Schlagwortarchiv: Buchauszug

Meine 3 liebsten SalaChristen … und ein Buchauszug

Nicolás Gómez Dávila (gest. 5/1994), Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn (gest. 5/1999) und Roland Baader (gest. 01/2012) sind unter allen nichtmuslimischen Autoren meine liebsten. Alle drei waren anständige und gelehrte Männer mit einer Gesinnung, die im Abendland der heutigen Zeit … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Roland Baader – Was die öffentlichen Bildungsanstalten wirklich machen

„Was die öffentlichen Bildungsanstalten mit ihren politisierten Pädagogenriegen wirklich machen […]: Den in ihre Indoktrinationsanstalten hineingezwungenen Jugendlichen treiben sie die sogenannte „traditionelle Moral“ (die angeblich „veralteten, repressiven Verhaltensmuster“) aus – also vor allem religiösen Glauben, sexuelle Zurückhaltung, Arbeitsdisziplin, Höflichkeit, Umgangsformen,

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Recht

„Anstatt Recht als etwas Bestehendes (und zu Entdeckendes) zu begreifen, wird es zunehmend als von der Regierung gemachtes Gesetz (Gesetzgebung) betrachtet. Entsprechend wird nicht nur die rechtliche Unsicherheit zunehmen, sondern als Reaktion hierauf wird die gesellschaftliche Zeitpräferenzrate (d.h., Menschen werden

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Falsche und richtige Ideen

„Nach weniger als einhundert Jahren Demokratie und Umverteilung sind die vorhersehbaren Ergebnisse da. Der »Reservefonds«, der aus der Vergangenheit geerbt wurde, ist anscheinend aufgebraucht. Mehrere Jahrzehnte lang (seit den späten 1960er oder frühen 1970er Jahren) hat der reale Lebensstandard im

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Zitat: Hans-Hermann Hoppe – Die mörderischste Periode der Geschichte

„Vom Standpunkt elementarer Wirtschaftstheorie und im Lichte historischer Evidenz ergibt sich […] eine revisionistische Sicht der modernen Geschichte. Die Whig-Theorie der Geschichte, wonach die Menschheit kontinuierlich vorwärts auf immer höhere Stufen des Fortschritts steigt, ist falsch. Vom Standpunkt derjenigen, die

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Buchauszug: Roland Baader – Die Gesetzgebung im demokratischen Staat

„Die Gesetzgebung, das Hauptwerkzeug der Macht im demokratischen Staat, ist – auf den Freiheitsaspekt bezogen – in der Mehrzahl der Fälle keine Rechtsschöpfung, sondern Rechtsbruch und Rechtsschädigung (Schädigung der Freiheitsrechte). Die Gesetzgebung verbiegt und entwertet in aller Regel jenes tradierte

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Der Wahnsinn demokratisierter Legislative

„In einer Entwicklung ähnlich der Demokratisierung des Geldes – der Ersetzung eines privat produzierten Warengeldes durch ein Regierungspapiergeld und der daraus resultierenden Inflation und finanziellen Unsicherheit – hat die Demokratisierung des Rechts und der Rechtsverwaltung zu einer stetig wachsenden Gesetzesflut

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Die Geschichte des demokratischen Republikanismus im Westen

„In der Tat […] ist dies das große unterschwellige Thema der Geschichte des Westens im 20. Jahrhundert gewesen. Seit 1918 haben praktisch alle Indikatoren hoher oder steigender Zeitpräferenzen eine systematische Tendenz nach oben aufgewiesen: Was die Regierung angeht, hat der

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