Schlagwort-Archiv: Hass

Auszug: Rabbiner Dr. J. Merzbach über Unrechttaten, von Juden begangen

Im jüdischen Jahr 5692 (1930-1931), also knapp 3 Jahre vor Hitlers Machtergreifung, veröffentlichte der Vorstand der Rabbiner-Hirsch-Gesellschaft seine Monatsschrift für Judentum in Lehre und Tat. Inhalt dieser Monatsschrift war u.a. ein Artikel des Rabbiners Dr. J. Merzbach. Hier ein … WEITERLESEN >>

Betreff: Die Welt versinkt im Zorn – Auf den Spuren eines ganz alten Gefühls (Radio-Podcast)

Interessanter Radio Podcast:

NDR Info – Forum am Sonntag: Die Welt versinkt im Zorn – Auf den Spuren eines ganz alten Gefühls
https://www.ndr.de/info/sendungen/forum_am_sonntag/Die-Welt-versinkt-im-Zorn,sendung806494.html

Kleiner Auszug:

In Großbritannien haben viele einen Brexit nicht für möglich gehalten, in Österreich eine rechte Koalition

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Zitat: Horkheimer & Adorno – Die Wut entlädt sich auf den, der auffällt ohne Schutz

«Erst die Blindheit des Antisemitismus, seine Intentionslosigkeit, verleiht der Erklärung, er sei ein Ventil, ihr Maß an Wahrheit. Die Wut entlädt sich auf den, der auffällt ohne Schutz. Und wie die Opfer untereinander auswechselbar sind, je nach der Konstellation: Vagabunden,

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Ich verachte euch dafür …

von Yahya ibn Rainer

Viele Libyer, Syrer, Iraker, Tunesier, Ägypter, Türken, Marokkaner usw. sind in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland gekommen, weil die Lage in ihren Heimatländern durch die nationalistischen, sozialistischen und radikallaizistischen Tyrannen für praktizierende Muslime sehr schwer wurde. … WEITERLESEN >>

3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVIII)

„Der Hass auf die Vergangenheit ist ein eindeutiges Symptom einer Gesellschaft, die verpöbelt.“

„Es wird tagtäglich einfacher zu wissen, was wir verachten sollen: was der Moderne bewundert und der Journalist hochlobt.“

„Die Entscheidungen des völlig freien Menschen sind so mühelos

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Buchauszug: Herman Heinrich Frank – Was der Christ in den Orient bringt (1901)

„So ist die Einfachheit und Anspruchslosigkeit der arabischen oder persischen Cafeschänken durchaus nicht der Mangel einer fehlenden Kultur und beklagenswerten langweiligen Armseligkeit des Lebens, sondern sie würde würdiger verglichen mit der Einfachheit des griechischen Theaters, wo ohne alle Meiningerei die

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Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Demokratischer Dschihad

«Die Initiatoren der Demokratie haben die Auffassung vertreten, die Wahlkampagne müsse durch die vollständige Darstellung der sich gegenüberstehenden Programme zu einer Periode der Volkserziehung werden. Sie hielten die Öffentlichkeit der parlamentarischen Debatten für äußerst wichtig, deren Verbreitung es dem Bürger

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