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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXIX)

25. Juni 2014LiteraturAphorismus, Leben, Nicolás Gómez Dávila, Verstand, WissenJens Yahya Ranft

„Man kann ungestraft einen großen Mann verachten, vorausgesetzt, man bewundert keinen mittelmäßigen.“

„Mit einer langen Reihe berühmter Namen verwischt der Unwissende die Risse in seinen Gedankengängen.“

„Nichts pflegt schwerer zu sein, als nicht so zu tun, als ob man verstünde.“

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXVIII)

24. Juni 2014LiteraturAphorismus, Kinder, Leben, Nicolás Gómez DávilaJens Yahya Ranft

„Der Erwachsene ist ein Mythos des Kindes.“

„Ein ehrbarer Mensch ist der, der sich selbst die Anforderungen auferlegt, welche die Umstände nicht an ihn stellen.“

„Die kein Talent besitzen, sollten so eitel sein zu schweigen.“

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXVI)

23. Juni 2014LiteraturAphorismus, Intelligenz, Leben, Moderne, Nicolás Gómez Dávila, PolitikJens Yahya Ranft

„Wer die intellektuelle Beschränkung des Politikers anprangert, vergisst, dass er ihr seine Erfolge verdankt.“

„Wenn wir niemals einer Mode gefolgt wären, könnten wir ohne Melancholie alt werden.“

„Wer gegen das Altern kämpft, altert bloß ohne zu reifen.“

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXVII)

22. Juni 2014LiteraturAphorismus, Erziehung, Freiheit, Leben, Nicolás Gómez Dávila, WissenJens Yahya Ranft

„Die Universität ist jener Ort, an dem junge Menschen das Schweigen lernen sollten.“

„Den Menschen zu erziehen heißt, ihn an der „freien Entfaltung seiner Persönlichkeit“ zu hindern.“

„Reifen besteht nicht im Verzicht auf unsere Sehnsüchte, sondern im Eingeständnis, dass die

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXV)

22. Juni 2014LiteraturAphorismus, Gerechtigkeit, Individuum, Nicolás Gómez Dávila, Politik, Raub, Revolution, Staat, WahlenJens Yahya Ranft

„Die Revolutionen entsetzen, aber die Wahlkampagnen ekeln einen an.“

„Keine soziale Klasse hat die anderen unverschämter ausgebeutet als die. die sich heute selbst „Staat“ nennt.“

„Der Akt, durch den ein Individuum seiner Güter beraubt wird, heißt Raub, wenn ein anderes

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXIV)

21. Juni 2014LiteraturAphorismus, Freiheit, Gerechtigkeit, Gesellschaft, Gesetze, Moderne, Nicolás Gómez Dávila, Politik, RechtJens Yahya Ranft

„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken.“

„“Soziale Gerechtigkeit“ ist der Begriff, um Anspruch auf irgendeine Sache zu erheben, auf die wir

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXIII)

20. Juni 2014LiteraturAphorismus, Demokratie, Freiheit, konservativ, Liberalismus, Nicolás Gómez Dávila, Politik, WahlenJens Yahya Ranft

„Die Konservativen der Gegenwart sind nicht mehr als von der Demokratie misshandelte Liberale.“

„Durch das allgemeine Wahlrecht den Launen des Volkes ausgeliefert zu sein – das bezeichnet der Liberalismus als Garantie der Freiheit.“

„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXII)

19. Juni 2014LiteraturAphorismus, egal, Gesellschaft, Moderne, Nicolás Gómez Dávila, Politik, SklavenJens Yahya Ranft

„Der Moderne fühlt sich nie so persönlich, wie wenn er das tut, was alle machen.“

„Die Launen der inkompetenten Masse nennt man öffentliche Meinung, die Urteile des Experten Privatmeinung.“

„Die Gesellschaft der Zukunft: Sklaverei ohne Herren.“

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXI)

18. Juni 2014LiteraturAphorismus, Dummheit, Freiheit, Heuchelei, Medien, Moderne, Nicolás Gómez Dávila, WissenJens Yahya Ranft

„In einem Jahrhundert, in dem die öffentlichen Medien unbegrenzte Dummheiten unter die Leute bringen, wird der gebildete Mensch nicht an seinem Wissen erkannt, sondern an seinem Nichtwissen.“

„Die Resultate der modernen „Befreiung“ lassen uns mit Wehmut an die abgeschaffte „bürgerliche

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3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXX)

17. Juni 2014LiteraturAphorismus, Freiheit, Moderne, Nicolás Gómez Dávila, Respekt, Sünden, TugendJens Yahya Ranft

„Das Volk fühlt sich heute nur frei, wenn es autorisiert ist, nichts zu respektieren.“

„Andere Epochen waren vielleicht vulgär wie die unsere, aber keine hatte den fabelhaften Resonanzboden, den unerbittlichen Verstärker der modernen Industrie.“

„Nach der Tugend hat dieses Jahrhundert

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