Alle Beiträge von Jens Yahya Ranft

Über Jens Yahya Ranft

Jens Yahya Ranft, Jahrgang 1975, verheiratet, 3 Kinder, kaufmännischer Angestellter im Hamburger Hafen. Urheber dieses Blogs.

Buchauszug: John Gray – Der Humanismus ist eine Religion

«Der liberale Humanismus verfügt heute über eine so weitreichende Macht wie einst die Offenbarungsreligionen. Humanisten bilden sich gern ein, ihre Sicht der Welt sei rational. Doch ihre Grundüberzeugung, die Geschichte der Menschheit sei eine Fortschrittsgeschichte, beruht auf einem Aberglauben und

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Salafismus und die Politik der Religion des freien Marktes

von Joe Bradford

«Den meisten Argumenten gegen den freien Markt liegt ein mangelnder Glaube an die Freiheit an sich zugrunde.»

Milton Friedman (gest. 2006)

Wenn „Islamismus” bereits ein schlechtes Wort ist, so ist „Salafismus“ ein abwertender Begriff. Während die … WEITERLESEN >>

Kommentar: Das muslimische Morgenland am zivilisatorischen Tiefpunkt

Ich hab da wieder einen ellenlangen Diskussionsbeitrag in meiner Kommentarspalte verfasst, obwohl ich doch weiß, dass die meisten Kontrahenten in den sozialen Netzwerken niemals die Absicht haben sich auf ein gewisses Niveau einzulassen.

Damit es aber nicht vollends vergebene Liebesmüh … WEITERLESEN >>

Buchauszug: Ibn Khaldun – Das Knechtische an der Landwirtschaft sind die Abgaben

«Als Muhammad – Allah segne ihn und schenke ihm Heil – eine Pflugschar in einem der Häuser seiner Anhänger (in Medina) sah, sprach er:

„Nie kam ein solches Gerät in jemandes Haus, ohne dass mit ihm (zugleich) Unterwürfigkeit einzog.“

Al-Bukhari

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Auszug: Abdul Azim Islahi – Defizitfinanzierung im muslimischen Staatswesen

«Das  Konzept einer Defizitfinanzierung (sprich: Staatsverschuldung) war (im muslimischen Staatswesen) nicht vorhanden und auch nicht die Möglichkeit, wie heute, sich Geld von einer (staatlichen) Zentralbank zu leihen, da es so etwas (wie staatliche Zentralbanken) damals noch nicht gab.

Ebenso waren

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Oswald Spenglers Darlegung der verschiedenen kulturellen Geistesepochen

Oswald Spengler unterteilt in seinem monumentalen kulturphilosophischen Geschichtswerk „Der Untergang des Abendlandes“ (1922) die Entwicklungsstadien der allgemeinen Geistesgeschichte in 4 Epochen, die er nach den Jahreszeiten benennt und innerhalb dieser Jahreszeiten in verschiedene Phasen einteilt.

FRÜHLING: Landschaftlich-intuitiv. Mächtige Schöpfungen einer WEITERLESEN >>