Über mich

Jens Ranft, geboren 1975 in Niedersachsens berühmter Rattenfängerstadt. Im Mai 2007 zum Islam konvertiert, mittlerweile verheiratet und Vater von zwei wunderbaren Söhnen und einer traumhaften Tochter.

Beruflich bin ich als Geschäftsführer bei einem eingetragenen Kaufmann und als Prokurist in einer deutsch-arabischen Handelsgesellschaft tätig. Wenn ich gerade nicht arbeite und meine Familie mich lässt, dann lese und schreibe ich gern.

Ich mache mir sehr viele Gedanken und versuche diese meine Gedanken in Worte zu fassen und publiziere die Ergebnisse dieses Prozesses – neben zahlreichen Buchauszügen, Zitaten, Aphorismen und Fundstücken – auf meinem Blog.

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3 Gedanken zu „Über mich

  1. Ich habe noch 2 Beiträge im Ahlu-Sunnah-Forum verfasst und sie wurden nicht freigeschalten. Das ist natürlich doof, denn in einen der zusammenhängenden Beiträge habe ich mich bei dir entschuldigt und jetzt kann ich mir natürlich nicht wirklich sicher sein, ob die Entschuldigung beim Empfänger auch angekommen ist. Ich mache mir die Mühe und kopiere sie deshalb nachfolgend nochmals:

    Beitrag 1

    „Ich möchte mich beim Bruder Jens hiermit entschuldigen (ich war mir eigentlich unschlüssig, ob er ein Bruder ist, weil er allen Ernstes die Monarchie für eine gute Regierungsform hält, während er gleichzeitig die islamische Staatsform kritisiert. Im Zweifel sehe ich ihn aber als Bruder). Ob er die Entschuldigung annimmt, ist natürlich seine Sache.

    Ich entschuldige mich, üble Nachrede und Verleumdungen sind haram.

    Bei einem Typen wie Tariq allerdings (der ein Wendehals mindestens in Sachen des Fiqh ist), der solche Aussagen tätigt, werde ich mich aber ganz sicher nicht entschuldigen, bevor er bereut und diese Aussage entfernt hat:

    http://www.pic-upload.de/view-30686625/oh.jpg.html

    Ist die Überlieferung wahr, so hat er das Verhalten des Sahabis als „krank“ bezeichnet. Man könnte also davon ausgehen, dass er seine eigene Moral über die des Sahabis stellt. Es ist ihm aber offenbar auch vollkommen egal, ob diese Aussage wahr ist oder nicht, „krank bleibt ja krank“, egal ob Sahabi oder nicht. Wenn das kein Verbrechen ist…

    In der Überlieferung ging es ja darum, wenn ich mich richtig entsinne, dass ein Sahabi, einer der wenigen, denen das Paradies versprochen wurde, seinen Sohn erzogen hat, in dem er ihn mit einem kleinen Messer die Kehlen von überlebenden Ungläubigen aufschneiden ließ. Alhamdulillah, was für ein toller Sahabi. ?
    Dieser Sohn wurde einer der besten Krieger.

    Müsste dieser Tariq dann nicht auch viele Überlieferungen über den Propheten für „krank“ halten, die die Gelehrten als authentisch einstuften?“

    Beitrag 2

    „Auch wenn er nicht die von mir geschilderte Überlieferung damit meinte, von der ich aber auch schon las , bleibt der Kritikpunkt natürlich bestehen (ich habe die, auf die er in seinem Kommentar konkret anspielte, leider nicht mehr in meinem Gedächtnis).

    Mir war bisher nur bekannt, dass die Brüder der Satane, die Schiiten, die Sahaba schmähen. Nicht jedoch welche, die sich der „ahlu sunnah“ zuschreiben!“

    Ach und noch was: ich habe nicht deine Arbeit, sondern deine teilweise herablassende Umgangsform mit Brüdern kritisiert. Du trittst ihnen gegenüber großspurig intellektuell auf, aber bist es im Grunde genommen ja gar nicht. Genauso wenig wie ich selbst und die meisten der anderen Muslime keine Intellektuellen, sondern einfache Menschen, sind.

    http://www.israelnet.de/nobelpreis.html

    Eine schöne Statistik, wofür ich mich explizit nicht schäme!

    Das hier soll keine Anfrage für eine Diskussion werden und ich will auch gar nicht wissen, ob du die Entschuldigung annimmst oder nicht. Es ist deine Sache.

    Ich schreibe auch explizit hier, weil ich nicht davon ausgehe, dass du hier eine Diskussion zulässt, worauf ich auch keine Lust habe, weil meinerseits alles gesagt wäre.

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