VI. jedoch bekannt, ein Verfassungsreferendum durchführen zu wollen. Dieses Verfassungsreferendum sah folgendes vor:Dieses Verfassungsreferendum sah folgendes vor:

< Der König muss einen Premierminister aus der Partei ernennen, die bei Wahlen die meisten Parlamentssitze erhalten hat. Bisher war er in seiner Wahl vollkommen frei.
< Der Premier erhält das Recht, Minister zu entlassen oder das Parlament aufzulösen. Bisher war dies das ausschließliche Recht des Königs.
< Der Premier erhält das Recht, dem König Kandidaten für Botschafterposten und die Führung von staatlichen Unternehmen vorzuschlagen.
Judikative und Exekutive sollen getrennt werden.
< Das Parlament erhält einige zusätzliche Rechte. So darf es z. B. eine Generalamnestie erlassen, was bisher nur dem König möglich war.
Tamazight, die Sprache der Berber wird nun in der Präambel des Verfassungsentwurfs neben dem Arabischen als offizielle Sprache genannt.
Quelle: Wikipedia

Zwar ändert diese Reform nicht die zentrale Machtstellung des Königs (was ich persönlich auch nicht bedauere), doch ist eine entscheidende Reform vorhanden, die - so Gott will - nun einen neuen frischen Wind ins Land bläst: Der König muss den Premier aus der Partei ernennen, die die meisten Sitze im Parlament einnimmt. Zudem darf der Premierminister nun Minister entlassen und das Parlament auflösen. Wieso das so erfreulich ist, erkläre ich gleich.

Im November 2011 fanden nun die ersten Wahlen nach der Verfassungsänderung statt. Wie ich bereits erwähnte, herrscht in Marokko eine rege Anzahl an politischen Parteien mit den verschiedensten Ideologien. Zahlreiche sozialistische Parteien, national-konservative (stellen allerdings kaum eine Opposition dar, durch ihre regierungstreue), linksliberale und und und. Ja, sogar eine Partei der homosexuellen namens Kif-Kif. Die Anzahl der verschiedenen Ideologien lassen kaum zu wünschen übrig. Doch zwischen all den verruchten und untransparenten Parteien, von denen die Bevölkerung gewohnt ist, dass sie nichts und wieder nichts für sie tun, gibt es auch ein Fels in der Brandung, ein Lichtlein am Ende des Tunnels, ja um gar zu sagen eine Rose im Misthaufen: Die Partei Al-Adala wa Tanmiya, zu deutsch: Die Partei der Gerechtigkeit und Entwicklung mit ihrem charismatischen Generalsekretär Abdullah Benkirane.

Die seit 1967 existierende Partei der Gerechtigkeit und Entwicklung orientiert sich grundlegend an den Islam und seinen Wertvorstellungen, bzw. im Medienjargon formuliert: Sie orientiert sich am Islamismus. Seit 1997 ist sie im marokkanischem Parlament vertreten, seit 2002 die drittstärkste Opposition gegenüber den regierungstreuen Ja-Sagern der nationalistischen Istiqlal und sozialistischen USFP. Schon bei den Parlamentswahlen 2002 hatte man ihr eigentlich einen Stimmgewinn prognostiziert, doch musste sie sich als dritte Kraft geschlagen geben (interessant hierbei ist, dass Korruption und Untreue die Wahl überschatteten). Nach den Wahlen 2007 führte sie nach erneutem Stimmzuwachs die Opposition als größte Oppositionspartei an.


"Islamist": Neuer Premierminister Marokkos Abdullah Benkirane

Bei den Wahlen im November 2011 nach dem Verfassungsreferendum erfreute sie sich dann über den Durchbruch. Acht regierungstreue Parteien standen der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung gegenüber, die ihren vermuteten Sieg zu verhindern versuchten. Man bezeichnete den Generalsekretär Abdullah Benkiran als Wolf im Schafspelz. Die Schwulen- und Lesbenpartei Kif-Kif unterstellte ihm Terrorismusvorwürfe. Doch jegliche Schmutzkampagnen waren vergebens. Das Volk wählte die islamisch-konservative Partei mit 107 von 395 Sitzen. Die zweitstärkste Partei hat lediglich noch 60 Sitze. Nach der Verfassungsreform musste König Mohammed VI. nun den Premierminister - der nun durch die Reform mehr Rechte besitzt - aus der stärksten Partei wählen. Ernannt wurde der Generalsekretär Abdullah Benkirane.


Abdullah Benkirane bei seiner Ernennung zum Premier durch König Mohammed VI.

Nachrichtenmedien - sowohl in Marokko als auch im Westen - sprachen von einem Sieg der Islamisten und versuchten sich selbst ein wenig Trost zu zureden, in dem man Benkirane lediglich nur als einen moderaten Islamisten bezeichnet. Was das ist? Das wissen die Wortschöpfer wohl selber nicht.

Bei seiner offiziellen Ernennung als Premierminister durch den König persönlich (bei der er nicht nach Tradition sich verbeugte und die Hand des Königs küsste), gab Benkiran an, die weitverbreitete Korruption im Lande, die hohe Arbeitslosigkeit und den Armut in der Bevölkerung bekämpfen zu wollen.

Benkirane: "Nun haben die Marokkaner in diesem Arabischen Frühling auf ihre Weise entschieden: Sie wollen die Monarchie behalten, aber sie wollen, dass sich die Dinge ändern", sagte er. "Wir sind genau diese Partei des Wandels!"
Quelle: ard

Einen wichtigen ersten Schritt in diese Richtung unternahm Benkirane gleich nach Amtsantritt: Das Ausmisten im Parlament. Zu viele unfähige, korrupte und des Amtes unwürdige Gestalten tümmeln sich im Parlament bzw. in den Ministerposten herum. Seine neuen Vorschläge gab er dem König bekannt und dieser ernannte die neuen Minister. Mein persönlicher Favorit im Ministeraustausch befindet sich im Posten der Familienministerin: Die langjährige Familienministerin Nouzha Skalli, eine hart gesottene linke Feministin, die außer leeren Parolen wie dem Ruf nach einem Verbot des öffentlichen Gebetsrufs in Touristenregionen nichts in ihrem Amt für die Bevölkerung bewirkte, wurde ersetzt durch Besima Al-Haqawi, eine gebildete, muslimische Frau, die in politischen Diskussionsrunden im marokkanischem Fernsehen Feministen, Laizisten und regierungstreuen Ja-Sagern verbal schon des Öfteren zeigte, wo der Hammer hängt.


Abfallbeseitigung im Amt des Familienministers: Nouzha Skalli (links) ersetzt durch Besima Al-Haqawi

Doch die harte Arbeit steht noch bevor. Die Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung steht im Fokus der Beobachter. Westliche, liberale und regierungstreue Personen des öffentlichen Lebens in Marokko warten nur auf eine gesellschaftliche Reform der muslimischen Partei um den Extremisten-Film zu schieben. Denn andere Argumente fallen der Opposition leider nicht in den Sinn, wenn Abdullah Benkirane sachlich und einleuchtend über die verheerenden Folgen des öffentlichen Alkoholkonsums, der Homosexualität und anderen gesellschaftlichen Neuerscheinungen, die den moralischen Wertvorstellung des islamischen Glaubens widersprechen, spricht. Doch heißt es erst einmal abwarten. Denn Abdullah Benkiran und seine Partei stehen jetzt vor den großen Problemen der marokkanischen Gesellschaft. Möge Allah subhanahu wa ta'ala durch ihre Hände das Land Marokkos zum Guten führen.

Doch es ist zweifellos eine sehr schöne Entwicklung die wir erkennen. Bisher standen Politiker an der Front, die das Land den westlichen Einflüssen weit öffneten und ihren Erfolg darin sahen, Marokko in einen Teil Europas zu verwandeln. Marokkanische Fernsehsender wie 2M geben sich seit langem große Mühe europäische und amerikanische Fernsehserien zu synchronisieren und sie 24h Tag senden zu lassen, um dem Durchschnitssmarokkaner den American Way of Life schmackhaft zu machen. Rock- und Popfestivals werden seit Jahren in großem Stil organisiert und in jedem größeren Supermarkt kann man sich heute in Marokko ohne weiteres eine Flasche Jack Daniels besorgen. Prostitution ist längst ein etablierter Wirtschaftssektor geworden, zwar offiziell (noch) verboten, doch wird man von Polizisten ertappt, so kostet dies meistens lediglich 50 Dirham, damit die Staatsexekutive so tut, als hätte sie nichts gesehen. Auf hoher politischer Ebene versucht man seit Jahren schon über die Köpfe der Menschen hinweg das Land zu "ent-islamisieren", weil man der Meinung ist Modernisierung impliziert die Verwestlichung. Doch dem ist nicht so. Modernisierung kann man auch vorantreiben, während man seine eigenen Wertvorstellungen hegt und pflegt. Aber das nachäffen fällt den meisten Menschen halt leichter, als die eigenen Ärmel hochzukrempeln und den eigenen Verstand zu benutzen. Ich bin zuversichtlich, dass {inschallah} die Partei der Gerechtigkeit und Entwicklung ein Gegengewicht zu diesen hyperassimilierten Halsabschneider stellt.

Abwarten und Tee trinken!

 

Kommentare   

 
0 #13 Broschüren? Illusion.Abdullah Al-Maghrebi 2012-02-08 11:04
Also an dieser Stelle muss ich sagen, dass es für mich kaum noch Sinn macht zu diskutieren.

Mir werden hier diverse Quran-Ayat, Ahadith und Sira-Berichte dargelegt, als ob ich von irgendwas überzeugt werden müsste. Al-Hamdulilah - das, was man mir hier eifrig zu verstehen geben möchte, ist mir schon lange klar.

Doch diese fehlende Nachsicht bei verschiedenartigen Meinungen in bestimmten Themen ist meines Erachtens einfach ein erhebliches Problem unter vielen Muslimen, insbesondere bei denen, die von sich selber angeben, den Weg der Salaf-us-Salihin folgen zu wollen.

Sobald eine gegensätzliche Meinung preisgegeben wird, wird einem unbedachte Aussagen an den Kopf geworfen, von wegen "irregehender", "lern' erstmal Tawhid", "du hast Probleme in der Religion", oder es werden einfach unaufrichtige Bittgebete für die Person in die Tastatur getippt.

Es ist einfach ein großes Problem - insbesondere hier in Deutschland. Man liest einmal die deutsche Übersetzung der Bedeutung des edlen Quran, anschließend 2-3 Bücher, vielleicht auch eine PDF-Datei, sieht einen Vortrag in YouTube von Abu Wak-Wak und Sheikh So-und-So, und siehe da: Plötzlich hat man das wahre Verständnis der Religion und zwei Drittel der 1,5-Milliarden-Ummah gehört nicht mehr zum Islam. La ilaha illa Allah.

Und bezüglich dieser originellen Idee von wegen Broschüren und Flyer: Wir müssen uns endlich klar werden, dass auf jedem Fleckchen Erde auf dieser Welt eine andere Situation hervor herrscht, die ein anderes Hukum abverlangt. Ich konnte lediglich nur schmunzeln über den Vorschlag mit den Broschüren. Es mag sein, dass hier in Deutschland ein paar Mitbürger sich ihre Gedanken machen über einen Flyer, den sie in der Innenstadt in die Hand gedrückt bekommen haben. Doch würde es mich stark verwundern, wenn ein Kaufmann im Souk in der Innenstadt von Meknes, den Flyer auch nur den Hauch einer Beachtung schenkt, den er gereicht bekommt. Wenn er gut gelaunt ist, wird er ihn vielleicht nur zerknüllen und wegwerfen.

Wenn du am gesunden Menschenverstand der Bevölkerung appellierst, wirst du nicht viel erreichen. Die Menschen brauchen eine Weisung. Man kann nicht auf eines der zahlreichen Musikfestivals in Oujda gehen und einer Person eine Broschüre geben und ihm erklären, dass der Besuch des Festival keine Zufrieden von Allah – subhanahu wa ta’ala – mit sich zieht. Wenn er nicht auf Streit aus ist, würde er dich einfach nur einen „Radikalen“ nennen und weitergehen. Nein, man muss versuchen sich anzustrengen und auf höchster politischer Ebene durchsetzen, dass das fiktive Musikfestival ganz und gar verboten wird. So hältst du die Fitna schon vorne rein von den Menschen fern.

Aber viele Geschwister leben einfach in einer Fantasiewelt. Die Religion wird nur im World Wide Web gelebt und das gesellschaftliche Geschehen geht einem am Allerwertesten vorbei. Viele Geschwister haben sich zu viele Videos von kämpfenden Mujahedeen-Gruppen auf YouTube und auf anderen Plattformen betrachtet und sind davon so fasziniert, wie eine handvoll Guerilla-Kämpfer ganze Armeetruppen besiegen. In Robin Hood-Manier fängt man an zu fantasieren, dass sich so die ganze Welt erobern lässt. Dem ist jedoch gewiss nicht so. Jeder Ort der Welt hat andere Vorgehensweisen nötig. In Algerien z.B. haben Sozialisten vor Jahrzehnten - nur in dem sie sich politisch engagiert haben und für ihre Ideologie sich abgemüht haben – die Macht an sich gerissen. Und die verschiedenen Parteien im Parlament in Marokko haben in den letzten Jahren einiges für ihre Weltanschauung erreicht. Wie sonst kann man verstehen, wie Marokko sich im letzten Jahrzehnt von einem konservativen Land zu einem, ja schon europäischen Staat entwickelt haben. Einzelne Politiker beispielsweise haben Gesetze durchgebracht, die den offenen Verkauf von Alkohol und Schweinefleisch in Supermärkten erlauben. Es ist beschämend wie irrgehende Menschen sich für ihre Ideologie einsetzen. Aber wir Muslime sind zum Teil nur damit beschäftigt in Internetforen und auf YouTube unsere Religion zu leben. Die Attraktivität von Panzerfaust und AK-47 ist für manche halt anziehender, als den Verstand zu schärfen, sich die eigene Lage zu betrachten und dementsprechend sinnvoll zu handeln. Zweifelsohne ist in bestimmten Ländern der bewaffnete Kampf unumgehbar. Aber zu meinen, mit der Brechstange kommt man überall auf der Welt erfolgreich durch, ist eine Illusion.

Im Islam gibt es nicht nur die Farben schwarz und weiß. Mit einem Tunnelblick und Scheuklappen wird man nicht viel erreichen. Und spätestens nach ein paar Jahren Stagnation der persönlichen Entwicklung, wird man merken, dass es etwas an der eigenen Weltanschauung nicht stimmt.

Wa alaikumu Salaam
 
 
+1 #12 Und nun Das 2...NachtragAbdullah al Asiri 2012-02-06 15:07
ich wollte noch eines schreiben, da du öfters nach anderen möglichkeiten gefragt hast die tawaghit zu stürzen...man könnte in marokko oder in anderen islamischen ländern ganz einfach 2 broschören unters volk bringen und zwar hat marokko ungefähr 33 millionen einwohner, man könnten 10-15 millionen mal das buch die bedingungen des glaubensbekenntnisses drucken und 10-15 millionen mal das buch ´´die religion der demokratie``...ich könnte mir gut vorstellen das diese simplen vorgehensweise bi idhni Allah den marokanischen taghut zur weiss glut bringen würde , die meisten muslime sind unwissend und wurden auch so vom taghutsytem bewusst erzogen und die tawaghit lieben es uns dumm zu halten, bildung ist eine sehr sehr efektive waffe und es ist nur ein einzige waffe...
aber wer nehmt sich der sache an ??????
 
 
0 #11 Und nun das...Abdullah al Asiri 2012-02-06 14:53
in Algerien gab es auch mal so muslime wie du die dachten man könnte durch wahlen an die macht kommen, was passiert ist bekannt, ein blutiger grausamer bürgerkireg ist ausgebrochen, warum? weill die tawaghit es niemals zu lassen werden das Allah swt wort zum höchsten wird, es ist ihre natur, sie sind feinde Allahs swt...auserdem sind demokratische wahlen ein unsislamischer weg, es ist shirk... wo ist da die zufriedenheit Allahs swt?


heute habe ich erst gelesen wie die mushrik führung von hamas diese religion wieder einmal veratten hat, in dem sie eine regierung mit dem abtrünigen taghut abbas und seine kufr und shirk partei eingegangen ist, diese hamas verbrecher führer sind durch wahlen an die macht gekommen und haben nie vor gehabt Allahs sharia einzuführen und dein herz ist blind und abgeschweift und denkst tatsächlich das sich was durch shirk wahlen ändert...

jeder halbwegs gebildete muslim, kennt den weg der ehre, des sieges und der veränderung...
quran und sunnah nach dem verständniss der salaf ul sailh...das ist der weg der veränderung, kompromisslos, radikal auf der wahrheit bleiben, wer das nicht kann sollte schweigen...

ich und du sollten uns ertmal auf den tawhid einigen, in verinnerlichen und in die tat umsetzen, ich und du sollten kufr auf den tagbut vollziehen, sprich la ilaha ist takfer auf taghut ila Allah ist iman an Allah swt, diese bedingung sollten wir erst einmal erfüllen, lernen wer Allah swt ist und wer oder was ist der taghut???
ich denke du hats gewaltige probleme mit dieser angelegenheit, du hast gewaltige probleme zu verstehen was shirk, kufr und taghut im vollen ausmass zu bedeuten hat...
lernen wir eine reinen tawhid und eine saubere aqidah, bevor wir andere dazu rufen oder artikel verfassen über den taghut und ihn verharmlosen, den shirk und den kufr klein reden bzw. überhaupt nicht erwähnen...lass uns Allah swt folgen und nicht unseren neigungen oder die der fasiqin in unseren ländern...

möge Allah swt uns rechtleiten
 
 
0 #10 An Abdullah al Maghrebieibn Masoud 2012-02-06 10:03
O ihr, die ihr glaubt, seid auf der Hut bei der Wahrnehmung der Gerechtigkeit und seid Zeugen für Allah, auch dann, wenn es gegen euch selbst oder gegen Eltern und Verwandte geht. Ob der eine reich oder arm ist, so ist Allah beiden näher; darum folgt nicht der persönlichen neigung, auf daß ihr gerecht handeln könnt. Und wenn ihr aber (die Wahrheit) verdreht oder euch von (der Wahrheit) abwendet, so ist Allah eures Tuns kundig. [Surah An-Nisa 4:135]

zum Thema Jihad sagt Allah swt im Quran :

Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht. [Surah Al-Baqara 2:216]

und der folgende Vers, spiegelt die damalige sowie die heutige Realität wieder...

O ihr, die ihr glaubt, wer sich von euch von seinem Glauben abkehrt, wisset, Allah wird bald ein anderes Volk bringen, das Er liebt und das Ihn liebt, (das) demütig gegen die Gläubigen und hart gegen die Ungläubigen (ist); sie werden auf Allahs Weg kämpfen und werden den Vorwurf des Tadelnden nicht fürchten. Das ist Allahs Huld; Er gewährt sie, wem Er will; denn Allah ist Allumfassend, Allwissend. [Surah Al-Ma'ida 5:54]

Allah swt wird euch die jenigen die sich abwenden einfach austauschen...

weiterhin sprach der Prophet sws sinngemäss der Jihad wird bis zum Jüngsten Tag weiter gehen, sprich es wird non stop gekämpft werden müssen, es wird immer eine Gruppe geben die im Kampf ist und Allah swt sagt im Quran über sie das genau sie auf der Wahrheit sind...

Die folgenden beiden Erzählungen so wie viele andere mit ähnlicher Bedeutung in Bukhari, Muslim und anderen Sammlungen :
Salama bin Nufail sagte: Ich saß mit Rasulullah sas, da kam ein Mann zu ihm und sagte: "O Gesandter Allahs Pferde werden erniedrigt und Waffen wurden niedergelegt und einige behaupten, dass es keine Kämpfe mehr gibt" Rasulullah sas sagte: "Sie lügen! Der Kampf hat gerade erst begonnen! . Und eine Partei meiner Umma wird für die Sache Allahs zu kämpfen, und diejenigen, die gegen sie sind, werden ihnen nicht schaden. Allah wird die Herzen einiger Menschen abweichen lassen für diese Partei um sie zur Bekämpfung für diese zu lassen. ” Und sie werden weiter kämpfen bis zur letzten Stunde (der Tag des Jüngsten Gerichts) und Gutes wird auf den Stirnen ihrer Pferde verharren bis zum Tag des Jüngsten Gerichts und Krieg wird nicht enden bis zur Ankunft von Yagog und Magog . "
(at-Tabarani in Al-Mujam al-Kabir)

Es wird immer eine Gruppe geben die fi sebililah kämpfen wird, non stop bis zum Jüngsten Tag, an deiner stelle also würde ich ganz vorsichtig sein mit Aussagen über den Jihad und den Mujahidin...

Ein ähnlicher Hadith von Imam al Nasa'i erzählt
Salama bin Nufail sagte: Ich saß mit Rasulullah sas, da kam ein Mann zu ihm und sagte: "O Gesandter Allahs die Pferde werden erniedrigt und die Waffen wurden niedergelegt und die Leute behaupten es gibt kein Krieg und Jihad mehr. Rasulullah sas sagte:" Sie lügen! Der Kampf hat gerade erst begonnen! Der Kampf hat gerade erst begonnen! Und eine Partei meiner Umma wird für die Sache Allahs kämpfen, Allah swt wird die Herzen einiger Männer ab irren lassen um sie für die Kämpfer zur Verfügung zu stellen bis die letzte Stunde beginnt und das Versprechen von Allah ist erfüllt und Gutes ist auf der Stirn der Pferde (Kampfrösser) bis zum Tag des Jüngsten Gerichts. Es wird mir offenbart, daß ich euch bald verlassen werde und ihr folgt mir während ihr euch gegenseitig bekämpft und das Haus der Gläubigen ist in al Shaam "


Allah swt sagt im Quran über die Heuchler...

[29:10] Und unter den Menschen sind manche, die sagen: "Wir glauben an Allah", doch wenn sie für Allahs Sache Ungemach erleiden müssen, so betrachten sie die Anfeindung von Menschen als der Strafe Allahs gleich. Kommt aber Hilfe von deinem Herrn, dann sagen sie gewiß: "Wahrlich, wir waren mit euch." Ist es nicht Allah, Der am besten weiß, was in den Herzen aller Geschöpfe ist?

[29:11] Und Allah wird sicherlich die bezeichnen, die glauben, und Er wird sicherlich die Heuchler bezeichnen.

und hier ist noch eine wunderschöne Quran Rezitation eines Marokkanischen Bruders der in Guantanamo eingesperrt worden ist...

www.youtube.com/watch?v=gyVylXXOl4s

Du solltest dich hinterfragen auf welcher Seite du stehst

Allah yahdina
 
 
0 #9 Und nun?Abdullah Al-Maghrebi 2012-02-05 22:00
Lange Rede, kurzer Sinn: Berichte uns, Bruder, was soll man deiner Meinung nach nun tun bzw. was würdest du anders machen als Abdullah Benkirane?

Den Kommunisten und Homosexuellen desinteressiert den Stuhl räumen und ihnen kampflos die Macht in die Hände legen lassen?
 
 
0 #8 ES IST EIN GERADER WEG...Abdullah al Asiri 2012-02-03 19:44
oualikoum asalam wah rahmatullahi wah barakatuh

entschuldige das ich erst jetzt antworten kann, wir lieben alle unsere Heimatländer und begnügen uns lieber mit dem kleineren anstatt dem grösseren übel, aber mit dem shirk und dem kufr kann es keine Kompromisse geben, nie und nimmer er tritt mit verschiedenen Masken auf, da darf man sich auch nicht vom Wölfen in schaafspelzen täuschen lassen, mein geehrter Bruder diese ummah wird von Heuchlern bewacht, ...

wa itha laqul ladhina amanu qalu amana, wa itha kalow ila she3atinihim , qalu ina m3akum, inama nahnu mustahzihun...
Allahu yastahzihu bihim wah yamuduhum fi tughianihim ya3anahun...baqarah 13

ich weiss nicht genau was du mit grossen reden und Emotionen meinst, lassen wir das...
alhamudllilah das du weisst das Allah swt alleine der Gesetzgeber ist, nun was denkst du was passiert wenn das Volk gefragt wird ´´hey Volk, hier sind ca. 8 Parteien, wähle was du willst´´
denkst du im ernst das Volk hätte eine Wahl, ob es denn von Allah swt regiert werden soll oder nicht? denkst du wirklich das Volk muss vorher zustimmen damit Allah swt regieren darf, wal3ayadhubillehi aly ou adhim ? selbst wenn das Volk dafür stimmt, ist eine art von shirk man muss dann von fall zu fall sehen ob man den tapfer aussprechen muss, denn das Volk hat in dieser Sache nicht zu bestimmen...eine kleine Erinnerung an den Tauhid, den Taghut, die Demokratie, das Wählen ect.

Ibnul Qayyim (rah) sagte: "Taghut ist ein Diener, der bezüglich der Anbetung, Bindung und Gehorsamkeit seiner selbst, seine Grenzen überschreitet. Der Taghut der Menschen sind diejenigen, die nicht mit den Gesetzen Allahs und Seines Gesandten regieren, vor dem man sich richten lässt außer vor Allah, der angebetet wird und den man wegen seines Wesens befolgt, ohne sich auf den Befehlen Allahs zu stützen und Ihm zu gehorchen. Genau das sind die Taghut der Welten. Wenn du über diese nachdenkst und die Situation der Menschen anschaust, dann wirst du sehen, dass die meisten Menschen nicht Allah, sondern den Taghut dienen, sich nicht vor den Urteilen Allahs und Seines Gesandten, sondern vor den Urteilen des Taghut richten lassen und nicht Allah und Seinem Gesandten, sondern dem Taghut gehorchen und sich ihm binden."
(Alamu l-Muwakkiin Band 1/50)

Shaikh Abdur-Rahman bin Hassan (rah)sagte: „In dieser Umma gibt es Arten derjenigen die dem Tauhid widersprechen, entweder sind sie Taghut die sich mit Allah anmessen wollen in seiner Herrschafft und Göttlichkeit (Uluhiyya) und die Menschen zum Götzendienst rufen, oder es gibt jene Leute die Zweifel im Tauhid haben, ob der Tauhid Pflicht ist oder sie in der Ibada auch beigesellen dürfen? Oder es gibt jene Unwissenden die denken das sie durch ihren Shirk Allah näher kommen, die meiste Bevölkerung ist von denen (sie realisieren gar nicht das sie im Shirk sind, sind deswegen aber nicht entschuldigt) entweder weil sie Unwissend sind oder sie ihren Vorfahren folgen, aus dem Grund weil die Bekanntschaft mit dem Deen sehr gering geworden ist und sie den Deen der Propheten vergessen haben.“ (Fathul Majeed: 370)



Die Vereinbarung und der Tauhid

Und wir haben Iman daran, dass der Mithaaq (31) (Vereinbarung, Vertrag, Schwur), den Allah der Erhabene
Adam und seiner Nachkommenschaft abgenommen hat, eine Tatsache ist. Und daran, dass Er der
Gepriesene, Seine Diener als Hunafaa’ (32) erschaffen hat. Doch ließen die Satane unter den Menschen und
den Jinn sie von ihrem Din abkommen und machten für sie Gesetze, die Allah nicht erlaubt hat. Und wir
haben Iman daran, dass jedes Kind auf der Fitrah (natürliche Verlanlagung zum Tauhid) geboren wird, doch
sind es die Eltern, die ihn zu einem Juden, Christen, Feueranbeter oder Mushrik machen.


Deswegen haben wir die Überzeugung, dass jeder, der einem anderen Din, als dem Islam folgt, ein Kafir ist,
ganz gleich ob ihn die Risalah (Botschaft, Nachricht über den Tauhid) erreicht hat, oder nicht. Wen sie
erreicht hat, der ist ein trotzender Kafir, also ein sich abwendender Kafir und wen sie nicht erreicht hat, der
ist ein unwissender Kafir. Dies, da es im Kufr Stufen gibt, wie auch im Iman.


Dennoch ließ Allah der Erhabene Seine Diener nicht nur mit der Hujjah (Verpflichtung, Argument, Beweis)
des Mithaaq und der Fitrah, sondern sandte ihnen die Rusul, die sie an den Mithaaq erinnerten, den Allah
ihnen abgenommen hat. Desweiteren sandte Er ihnen Seine Bücher und machte das letzte davon zu
Seinem über alle anderen Schriften vorherrschenden Buch alQur’an ulKariim. Jenem Qur’an, den von keiner
Seite irgend ein Batil (Übel, Falschheit, Fehler, Abzulehnendes, Schlechtes) treffen kann.
Er bewahrt ihn vor Veränderungen und hat ihn zu einer ausgereiften und deutlichen Hujjah gemacht, die
jeden (zur Folgeleistung) verpflichtet, den sie erreicht, so sagt Er (auf dass Sein Gesandter verkündet):

6:19. … Und dieser Qur’an wurde mir offenbart, damit ich euch und alle warne, die davon Kenntnis nehmen.


Also ist Allahs Din (Ordnung, Lebensordnung, Religion) auf der Erde und den Himmeln der eine und einzige
Din, nämlich der Islam, und Allah sagt:


3:19. Gewiss, der Din bei Allah ist der Islam ...


Und der Erhabene sagt:

5:3. … und ich bin mit dem Islam als Din für euch zufrieden ...


Die Religion „Demokratie“


Also verrichten wir unsere ’Ibadah dementsprechend und sagen uns los von allem, was dem widerspricht.
Wir machen Kufr gegen alles, was ihn (den Din) zerstört oder ihm entgegenwirkt. Gegen alle Praktiken des
Kufrs, der abzulehnenden Gruppen und der verdorbenen Methologien. Davon ist die Neuheit im Kufr unserer
Zeit, die sich „Demokratie“ nennt. Wer also dieser folgt und sie begehrt (sucht, erstrebt, gut findet), so hat er
einen anderen Din (Religion) als den Islam begehrt. Es sagt der Erhabene:


3:85. Und wer einen anderen Din außer den Islam anstrebt, wird dieser von ihm niemals angenommen und
er gehört in der Aakhirah zu den Verlierern.

Gesetzgeber, Abgeordnete, Anwälte, Richter

Und deshalb erklären wir denjenigen zum Kafir, der im Einklang mit dem Din namens „Demokratie“ Gesetze
erlässt. Also die Gesetzgebung für das Volk durch das Volk. Genauso erklären wir denjenigen zum Kafir, der
einen Gesetzgeber (außer Allah) erwählt, bevollmächtigt oder sich durch ihn vertreten lässt. Denn damit hat
er sich einen anderen als Allah zum Richter, Herrn und Gesetzgeber genommen, so sagt Allah:


42:21. Oder haben sie etwa Beigesellte, die ihnen für die Lebensordnung Gesetze machen, die Allah nicht
erlaubt hat? ...

Und der Gepriesene sagt:


9:31. Sie nahmen ihre Rabbiner und Priester als Herren anstatt Allah …

Kufr-Taten und Takfir

Und wir sagen „die Teilnahme an den legislativen Wahlen ist eine Kufr-Tat“, doch machen wir keinen Takfir
auf alle Teilnehmer. Denn wir machen einen Unterschied zwischen der Ausübung einer Kufr-Tat und der
Beurteilung des Ausübenden mit dem Kufr (also den Takfir auf ihn). Wenn die Angelegenheiten schwierig
und die Umstände unübersichtlich sind und sogleich die Möglichkeit eines anderen Zwecks (der zwar frei
von Kufr ist, doch zu dieser Tat führt) besteht, so wird in solchen Fällen notwendig, dass die Hujjah
aufgestellt wird (also der Kufr dieser Sache erklärt wird). (35)
Und wir verallgemeinern nicht die Aussage „wir machen keinen Takfir auf irgendjemanden von den Leuten
der Qiblah (Leute unserer Gebetsrichtung, also Muslime) aufgrund einer Sünde“ sondern wir bedingen sie
mit der Erweiterung „sie (die Sünde) macht nicht zum Kafir, solange man sie nicht zu halal erklärt“ (36). So
machen wir alleinig aufgrund Ungehorsams oder Sündhaftigkeit keinen Takfir.

Grundsätzliches über die Leute der Qiblah

Wir bezeichnen die Leute unserer Qiblah als Muslime und Mu’minuun. Der Grundsatz in ihnen allen ist für
uns der Islam (also wir betrachten sie grundsätzlich als Muslime), solange nicht jemand von ihnen einen
Naaqid (eine Sache, die den Islam ungültig macht) begeht und es keinen Mani’ (Verhinderungsfaktor) gibt,
der den Takfir gegen ihn verbietet.
Und wir sagen nicht, dass diejenigen der Ummah Muhammads ( R), die in große Sünden verfallen sind, auf
ewig ins Feuer kommen, wenn sie als Muwahhidun sterben. Auch dann, wenn sie keine Tauba für ihre
Sünden gemacht haben (werden sie nicht zu ewigen Höllenbewohnern). Somit unterscheiden wir uns von
den Khawarij (37) und denjenigen der extremen Takfiris, die diese Meinungen vertreten. Wir sagen also, dass
sie Allahs Willen und Seinem Urteil unterliegen, wenn der Gepriesene es will, so begnadigt Er sie und
vergibt ihnen durch Seinen Fadl, wie der Erhabene erwähnt:

4:48. … Doch Er vergibt, was geringer ist als dies (Shirk), wem Er will ...


Und wenn Er will, bestraft (wörtl. quält) Er sie durch Seine Gerechtigkeit und sie kommen anschließend aus
dem Feuer heraus – durch Seine Barmherzigkeit oder durch die Shafa’ah des Propheten ( R), die er sich für
seine Ummah aufgespart hat oder durch die Shafa’ah jener gehorsamer Menschen, deren Shafa’ah Allah
erlaubt.
So sind wir, was die Versprechungen und Androhungen (von Allah) betrifft, in der Mitte zwischen den
Murji’ah und den Khawarij. Allahs Versprechungen, sowie Seine Androhungen sind allesamt wahrhaftig!
Und die Brüderlichkeit im Iman gilt für die Gesamtheit der Leute der Qiblah, trotz (wörtl. mit) ihres
Ungehorsams und großer Sünden, entsprechend dem Text Allahs, des Erhabenen im Buche, wie Er sagt:


49:10. Die Mu’minuun sind fürwahr Brüder, also versöhnt eure Brüder miteinander! ...

2:178. … Doch wenn jemandem von seinem Bruder (ein Mord) vergeben wird, dann (obliegt ihm) eine
geziemende Forderung (einer Ersatzsumme) ...

Also leugnen wir dem Fasiq (Sünder) in unserer Gemeinschaft nicht vollständig seinen Islam ab, wie es die
Khawarij tun. Und wir sehen ihn nicht als ewigen Bewohner des Feuers, wie es die Mu’tazilah behaupten.
Wir sagen ihn nicht vollständig vom Iman los und behaupten für ihn auch nicht den vollständigen Iman.
Vielmehr sagen wir, dass er ein Mu’min (Träger des Imans) mit mangelhaftem Iman ist oder dass er ein
Mu’min aufgrund seines Imans und ein Fasiq aufgrund seiner großen Sünden ist.
Und wir hoffen für die mit guten Taten beschäftigten Mu’minuun, dass Allah sie begnadigt und sie durch
Seine Barmherzigkeit in alJannah eintreten lässt. Doch sehen wir sie nicht als ungefährdet und wir bezeugen
für niemanden von ihnen den Eintritt in alJannah oder ins Feuer, außer für jene, für die es der Gesandte
Allahs ( R) bezeugt und über die er es uns mitgeteilt hat. Wir bitten Allah um Vergebung für die Missetäter
unter ihnen und wir fürchten um sie. Wir nehmen ihnen nicht die Hoffnung (auf Vergebung), denn
(leichtsinnige) Zufriedenheit und (bedrückende) Hoffnungslosigkeit führen beide weg von der islamischen
Gemeinschaft und vom Weg der Rechtgeleiteten – möge Allah uns von ihnen und unter ihnen sein lassen.

(entnommen aus dem Werke "Dies ist unsere ‘Aqidah-Die islamischen Glaubensgrundsätze" Von
Sheikh Abu Muhammad alMaqdisi)

akhi al karim in youtube gibt es auch genug videos über tehma wählen ist shirk ect.

unser weg muss der weg des Propheten das sein, unsere zeit gleicht seiner zeit das, diese religion begann fremd und wird wieder fremd werden, der weg sie wieder zu entfremden ist der weg des prophete das, dawa machen wie der Prophet das dawa gemacht hat, es ist ein gerade weg, ohne faule Kompromisse, wir müssen mit uns zuballre erst anfangen, die meisten kennen nicht einmal die Grundlagen ihrer religion, das müssen wir lernen und drauf müssen wir uns erst einigen, ein reinen tauhid und eine saubere aqidah...

Blut, schweiss und tränen, sind drei Flüssigkeiten die fliesen müssen um diese religion zum siege zu verhelfen, das wars chon immer so, ich rede nicht von irgendwelchen Anschlägen, ich rede davon bereit zu sein zu arbeiten, sich anstrengen fi sebiiilah, zu schwitzen für Allah, ich rede davon tränen zu vergießen, die sicherlich fliwsen werden , wenn die kofar und die mushrikin dich angreifen während du zu Allahs swt religion rufen wirst, ich rede davon das sie dich vielleicht töten werden, während du keine Kompromisse machst...wenn man will dann kann man schon wissen, du solltest es eigentlich besser wissen, darum akhi es passt nicht zu dir das du mich in so eine komsiche Schublade steckst...

ich schwinge keine große reden, mich stört deine Verharmlosung der tawaghit in Marokko, die Hunde de Westens, die unsere Schwestern vergewaltigen, unsere Brüder foltern und unsre Kinder töten und dieser religion den krieg erklärt haben...marokko ist so ein verheuchelter Staat , voll mit kufr, shirk und nifaq...voll mit batik, fisq ect. dieser israelische Hund von König ist genau so ein munafiq wie der munafiq aus saudia, aber ihr verharmlost diese Satane und feinde Allahs, was ist nur los mit euch? habt ihr angst das ihr kein urlaub in nador oder tangar machen könnt?
dann schweigt doch !!! aber verbreitet keine Märchen...

``Oder sollten wir doch lieber nicht versuchen, die korrupten Regierungen mit ihren eignen Waffen zuschlagen und ihr fehlerhaftes System zu lernen, um es für uns zu nutzen? ``

den kufr mit dem kufr zu bekämpfen, den shirk mit dem shirk zu bekämpfen...das meinst du doch nicht im ernst?

den kufr mit dem Iman zu bekämpfen, das ist der weg, quran und sunnah nach dem Verständnis der salaf ul salis, das ist der weg...

und bei Allah swt es ist ein gerade weg

mein geehrter Bruder, mein herz brennt auch wenn ich die Lage unsere Völker sehe wie sie unterdrückt werden ect., ich habe die Nase genau so voll wie du...auf die Strasse gehen wie in lybien und Syrien, ist eine gute alternative, diese Pharaonen müssen weg, so oder so, aber bestimmt nicht durch wählen wo sie noch mehr macht bekommen...akhi al karim wir müssen auf den weg des islam einigen, nicht den weg der Demokratie...

Chekh al albani ra. wurde gefragt:

Frage:
Was ist das Urteil, bezüglich der Teilnahme an Parlamentswahlen und der Abgabe der eigenen Stimme darin?


Antwort:
In der Tat, ist die Teilnahme an Parlamentswahlen, mit vertrauen auf die Unterdrücker (d.h. den Ungläubigen) verbunden. Denn es ist mit Glauben an das Wahlsystem verbunden. Wie ich denke, weis jeder Muslime der auch nur ein bisschen korrekte islamische Bildung besitzt, jeder Muslim (dieser Art) weis, dass das Wahlsystem (Demokratie) und das parlamentarische System ein unislamische Systeme sind.
...
...

möge Allah swt die tawaghit vernichten, diese ummah zum siege verhelfen und unsere Länder mit seine sharia ehren...Amin
 
 
0 #7 Antwort an Al-AsiriAbdullah Al-Maghrebi 2012-01-23 21:45
As-salaamu alaikum Bruder Al-Asiri,

al-hamdulilah ist bei mir die Phase vorbei, in der ich mich von großen Reden und heißen Emotionen habe betören lassen.

Al-Hamdulilah, mir brauchst du nicht zu erzählen, dass Allah, der Erhabene, der einzige Gesetzgeber ist.

Doch meine Frage an dich: Wie würdest du diese verzwickte Lage der marokkanischen Gesellschaft beantworten?

Mit Blut, Schweiß und Tränen? Soll man also deiner Meinung nach Anschläge in Marokko verüben und Jihad-Nasheeds komponieren und ab und zu einen emotionsgeladenen Vortrag in YouTube abloaden, bis die marokkanische Regierung und das Militär vor Angst zurücktreten und einen schon bereitstehenden Kailfen an den Thron bitten?

Oder sollen wir uns einfach zurücklehnen und auf 'Isa - 'alaihi-s-salaam - warten, dass er Gerechtigkeit stiftet und währenddessen es dabei belassen, große Reden zu schwingen?

Oder sollten wir doch lieber nicht versuchen, die korrupten Regierungen mit ihren eignen Waffen zuschlagen und ihr fehlerhaftes System zu lernen, um es für uns zu nutzen?

Ich denke, die Frage bedarf keiner Antwort.

Achi, glaube mir bitte, die Welt ist komplizierter als du denkst...

Wa alaikum salaam
 
 
0 #6 "Bestandsaufnahme"Peter 2012-01-22 18:36
Vielleicht soll der Artikel als Bestandsaufnahme gelten, d.h. was war vorher und was hat sich bis jetzt verändert hat...
 
 
0 #5 Taghut ist Taghut egal in welchen GewandAbdullah al Asiri 2012-01-22 16:13
ich möchte euch ja nicht entäuschen, aber habt ihr euch schon mal gefragt das dies ohne zweifel zwar das kleinste aller übel ist aber immer noch kufr akbar bzw. shirk akbar...

freie wahlen ??? glaubt ihr im ernst das volk hätte eine wahl ??? ob es denn von Allah swt regiert werden soll oder von jemand anderem ? das ist kein essen und trinken...

demokratie bedeutet volksherschaft und im parlament sitzen mushrikin die gesetze machen neben Allah swt...
der M6 ist ein verfkluchter taghut, erl ässt sich jährtlich anbeten, jedes jahr kommen seine sklaven und machen verbeugung für ihn das nennen sie unverschämterweise abaya(treuegelöbniss)...

Allahs swt wort kommt mit blut, schweiss und tränen an die macht und sicherlich nicht durch wahlen...auserdem gebührt Allah swt alein die gesetzgebung und das urteil...kuft bi taghut ist die hauptbedingung um überhaupt muslim zu sein und da dieser benkrine den taghut nicht ablehnt im gegenteil er arbeitet mit ihm zusammen, nein der taghut ist sogar boss, ist er genau so ein kafir

auch wenn du es hier und da nicht direkt anspricht und hier und da auch etwas beschönigst oder gar die hunde des teiufels in schutz nehmst...so führt dein artikel denoch direkt zum unglauben und götzendienst...

din u dimoqratiya_die reliogion der demokratie, von maqdisi...für alle die verstehen wollen,
was demokratie, parlament, wahlen ect., bedeuten und wie sie einem direkt aus dem islam werfen...

www.ahlu-sunnah.com/threads/27047-Ad-Dīmuqrātiyya-Dīn-Die-Religion-der-Demokratie?highlight=religion+demokratie..
 
 
0 #4 Cheir inschallahAbdullah Al-Maghrebi 2012-01-20 23:21
Salaamu alaikum,
also als erstes muss ich mich mal entschuldigen für die recht verspätete Antwort. Ich hatte leider lange Zeit kein Internetzugang zu Hause, da mein seit Jahren zuverlässiges Netbook den Geist aufgegeben hat.

Also 107 von 395 Sitzen sind bei acht Parteien schon eine Mehrheit. Da die islamische Fraktion die Mehrheit bildet, muss der Premier aus ihrer Partei vom König ernannt werden. Der Premier ernennt wiederum sämtliche Minister. Bis dato waren sämtliche Minister durch Sympathie oder Vitamin B in ihren Ämtern, auch wenn sie völlig unfähig waren und nichts, aber rein gar nichts in ihren Positionen bewirkt haben. Dies ist jetzt aber anders. Abdullah Benkirane hat nur nach den Fähigkeiten und dem Charakter der Personen die Ministerposten verteilt. Es sind jetzt nur Doktoranden und hochgebildete Islamisten (verzeiht mir, aber leider fang ich irgenwie an dieses Wort zu mögen ^^) in den Ämtern. Und zu deiner Frage: Es lässt sich schon Politik machen mit 107 von 395 Sitzen. Erst gestern wurde von Al-Adala-wa-Tanmiyya ein neues Gesetz verabschiedet: Es soll eine Zakat-Institution eingerichtet werden. Sämtliche Bürger Marokkos die unter der Armutsgrenze leben bekommen gegen Nachweis eines amtlichen Bescheids über ihr zu niedriges Einkommen kostenlose medizinische Versorgung, Lebensmittel, Untersützüng bei Schulgebühren für die Kinder usw. Und auch wenn der König immer das letzte Wort hat, so muss man klar sagen: Mohammed VI. ist kein Diktator. Er lässt sich viel in seine Arbeit hineinreden und er beratet sich sehr ausgiebig (die sogenannte Schura). Zwar bis vor Kurzem noch mit den falschen Leuten, aber cheir inschallah, jetzt sind Politiker da, denen man zutrauen kann, dass sie mit Allahs Erlaubnis das Land zum positiven ändern. Also inschallah können wir nur Du'a zu Allah ta'ala richten dass die Absichten und Ziele dieser Menschen rein bleiben und sie nicht nach paar Jahren dastehen, wie der Großteil der Politiker, die durch Macht und Geld sich geblendet haben lassen.
 

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