… WEITERLESEN >>„Der Geist der Mechanei lacht über die Möglichkeit eines Gottesstaates, in dem Gott selber herrscht und der Mensch sich als Gottes Volk weiß. Zwar liegt dieser Plan auch im Judentume beschlossen, und über dieses lacht niemand. Nur eben: wer weiß
Kategoriearchiv: Literatur
Buchauszug: Schmitz du Moulin – In der Verwaltung etc. huldigt kein Muselman dem allgemeinen Stimmrecht … (1904)
… WEITERLESEN >>„In der Verwaltung etc. huldigt kein Muselman dem allgemeinen Stimmrecht oder ähnlichen sogenannten gebildeten oder fortgeschrittenen Ideen Europas. Diese Ansichten können ihm höchstens Mitleid mit den Europäern einflößen, die sich so von der Hefe des Volkes leiten lassen, die auch
Buchauszug: Herman Heinrich Frank – Was der Christ in den Orient bringt (1901)
… WEITERLESEN >>„So ist die Einfachheit und Anspruchslosigkeit der arabischen oder persischen Cafeschänken durchaus nicht der Mangel einer fehlenden Kultur und beklagenswerten langweiligen Armseligkeit des Lebens, sondern sie würde würdiger verglichen mit der Einfachheit des griechischen Theaters, wo ohne alle Meiningerei die
Buchauszug: Schmitz du Moulin – In einem rein moslimschen Reich ist sehr wenig an Regierung erforderlich (1904)
… WEITERLESEN >>„Ein unpopuläres Gesetz, das eine europäische Regierung mit ihrer straffen Verwaltung rücksichtslos in Vollzug setzen könnte, ist im Orient unmöglich. Eine Art Boykott würde eintreten, und in solchem Falle auch ein Volksaufstand zu befürchten sein. Aber kein moslimscher Herrscher würde
Der Wunsch der Araber an einen deutschen Forscher
Prof. Dr. phil. Ludwig Ferdinand Clauß (1892-1974), war Psychologe, Philosoph, Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie ein leidenschaftlicher Völkerkundler. Seine spezielle Forschungsmethode, nämlich „das Mitleben“, das er als „den Weg zum Andern“ verstand, war wohl ausschlaggebend für seine frühe Zuneigung für die … WEITERLESEN >>
Buchauszug: Schmitz du Moulin – Der Islam, eine Demokratie von Aristokraten (1904)
… WEITERLESEN >>„Der Islam ist nicht nur patriarchalisch, sondern auch durchaus demokratisch*. Jeder Europäer, der längere Zeit im despotischen Orient lebte, wird mit Staunen gewahr, daß er dort weit mehr persönliche Freiheit hat, als daheim. Dies beruht hauptsächlich auf der
Zitat: Schmitz du Moulin – Die meisten Europäer halten den Besitz mehrerer Frauen für unsittlich
… WEITERLESEN >>„Die meisten Europäer halten den Besitz mehrerer Frauen für unsittlich. Das ist durchaus unrichtig. Die Unsittlichkeit hängt nicht von einer oder mehreren Frauen ab, sondern ist eine Sache des Herzens. Viele, viele sind ohne eine Frau höchst unsittlich, anderen ist
Buchauszug: Hermann Vámbéry – Muslime in Rußland (1875)
… WEITERLESEN >>„Es ist jedenfalls höchst charakteristisch für den Islam, daß er selbst im Stadium seiner merklichen Schwäche den christlichen Missionsversuchen zu widerstehen vermag, denn wenn es der russischen Kirche bisjetzt gelingen konnte, unter den halb dem Schamanenthum und halb nur dem
Buchauszug: Ludwig Ferdinand Clauß – Ein Araber, der sich von seinem Glauben „frei“ macht
… WEITERLESEN >>„Jede semitische „Volkheit“ (im Sinne Herders und Goethes) wurzelt ihrem Wesen nach in einem Bewußtsein der Gottesverbundenheit. Sie beruft sich auf diese in ihrem geschichtlichen Denken, das ein Sendungsbewußtsein voraussetzt, und gibt sich selber auf, wenn sie dieses Bewußtsein verliert.
Buchauszug: Schmitz du Moulin – Sklaverei im Islam (1904)
… WEITERLESEN >>„Die Sklaverei ist ein Punkt, worüber den Moslimen von Christen, aus absoluter Unkenntnis, Vorwürfe gemacht werden. Muhammad tat gerade erfolgreich sein Bestes, um diese zu mildern und langsam abzuschaffen. Das geschah schon 200 Jahre vorher, ehe ein deutscher Kaiser Ludwig,