Archiv für den Monat: April 2014

Eine wahre Begebenheit: Der Abschied von den Islamisten

von Yahya ibn Rainer

Vor einiger Zeit musste eine muslimische Firma die geschäftliche Beziehung zu ihrer nichtmuslimischen Steuerberaterin beenden. Die Dame war schon recht alt, wurde zuletzt krank und musste sich im Krankenhaus einer schweren Operation unterziehen. Diese Steuerberaterin begleitete die Firma von der Gründung als Ein-Mann-Unternehmen bis hin zum Produktions- und Handelbetrieb mit bis zu 15 Mitarbeitern.

Inhaber, Geschäftsleitung als auch Angestellte waren allesamt orthodoxe Muslime (sprich: Islamisten), etwa zwei Drittel waren sogenannte Salafisten, von denen widerum mindestens die Hälfte bei den örtlichen Kriminal- und Verfassungsbehörden aktenkundig sind bzw. beobachtet werden.

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Mitschrift: Pierre Vogel spricht Tacheles über Migrantengewalt

Heute, ausnahmsweise, mal kein Auszug aus einem Buch, sondern aus einem Video, das ich vor etwa einem Jahr hier auf meinem Blog gepostet hatte. Pierre Vogel spricht über Migrantengewalt war damals der Titel und es ging inhaltlich um die Vorkommnisse in Kirchweye, wo eine türkische Schlägerbande den damals 25jährigen Daniel S. dermaßen zusammengetreten hatte, dass er im Krankenhaus einige Zeit später sterben musste.

Da aus bestimmten Milieus immer wieder der Vorwurf zu hören ist, dass Migrantengewalt totgeschwiegen wird, habe ich damals dieses Video gepostet, denn Pierre Vogel redet hier wirklich Tacheles und berichtet aus eigenen Erfahrungen.

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Auszug: Dr. Jerry Hionis Jr. – Die Sunnah, ein frühkapitalistisches Kriterium

Aus dem englischsprachigen Text An Introduction to Marxism for Non-Marxists by a Former Marxist – Part 3 des muslimischen Ökonomen und Wissenschaftlers Dr. Jerry Hionis Jr., übertragen in die deutsche Sprache von Yahya ibn Rainer.

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Buchauszug: Leopold Weiss – Die westliche Rasse und ihre Zivilisation

„Trägt schon der heutige Unterricht der europäischen Literatur in vielen muslimischen Einrichtungen zur Entfremdung junger Muslime vom Islam bei, gilt dasselbe in noch weit größerem Ausmaß für die europäische Deutung der Weltgeschichte. In ihr kommt die alte Haltung „Römer gegen Barbaren“ sehr deutlich zur Geltung. Ohne es einzuräumen, will ihre Darstellung von Geschichte beweisen, dass die westliche Rasse und ihre Zivilisation allem überlegen ist, was in der Welt erzeugt wurde oder erzeugt werden kann; und daher gibt sie dem westlichen Streben nach Weltmacht eine Art moralische Rechtfertigung. Seit der Zeit der Römer sind die europäischen Nationen daran gewohnt, alle Unterschiede zwischen Ost und West aus der Perspektive einer europäischen „Norm“ zu betrachten. Ihre Beweisführung basiert auf der Annahme, die Entwicklung der Menschheit könne nur auf Grundlage der europäischen Kulturerfahrungen beurteilt werden. Folge ist notwendigerweise eine verzerrte Perspektive. Und je weiter sich die Bewertungsmaßstäbe von dem europäischen Blickwinkel entfernen, desto schwieriger wird es für die Europäer, die reale Erscheinung und Struktur der beobachteten historischen Objekte zu begreifen. […]

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Buchauszug: Leopold Weiss – Die westliche „Intelligenzija“

So lange Muslime weiter auf die westliche Zivilisation blicken, als sei sie die einzige Kraft, die ihre stagnierende Zivilisation regenerieren kann, zerstören sie ihr Selbstbewusstsein und unterstützen indirekt die westliche Behauptung, der Islam sei eine „verbrauchte Macht“. […]

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Buchauszug: Ludwig Ferdinand Clauß – Ohne sich selber feiernde Humanität

„Nehmen wir an, ein […] schlimmeres Wetter verschlug […] (einen) Professor oder einen wie er an einen anderen Ort, der entlegener ist. Er fliege nach Indien zu einer Gelehrtenversammlung und müsse auf dem Wege notlanden in der arabischen Wüste. Landschaftlicher Fremdraum, keine Häuser: Zelte – schwarze Nomadenzelte. Beduinen, die eine arabische Mundart sprechen. […] Man geht hinein, um sich gegen die Sonne zu schützen. Drinnen sind Menschen – „wie wir“, pflegt man heute wohlwollend zu sagen. Aber was heißt das: wie wir? Sie sind ganz anders: sie bereiten ein herrliches Mahl für die Flugzeugbrüchigen und nehmen sie höflich und freudig als ihre Gäste auf. Das ist Morgenland, das ist Menschheit in ihrer Frühe. Das ist Menschlichkeit ohne Programm der Nächstenliebe und ohne sich selber feiernde Humanität. Das ist alles selbstverständlich und aus erster Hand – ganz anders als im Abendlande.“

(Prof. Dr. phil. Ludwig Ferdinand Clauß, Die Seele des andern – Wege zum verstehen im Abend- und Morgenlande, ©1958, Seite 13-14)

Auszug: Völkermord in Ruanda (1994) – Muslime als Lebensretter & Identität als Muslim

Heute wurde in Ruanda und weltweit dem Völkermord von 1994 gedacht. Innerhalb von weniger als 4 Monaten verloren in Ruanda zwischen 800.000 und 1.000.000 Menschen durch Massaker von sogenannten Todesschwadronen ihr Leben. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu.

Heute gilt der Genozid von Ruanda als eines der schlimmsten Verbrechen aller Zeiten.

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Hamburg: Mein gestriger Besuch bei der ‚Aqida-Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V.

von Yahya ibn Rainer

Einiger Warnungen zum Trotz besuchte ich gestern die Veranstaltung der Islamischen Hochschulgemeinde e.V. in Hamburg. Der Titel dieser Veranstalung war Aqida – Die Grundsäulen des Islam und geladen waren, zu den Themen Identität – Bewußtsein als Muslim, Schöpferbeweis – Ausführung einer Methodik, Qur’an als Wunder – Wundercharakter aus linguistischer Sicht und Ibadah – Umsetzung der Islamischen Lebensweise, die bekannten Dozenten Mohammed Johari, Dr. Abdurrahman Reidegeld und Abdelhay Fadil.

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Hamburg: Der Versuch die Suppe auszulöffeln, die man sich selbst eingebrockt hat

von Yahya ibn Rainer

Heute wurde ich auf einen aktuellen Artikel im Hamburger Abendblatt aufmerksam gemacht. Dort wird angekündigt, dass unser Verfassungsschutz-Chef Manfred Murck und Islamismus-Experten am Mittwoch in Hamburg eine Ausstellung zum Thema „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ eröffnen werden.

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