… WEITERLESEN >>„Das Volk fühlt sich heute nur frei, wenn es autorisiert ist, nichts zu respektieren.“
„Andere Epochen waren vielleicht vulgär wie die unsere, aber keine hatte den fabelhaften Resonanzboden, den unerbittlichen Verstärker der modernen Industrie.“
„Nach der Tugend hat dieses Jahrhundert
Schlagwortarchiv: Nicolás Gómez Dávila
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXIX)
… WEITERLESEN >>„Es gibt keine Schande, zu welcher die Angst, nicht modern zu erscheinen, den heutigen Menschen nicht verleiten würde.“
„Um irgendwen in Empörung zu versetzen, genügt es heutzutage, ihm vorzuschlagen, er solle auf etwas verzichten.“
„Die Menschen kommen mit einer
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVIII)
… WEITERLESEN >>„Der Hass auf die Vergangenheit ist ein eindeutiges Symptom einer Gesellschaft, die verpöbelt.“
„Es wird tagtäglich einfacher zu wissen, was wir verachten sollen: was der Moderne bewundert und der Journalist hochlobt.“
„Die Entscheidungen des völlig freien Menschen sind so mühelos
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVII)
„Aristokratien sind die normalen, die Demokratien die Fehlgeburten der Geschichte.“
„Disziplin, Ordnung, Hierarchie sind ästhetische Werte.“
„In Gesellschaften, in denen sich alle für gleich halten, führt die unvermeidliche Überlegenheit einiger weniger dazu, dass sich die anderen gescheitert vorkommen.“
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVI)
… WEITERLESEN >>„Zivilisation ist die Summe der inneren und äußeren Repressionen, die der formlosen Entfaltung eines Individuums oder einer Gesellschaft entgegengesetzt werden.“
„Kulturen sind das Werk jener, die dem Menschen ein Ziel jenseits dieser Welt zuweisen.
Ihre Zerstörung ist das Werk derjenigen,
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXV)
… WEITERLESEN >>„Nichts ist so armselig, wie nicht zuzugeben, wie vielen Überlegenheiten wir begegnet sind.
Die Ungleichheit ist die Erfahrung der wohlgeborenen Seele.“„Zivilisierte Individuen sind nicht das Produkt einer Zivilisation, sondern deren Ursache.“
„Die Seele verweichlicht und verkommt, wo alles gesagt
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXIV)
… WEITERLESEN >>„Etikette, Skrupel, Ritus sind die Finger, die den animalischen Teig des Instinkts zu einer Seele formen.“
„Hierarchien sind himmlisch.
In der Hölle sind alle gleich.“„Der Grad der Zivilisation einer Gesellschaft misst sich durch die Zahl der Verbeugungen, die im
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXIII)
… WEITERLESEN >>„Nichts ist wichtig genug, als dass es nicht wichtig wäre, wie es geschrieben ist.“
„Zivilisationen sind Perioden, in denen die Manieren einen Teil der Ethik bilden.“
„Gewalt reicht nicht, um eine Zivilisation zu zerstören.
Jede Zivilisation stirbt an der Gleichgültigkeit
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXII)
„Der wahre Leser klammert sich an den Text, den er liest, wie ein Schiffbrüchiger an eine vorbeitreibende Planke.“
„Der Schriftsteller, der seine Sätze nicht gefoltert hat, foltert den Leser.“
„Schreiben ist oft unvermeidbar, veröffentlichen fast stets schamlos.“
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXI)
„Modern ist, was bleibt, wenn die Poesie getötet wurde.“
„Nur was wir wiederlesen, haben wir selbst bestimmt.“
„Wir stoßen immer wieder auf Leute, die überzeugt sind, ein Buch gelesen zu haben, wenn sie die Übersetzung kennen.“