Archiv für den Monat: Januar 2016

Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Helmuth von Glasenapp (1891-1963) über die Wahhabiten

Prof. Dr. Helmuth von Glasenapp (1891-1963) gehörte in Deutschland zu den großen und anerkannten Persönlichkeiten der Religionswissenschaft. Einige seiner Werke gelten bis heute als Standardliteratur und werden in mehreren Sprachen immer wieder neu aufgelegt.

Eines dieser Standardwerke lautet Die fünf großen Religionen (1952). In Band 2 (Islam und Christentum) schreibt er auf Seite 430, nachdem er die Glaubenslehren diverser schiitischer Sekten darlegte, folgendes über «die Wahhabiten»:

«Stehen die zuletzt betrachteten schiitischen und anderen Sekten nur in einer mehr oder weniger Iosen Beziehung zum Ur-Islam Mohammeds, so suchen ihnen gegenüber die Wahhabiten die Religion des Propheten in ihrer alten Reinheit wiederherzustellen. Der Begründer der Bewegung war der Araber Mohammed ibn ‚Abd-al Wahhab (1696-1787), der auf Grund seiner Studien zu der Anschauung gekommen war, daß nur eine puritanische Reform den Glauben der Altvorderen von zahllosen Verunstaltungen befreien und seinem alten Glanze wiederherstellen konne.»

Gestern Nacht ist einer meiner engsten, vertrautesten und geliebtesten Brüder verstorben

Gestern Nacht ist einer meiner engsten, vertrautesten und geliebtesten Brüder verstorben.

Inna lillahi wa inna ilaihi raji’un.

Jamal Kannstein war sein Name. Er war ein sehr besonderer Mensch für mich und mein Vater im Geiste. Besonders an unserer Beziehung zueinander war nicht nur eine ähnliche Sichtweise auf die Welt, Politik, Ökonomie und Gesellschaft, sondern auch das Jahr 1975. In diesem Jahr wurde ich geboren und Jamal nahm in diesem Jahr den Islam an, nachdem er in Kenia feierlich in einen Jemenitenstamm aufgenommen wurde.

Er sprach fließend Suaheli und war viel in der Welt herumgekommen. Sein Rat war mir heilig und seine Freundschaft konnte man mit Gold aufwiegen.

Er starb nach kurzer schwerer Krankheit im Kreise der Familie. Mir wurde zugesichert, dass er friedlich einschlief und somit keine großen Schmerzen erleiden musste.

Einer meiner größten Wünsche ist, dass zu seiner Janaza (Mittwoch, den 27.01.2016 um 12:30 Uhr in der Al-Nour-Moschee / Hamburg) viele Muslime erscheinen werden. Er war sehr zurückhaltend und ist (als einer der frühen Muslime in D-Land) nie so bekannt geworden wie andere seiner Riege (wie Bubenheim, Mohamed Siddiq usw), die er aber alle persönlich kannte.

Ich habe ihn leider nie nach seinem Alter gefragt, aber er war über 70 Jahre und somit hatte er ein Alter erreicht, dass für ein Von-uns-scheiden genug diesseitige Erfüllung aufweisen konnte.

Ich persönlich trage den größten Trauer in mir, weil ich in den letzten Monaten (berufs- und familienbedingt) nur so wenig Zeit aufbringen konnte um ihn persönlich zu treffen, obwohl wir beide diese Treffen so sehr genossen haben.

Bitte macht Du’a für ihn, dass Allah gnädig mit ihm sei, ihn vor der Strafe im Grab bewahre und ihm ohne Umwege einen schönen Platz in Jannah al-Firdaws zuteil werden lässt.

Buchauszug: Abu Hamid al-Ghazali – Was ist also vom Studium der spekulativen Theologie (Kalam) zu halten?

Imam al-Ghazali behandelte in seinem legendären Hauptwerk Ihya Ulum ad-Din nahezu alle Aspekte und Teilbereiche der Religion. Natürlich durfte da auch die Auseinandersetzung mit der Kalam-Wissenschaft (spekulative Theologie) nicht fehlen. Es folgt nun ein kurzer Auszug aus dieser Abhandlung aus der Übersetzung von Hans Bauer (1912).

Wenn du nun fragst: Was ist also vom Studium der spekulativen Theologie (Kalam) zu halten ?

Ist es zu verwerfen wie die Astrologie oder ist es etwas Indifferentes oder ein löbliches Werk, so wisse, dass es hierin Einseitigkeiten und Übertreibungen in verschiedener Hinsicht gibt.

Die einen erklären es für Neuerung und für schlechthin verboten.

«Wenn der Mensch mit allen Sünden, ausgenommen den Götzendienst, vor Allah komme, so sei es besser für ihn als komme er mit Kalam.»

Andere behaupten, dieses Studium sei Pflicht, entweder für die Gesamtheit {wenn einige das Pflicht auf sich nehmen entfällt die Pflicht für andere} oder für die einzelnen, und es sei das beste Werk, welches Allah am meisten nahebringe; denn der Kalam sei eine Rechtfertigung er monotheistischen Gotteslehre und eine Apologie der Religion Allahs.

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Kurz gesagt: Es gibt zwei Arten von Predigern, die die Meinungsvielfalt des Fiqh darlegen

von Yahya ibn Rainer

Es gibt m.E. zwei Arten von Predigern, die ihren Zuhörern die Meinungsverschiedenheiten in den Angelegenheiten des Fiqh darlegen.

1. Diejenigen, die gefestigt sind und ihrem Standpunkt treu bleiben, jedoch um die gewaltige Meinungsvielfalt im Islam wissen und dieses Wissen vermitteln wollen, um den Extremismus in dieser Sache unter den eigenen Zuhörern zu bekämpfen.

2. Die Wankelmütigen, die im Nachlassen begriffen sind und sich auf diese Weise für ihren Wandel rechtfertigen (wollen), indem sie speziell in solchen Angelegenheiten die Meinungsverschiedenheiten thematisieren, die an ihrem Wandel neuerdings zu erkennen sind.

Einmal abgesehen vom Grad der Aufrichtigkeit, der diesen beiden Predigertypen innewohnt, ist auch die Wirkung zu beachten, die durch das persönliche Vorbild zustande kommt. Der Erstere gibt ein Beispiel für Standhaftigkeit und Toleranz, der Zweite liefert lediglich Rechtfertigungen für (s)ein Nachlassen und fördert die Inkonsequenz.

Und dann gibt es natürlich noch diejenigen Prediger, die gefestigt sind und ihrem Standpunkt treu bleiben, aber dabei die Meinungsvielfalt vollkommen außer Acht lassen. Durch ihre Engstirnigkeit im Umgang mit anderen Meinungen, befeuern sie (wenn auch ungewollt) den Extremismus ihrer Zuhörer, der im Resultat einen noch größeren Schaden in sich bergen kann, als das gerechtfertigte Nachlassen der Inkonsequenten

Und Allah weiß es am besten …

Buchauszug: ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz – Die Überlegenheit der Frau dem Manne gegenüber

«Die Frau steht auch in manchen Dingen über dem Mann: Sie ist es, um die geworben wird, die gewünscht, geliebt und begehrt wird, und sie ist es, um deretwillen man sich aufopfert und die beschützt wird […]

Etwas, woraus man auf die Ehrenbezeugung gegenüber Frauen schließen kann, ist, daß man einem Mann bei Allah schwören läßt – der ja von nichts anderem übertroffen wird – und ihm den Eid abnimmt, zum Hause Allahs zu ziehen, seine Habe als Almosen zu spenden und seine Sklaven freizulassen, und es wird ihm leichtfallen, und er wird nicht verschmähen, dies zu tun.

Aber wenn man von ihm den Schwur verlangt, seine Frau zu verstoßen, dann verfinstert sich sein Gesicht, Zorn überfliegt seine Stirn, er wehrt sich, widersetzt sich, wird böse und weigert sich, selbst wenn der, der den Eid fordert, ein ehrfurchtgebietender Herrscher wäre, selbst wenn er seine Frau liebte und achtete und selbst wenn sie häßlich anzusehen und gering einzuschätzen wäre, nur eine unbedeutende Mitgift erhalten hätte und nur wenig Besitz ihr eigen nennte.

All das kommt nur daher, weil Allah die Stellung der Gattinnen in den Herzen der Gatten so hoch gemacht hat […]

Ein anderes ist, daß Allah zwar aus einer Frau ohne Zutun eines Mannes ein Kind erschaffen hat, daß Er aber niemals ein Kind aus einem Mann ohne Zutun einer Frau erschaffen hat; somit hat Er eine Frau und nicht einen Mann mit dem Wundermerkmal und dem strahlenden Beweis ausgezeichnet, als Er zum Beispiel den Messias im Leib Mariens ohne Zutun eines Mannes erschuf.»

(ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz, [159-255 n. H.], Fi ‚l-ishq wa’n-nisa‘, übertragen in die deutsche Sprache von Walter W. Müller, in Arabische Geisteswelt – ausgewählte und übersetzte Texte von al-Jahiz, Artemis Verlag, ©1967, Seite 414-415)

Hintenherum: Meine Privatsphäre gilt auch für Zeitungsredakteure

von Yahya ibn Rainer

Vor einigen Tagen hat irgendeine Zeitungsredakteurin meinen jüngeren Bruder in Ostwestfalen via Facebook-PN kontaktiert, um ihn über meine familiären Verhältnisse auszuhorchen (ob ich Kontakt abgebrochen hätte usw).

Wie erbärmlich das doch ist. Hätte ich mich erdreistet und gleiches (hintenherum) mit ihrer Verwandtschaft getan, dann hätte ich wohl schon Besuch vom Staatsschutz bekommen.

Meine familiären Verhältnisse gehen niemanden etwas an, sonst würde ich ja darüber schreiben. Aber zur Befriedigung des anscheinend bestehenden Bedürfnisses sei folgendes gesagt:

Nein, ich habe den Kontakt zu meiner Familie nicht abgebrochen. Nicht vor und nicht nach meiner Konversion zum Islam. Ich bin auch nicht vaterlos aufgewachsen (was in den Medien gern als psych. Begründung für Konversionen oder einen schlechten Lebenswandel angeführt wird).  Das Erste was ich tat, nachdem ich den Islam angenommen hatte, war ein Anruf bei meinem Vater. „Das wurde aber auch Zeit“, sagte er damals völlig unaufgeregt „herzlichen Glückwunsch.“

Mein Vater respektiert meine Entscheidungen und vertraut mir, und so sehr man es ihm von außen auch weismachen möchte, die Konversion hat meinem Allgemeinzustand in keinster Weise einen Nachteil verschafft. Mein Lebenswandel hat sich in jedweder Hinsicht verbessert, sozial, wirtschaftlich und familiär. Das hat mir mein eigener Vater selbst mehrfach bestätigt.

Das nächste Mal also, wenn jemand etwas über MICH wissen möchte, sollte er/sie sich bei MIR erkundigen. ICH entscheide dann, ob ich Auskunft gebe oder nicht. Journalisten, die diese Regel missachten, brauchen sich im Nachhinein bei mir gar nicht mehr zu melden.

Die Schmach von Köln und ihre Täter

Dieser Beitrag erschien zuerst auf ahlu-sunnah.com.

von Yahya ibn Rainer

Um sich selbst geschmeidig aus der Affäre ziehen zu können, behaupten Muslime hierzulande gerne, dass „Salafisten“ keine klassischen Sunniten seien. Auf diese Weise können sie den schwarzen Peter ungeniert weiterreichen, der im Angesicht des muslimischen Terrorismus in Europa und andernorts (teils zu Recht) an die muslimische Gemeinschaft ausgeteilt wird.

Aus dieser privilegierten Position heraus scheut man dann auch nicht davor zurück, solch kellermäßige Phrasen wie (verkürzt) „Nicht jeder Salafist ist eine Terrorist, aber jeder Terrorist ein Salafist“ zu wiederholen.

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Zitat: ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz – Die Zanj (afrikanischen Schwarzen) sagen zu den Arabern …

«Die Zanj (afrikanischen Schwarzen) sagen zu den Arabern: Von eurer Unwissenheit zeugt, daß ihr uns in der Jahiliyya als euch ebenbürtig betrachtet habt (in bezug auf das Heiraten) arabischer Frauen. Als aber die Gerechtigkeit des Islams kam, habt ihr dies als schändlich und unerwünscht angesehen, obwohl doch die Wüste voll ist von unseren Leuten, die arabische Frauen geheiratet haben, befohlen, geherrscht, eure Güter verteidigt und euch vor dem Feind beschützt haben.»

ʿAmr ibn Bahr al-Dschāhiz (159-255 n.H.)

Al-Jahiz war ein Gelehrter und Literat mit afrikanischer Abstammung (also selbst mit dunkler Hautfarbe). Seine Adab-Werke sind legendär, leider aber war er ein Anhänger der mutazilitischen Glaubenslehre.
https://en.wikipedia.org/wiki/Al-Jahiz

Die Regel über „Ich warne vor …“

Alles Lob gebührt Allah, Dem Herrn der Welten. Frieden und Segen seien auf dem Gesandten Allahs, seiner Familie, seinen Gefährten und denjenigen, die bis zum jüngsten Tag ihrem Weg folgen.

Allah :swt: führt ein Herz zum Islam, nachdem es in Dunkelheit und Unwissenheit des Kufr litt. Jetzt aber kostet er den Anmut des Imans, welcher seine Tränen von seinem Gesicht wischt und ihm einen leuchtenden Weg in die Zukunft zeigt.

Dieses Herz spürt eine Wärme, wenn es Vorträge über das Paradies, die Hölle, die Engel, den Tod, das Universum usw. hört. Sie und der daraus folgende Iman ist die Nahrung, welche ihn gegen sein Umfeld stärkt, das ihn nicht anerkennt und nicht akzeptiert. Es hörte immer Ahlu Sunnah, Ahlu Sunnah – seine Fitrah ruft ihn zu sich und sagt, dies ist dein Nest, halte fest daran.

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Vom Zenit unserer Zivilisation …

von Yahya ibn Rainer

Eine Gesellschaft, die sich auf dem Zenit (Höhepunkt) ihrer Zivilisation befindet, steht unweigerlich (und logischerweise) auch unmittelbar vor dem Niedergang der selbigen. Ein Zeichen für das Erreichen dieses Zenits, ist die letzte Generation, die in diese Phase der Zivilisation hinein geboren wird und in den Genuss dieses zivilisatorischen Hochstandes kommt, aber nicht die geringste Ahnung davon hat, auf welchen Fundamenten und durch welche Tugenden diese Hochkultur entstehen konnte.

Sie genießen also in allen Zügen, wie niemand vor ihnen, zehren von einem mannigfaltigen Reichtum, den sie weder erbracht haben, noch in der Lage sind zu erhalten. Sie verbinden mit diesem Hochstand, in den sie hinein geboren wurden, einen großen Stolz und empfinden Geringschätzung für sämtliche anderen Gesellschaften, die diesen Zenit noch nicht erreicht haben oder bereits über ihn hinausgegangen sind.

„Rückständig“ sind die anderen, „Barbaren“, die man verabscheut, ja geradezu fürchtet ob ihrer rauen und vom Leben gezeichneten Einfachheit.

Lange macht man sich etwas vor, will den Abgrund am Zenit nicht sehen, glaubt man könne ihn künstlich, durch Zwänge und willfährige Eingriffe in die natürliche Ordnung verbauen. Aber die Zivilisationen dieser Welt sind zyklisch und wir Menschen sind so erbärmlich schwach und neigen dazu, uns auf dem Ruhm unserer Vorfahren auszuruhen.

Und so geht es dann bergab, viel rapider als zuvor bergauf, und zusätzlich durch die vorigen Eingriffe und ihre erzeugten Illusionen und Blasen um ein vielfaches beschleunigt.

Doch Besinnung will auch jetzt nicht eintreten. Die Menschen sind entfremdet vom Ursprung ihrer Zivilisation, und benommen vom Rausch des falschen Stolzes sehen sie die Schuld am Debakel nicht bei sich, sondern bei den Fremden, bei den Rückständigen, den Barbaren, sie wollen die Hochkultur okkupieren, sie auf ihr niederes Niveau stürzen.

Doch was sie dabei vergessen ist, dass dort unten, am Nadir, am Tiefpunkt der Zivilisation, auch sein Fußpunkt liegt. Denn so, wie der Zenit, der Höhepunkt, den Abstieg einläutet, so läutet der Nadir, der Tiefpunkt, den Aufstieg ein … unweigerlich.

Buchauszug: Ibn Khaldun – Eine Kultur, ohne individuelles Streben nach Profit, eigenem Interesse und Vorteil, geht unter

«Wisse, daß Übergriffe auf das Vermögen der Menschen ihnen die Hoffnung nehmen, dieses zu erwerben und zu gewinnen. Denn die Leute gelangen dann zu der Ansicht, daß der Erwerb von Vermögen damit endet, daß es ihnen (wieder) entrissen wird. Und wenn ihre Hoffnungen, Vermögen erwerben und gewinnen zu können, dahin sind, bemühen sie sich auch nicht mehr darum.

In dem Maße, wie sich die Übergriffe häufen und ausweiten, lassen die Menschen in ihrem Streben, Vermögen zu erlangen, nach. Denn wenn so etwas häufig geschieht und alle Bereiche des Lebensunterhaltes betrifft, läßt man den Vermögenserwerb ganz und gar sein, da es keinerlei Hoffnung (auf Gewinn) mehr gibt. […]

Die menschliche Kultur, ihr Reichtum und das Gedeihen ihrer Märkte hängen nämlich von der fortwährenden Tätigkeit und dem ständigen Streben der Menschen für ihre eigenen Interessen und Vorteile ab.

Und wenn sich die Menschen nicht mehr um die Erwirtschaftung des Lebensunterhaltes kümmern und nichts mehr unternehmen, um Gewinne zu erzielen, florieren die Märkte nicht mehr, verschlechtern sich die Lebensverhältnisse und gehen die Menschen außer Landes, um ihren Lebensunterhalt anderenorts zu erwerben. Die Einwohnerzahl der Region geht zurück, ihre Wohnstätten veröden und ihre Städte verfallen.

Mit der Beeinträchtigung der menschlichen Kultur nehmen auch die Dynastie und der Herrscher Schaden, denn die Dynastie bildet die Form der menschlichen Kultur, die mit Notwendigkeit bei der Zerstörung ihrer Substanz ebenfalls zugrunde geht.»

(Ibn Khaldun, Buch der Beispiele – Die Einführung / al-Muqaddima, übersetzt von Mathias Pätzold, Reclam-Verlag Leipzig ©1992, Seite 158)