„Der Demokrat liest in den Meinungsumfragen, als seien es heilige Schriften.“
„Der Demokrat ist nicht der Ansicht, dass seine Kritiker Unrecht haben, sondern dass sie Blasphemie betreiben.“
„Geifer ist das Schmierfett demokratischer Gesellschaften.“
Schlagwortarchiv: Religion
Buchauszug: Hermann Graf Keyserling – Der Demokratismus des Islam (1919)
… WEITERLESEN >>„Unausgesetzt beschäftigt mich das Problem, woher dem Islam seine formende Kraft kommt, die soviel größer scheint, als die aller anderen Religionen. Die Reflexion auf das extrem Demokratische mohammedanischer Verbände hat mich heute endlich, wenn ich nicht irre, auf die richtige
Zitat: Akif Pirinçci – Das fäkalistische Christentum
… WEITERLESEN >>„Hätte man die christliche Religion auf diesem Kontinent nicht vor Hunderten Jahren zu kritisieren, zu hinterfragen, zu bespotten und zu verdammen angefangen, säßen wir immer noch ganz mittelalterlich in unseren Fäkalien und der Papst würde uns zeigen wo es im
Buchauszug: Herman Heinrich Frank – Was der Christ in den Orient bringt (1901)
… WEITERLESEN >>„So ist die Einfachheit und Anspruchslosigkeit der arabischen oder persischen Cafeschänken durchaus nicht der Mangel einer fehlenden Kultur und beklagenswerten langweiligen Armseligkeit des Lebens, sondern sie würde würdiger verglichen mit der Einfachheit des griechischen Theaters, wo ohne alle Meiningerei die
Buchauszug: Schmitz du Moulin – In einem rein moslimschen Reich ist sehr wenig an Regierung erforderlich (1904)
… WEITERLESEN >>„Ein unpopuläres Gesetz, das eine europäische Regierung mit ihrer straffen Verwaltung rücksichtslos in Vollzug setzen könnte, ist im Orient unmöglich. Eine Art Boykott würde eintreten, und in solchem Falle auch ein Volksaufstand zu befürchten sein. Aber kein moslimscher Herrscher würde
Buchauszug: Schmitz du Moulin – Der Islam, eine Demokratie von Aristokraten (1904)
… WEITERLESEN >>„Der Islam ist nicht nur patriarchalisch, sondern auch durchaus demokratisch*. Jeder Europäer, der längere Zeit im despotischen Orient lebte, wird mit Staunen gewahr, daß er dort weit mehr persönliche Freiheit hat, als daheim. Dies beruht hauptsächlich auf der
Kurz gesagt: „Partei ergreifen“
von Yahya ibn Rainer
Das klassische „Partei ergreifen“ ist in den allermeisten Fällen ein Zeichen der eigenen Schwäche und Unzulänglichkeit. Wer „Partei ergreift“, beschneidet damit fast immer seine eigene Fähigkeit zu urteilen und macht sich nicht selten sogar abhängig vom … WEITERLESEN >>
Buchauszug: Emile von Laveleye – Welchem Volke die Muselmanen auch angehören mögen … (1886)
… WEITERLESEN >>„Welchem Volke die Muselmanen auch angehören mögen, ob sie Türken, Albanesen, Slawen, Kaukasier, Araber, Kabilen, Hindus oder Malaien sind, so gleichen sie sich doch immer und überall. Die Religion durchdringt jede Ader ihres geistigen Lebens und drückt ihnen allen den
Buchauszug: Herman Heinrich Frank – Das Abendland und das Morgenland (1901)
… WEITERLESEN >>„Hat Geschichte überhaupt einen Sinn, und stellt die Anreihung der großen geschichtlichen Tatsachen überhaupt die Entwickelung einer Idee dar, so kann der islamischen Bewegung wegen der Kraft und Energie ihres Gesamtauftretens und wegen der Unwiderstehlichkeit und dem Ernste, mit dem
Zitat: Franz Rosenthal – Die religiöse Verehrung des ‹Wissens› im Islam
Den Beweggrund für den Drang nach Übernahme des fremden Wissens erklärte der deutsch-amerikanische Orientalist Franz Rosenthal im Jahre 1965 mit folgenden Worten:
… WEITERLESEN >>«Vielleicht wären weder der praktische Utilitarismus, der den Muslimen die Bekanntschaft mit der Medizin, der Alchemie, mit den