Alle Beiträge von Jens Yahya Ranft

Über Jens Yahya Ranft

Jens Yahya Ranft, Jahrgang 1975, verheiratet, 3 Kinder, kaufmännischer Angestellter im Hamburger Hafen. Urheber dieses Blogs.

Zitat: Christian Rogler – Das kulturelle Äquivalent zur wirtschaftspolitischen Forderung nach Verstaatlichung

„Offenbar ist die Forderung nach einem Kopftuchverbot in einem Land, das Schamlosigkeit mit „Befreiung“ verwechselt, das kulturelle Äquivalent zur wirtschaftspolitischen Forderung nach Verstaatlichung von Produktionsmitteln, um Gleichheit herzustellen, die man mit „Gerechtigkeit“ verwechselt.“

(Christian Rogler, Unternehmer, Redakteur sowie sozialkonservativer und

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Buchauszug: Markus v. Hänsel-Hohenhausen – Das Verbrechen aus Prinzip

„Der kategorische Imperativ der Aufklärung kann dem Verbrechen also keinen Einhalt gebieten: Wenn das Verbrechen aus Prinzip geschieht, wird es selbst zum kategorischen Imperativ. Nichts konnte den Menschen und nichts kann ihn bis heute an Handlungen hindern, die er kraft

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Buchauszug: Markus v. Hänsel-Hohenhausen – Das Leben ist Materie, rational und deshalb verfügbar geworden

„Das Leben ist Materie, rational und deshalb verfügbar geworden, ohne dass das in industrialisierte Arbeitsprozesse alternativlos eingespannte Individuum damit die verheißene Freiheit erlangen könnte. Der Dauerdiskurs um die Verteilung der Güter, die die moderne, aufgeklärte Auffassung von „Gerechtigkeit“ ist, ist

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Kurz gesagt: Pluralismus vs Multikulti

Es ist eigentlich ganz leicht:

Wer ethnischen und religiösen Pluralismus zu schätzen weiß, der akzeptiert auch Parallelgesellschaften.

Wer Parallelgesellschaften jedoch ablehnt, ist ganz offensichtlich ein Anhänger der multikulturellen Einheitsgesellschaft und ein Kollektivist.

Wer Kultur und Religion erhalten möchte, muss verhindern, … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Markus v. Hänsel-Hohenhausen – Die Reduzierung der Erfahrung von Welt auf eine Vernunft

„Die Reduzierung der Erfahrung von Welt auf eine Vernunft, die zweckmäßig sein muß, hat in ihren historischen Wirkungen jedoch etwas Gewalttätiges. Tatsächlich beruhen moderne Beziehungen vornehmlich auf Macht, auf einem „Funktionieren“, das ein Sichunterordnen von Personen ist, statt des Sichbeziehens

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