… WEITERLESEN >>Wenn einer, der mit Mühe kaum
gekrochen ist auf einen Baum,
Schon meint, daß er ein Vogel wär,
So irrt sich der.
Schlagwortarchiv: Gedicht
Mit Wilhelm Busch gesagt … wa n-nahy ‘an al-munkar
… WEITERLESEN >>„Das Gute – dieser Satz steht fest –
ist stets das Böse, was man läßt!“
Mit Wilhelm Busch gesagt … Neid
… WEITERLESEN >>Mein kleinster Fehler ist der Neid. –
Aufrichtigkeit, Bescheidenheit,
Dienstfertigkeit und Frömmigkeit,
Obschon es herrlich schöne Gaben,
Die gönn‘ ich allen, die sie haben.Nur wenn ich sehe, daß der Schlechte
Das kriegt, was ich gern selber möchte;
Nur wenn
Mit Wilhelm Busch gesagt … Sanftmut und Geduld
… WEITERLESEN >>Es stand vor eines Hauses Tor
Ein Esel mit gespitztem Ohr,
Der käute sich ein Bündel Heu
Gedankenvoll und still entzwei. –Nun kommen da und bleiben stehn
Der naseweisen Buben zween,
Die auch sogleich, indem sie lachen,
Verhaßte Redensarten
Mit Wilhelm Busch gesagt … Abschied
… WEITERLESEN >>Die Bäume hören auf zu blühn,
Mein Schatz will in die Fremde ziehn;
Mein Schatz, der sprach ein bittres Wort:
Du bleibst nun hier, aber ich muß fort.Leb wohl, mein Schatz, ich bleib dir treu,
Wo du auch bist,
Mit Wilhelm Busch gesagt … Rechthaber
… WEITERLESEN >>Seine Meinung ist die rechte,
Wenn er spricht, müßt ihr verstummen,
Sonst erklärt er euch für Schlechte
Oder nennt euch gar die Dummen.Leider sind dergleichen Strolche
Keine seltene Erscheinung.
Wer nicht taub, der meidet solche
Ritter von der eignen
Gedicht: J. H. Kohn – Allbarmherzig & Allgerecht
… WEITERLESEN >>Allbarmherzig im Gerichte
Ist der Ewige, unser Herr,
Er wünscht selbst vom Bösewichte,
Daß er reuig wiederkehr‘.Gnädig lohnt Er den Frommen
Bis ins tausendste Geschlecht;
Doch auch Strafe müsse kommen,
Denn Er ist ja allgerecht!(J.H. Kohn)
Gedicht: J. H. Kohn – Dein Gebot, o Herr der Welten
… WEITERLESEN >>Dein Gebot, o Herr der Welten,
Deine Satzung, die so rein,
Soll mir über alles gelten,
Über alles heilig sein.Denn auf allen meinen Wegen
Bringt Dein Wort mir Glück und Heil,
Spendet mir den reichsten Segen
Und gewährt den
Gedicht: J. H. Kohn – Es bleibt des Sünders Herz verstockt
… WEITERLESEN >>Es bleibt des Sünders Herz verstockt
Und gibt der Mahnung kein Gehör,
Es ist der Satan, der ihn lockt,
Drückt ihn die Strafe noch so schwer.Der Hölle hat er sich verschworen,
Das Laster tobt in seiner Brust;
Und taub
Gedicht: J. H. Kohn – In aller Zeit hat Gottes Macht, an seinen Frommen sich bewährt
… WEITERLESEN >>In aller Zeit hat Gottes Macht,
An seinen Frommen sich bewährt,
Wie Er nur jenen schützt, bewacht
Der innig Ihn und wahrhaft ehrt.Bedroht auch Pharao, der Tyrann,
Die Unschuld mit Gefahr und Tod,
Der Ewige winkt, und sie entrann