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Das vorgegaukelte Fehlen von Gottes(ehr)furcht im Christentum

21. Dezember 2011Aus eigener FederBibel, Christentum, Gesetze, Nationalsozialismus, Neues Testament, TaqwaJens Yahya Ranft

von Yahya ibn Rainer

Heutzutage hört man ja von vielen Christen in der Dawa, dass man den „lieben Gott“ nicht fürchten brauche. Sogar Pastoren und Priester lassen sich schon zu solch einer Aussage hinreissen, nur um den Islam als Angstreligion … WEITERLESEN >>

Zitat: Andreas Abu Bakr Rieger – Gott ist tot

13. Dezember 2011LiteraturAndreas Rieger, Aqida, Nietzsche, Tod, ZitatJens Yahya Ranft

„Als ich vor beinahe 20 Jahren als Student europäische Muslime traf und sie mich nach meinen „Glaubensinhalten“ fragten, antwortete ich einigermaßen brüsk, meine Überzeugung sei, dass Friedrich Nietzsche mit seiner Feststellung „Gott ist tot“ recht habe.

Zu meiner Überraschung waren

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Gedicht: J. H. Kohn – Heil, wenn in seligem Frieden Brüder die Liebe vereint, …

12. Dezember 2011LiteraturFrieden, Gedicht, J. H. Kohn, ZwietrachtJens Yahya Ranft

Heil, wenn in seligem Frieden
Brüder die Liebe vereint,
Was dann auch jedem beschieden,
Sonne des Glücks ihn bescheint.

Zwietracht verdoppelt Leiden,
Lähmet des Edelmuts Kraft, –
Fülle der heiligsten Freuden,
Quillt, wo die Einigkeit schafft.

(J.H. Kohn)

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Gedicht: J. H. Kohn – Frevler, zittre nur und zage

11. November 2011LiteraturGedicht, Hochmut, J. H. Kohn, Reue, SündenJens Yahya Ranft

Frevler, zittre nur und zage,
Der Allmächtige richtet.
Auf den Hochmut folgt die Klage,
Bosheit wird vernichtet.

Aus Sodoms Zerstörung lerne,
Laster furchtbar endet, –
Reuigem verzeiht Gott gerne,
Der zu Ihm sich wendet.

(J.H. Kohn)

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Zitat: Otto von Bismarck – Gesetze und Würste

31. Oktober 2011LiteraturBismarck, Gesetze, ZitatJens Yahya Ranft

„Gesetze sind wie Würste, man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“

(Otto von Bismarck – zitiert in „Abschied von der Weltformel“, S. 34)

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Gedicht: Lessing und der Türken Töchter

30. Oktober 2011LiteraturGedicht, Lessing, TürkeiJens Yahya Ranft

Die Türken haben schöne Töchter,
Und diese scharfe Keuschheitswächter;
Wer will kann mehr als eine frein:
Ich möchte schon ein Türke sein.

Wie wollt ich mich der Lieb ergeben!
Wie wollt ich liebend ruhig leben,
Und – – doch sie

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Zitat: Otto von Bismarck – Unsere Staaten und ihre Macht und Ehre …

28. Oktober 2011LiteraturBismarck, Ehre, Macht, Staat, ZitatJens Yahya Ranft

„Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt.“

(Otto von Bismarck, zitiert aus: Sebastian Haffner, Anmerkungen

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Zitat: Otto von Bismarck – Demokratie

27. Oktober 2011LiteraturBismarck, Demokratie, Ehre, Preußen, ZitatJens Yahya Ranft

„Ich suche die preußische Ehre darin, daß Preußen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte.“

(Otto von Bismarck in: gesammelte Reden. Berlin 1895. Band 1. S. 53.)

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Zitat: Otto von Bismarck – Freiheit

26. Oktober 2011LiteraturBismarck, Freiheit, ZitatJens Yahya Ranft

„Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte „frei“. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich…“

(Otto von Bismarck)

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Zitat: Otto von Bismarck – Glück, Genuss und Schuldigkeit

25. Oktober 2011LiteraturBismarck, Pflicht, ZitatJens Yahya Ranft

„Wir sind nicht auf dieser Welt, um glücklich zu sein und zu genießen, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun“

(Otto von Bismarck, an Johanna, 26. Juni 1851)

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