… WEITERLESEN >>Ali Bey, der Held des Glaubens,
Liegt beglückt in Mädchenarmen.
Vorgeschmack des Paradieses
Gönnt ihm Allah schon auf Erden.Odalisken, schön wie Huris,
Und geschmeidig wie Gasellen
Kräuselt ihm den Bart die Eine,
Glättet seine Stirn die Andre.Und die
Schlagwortarchiv: Gedicht
Gedicht: Dort fällt ein Korn, das stirbt und ruht
… WEITERLESEN >>Dort fällt ein Korn, das stirbt und ruht,
die Ruh ist süß. Es hat es gut.
Hier eins, das durch die Scholle bricht.
Es hat es gut. Süß ist das Licht.
Und keines fällt aus dieser Welt,
und jedes fällt,
Gedicht: Erich Kästner – Von dem Kakao, durch den man euch zieht
Was immer auch geschieht,
nie sollt ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken!Erich Kästner
Gedicht: Heinrich Heine – Wisse, Weib, daß ich dich liebe
Glaube nicht, daß ich aus Dummheit
Dulde deine Teufeleien;
Glaub auch nicht, ich sei ein Herrgott,
Der gewohnt ist zu verzeihen.
Deine Nücken, deine Tücken
Hab ich freilich still ertragen.
Andre Leut an meinem Platze
Hätten längst dich tot geschlagen.… WEITERLESEN >>
Pellkartoffel
Nachdem ich am 01. Dezember eine Ode an den Kartoffelbrei verfasste, ist nun die nächste deutsche Kartoffelspezialität dran, … die Pellkartoffel. Die Pellkartoffel ist sozusagen die Vorstufe zum Kartoffelbrei, auch wenn man diesen ebenso aus zerdrückten Salzkartoffel herstellen könnte.… WEITERLESEN >>
Gedicht: Wilhelm Busch – Al Qadaa wa-l Qadr
Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt
in dieser Welt, was ihm bestimmt.
Gedicht: Erich Limpach – Dein Buch
Dein Buch – dein stiller Freund, schweigsam bereit,
bedrängt dich nicht und bleibt doch freundlich nah.
Wenn Menschen dich verlassen, steht es da.
Es wartet nur auf seine Zeit.
Erich Limpach (1899-1965)
deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker… WEITERLESEN >>
Gedicht: Richard Dehmel – Was sind Hab und Gut im Leben?
… WEITERLESEN >>Was sind Hab und Gut im Leben?
Alles Dinge die vergehn!
Daß wir vor Begeistrung beben
das wird ewig fortbestehn,
das will Gott!Gott ist Mut in Kümmernissen!
Ist das Edle, das uns treibt:
Ehre, Treue, Zucht, Gewissen!
Volk, drum
Gedicht: Eduard Schulte – So ehrt der Islam wahren Ruhm
Aus dem Gedicht Bems Tod von Eduard Schulte (1823-1870)
— Als der Verrath das Heldenschwert
Ihm rang aus festgeballten Händen,
Hat er gen Mekka sich gelehrt,
Denn zur Türkei mußt‘ er sich wenden;
Da hat er unter’m Halbmond Schutz,
Beim … WEITERLESEN >>
Gedicht: Heinrich Beitzke – König Hakeins Traum
Auf dem Dache des Alkazars,
Unter schatt’gen Palmenbäumen,
Pflegte Abends König Hakem
Gern im Ramadan zu säumen.
Hinter der Morena Gipfeln
Gleitet jetzt die Sonne nieder
Und ihr ausgegoß’nes Glutmeer
Strahlt an Iaens Bergen wider.… WEITERLESEN >>