… WEITERLESEN >>Heil, wenn in seligem Frieden
Brüder die Liebe vereint,
Was dann auch jedem beschieden,
Sonne des Glücks ihn bescheint.Zwietracht verdoppelt Leiden,
Lähmet des Edelmuts Kraft, –
Fülle der heiligsten Freuden,
Quillt, wo die Einigkeit schafft.(J.H. Kohn)
Schlagwortarchiv: Gedicht
Gedicht: J. H. Kohn – Frevler, zittre nur und zage
… WEITERLESEN >>Frevler, zittre nur und zage,
Der Allmächtige richtet.
Auf den Hochmut folgt die Klage,
Bosheit wird vernichtet.Aus Sodoms Zerstörung lerne,
Laster furchtbar endet, –
Reuigem verzeiht Gott gerne,
Der zu Ihm sich wendet.(J.H. Kohn)
Gedicht: Lessing und der Türken Töchter
… WEITERLESEN >>Die Türken haben schöne Töchter,
Und diese scharfe Keuschheitswächter;
Wer will kann mehr als eine frein:
Ich möchte schon ein Türke sein.Wie wollt ich mich der Lieb ergeben!
Wie wollt ich liebend ruhig leben,
Und – – doch sie
Gedicht: Carl Streckfuß – Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen
… WEITERLESEN >>„Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen,
Das Unvermeidliche mit Würde tragen,
Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen,
Das Leben lieben und den Tod nicht scheuen,
Und fest an Gott und beßre Zukunft glauben,
Heißt leben,
Gedicht: J. H. Kohn – Die Himmelsflamme Religion
… WEITERLESEN >>Die Himmelsflamme Religion
Entzünde früh in deiner Brust;
Sie leuchte in der Jugend schon
Als deine höchste Seelenlust.Bewahre stets dies Himmelslicht
Es ist von oben dir gesandt;
Bis einst dein Aug‘ im Tode bricht,
Erleuchtet es dir den Verstand!
Gedicht: J. H. Kohn – Groll, Neid und Streit
… WEITERLESEN >>Beneide deinen Nächsten nicht,
Wenn Würden ihn erheben,
Wenn Lob von seinen Taten spricht
Und Ehren ihm umgeben.Auch hege niemals Groll und Neid,
Sei fern von allem Zanke;
Von Hader, Meuterei und Streit
Sei rein stets dein Gedanke!(J.H.
Gedicht: J. H. Kohn – Der Richter und das Recht
… WEITERLESEN >>Behandle stets nach Billigkeit
Den Angeklagten im Gericht,
Und schlichte nach dem Recht den Streit,
Daß Recht auch sei dem Bösewicht.Denn wisse, daß der Ewige weilt,
Wo Richter ihren Sitz erkoren,
Und daß die Strafe sie ereilt,
So sie
Gedicht: J. H. Kohn – Das Martyrium
… WEITERLESEN >>Das größte Opfer sei bereit
Für Gott stets hinzugeben,
Und fordert es der Ernst der Zeit,
So weih‘ Ihm selbst das Leben!(J.H. Kohn)