Schlagwort-Archive: Kriminalität

Buchauszug: Prof. Kenneth Minogue – Nur einer der Gründe, warum wir Immigranten aus allen Teilen der Welt anziehen

«Unser Reichtum ist […] nur einer der Gründe, warum wir Immigranten aus allen Teilen der Welt anziehen.

Aus der Perspektive traditioneller Gesellschaften in anderen Teilen der Welt betrachtet, scheinen wir bewundernswert frei zu sein. Richtet man sein Augenmerk auf die Besonderheiten unseres gegenwärtigen Zustands, so wird es einem unwahrscheinlich vorkommen, daß wir uns auf dem abschüssigen Pfad zur ‚Sklavenmentalität‘ befinden, wie ich es nenne.

Die Gesellschaft der Gegenwart hat uns zweifellos von vielen der Entbehrungen und Konventionen früherer Zeiten befreit. Sie fördert entschieden die Impulsivität, und wir erfreuen uns der ’negativen Freiheiten‘ gegenüber einer Vielzahl von zuvor eingeschränkten Aktivitäten.

Die Kehrseite dieses bewundernswerten Standes der Dinge ist jedoch der Anstieg der Kriminalität, des Drogenkonsums, unsozialen Verhaltens und die zunehmende Zerrüttung des Familienlebens.

Als demokratisch verfaßt reagiert die moderne Welt positiv auf das, was wir wollen, und was wir wollen, ist nicht immer gut für uns.»

(Kenneth Minogue, Die demokratische SklavenmentalitätWie der Überstaat die Alltagsmoral zerstört)

Buchauszug: Karlheinz Deschner – Schwertmission und Heiliger Krieg der Kirche

„In diesen Zusammenhang gehören die Kriege, die auf Drängen, mit Beteiligung oder unter dem Kommando der Kirche geführt worden sind: die Vernichtung ganzer Völker, der Wandalen, der Goten, im Osten die unentwegte Niedermetzelung der Slawen – für die christlichen Chronisten der Karolinger und Ottonen bloß in heidnischer Finsternis befangene Verbrecher, die mit allen Mittelm, des Verrats, Betrugs, der Grausamkeit bekehrt werden mußten.

Im Hochmittelalter ist jede Glaubensbelehrung vor allem auf Streit und Kampf für Christus ausgerichtet, die Schwertmission, der «Heilige Krieg», die «nova religio», die Garantie für alles Gute, Große, Ewige, Christus, schon in den frühmittelalterlichen Hymnen als Kämpfer besungen, wird nun Heerführer , der König, der Sieger überhaupt.“

(Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums – 1. Band: Die Frühzeit, Seite 18)

Karlheinz Deschners Kriminalgeschichte des Christentums ist eine empfehlenswerte Lektüre für jeden, der sich ebenso unvoreigenommen mit dem Christentum auseinandersetzen möchte, wie es PImaten, Pegidasten und AfD'ler mit dem Islam tun.

Anstatt Partei zu ergreifen: Das Thema „Flüchtlinge“ mal ehrlich angehen

von Yahya ibn Rainer

Vor kurzem machte mich ein Bekannter auf ein sehr interessantes Interview aufmerksam, das auf der Website des unabhängigen Wirtschaftsmagazins enorm publiziert wurde.  Der Titel des Interviews lautet „Arroganz des Helfens“ und wurde mit Kilian Kleinschmidt geführt, der eines der weltweit größten Flüchtlingslager an der syrisch-jordanischen Grenze (mit mehr als 100 000 Bewohnern) leitete.

Ich kann das Interview (Link) jedem nur wärmstens zur Lektüre empfehlen, denn es nimmt eine Ausnahmestellung ein, im derzeit äußerst überhitzten Meinungsklima hierzulande. Was wir hier in Deutschland und auch in einigen anderen Ländern Europas erleben, ist leider eine sehr bemitleidenswerte politische und gesellschaftliche Situation. Es scheint, als gäbe es nur zwei akzeptable Positionen in der „Flüchtlingsfrage“ (auch wenn es offiziell manchmal ein wenig differenzierter klingt), nämlich, dass entweder alle Flüchtlinge arme, vertriebene und traumatisierte Menschen seien, die mittellos und nur mit besten Absichten und unter Aufbringung größter Anstrengungen nach Deutschland geflüchtet sind, oder, dass Flüchtlinge allesamt unzivilisierte, ungepflegte und zu kriminellen Handlungen neigende Schmarotzer seien, die es sich hier, in der sozialen Hängematte des deutschen Wohlfahrtstaates, gut gehen lassen wollen.

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Die „Einzelfall“-Rhetorik der Pegidaisten, ist sie euch schon aufgefallen?

Die „Einzelfall“-Rhetorik der Pegidaisten, ist sie euch schon aufgefallen?

Im PImatenstyle werden mehrheitlich Medienberichte geteilt, die Straf- oder andere Missetaten zum Inhalt haben, an denen mindestens ein Asylbewerber, Flüchtling, Ausländer oder Muslim als Täter beteiligt war, und als Kommentar dazu kommt ein provisorisches „Natürlich nur ein Einzelfall“.

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Kommentar zu einem Artikel der ZEIT: Muslime waren’s

Ich möchte gern einen kurzen Kommentar zu diesem Artikel der ZEIT abgeben:
Angst vor Rassismus-Vorwürfen darf Ermittlungen nicht lähmen

Artikel wie dieser sind ein Beleg für die vergiftete und tendenziell islamfeindliche Atmosphäre in Deutschland und Teilen Europas.

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Wer bist du, dass du über einen Muslim urteilst? Nur Allah obliegt das Urteil …

So – oder so ähnlich – könnte es passiert sein, in Familie Mustermuslim …

Vater: Assalamu alaykum meine liebe Tochter, wen hast du da mitgebracht?

Tochter: Wa alaykum assalam wa rahmatullah geehrter Vater, das ist Ali, er möchte um meine Hand anhalten.

Vater: Ali? Aber meine Tochter, der ist ja tätowiert!

Tochter: Ja, dass ist so üblich in seinem Rocker-Klub, die sind alle tätowiert.

Vater: Rocker-Klub? Heißt das er ist ein Rocker?

Tochter: Ja, sogar ein sehr erfolgreicher. Er hat eine eigene Rocker-Kneipe, bekommt von zahlreichen anderen Kneipen Schutzgeld und hat sogar ein paar Mädchen die am Hansaplatz für ihn anschaffen gehen.

Vater: Kneipe, Schutzgeld, Anschaffen? Er verkauft Alkohol, erpresst andere Geschäftleute und ist zudem noch ein Zuhälter? Und den willst du heiraten ???

Tochter: Ja, warum nicht? Er sagt er ist Muslim, alhamdulillah, und wer bist du, dass du über einen Muslim urteilst. Nur Allah obliegt das Urteil über den Menschen.

Vater: Du hast natürlich Recht mein Tochterherz. Hauptsache er ist Muslim, soll Allah über ihn urteilen. Heirate ihn …

Sind Flüchtlinge automatisch gute Menschen?

von Yahya ibn Rainer

Sind Menschen, die ihr Leben aufs Spiel setzen um in den reichen Westen zu gelangen, automatisch gute und unterstützenswerte Menschen? Die Zahl der Flüchtlinge und Asylsuchenden steigt und steigt und gleichzeitig werden wir in den Medien regelmäßig mit Horrormeldungen aus dem Mittelmeer konfrontiert, wo immer öfter überladene Flüchtlingsboote kentern und Menschen ertrinken. Dieser Umstand lässt natürlich Mitleid entstehen und verleitet dazu, Kritiker des staatlichen Asyls als Nazis oder Rassisten zu diffamieren.

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Demokratisches Gesetzemachen

„[…] allein schon der Akt der Gesetzgebung – des demokratischen Gesetzemachens – [erhöht] den Grad der Unsicherheit. Statt unveränderlich und somit voraussehbar zu sein, wird Recht zunehmend flexibel und unvoraussehbar. Was heute Recht und Unrecht ist, mag morgen anders sein. Die Zukunft wird damit unsicherer. Infolgedessen steigt der Grad der Zeitpräferenz allgemein an, Konsum und kurzfristige Orientierung werden angeregt, und zugleich wird der Respekt vor allen Gesetzen untergraben und Kriminalität gefördert (denn wenn es keinen unabänderlichen ‚Rechts‘-Standard gibt, gibt es auch keine feste Definition von ‚Kriminalität‘).“

(Hans-Hermann Hoppe, Demokratie, der Gott der keiner ist, Seite 95-96 )

Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Recht

„Anstatt Recht als etwas Bestehendes (und zu Entdeckendes) zu begreifen, wird es zunehmend als von der Regierung gemachtes Gesetz (Gesetzgebung) betrachtet. Entsprechend wird nicht nur die rechtliche Unsicherheit zunehmen, sondern als Reaktion hierauf wird die gesellschaftliche Zeitpräferenzrate (d.h., Menschen werden im allgemeinen mehr gegenwartsorientiert und haben einen immer kürzer werdenden Planungshorizont).

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Falsche und richtige Ideen

„Nach weniger als einhundert Jahren Demokratie und Umverteilung sind die vorhersehbaren Ergebnisse da. Der »Reservefonds«, der aus der Vergangenheit geerbt wurde, ist anscheinend aufgebraucht. Mehrere Jahrzehnte lang (seit den späten 1960er oder frühen 1970er Jahren) hat der reale Lebensstandard im Westen stagniert oder ist sogar gefallen. Die »öffentlichen« Schulden und die Kosten der existierenden Sozialversicherungs- und Gesundheitsversorgungssysteme haben die Aussicht auf eine unmittelbar bevorstehende ökonomische Kernschmelze entstehen lassen. Gleichzeitig hat fast jede Form unerwünschten Verhaltens wie Arbeitslosigkeit, Wohlfahrtsabhängigkeit, Vernachlässigung, Rücksichtslosigkeit, Unhöflichkeit, Psychopathie, Hedonismus und Kriminalität zugenommen, und die sozialen Konflikte und Zusammenbrüche sind auf gefährliche Niveaus angestiegen (1). Wenn sich die gegenwärtigen Trends fortsetzen, kann man sicher davon ausgehen, daß das westliche Wohlfahrtssystem (soziale Demokratie) genauso zusammenbrechen wird wie der östliche (sowjetische) Sozialismus in den späten 1980er Jahren. […]

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Die Geschichte des demokratischen Republikanismus im Westen

„In der Tat […] ist dies das große unterschwellige Thema der Geschichte des Westens im 20. Jahrhundert gewesen. Seit 1918 haben praktisch alle Indikatoren hoher oder steigender Zeitpräferenzen eine systematische Tendenz nach oben aufgewiesen: Was die Regierung angeht, hat der demokratische Republikanismus den Kommunismus produziert […], den Faschismus, den Nationalsozialismus und, zuletzt und am dauerhaftesten, die Sozialdemokratie (bzw. den amerikanischen ‚liberalism‘).

Die Wehrpflicht ist fast universell geworden, äußere und innere Kriege haben an Häufigkeit und Brutalität zugenommen, und der Prozess politischer Zentralisation ist weiter vorangeschritten als je zuvor. Intern hat der demokratische Republikanismus zu ständig steigenden Steuern, Schulden und öffentlicher Beschäftigung geführt. Er hat zur Vernichtung des Goldstandarts geführt, zur Papiergeldinflation sondergleichen, zu vermehrtem Protektionismus und Migrationskontrollen.

Selbst die grundlegendsten Privatrechtsvorschriften sind durch eine unablässige Flut von Gesetzgebung und Regulierung pervertiert worden. Gleichzeitig sind, was die Zivilgesellschaft angeht, die Institutionen der Ehe und Familie zunehmend geschwächt worden, hat die Anzahl der Kinder abgenommen und haben die Quoten für Scheidung, Unehelichkeit, alleinstehenden Eltern, Singletum und Abtreibung zugenommen. Anstatt mit steigendem Einkommen zu wachsen, haben die Sparquoten entweder stagniert oder sogar abgenommen. Im Vergleich zum 19. Jahrhundert sind das kognitive Vermögen der politischen und intellektuellen Eliten und die Qualität öffentlicher Ausbildung gefallen. Die Quoten für Kriminalität, struktuelle Arbeitslosigkeit, Wohlfahrtsabhängigkeit, Schmarotzertum, Nachlässigkeit, Leichtsinn, Unhöflichkeit, Psychopathie und Hedonismus haben zugenommen.“

(Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Demokratie – Der Gott, der keiner ist , Seite 115 + 117)

Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Demokratie, der Wettbewerb der Gauner

„Die ganze Welt scheint heute vom Spruch Abraham Lincolns überzeugt zu sein, dass Demokratie Regierung „des Volkes durch das Volk und für das Volk“ sei. Das hat fatale Folgen. Denn tatsächlich handelt es sich beim „demokratischen Wettbewerb“ um einen Wettbewerb der Gauner, der keinerlei Gutes bewirkt, sondern ganz im Gegenteil zur Heranbildung von sowohl in wirtschaftlicher wie in moralischer Hinsicht üblen Charakteren führt – kurz: zu zunehmend schlechten Menschen. […]

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Demokratie und Kriminalitätsraten

„Es erscheint somit, daß das Phänomen steigender Kriminalitätsraten nicht anders erklärt werden kann, als durch den Prozeß der Demokratisierung: durch einen steigenden Grad gesellschaftlicher Zeitpräferenz, einen wachsenden Verlust individueller intellektueller und moralischer Verantwortung und einen gesunkenen Respekt vor dem Recht – moralischer Relativismus – gefördert durch eine unablässige Gesetzgebungsflut.“

(Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Demokratie – Der Gott, der keiner ist, Seite 156)