Archiv für den Monat: September 2011

Zitat: Papst Benedikt XVI. – Religiösität als Provokation

„Viele Muslime messen der religiösen Dimension des Lebens große Bedeutung bei. Das wird zuweilen als Provokation aufgefaßt in einer Gesellschaft, die dazu neigt, diesen Aspekt an den Rand zu drängen oder ihn höchstens im Bereich der privaten Entscheidungen des einzelnen gelten zu lassen.“

(Papst Benedikt XVI., am 23.11.2011 in Berlin)

Die Rede des Papstes im Bundestag – Ich fand sie gut (Teil 2)

von Yahya ibn Rainer

Sämtliche Passagen aus der Papstrede entnahm ich aus dieser Quelle>>.  Einen kompletten Videomittschnitt der Papstrede gibt es u.a. hier>>.

Grundsätzlich war die Rede über weite Teile sehr anspruchsvoll, da Papst Benedikt sich im Bereich der Rechtsphilosophie bewegte. Mein Gebiet ist das nicht, und obwohl die europäische Philosophie durchaus interessante Gedankengänge und Persönlichkeiten aufweist, so übersteigt sie jedoch inhaltlich bei weitem meinen geistigen Horizont.

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Die Rede des Papstes im Bundestag – Ich fand sie gut (Teil 1)

von Yahya ibn Rainer

Bei einigen meiner Aqidah- und Manhaj-Genossen wird sich jetzt gewiss die Stirn in Falten legen. Das Oberhaupt der größten Gruppe unter den Nasara hält eine Rede im Deutschen Bundestag und der Ibn Rainer findet das gut …  ein Skandal. Aber ich fand nicht nur die Rede gut, sondern auch die Tatsache, dass er die Möglichkeit bekam diese Rede im Tempel der bundesdeutschen Gelüste abzuhalten. Immerhin handelt es sich bei Papst Benedikt XVI. nicht um einen Demokraten, sondern um den Herrscher einer absoluten Monarchie … eine Diktatur, wie es manche heute gerne nennen. Aber trotzdem scheint er bei vielen, zumindest katholischen Demokraten, eine anerkannte Persönlichkeit mit positiven Eigenschaften zu sein. Schön das sowas in Zeiten des Radikaldemokratismus noch möglich ist …

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Was haben Barack Obama und Adolf Hitler gemeinsam?

von Yahya ibn Rainer

Der Friedensnobelpreis ist eine Kategorie des von dem schwedischen Erfinder und Industriellen Alfred Nobel gestifteten Nobelpreises. Nach Maßgabe des Stifters soll er an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.

So steht es bei Wikipedia.

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PDF – Der Bart des Mannes (im Christentum)

Ich habe hier eine interessante Publikation eines Christen namens Hans-Jürgen Böhm aufgetan. Unter dem Titel Der Bart des Mannes – Was sagt das Wort Gottes über den Bart?, belegt er an Hand der Bibel, dass auch im Christentum der Bart des Mannes zumindest „nicht unwichtig“ ist. Sehr interessant ist auch sein Vorwurf an die Christen der heutigen Zeit, sich aus der Bibel nur das auszusuchen was ihnen gefällt und das Gebote und Verbote aus dem Alten Testament allzu gern abgelehnt werden. Aber lest selber, die PDF-Datei findet ihr im Anhang dieses Beitrags.

[PDF] Bart Im Christentum

Zitat: Friedrich der Große – Appetit nach Hosen

„Ich mag in meiner Armee keine Weiber zu Soldaten haben, das ist widernatürlich. Denn wenn auch im Krieg einige Vorteile daraus entstehen könnten, so würde der Nachteil im Frieden desto größer sein, weil die Weiber einen alten Appetit nach den Hosen haben, und daraus würden viele Verwirrungen entstehen.“

(Friedrich der Große, König von Preußen)