»Es spricht der Geringe, der Gefangene des Versäumnisses, Muḥammad ibn ʿAlī asch-Schaukānī – möge Allah ihnen beiden vergeben:
Ich bitte Dich, o Allah, um Bewahrung vor dem Anlass zu Gerede und Geschwätz, und ich suche Zuflucht bei Dir davor, Lasten des Streits und der Disputation über das eigene Vermögen hinaus zu tragen.Denn wenn Du uns zur Erkenntnis der Fehler unserer eigenen Seelen leitest, wenden wir unsere Aufmerksamkeit dem zu, was für uns vorrangiger und angemessener ist; und wenn Du (es nicht bist, der) uns Einsicht in das gibt, was wir von unseren eigenen Mängeln nicht kennen, dann wird auch niemand sonst an uns sehen, was wir selbst nicht sehen.«
– Muhammad ibn ʿAlī asch-Schaukānī (gest. 1834 zu Sana’a/Jemen)
im Vorwort seiner Streitschrift al-Ibṭāl li-daʿwā l-iḫtilāl fī Risālat Iǧbār al-Yahūd ʿalā iltiqāṭ al-azbāl (الإبطال لدعوى الاختلال في رسالة إجبار اليهود على التقاط الأزبال ), als Reaktion auf die Kritik an seinem Rechtsurteil durch einen anderen Gelehrten.