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Hamburger Jama'a

In dieser Kategorie befinden sich Fundstücke und selbst verfasste Beiträge, die sich inhaltlich mit der muslimischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung auseinandersetzen.

KADAVERGEHORSAM bei der SCHURA Hamburg

Screenshot - 24 09

Das Resultat von sogenannten Staatsverträgen mit dem Taghut:
KADAVERGEHORSAM bei der SCHURA Hamburg

Nach dem Versuch einer gesellschaftlichen Isolierung nutzt der Taghut nun die Knebelverträge mit den muslimischen Verbänden, um ungenehme Muslime nun auch aus den Moscheen zu verbannen.

Der Vorsitzende der SCHURA Hamburg, Mustafa Yoldas, nennt solche Muslime "radikale Elemente", die "aus der Moschee verbannt werden müssen".

(Quelle: http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article132561416/Islam-Verband-geht-gegen-Salafisten-in-Harburg-vor.html)

Was ist der nächste Schritt? Lager???

Dabei werden die Taqwa- und die El-Iman-Moschee in Harburg lediglich vom VS beobachtet. Beobachtung jedoch ist kein Beweis für verfassungsfeindliches Handeln, sondern eher ein Beleg dafür, dass man bisher KEINEN Beweis für solches Handeln hat.

Der willige Vollstrecker des Staatswillens und Geringschätzer seiner Geschwister, Herr Mustafa Yoldas, sollte nicht vergessen, dass auch er und seine Milli Görüs Jahre lang vom VS beobachtet wurden und er im Rahmen des IHH-Verbotes sogar eine Hausdurchsuchung und Vorwürfe von Verbindungen zur Hamas und sogar Al-Qaida über sich ergehen lassen musste.

Wie schnell man doch vergisst, wenn man im Mainstream angekommen ist und staatliche Anerkennung sucht.

 

Richtigstellung: Der Salafist aus HH-Wandsbek

In der Nacht zu Mittwoch wurde, von einem schwer bewaffneten MEK (Mobilen Einsatzkommando), die Wohnung eines Bruders gestürmt und er wurde festgenommen. Zeitungen und andere Medien berichteten bundesweit über diesen Vorfall, allerdings falsch. Ich vermute in diesem Zusammenhang, dass die zuständigen Kriminal- und Verfassungsschutzbehörden absichtlich falsche Informationen an die Medien lanciert haben, um die Lächerlichkeit dieses Einsatzes zu verschleiern.

Ich bemühe als Beispiel den Artikel in der Hamburger Mopo:

Salafisten-Wohnung in Wandsbek gestürmt!

Auszug:

Das MEK hat in der Nacht zu Mittwoch einen gewaltbereiten Islamisten in Wandsbek festgenommen. Der 33-jährige wollte offenbar nach Syrien abhauen.

Gegen Mitternacht schlugen die Beamten in einem Mehrfamilienhaus an der Walddörferstraße zu. Der dort offenbar untergetauchte Islamist hätte in Kürze eine Haftstrafe in Nordrhein-Westfalen antreten müssen. [...]

Gegen das Urteil hatte der 33-Jährige erfolglos Rechtsmittel eingelegt. Da der Haftbefehl kurz vor der Vollstreckung stand, setzte sich der Islamist offenbar nach Hamburg ab, um von dort aus nach Syrien weiterzureisen.

 

Da ich den Bruder seit Jahren persönlich kenne, möchte ich hier einige Tatsachen klarstellen:

1. Der Bruder ist nicht untergetaucht. Ich persönlich habe ihn beinah täglich in der Moschee der Tabligh-Jama'a (oh, wie salafistisch) zu den Pflichtgebeten angetroffen. Das er dort seine Gebete schon seit vielen Monaten regelmäßig verrichtete, war nicht nur uns (seinen Geschwistern) bekannt, sondern auch den Beschattungsorganen des Taghuts.

2. Der Bruder setzte sich nicht nach Hamburg ab, sondern lebt hier schon seit vielen Jahren. Bereits 2007, als ich den Islam annahm, lebte er schon hier und war hier behördlich gemeldet, bis zum heutigen Zeitpunkt.

3. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für eine Flucht oder Ausreise, vielmehr sah er seiner bevorstehenden Haftstrafe gelassen und mit einer gewissen Genugtuung entgegen, was die Staatssklaven gewiss ordentlich ärgerte. Aus diesem Grund nahmen sie wahrscheinlich eine harmlose Bartkürzung (nicht Rasur) zum Anlass, mal wieder für Schlagzeilen mit der Überschrift "Salafist" zu sorgen.

Momentan wird von den Behörden sehr viel unternommen, um den Begriff "Salafisten" in den Medien nicht verstummen zu lassen. Man veranstaltet sogar Ausstellungen zum Thema und unternimmt eben auch solche Aufsehen erregenden Sondereinsätze mit schwer bewaffneten Kommandos. Würden sie das nicht tun, dann müsste nämlich die Realität die Wahrnehmung bestimmen, und die ist - medial gesehen - eher langweilig.

Sogenannte "Salafisten" sind eben kein Problem und erst recht keine Gefahr für die Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg. Wir sind überdurchschnittlich integriert, freundlich, zuvorkommend und friedfertig. Wer das Gegenteil behauptet, der soll es beweisen.

 

 

ALL FOR UMMAH - Benefiz-Veranstaltung in Hamburg

Ich möchte gern auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die dieses Wochende, am Sonntag den 20.04.2014, inschaAllah in Hamburg stattfinden wird. Kommt bitte zahlreich, auch wenn ihr nur wenig oder gar kein Geld zum Spenden habt. Allein eure Anwesenheit macht diese Veranstaltung schon zu einem Erfolg.

Denkt an eure Geschwister in der gesamten Welt, denen es mehrheitlich längst nicht so gut geht wie uns.

Der Veranstaltungsort steht zwar schon fest, wird aber aus taktischen Gründen erst 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn auf der Website www.helfen-in-not.info angekündigt.

AllForUmmah

Mein gestriger Besuch bei der 'Aqida-Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V.

Einiger Warnungen zum Trotz besuchte ich gestern die Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V. in Hamburg. Der Titel dieser Veranstalung war Aqida - Die Grundsäulen des Islam und geladen waren, zu den Themen Identität - Bewußtsein als Muslim, Schöpferbeweis - Ausführung einer Methodik, Qur'an als Wunder - Wundercharakter aus linguistischer Sicht und Ibadah - Umsetzung der Islamischen Lebensweise, die bekannten Dozenten Mohammed Johari, Dr. Abdurrahman Reidegeld und Abdelhay Fadil.

Gewarnt wurde ich vor dieser Veranstaltung aus dem üblichen Grund, wenn es um Themen der Religionsfundamente ('Aqida) im Islam geht; man solle eben nicht mit den Neuerungsträgern sitzen, sei es auch nur bei der Rezitation des Qurans. Eine Warnung die ich durchaus zu schätzen weiß und die auch vollkommen nachvollziehbar ist, besonders für Muslime mit wenig fundiertem Wissen und mangelnden Arabischkenntnissen. Allerdings hadere ich hier eher mit der Definition des Neuerungsträgers und hege Zweifel daran, dass die frühen Gelehrten, die uns diesen Ratschlag gaben, damit die gleichen Personen meinten, wie sie heute von uns mit diesem Namen betitelt werden. So machte ich also Idschtihād bezüglich der genannten Personen (da es vor mir anscheinend noch kein Gelehrter tat) und kam zum Ergebnis, dass ich diese Veranstaltung als kritischer Betrachter besuchen darf. :)

Um es vorweg zu nehmen: Ich habe die Veranstaltung vorzeitig verlassen

Allerdings nicht wegen dem schlechten Niveau des Dargebotenen, sondern weil ich leider ein Krüppel bin und das Sitzen auf hölzernen Klappstühlen im Hörsaal der Hamburger Universität - wo die Veranstaltung stattfand - leider nicht über so langen Zeitraum ertragen kann. Ich musste also notgedrungen nach dem zweiten Vortrag bereits das Feld räumen. Was ich jedoch bis dahin für Eindrücke sammeln konnte, dass möchte ich hier gern mitteilen.

Männlein und Weiblein

Allah sei Dank gibt es Facebook, wo Veranstaltungen nicht nur angekündigt, sondern praktisch vor Ort auch schon diskutiert werden können. So durfte ich im Rahmen einer solchen Diskussion den Verantwortlichen - einem Studenten namens Hussein (wenn ich mich nicht irre) - bei der Aussage lesen, dass bei der gesamten Veranstaltung Männlein und Weiblein getrennt sein werden, wie es sich für Islamische Veranstaltungen gehört. Dazu sollten die Herren der Schöpfung im unteren Teil des Hörsaals Platz finden und sämtliche Damen der selbigen auf einer Empore, die praktisch den gesamten Saal auf Höhe des 2. Stockwerks umkreiste; beide wohlbemerkt mit eigenen Zugängen.

Soweit zur Ankündigung. Die Wahrheit sah leider ein wenig anders aus. Die wirklich reichlich anwesenden und z.T. recht hübsch gemachten Damen waren viel zu zahlreich für die schmale Empore. So musste also - notgedrungen, aber anscheinend ohne jeglichen Einspruch - mindestens die Hälfte (die hintere, zu meiner Freude) des Hörsaals mit hübschgemachten muslimischen Studentinnen und GästInnen besetzt werden. Das ließ sich anscheinend wirklich nicht vermeiden, es sei denn man wollte etwa 2 Drittel aller Damen des Hauses verweisen. So saßen dann also eine recht große Menge an weiblichen Wesen - schön aufgefächert, wie es eine Hörsaal hergibt - direkt hinter z.T. oder gar mehrheitlich unverheirateten jungen Männern, die sich  ihrerseits natürlich auch recht hübsch gemacht hatten.

Typisch morgenländisch?

Leider, muss ich zugeben, kam ich etwa 20 Minuten zu spät am Veranstaltungsort an, was mir unangenehm war, wollte ich doch nicht bei laufendem Programm durch die Reihen konzentrierter Hörer warten. Doch, oh Wunder, auch die Veranstaltung hatte Verspätung. In meinem Fall hätte das jetzt ausnahmsweise kein Anlass zur Beschwerde sein können, wenn nicht nach meiner Ankunft viele weitere Minuten ins Land ziehen mussten, bis sich endlich jemand auf das Podest verirrte. Ich habe übrigens noch NIE eine Islamische Veranstaltung besucht die pünktlich angefängen hätte. Mich persönlich regt das immer wieder auf und ich frage mich ob das tatsächlich eine morgenländische Eigenheit ist ... und warum?

Discomisco Pardyhardy

Dann, ich habe leider nicht auf die Uhr geschaut, ging es los, gefühlt etwa 1 Stunde zu spät und leider nicht mit einem Vortrag. Man hatte zu Beginn der Veranstaltung noch die Vorstellung des ersten staatlich anerkannten Muslimischen Studienwerkes eingeschoben, wozu es, nach kurzer Ankündigung des kopfschmerzengeplagten Verantwortlichen - Hussein - , einen Videoeinspieler gab. Naja, was soll ich sagen? Verstärkt über die Hörsaal-Audioanlage gab es nun laute und basslastige Musik zu hören. Im Video stellte sich das Muslimische Studienwerk vor, dass sich nach Avicenna (Ibn Sina) benennen ließ, einem Mediziner und Philosophen den u.a. auch Imam Abu Hamid al-Ghazali - Allah sei ihm gnädig - zum Ungläubigen erklärte. Im Video als besonders förderungswert gelten u.a. die Musikwissenschaften, was durch einen dementsprechenden Schriftzug und eine kopftuchtragende Kontrabassspielerin dargestellt wurde, die im teiltransparenten Kleid und mit gespreizten Bein lautstark ihr Instrument in freier Natur malträtierte.

Genug gemeckert?

Es mag für einige Mitanwesende der Veranstaltung als boshafte Schlechtmacherei wirken, wie ich hier in den ersten Absätzen dieser Berichterstattung schreibe. Ich gebe allerdings nur meine eigene Wahrnehmung wieder und die ist nun einmal typisch deutsch und überaus kritisch ...

Johari

Aber Schlechtmacherei ist eben nicht meine Absicht und so kommen wir nun zu den lobenswerten Momenten dieser Veranstaltung. Hier ist klipp und klar der erste Dozent zu nennen, der leider - laut Vorankündigung - nur eine einleitende Funktion zu erfüllen hatte. Mohammed Naved Johari ist ein begnadeter Redner. Er hat eine klare und korrekte Aussprache, bedient sich einer gepflegten und gebildeten Rhetorik und hat zudem noch einen anständigen und zurückhaltenden Humor. Von ihm hätte ich mir mehr anhören können, als nur diesen viel zu kurzen Vortrag über Identität im Islam. Trotz alledem konnte ich etwas mitnehmen und fühlte mich in vielerlei Hinsicht bestätigt. Vor allem auch beim Thema der kulturellen Zugehörigkeit, wozu auch Speise- und vor allem Kleidungsgewohnheiten gehören, sprach er mir aus der Seele und führte z.T. gleiche Begründungen an. Während seiner knappen Stunde kam gewissermaßen das ständige Kopfnicken zum Einsatz, dass ich zuvor beim lautstarken Musikeinsatz erfolgreich unterdrücken konnte.

Herr Dr. Reidegeld

Dann kam diejenige Person zum Einsatz, die eigentlich meine Hauptmotivation für den Besuch der Veranstaltung war. Dr. Abdurrahman Reidegeld, der bekannte Verfasser des Handbuch Islam und sonst als sogenannter Islamologe bekannt. Ich schätze ihn als intelligenten und redegewandten Referenten und natürlich als Artgenossen, also als Deutschen Islam-Konvertiten. Herr Dr. Reidegeld, so förmlich möchte ich ihn weiterhin nennen, ist der typisch Deutschen Art treu geblieben. Er ist deutlich und geradlinig in seinen Äußerungen, fordert Disziplin und Aufmerksamkeit von seinen Zuhörern und ist korrekt und förmlich im Umgang (er hat z.B. die Zuhörerschaft durchweg gesiezt). Ich mag das sehr und würde mir wünschen, dass auch zeitgenössische Konvertiten der Art und Form ihrer Herkunft mehr Platz in ihrer Aussenwirkung einräumen würden, denn das ist u.a. Identität.

Sein Thema, nämlich der Schöpferbeweis (der logische, wie sich später herausstellte), war ein sehr anspruchsvolles und erforderte tatsächlich die von ihm mehrfach gewünschte Aufmerksamkeit. Während dieser Zeit standen in meinem direkten Umfeld mehrere junge Männer auf und verließen den Saal. Ob sie das Thema einfach überforderte oder ob sie aufgrund der mehrfachen Lobpreisung des Herrn Dr. Reidegeld auf die Kalamwissenschaften den Vortrag verließen, dass wurde mir nicht gewahr. Auch mich wurmte diese recht laute und sicherlich auch absichtlich betonte Gutstellung des 'Ilm al-Kalam durch den Herrn Dr., aber das war bei diesem Thema wohl nicht zu vermeiden. Herr Dr. Reidegeld war der festen Überzeugung, dass es allein das Verdienst der Kalamwissenschaften - im Verein mit den 'Aqida-Wissenschaften natürlich - sei, dass man heute einen rein logischen Schöpferbeweis erlangen konnte. Ein solch rein logischer Schöpferbeweis, und das impfte er uns mehrfach und eindringlich ein, könne natürlich niemals eine Rechtleitung ersetzen, sondern sei eher für den Disput mit früheren und zeitgenössischen Atheisten, Deisten und Agnostikern usw. geeignet und ggf. als Heilmittel für Momente des Zweifels.

Eine Tatsache, die Herr Dr. Reidegeld bereits zu Beginn seines PowerPoint-gestützten Vortrages erwähnte, war mehr als zutreffend. Er überlegte nämlich ob er überhaupt zu diesem Thema referieren solle. Nicht wegen der Brisanz dieser Thematik (immerhin haben nicht wenige Gelehrte die Anwednung der Logik in 'Aqida-Angelegenheiten klar abgelehnt), sondern wegen der kurzen Zeit die ihm dafür zur Verfügung stand. Zur Abarbeitung dieses Themas hatte er weit über 40 Power-Point-Folien vorbereitet, von denen er knapp 60-70% nur wegen des Zeitmangels überspringen musste. Es fiel z.B. eine Erwähnung der Gelehrten unter den Tisch, die eben diese Herangehensweise anhand der reinen Logik als kritisch betrachteten oder gänzlich ablehnten, aber auch die Herausarbeitung der Prämissen und Schlüsse wurde zum Ende hin einfach übersprungen und war deshalb für viele Zuhörer ganz gewiss nicht gänzlich nachvollziehbar. Und zu guter Letzt hatten wir nicht einmal den tatsächlichen logischen Schöpferbeweis erlangt, sondern lediglich eine für diese Beweisführung nötige Definition der Ilahiyya, also der Göttlichkeit.

Als überzeugter Salafist und Schlüsselfigur der Salafisten in Norddeutschland lehne ich die Anwendung der reinen Logik in den Angelegenheiten der 'Aqida natürlich kategorisch ab und auch das Lob auf die Kalamwissenschaften kann ich so, wie Herr Dr. Reidegeld, natürlich nicht teilen. Trotz alledem habe ich die Sitzung genossen. Allein seine typisch deutsche Art und Form des Referierens war genüsslich schlicht und sachlich, eine willkommene Abwechslung bei all dem z.T. emotional überladenen Angebot was unsere salafistischen Lehrer zu bieten haben.

Eine Stelle in Herrn Dr. Reidegelds Vortrag möchte ich aber noch erwähnen. Ich hoffe natürlich auf eine Audio- oder Videoaufnahme, um das folgende Gehörte zu konkretisieren, aber zumindest von der Bedeutung her kann ich es wiedergeben. An einer Stelle, wo der Herr Dr. über die Machbarkeit des Schöpferbeweises referierte, erwähnte er ausdrücklich und mit erhobener Stimme, dass dieses ausschließlich für den islamischen Schöpferbegriff möglich wäre und definitiv nicht für den christlichen Schöpferbegriff, der wäre nämlich schon insich unlogisch und somit für eine logische Beweiskette nicht geeignet. In diesem Zusammenhang sagte er etwas, was mich kurzzeitig tief erschrak aber letztendlich in meiner Sichtweise bestätigte.

Abfall von allem

Wer nämlich die reine Logik zum Schöpferbeweis anerkennt oder gar seinen Iman darauf basieren lässt, dessen Glauben ist lediglich so stark wie sein Beweis. So kann eine unterlegene Diskussion in diesem Bereich schnell zu einem Abfall vom Glauben führen, es sei denn man verwirft in diesem Moment der Niederlage die Anerkennung der Logik. So meinte Herr Dr. Reidegeld (ungefähr wiedergegeben) an einer Stelle seines Vortrages über die Machbarkeit eines logischen Schöpferbeweises am christlichen Schöpferbegriff folgendes:

"Eine solcher (christlicher) Schöpferweweis ist nicht möglich und wenn es jemand schaffen sollte, dann falle ich von allem ab."

Ich hoffe natürlich das ich mich verhört habe oder der Herr Dr. sich versprochen hat, aber auch wenn diese Aussage so nicht auf ihn anwendbar ist, so birgt die Kalamwissenschaft solchen Grades für schwache Imane genau dieses Risiko, nämlich dass man durch die Wiederlegung der eigenen logischen Beweise, rein aus der Logik heraus, auch das Ergebnis in Frage stellen müsste.

Rückenschmerzen

Das war dann der 2. von 4 angekündigten Vorträgen. Ich musste bereits beim 1. Vortrag abwechselnd meine Beine durchstrecken und meine Sitzhaltung ständig ändern, was in diesem engen Uni-Hörsaal recht unangenehm für mich und meine direkten Nachbarn war. So musste ich nach Beedigung des 2. Vortrages leider die Veranstaltung verlassen und mich auf den Heimweg machen. Leider, muss ich sagen, denn das Niveau und die rhetorische Güte der Dozenten war sehr ansprechend und ich fühlte mich durchaus zum Nachdenken angeregt.

Solcherlei Veranstaltungen müssten meiner Ansicht nach in Moscheen stattfinden. Dort ist erstens eine räumliche Trennung von Männlein und Weiblein viel besser möglich, man kann die anfallenden Gebete in angemessener Atmosphäre verrichten und auch die Sitzgelegenheiten sind anpassbarer. Ein Hörsaal hingegen ist mir einfach zu kalt, eng und unpersönlich. Vielleicht sind derartige Happenings zukünftig auch im angemessenen Umfeld möglich, wenn irgendwann die Al-Nour-Moschee endlich in die Kapernaumkirche eingezogen ist.

Hamburg: Der Versuch die Suppe auszulöffeln, die man sich selbst eingebrockt hat

Heute wurde ich auf einen aktuellen Artikel im Hamburger Abendblatt aufmerksam gemacht. Dort wird angekündigt, dass unser Verfassungsschutz-Chef Manfred Murck und Islamismus-Experten am Mittwoch in Hamburg eine Ausstellung zum Thema "Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland" eröffnen werden.

Der Artikel des Hamburger Abdendblattes ist erfahrungsgemäß wieder reichlich amüsant. so liest man z.B. folgendes:

"Der Innensenator zeigte sich besorgt über das Werben von sogenannten salafistischen Gruppen in der Innenstadt, aber zuletzt auch vermehrt an Schulen. "Diese Islamisten haben mit Freiheit und Rechtsstaat nichts zu tun." Hamburgs Verfassungsschutz-Chef Manfred Murck machte eine Zunahme von islamistischen Aktivitäten in Hamburg aus. Seit 2012 habe die Behörde 60 Info-Stände registriert, an denen junge Muslime den Koran verteilen. Die Aktivitäten der Salafisten würden sich auch in den Stadtteilen außerhalb des Zentrums ausbreiten, in Steilshoop, Harburg, Wilhelmsburg. Aber in fast allen Stadtteilen Hamburgs seien Salafisten auszumachen, wenn auch manchmal nur ein bis zwei Personen."

(http://www.abendblatt.de/hamburg/article126521372/Ausstellung-soll-ueber-Islamisten-aufklaeren.html)

Besonders dieser Teil des Berichtes veranlasste mich zu einem genüsslichen Schmunzeln. Was dachten sich diese Heinis eigentlich, als sie für die Promo des schlechtesten Bürgermeisters in Hamburgs Geschichte (übrigens zuvor Innensenator) damals die Al-Quds-Moschee verboten und schlossen? Jetzt ist alles vorbei?

Der Hamburger Verfassungsschutz, als auch das Hamburger LKA, sind im Grunde nichts anderes als politische Erfüllungsgenossen. Sie haben dem sogenannten Salafismus einen riesen Dienst erwiesen. Haben sich die pösen Islamisten nämlich zuvor alle in dieser einen Moschee verkrochen, gut beschattet und überwacht, so sorgte man nun dafür, dass sie außerhalb aktiv werden mussten.

Diese blinden Staatsdiener sind nicht nur unfähig, sondern sie sind zudem auch vollkommen ungebildet in diesem Milieu in dem sie tätig sind. Sicherlich, bei Nazis und Kommunisten kann man hier und da Erfolge verzeichnen, weils die eigenen Leute sind, befinden sich freiwillige Staatsschnüffler doch politisch in genau diesem Spannungsfeld zwischen Nationalismus und Sozialismus.

Mal sehen, vielleicht werde ich die Ausstellung besuchen und inschaAllah bietet sich die Gelegenheit dem einen oder anderen Schnüffler genüsslich ins Gesicht zu lächeln.

In Hamburg schwingt mal wieder der mediale Schürhaken

So geht das natürlich nicht. Was erdreisten sich diese ultraradikalen und hochgefährlichen Salafisten in Hamburg? Wie können sie es nur wagen? Kein auffälliges in-Erscheinung-treten, keine Aufsehen erregenden Schlagzeilen, keine Drohungen, keine Gewalttaten und vor allem, keine Terroranschläge, ja nicht einmal Planungen diesbezüglich. Da müht sich ein ganzer Behördenapparat und eine gewaltige Medienwirtschaft daran ab, ein geeignetes Bedrohungsszenario zu kreieren, und diese verflixten Salafisten wollen sich einfach nicht dementsprechend verhalten.

Was soll man da machen? Das kann man sich doch nicht bieten lassen! Also genau hingeschaut ... ganz genau ... suchen, suchen, suchen ...

... und siehe da, diese abgrundtief bösartigen, niederträchtigen und ultragewalttätigen Salafisten nehmen sich tatsächlich das Recht heraus mildtätigen Aktivitäten nachzugehen, indem sie Spenden für flüchtende, obdachlose, hungerleidende und kranke Syrer sammeln, ja erdreisten sich gar dafür sogar Benefiz-Veranstaltungen auszurichten. Das ist doch ganz klar Jihadismus. Sicherlich, beweisen kann man das nicht, aber ein Vorwurf - auch ganz ohne Beweise oder Indizien - ist schnell formuliert und wer will schon Salafisten Glauben schenken, die einen solchen Vorwurf kategorisch von sich weisen?

Und in Hamburg-Neuallermöhe, da haben sich besorgte Aleviten an die Kriminalpolizei (!) gewandt, weil sich anscheinend einige Mädchen dazu entschlossen haben ein Kopftuch zu tragen. Welch eine Katastrophe. Die sahen doch in Leggings und engem Oberteil so schnucklig aus. Da muss man natürlich schnell das LKA einschalten ... und man muss es schnurstracks den Salafisten in die Schuhe schieben. Wer sonst könnte diese höchstgefährliche Entwicklung ausgelöst haben.

Also endlich geschafft. Die Schlagzeilen sind produziert. Hier zum nachlesen ...

Salafisten werben Jugendliche in Neuallermöhe

Salafisten treten in Hamburg immer stärker auf

Die Zahl der Salafisten in Hamburg steigt

 

 

Kommt ein Vogel geflogen ...

Nachdem er vor einigen Wochen in einer Hamburger Moschee (ohne großes Presse-Echo) ein gut besuchtes Seminar abhalten konnte, hat er sich nun hochoffiziell angekündigt. Pierre Vogel a.k.a. Salahudin a.k.a. Abu Hamza beehrt unsere schöne Stadt mit seiner rheinischen Frohnatur.

Mittlerweile funktioniert die Pressearbeit im radikaaalsalafistischen Milieu hervorragend. Wenn man keine Presse haben möchte, dann bekommt sie auch keinen Wind, und wenn man ihre PR benötigt, dann bekommt man sie auch. :)

vogel

Pierre Vogel kommt nach Hamburg

13.12.2013 / ab 14:00 Uhr

Thema: Islam und Demokratie

Adresse: Ellmenreichstraße 28, 20099 Hamburg (St. Georg)
(direkt am Steindam)

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Hamburg: Salatul-'Id wie es Sunnah ist, nämlich draußen

So ist es eigentlich Sunnah, das islamische Festgebet, nämlich draußen unter freiem Himmel. Dieses Jahr organisieren die Geschwister von Helfen in Not - Team Hamburg ein solches Salatul-'Id. Je nach Mondsichtung, wird am 01. Schawwal um 9 Uhr morgens das Gebet beginnen. Natürlich gibt es im Anschluss auch eine deutschsprachige Predigt und im voraus die Möglichkeit die Zakatul-Fitr zu entrichten.

salatul-Id

Trailer Benefizveranstaltung für Syrien am 21.04.13 in Hamburg!

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Benefizveranstaltung für Syrien am 21.04.2013 von 11 bis 20 Uhr in Hamburg!

Genaue Adresse demnächst auf www.facebook.com/helfen.innot.5
Mit Kinderbetreuung, Essen+Trinken,Ansheed's, Vorträage wie zb von Sheikh Abu Zeyd und weitere Prediger!

IM Moschee - oder - Videoüberwachung durch Moscheevereine

von Yahya bin Rainer al-Brusi

"Lassen sie ihre Gottesdienstbesucher eigentlich videotechnisch überwachen?"

Diese Frage zu stellen, hatte ich in letzter Zeit oft die Möglichkeit. Ich arbeite momentan in einer Arbeitsgruppe, die öffentlich zugängliche Gewerbe, Einrichtungen und Behörden auf Barrierefreiheit prüft und vorhandene Höranlagen für Schwerhörige auf Funktionalität testet. Die Ergebnisse fliessen in einen speziellen Stadtteilführer und eine Broschüre des Bundes für Schwerhörige.

Bei dieser Arbeit bleibt es nicht aus, dass auch Kirchengemeinden geprüft und getestet werden und dabei kommt man schon das eine oder andere mal ins Gespräch mit den meist sehr freundlichen Küstern.

In den letzten Tagen reizte mich die oben erwähnte Frage schon sehr. Nach dem Taschenfund von Bonn ist ja die Diskussion um mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen wieder ausgebrochen und man streitet sich um die Abwägung zwischen persönlicher Freiheit (Recht am eigenen Bild) und Sicherheit.

Weiterlesen...

In meinem Stadtteil ... mag man gar nicht glauben

Hier ein Artikel vom 11.12. aus der WELT. Die Schulleiter von 14 Schulen in meinem Stadtteil Wilhelmsburg/Veddel schlagen in einem Brandbrief Alarm. Das es hier Probleme gibt, dass war mir zwar bewußt, aber für so schlimm habe ich die Lage nicht gehalten.

Hamburg
Drittklässler auf dem Stand von Erstklässlern
In einem Brandbrief schlagen die Leiter von 14 Hamburger Schulen Alarm: Viele Drittklässler seien auf dem Stand von Erstklässlern. Sie nennen Ursachen und fordern Lösungen von der Politik.
Von Peter Ulrich Meyer

Es ist ein Dokument der Verzweiflung: Die Schulleiter der 14 staatlichen Schulen in Wilhelmsburg und auf der Veddel schlagen in einem sechsseitigen Brief an Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) Alarm. "An unseren Schulstandorten kommt es zu einer nicht mehr hinnehmbaren Häufung von Problemlagen", heißt es in dem Brief, der der "Welt" vorliegt.

Die Pädagogen der tiefliegenden Elbinseln warnen passend vor einem "Deichbruch" und melden eine "Überlastungsanzeige" für alle Mitarbeiter an. "Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht", schreiben die Schulleiter.

[Weiterlesen auf welt.de >>]

 

Mein Kommentar: Es gibt daran nichts schönzureden, egal ob Deutsche, Türken, Kurden, Albaner, Polen, Zigeuner u.a., es gibt ein gewaltiges Defizit an Erziehung. Im Verhalten vieler Jugendlicher findet man weder christliche, noch islamische Sitten, Werte und Normen. Der Wohlfahrtsstaat entzieht seinen Bürgern immer mehr Selbstverantwortung und Autorität und lässt sie dann mit den Resultaten dieses Entzugs allein.

 

DIE FREIHEIT - Landesverband Hamburg · 302 gefällt das

dfreiheit

Gefunden auf Facebook ...

Hamburg: Islamisches Zentrum Al-Nour e.V. kauft Kirche

von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Letzte Woche habe ich erfahren, dass die größte arabische Moschee-Gemeinde Norddeutschlands - nämlich Hamburgs Islamisches Zentrum Al-Nour e.V. - nach langer langer Suche endlich eine räumlich angemessene Örtlichkeit gefunden hat. Am 16. November teilte der Verein über seine Internetpräsenz mit, dass man bereits einen Kaufvertrag unterschrieben hat und jetzt um reichlich Spenden bittet.

Beim Kaufobjekt handelt es sich - delikaterweise - um eine ehemalige evangelische Kirche. Die Kapernaumkirche, in der Sievekingsallee 191, steht seit 2004 leer und sollte eigentlich zu einem Kindergarten umfunktioniert werden. Daraus wurde anscheinend nichts, stattdessen wurden umliegende Wohnbereiche in Pflegeeinrichtungen und Betreutes Wohnen umgestaltet.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass es einigen Unmut erregen wird, wenn man eine derart große Kirche in eine Moschee umwandelt. Speziell in islamophoben und -feindlichen Kreisen wird dieser Umstand mit aller Sicherheit politisch ausgeschlachtet, speziell in Anbetracht der zeitlichen Nähe zum Hamburger Staatsvertrag mit den größten 3 muslimischen Verbänden.

Ob eine solche Umwandlung islamisch gewollt und erlaubt ist, darüber scheint es aber auch in muslimischen Kreisen Unstimmigkeiten zu geben. Das bekannte Fatwa-Portal IslamQA gibt zumindest schariarechtlich grünes Licht. Stellt sich nun noch die Frage nach der Weisheit dahinter und der Aussendarstellung.

Das Gebäude soll sich in einem eher schlechten als rechten Zustand befinden. In einer Verlautbarung der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Mitte, vom 05.05.2011, stellte man sich sogar die Frage, "ob nicht inzwischen sogar eine Gefährdung der Nachbarschaft davon ausgeht".

Ein erdogansches Bajonett zumindest hat man schonmal, was zukünftigen baurechtlichen Ärger schonmal ausschließt, ob man die neue große Moschee jedoch auch mit islamischen Inhalten füllen wird, darf bezweifelt werden, hat man sich doch mit dem Staatsvertrag freiwillig einen politischen und gesellschaftlichen Maulkorb verpassen lassen.

Zum Abschluss noch einige bildliche Impressionen zum Gebäude ...

>[Bild 1]< >[Bild 2]> <[Bild 3]> <[Bild 4]>

Der Hamburger Staatsvertrag zwischen DITIB, SCHURA, VIKZ und der Freien und Hansestadt Hamburg

Seit August dieses Jahres gibt es einen Staatsvertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den 3 größten Muslim-Verbänden (DITIB, SCHURA, VIKZ).

Habt ihr schon einen Blick in diesen Vertrag geworfen? Macht es einfach mal. Ich präsentiere hier einfach mal ein paar Auszüge. Hervorhebungen durch Unterstrich stammen von mir.

...
Die Vertragsparteien bekennen sich zum Grundsatz der Neutralität des Staates gegenüber Religionen und Weltanschauungen und zur vollständigen Geltung und Achtung der staatlichen Gesetze. Sie werden hierfür entschieden eintreten, auf entgegenstehende Äußerungen verzichten sowie sich gegen widersprechende Anschauungen wenden.
...
Die Freie und Hansestadt Hamburg und die islamischen Religionsgemeinschaften bekennen sich zu den gemeinsamen Wertegrundlagen der grundgesetzlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere zur Unantastbarkeit der Menschenwürde, der Geltung der Grundrechte, der Völkerverständigung und der Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sowie der freiheitlichen, rechtsstaatlichen und demokratischen Verfassung des Gemeinwesens. Sie sind sich einig in der Ächtung von Gewalt und Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glauben oder religiöser oder politischer Anschauungen und werden gemeinsam dagegen eintreten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg und die islamischen Religionsgemeinschaften bekennen sich insbesondere zur Gleichberechtigung der Geschlechter und zur vollständigen und gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Mädchen am gesellschaftlichen und politischen sowie am schulischen und beruflichen Leben. Sie setzen sich für die Verwirklichung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Mädchen ungeachtet ihrer religiösen Überzeugungen an Bildung, Erwerbstätigkeit und gesellschaftlichem Leben ein und wenden sich entschieden gegen jede Art von Diskriminierung.
...

Und hier noch ein kleiner Zusatz zur Erläuterung des Wortes Diskriminierung:

DISKRIMINIERUNG
definiert vom Ökonomen und Soziologen Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe.

"Diskriminierung ist unumgänglich. Wenn ich mit Hans und Franz, Jutta und Karin ausgehe, diskriminiere ich Peter und Paul, Ilse und Elisabeth. Wenn ich bei Spar einkaufe, diskriminiere ich Edeka. Wenn ich heute Spargel esse, diskriminiere ich Bohnen und Erbsen. Wenn ich nach Österreich in die Ferien fahre, diskriminiere ich die Schweiz und die Karibik. Handeln heißt wählen; wählen heißt, eins dem anderen vorziehen; und eins dem anderen vorziehen, heißt unterscheiden, diskriminieren. Es ist unmöglich, nicht zu diskriminieren. Die Frage ist nicht: "Ist es richtig zu diskriminieren?", sondern immer: "Wie und wen/was soll ich diskriminieren?" Insbesondere ist die Frage grundlegend: Soll ich dabei mein eigenes Unterscheidungsvermögen einsetzen und aus den eigenen Fehlern lernen, oder muß ich mir meine Unterscheidungen und Urteilskorrekturen von anderen - Politikern und Richtern - diktieren lassen?"

Diskriminierung ist das Recht eines jeden freien Bürgers. Natürlich darf ich Menschen diskriminieren die ich nicht leiden mag. Schwule Männer diskriminieren in ihrer Partnerwahl doch auch sämtliche Frauen. Wo kommen wir denn hin, wenn ich Fehlverhalten, Inkompetenz, Ungezogenheit, Vulgärsein und Obszönität nicht diskriminieren darf? Das wiederspricht voll und ganz der islamischen Ethik. Wir Muslime sind aufgerufen das Gute zu gebieten und das Schlechte zu verwehren, und dabei richten wir uns nach Quran und Sunnah und nicht nach der Deutschen Gesetzgebung.

Salalinke Gewalt, 38 Polizisten verletzt

Gestern war hier in Hamburg ein Salanazi-Aufmarsch mit rund 700 Teilnehmern. Gegen sie demonstrierten mehrere tausend Bürger, unter ihnen auch autonome Salalinke, die sich eine Straßenschlacht mit der Bereitschaftspolizei lieferten. Dabei gab es mindestens 38 verletzte Staatsdiener. Hier ein weiterführender Link zum Thema:

38 verletzte Polizisten nach Nazi-Aufmarsch in Hamburg

Am Rande eines Aufmarsches von Neonazis ist es am Samstag in Hamburg zu Ausschreitungen von Gegendemonstranten aus der linken Szene gekommen. 38 Beamte wurden verletzt, wie die Polizei nach Abschluss des Großeinsatzes mitteilte.


Meine Meinung dazu: Gewaltbereite Salalinke sofort abschieben ... und die Salanazis gleich hinterher. Wir leben hier im Abendland, mit einer christlich-jüdischen Tradition, da haben Linke und Nazis nichts zu suchen. :)

Hamburger Verfassungsschutzbericht 2011 wurde vorgestellt

von Yahya ibn Rainer al-Brusi

Heute stellten der Hamburger Innensenator Michael Neumann und der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Manfred Murck, den aktuellen Verfassungsschutzbericht 2011 vor.

Hier kann man sich das Machwerk als PDF runterladen:   >>>Verfassungsschutzbericht 2011 - Textfassung - PDF-Datei, 246 Seiten, ca. 5 MB<<<

Den folgenden Abschnitt möchte ich gern kommentieren:

Weiterlesen...

Nackt-Reklame in Hamburg - Gut zu wissen, dass es nicht nur Muslime gewaltig stört

Sie will ihre Töchter schützen
Hamburgerin plant Aufstand gegen Nackt-Reklame

Jetzt sind sie wieder auf jeder Werbetafel zu sehen: Frauen, die in zweideutiger Pose Eis schlecken, junge Mädchen, die mit laszivem Blick Bikinis präsentieren. Und Heidi Klums „Topmodels" sowieso. Bauch, Beine, Po - wohin man guckt. Doch eine Mutter aus Eimsbüttel sagt der Fleisch-Schau jetzt den Kampf an: um ihre Töchter zu schützen!

Zwar regt sich außer dem Papst kaum noch jemand öffentlich über sexistische Plakate auf. Doch Stevie Schmiedel (40) hat „die Schnauze voll". Geht sie mit ihren Töchtern (5 und 8 Jahre alt) durch Eimsbüttel, sehen diese nicht nur überall Reklame für Bikinis und Reizwäsche, sondern auch ein Plakat von Tierschützern. Unter Playmates im Häschen-Outfit steht der Schriftzug: „Bunnys gehören vernascht, nicht gegessen".

Dieses Frauenbild will Schmiedel, die in Großbritannien in Geschlechterforschung promoviert hat und an der Uni Hamburg zum Thema lehrte, ihren Kindern nicht vermitteln: „Mädchen werden von Wirtschaft und Werbung viel zu früh sexualisiert. Das ist nicht zum Wohl unserer Kinder."

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SCHURA-Treffen in schiitischem Terror-Tempel

von Yahya al-Brusi

Ihr habt die Bilder bestimmt schon gesehen, die uns seit vielen Monaten aus Syrien erreichen. Das sozialistische Tyrannen-Regime der Ghulaat-Schiiten-Sekte (Nuṣairiyūn/Alawīya) unterdrückt, demütigt und schlachtet die sunnitische Bevölkerungsmehrheit (75-80%) systematisch ab und findet darin anscheinend eine große Genugtuung. Diese Schiiten-Sekte, mit höchstens 6-7% Bevölkerungsanteil, ist aus eigener Kraft natürlich nicht in der Lage den Aufstand der Sunniten zu unterdrücken. Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass diese Schlächter massiv aus dem Iran unterstützt werden. Schiitisch-iranische Spezialeinheiten wüten in Syrien schon lange und auch die irantreue schiitische Terror-Organisation Hizbullah hilft fleissig beim schlachten mit.

Alle sunnitischen Gemeinden in Deutschland, Europa und in der ganzen Welt sehen diese schreckliche und abstoßende Kooperation mit großer Besorgnis und fragen sich, wie denn ein Staat, der sich selbst als "Islamische Republik" bezeichnet, eine solche sozialistische Diktatur gegen die Muslime unterstützen kann. Nur die wenigsten trauen sich jedoch offen auszusprechen was offensichtlich scheint, nämlich das es sich hier um eine Verbrüderung im Glauben handelt, im Kampf gegen den gemeinsamen Feind.

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Stille SMS - In Hamburg über 134.700 heimliche Ortungsimpulse

Gefunde auf golem.de
Herzlichen Dank an Taariq

ÜberwachungskameraPolizei und Geheimdienst in Hamburg überwachen Verdächtige massiv mit der stillen SMS. Eine Antwort auf die Frage, wie viele Handyortungen wegen "Gefahr im Verzug" ohne richterliche Überprüfung von der Polizei durchgeführt wurden, wurde vom Hamburger Senat als zu aufwendig abgelehnt.

Im Jahr 2010 haben die Polizei und der Verfassungsschutz in Hamburg insgesamt 134.706 heimliche Ortungsimpulse zur Überwachung von Verdächtigen via SMS versendet. Das geht aus der Antwort des Hamburger Senats auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei-Abgeordneten Christiane Schneider hervor.

Die Anzahl der vom Landesamt für Verfassungsschutz versendeten stillen SMS ist von 71 im Jahre 2007 auf 25.658 im Jahre 2011 gestiegen. Mit der Überwachungsform können Bewegungsprofile erstellt werden.

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Totgeglaubter Islamist will nach Deutschland zurück

Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt !!!
(Wilhelm Busch)

Gefunden auf welt.de

Dschihadistischer Netzwerker
Totgeglaubter Islamist will nach Deutschland zurück

Taiba9Naamen Meziche zog vor drei Jahren in den "Heiligen Krieg". Vor einem Jahr wurde sein Tod gemeldet - doch er ist offenbar am Leben und plant eine Rückkehr nach Deutschland.

Anfang September, Hamburger Stadtteil St.Georg: Das Telefon klingelt. Eine Frau nimmt ab. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ihr Ehemann, der laut einem Pressebericht seit einem Jahr nicht mehr am Leben ist - der mutmaßliche Islamist Naamen Meziche. Der Algerier mit französischem Pass hatte Hamburg im März 2009 verlassen, und war mit einer Gruppe Gleichgesinnter in den "Heiligen Krieg" nach Pakistan gezogen.

Im Stammesgebiet Waziristan schloss sich Meziche der al-Qaida an. Aus dem ehemaligen Taxifahrer aus Hamburg wurde ein Krieger Allahs, bis er im Oktober 2010 bei einem US-Drohnenangriff getötet wurde - angeblich. Doch der Anrufer, der sich im September per Telefon aus Pakistan meldet, klingt quicklebendig. Naamen Meziche sagt seiner Ehefrau, er habe genug vom Dschihad und wolle nach Deutschland zurückkehren, fürchte jedoch eine Haftstrafe. Wie er zurückkommen werde, wisse er noch nicht. Er werde sich wieder melden.

Dschihadistischer Netzwerker mit beachtlichen Kontakten ... [Weiterlesen auf welt.de >>]

EDIT: Nur weil es moniert wurde, dieser Zusatz: DIE WELT ist ein prozionitsiches Schundblatt und ich weise bloß auf diesen Artikel hin, weil es für Geschwister aus Hamburg von Interesse sein könnte.

Alkoholverbot im Hamburger Nahverkehr

Alhamdulillah! Eine erfreuliche Nachricht für alle praktizierende Muslime und sonstige bewußte Abstinenzler in Hamburg. Alkohol ist einer der Hauptgründe für gewaltsame, sexuelle und auch islamfeindliche Übergriffe im Nahverkehr. Jetzt gilt es nurnoch die Umsetzung bestmöglich zu unterstützen.

Gefunden auf spiegel.de

Alkoholverbot in Hamburger U-Bahn
Das Bierchen muss leider draußen bleiben

Mit 40 Euro Bußgeld sollen künftig Fahrgäste bestraft werden, die in Hamburgs Nahverkehr Alkohol trinken. Das Verbot ist umstritten - und wird sich wohl nur schwer durchsetzen lassen. Erfahrungen aus anderen Großstädten zeigen: Es geht eher um eine symbolische Abschreckung.

Hamburg - Das Plakat ist groß und rot und oben steht in fetten Buchstaben geschrieben: "Alkoholfreie Zone". So macht der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) an allen Bahnhöfen auf eine Vorschrift aufmerksam, die in der Hansestadt seit Monaten diskutiert wird - und nun in Kraft treten soll: Alkohol trinken ist ab dem 1. September in allen Bussen, U- und S-Bahnen verboten. Und auf den Bahnsteigen auch.

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