… WEITERLESEN >>„Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte „frei“. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich…“
Alle Beiträge von Jens Yahya Ranft
Zitat: Otto von Bismarck – Glück, Genuss und Schuldigkeit
… WEITERLESEN >>„Wir sind nicht auf dieser Welt, um glücklich zu sein und zu genießen, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun“
(Otto von Bismarck, an Johanna, 26. Juni 1851)
Gedicht: Carl Streckfuß – Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen
… WEITERLESEN >>„Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen,
Das Unvermeidliche mit Würde tragen,
Das Rechte tun, am Schönen sich erfreuen,
Das Leben lieben und den Tod nicht scheuen,
Und fest an Gott und beßre Zukunft glauben,
Heißt leben,
Islamischer Akhlaq und deutsche Sitten! (Teil 3)
von Yahya ibn Rainer
Ohne viel zu kommentieren, werde ich im Folgenden Passagen aus dem Buche Über den Umgang mit Menschen von Adolph Freiherr von Knigge zitieren.Ich werde mich hierbei lediglich am 1. Kapitel (Allgemeine Bemerkungen und Vorschriften über den … WEITERLESEN >>
Islamischer Akhlaq und deutsche Sitten! (Teil 2)
von Yahya ibn Rainer
Der vorherige 1. Teil dieser Reihe endete mit der Auflistung einiger bekannter Deutschen Tugenden, die auch (und besonders) als Preußische Tugenden bekannt wurden, sowie mit der Ankündigung, zur näheren Beleuchtung der Übereinstimmungen mit dem Islamischem Akhlaq … WEITERLESEN >>
Zitat: Anna Politkowskaja – Ohne Anzeichen intellektueller Tätigkeit
… WEITERLESEN >>„Ramsan Kadyrow ist nicht einfach ein Mensch ohne Anzeichen intellektueller Tätigkeit, er ist ein Mann des Krieges und des Terrors. Ohne Krieg und Terror und das daraus resultierende Chaos gibt es für ihn einfach nichts zu tun.“
(Anna
Islamischer Akhlaq und deutsche Sitten! (Teil 1)
von Yahya ibn Rainer
… WEITERLESEN >>O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist.
Gedicht: J. H. Kohn – Die Himmelsflamme Religion
… WEITERLESEN >>Die Himmelsflamme Religion
Entzünde früh in deiner Brust;
Sie leuchte in der Jugend schon
Als deine höchste Seelenlust.Bewahre stets dies Himmelslicht
Es ist von oben dir gesandt;
Bis einst dein Aug‘ im Tode bricht,
Erleuchtet es dir den Verstand!
Buchauszug: Muhammad Ibn al-‚Uthaymin – Sind Charaktereigenschaften veranlagt oder angeeignet?
… WEITERLESEN >>„Die Antwort darauf lautet, dass zweifelsohne einige Charaktereigenschaften veranlagt und wiederum andere angeeignet sind. Somit ist ein Teil des Charakters von Natur aus gegeben, während der andereTeil erworben wurde. Dies bedeutet, dass der Mensch einen schönen und guten Charakter sowohl
Gedicht: J. H. Kohn – Groll, Neid und Streit
… WEITERLESEN >>Beneide deinen Nächsten nicht,
Wenn Würden ihn erheben,
Wenn Lob von seinen Taten spricht
Und Ehren ihm umgeben.Auch hege niemals Groll und Neid,
Sei fern von allem Zanke;
Von Hader, Meuterei und Streit
Sei rein stets dein Gedanke!(J.H.