Gedicht: J. H. Kohn – Der Richter und das Recht

Behandle stets nach Billigkeit
Den Angeklagten im Gericht,
Und schlichte nach dem Recht den Streit,
Daß Recht auch sei dem Bösewicht.

Denn wisse, daß der Ewige weilt,
Wo Richter ihren Sitz erkoren,
Und daß die Strafe sie ereilt,
So sie den Pfad des Rechts verloren.

(J.H. Kohn)

Ähnliche Beiträge

Jens Yahya Ranft

Über Jens Yahya Ranft

Jens Yahya Ranft, Jahrgang 1975, verheiratet, 3 Kinder, Geschäftsführer und Prokurist in einem kleinen deutsch-arabischen Unternehmen. Urheber dieses Blogs. Liest und publiziert vor allem in den Bereichen Staats- und Religionsgeschichte, (Sozio-)Ökonomie, politische Philosophie und Soziologie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.