Archiv für den Monat: April 2015

5-seitiges Interview in der aktuellen Ausgabe des Monatsmagazins eigentümlich frei

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Normalerweise meinen es die Medien nicht gut mit uns „Salafisten“, und so rate ich aus eigener Erfahrungen jedem orthodoxen Muslim davon ab, sich für Interviews o.ä. zur Verfügung zu stellen.

Interviews werden letztendlich fast immer zurecht geschnitten, damit am Ende bloß nichts übrig bleibt, was den „Salafisten“ als normalen Menschen darstellen könnte. Der Mainstream kann es sich einfach nicht erlauben, dem herrschenden Vorurteil ins Wort zu reden.

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„Salafisten“ – Die träge Masse …

von Yahya ibn Rainer

Für die Schlagzeile der Woche, zumindest für viele Muslime hierzulande, sorgte eine Initiative der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung. Mit ihrer kompetenten Hilfe (finanziell als auch organisatorisch) wurde das sogenannte Muslimische Forum Deutschland aus der Traufe gehoben, als Gegenentwurf zu den „konservativen Verbänden“, die nicht nur zahlreich sind, sondern untereinander auch ordentlich zerstritten.

Der demokratische Staat braucht für seine Gesellschaftsklempnerei nun einmal Mehrheiten und diese kann er mit den zumeist national und sektiererisch ausgerichteten Islamverbänden und -räten nicht erlangen. Der Ansprechpartner muss eine Mehrheit repräsentieren und in der Politik sieht man diese Mehrheit anscheinend bei denjenigen, die es mit der Religion Islam nicht ganz so ernst nehmen.

Was in unseren Kreisen eher als Kultur-, Namens- und Discomuslime bezeichnet wird, nennt man in der Politik „liberale Muslime“. Dabei ist der Begriff liberal im politischen Zusammenhang natürlich irreführend. Das Milieu, aus dem sich liberale Muslime rekrutieren ist politisch zumeist links, reformmarxistisch und auch nationalistisch geprägt.

Interessant ist, dass man sich zur Schaffung dieser Vertretungsmehrheit auch eines miesen Tricks bedient. Da die Wortschöpfung „liberale Muslime“ – ebenso wie der Kampfbegriff „Salafisten“ – keine muslimische Definition erlaubt, sondern sich ganz allein aus der staatlich-politischen Deutungshoheit ergibt, hat man kurzerhand auch sämtliche Aleviten, Jesiden und sogar orientalistische Christen in diesen liberalen Topf geworfen.

Nun ja, eines wird ihnen damit wohl sicher sein, eine geflissentlich staatshörige Mehrheit, politisch dem linken Mainstream genehm und ohne große religiöse Ambitionen.

Keine Schlagzeilen, aber zumindest eine kleine Verbreitung auf Facebook, erreichte diese Woche eine kleine Grafik, die ich spontan am Arbeitsplatz kreierte. Immer noch deutlich ergriffen vom Zahlenverständnis des fabulierenden KZ-Schiiten (ich berichtete davon am 18. April) nahm ich mir die Abonnentenzahl einiger Facebookseiten vor, die von „Salafisten“ oder „salafistischen Organisationen“ betrieben werden und verglich diese mit den Abonnentenzahlen solcher Facebookseiten, die von (nach eigener Aussage) nicht- oder anti-salafistischen Personen und Organisationen betrieben werden. Zudem fügte ich noch einige nichtmuslimische Facebookseiten als Referenz hinzu.

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Sinn und Zweck dieser spontanen Grafik kann man ja aus der Überschrift erahnen. „Salafisten“ sind nur eine kleine religiöse Randgruppe in Deutschland. Das hört und liest man andauernd. Der Bundesverfassungsschutz deckte diese Behauptung, als er im Oktober 2014 darüber aufklärte, dass es in ganz Deutschland gerade einmal 6.300 Salafisten gäbe.

Ich kenne persönlich recht viele „Salafisten“ die kein Facebook-Profil haben. Schätzen wir mal, dass von den 6.300 „Salafisten“ ganze 5.000 ein Facebook-Profil haben und jeder einzelne von ihnen hat die Facebookseite von Pierre Vogel abonniert. Wer sind dann die über 100.000 anderen Abonnenten? Wenn nur jeder 10. diese Seite abonnierte, weil er Pierre Vogel gut findet, dann sind das immer noch 10.000.

Wir müssen uns nicht lange mit diesen Zahlenspielen abmühen. Jeder sogenannte „Salafist“ kennt die Realität. Wir sind bedeutend mehr, als sich so einige liberale und Nichtmuslime in ihren kühnsten Träumen überhaupt vorstellen könnten. Aber wir sind nun einmal mehrheitlich nicht das, was Staatsknechte, Islamverbände und unqualifizierte Journalisten aus uns machen wollen, nämlich gefährliche Kriminelle und Terroristen.

Doch was bringt uns Quantität, wenn die Qualität zu wünschen übrig lässt. Denn noch viel mehr, als wir sogenannte Ungläubige, Neuerungsträger und Kollaborateure verabscheuen, verabscheuen wir uns gegenseitig.

Da wir schon beim Thema Facebook sind, können wir gern diese Plattform als Messlatte für unseren Zustand nehmen. Das Kommentar- und Diskussionsniveau unter Salafisten unterscheidet sich nicht großartig vom Niveau auf den Seiten von PEGIDA & Co. Die meisten Schimpfwörter, die „Salafisten“ kennen, beziehen sich auf andere Muslime und größtenteils ebenfalls auf sogenannte „Salafisten“.

Genau diese „Salafisten“ sind es, die den zahlreichen Predigern und Organisationen auf Facebook solch gewaltige Verbreitung verschaffen, aber in der realen Welt nichts erwähnenswertes auf die Beine stellen können.

Der Zentralrat der Muslime, der im Internet die Domain www.islam.de belegt und mit Aiman Mazyek an der Spitze von Politik und Medien als Vertreter der Muslime in Deutschland gefeiert wird, hat gerade einmal um die 10.000 Mitglieder.

Es bräuchte nur ein wenig Engagement, ein wenig Herzblut und ein wenig Abkehr vom Internetislam, und wir „Salafisten“ könnten mit anderen „Islamisten“ und „Fundamentalisten“ einen Rat aus der Traufe heben, der zahlenmäßig den anderen Räten und Verbänden zumindest ebenbürtig sein würde.

Gerade jetzt, wo Staat und Politik versuchen „muslimische“ Mehrheiten jenseits des Islams zu mobilisieren, könnte ein frischer radikaler Wind durchaus für Gleichgewicht sorgen.

Aber dazu sind wir „Salafisten“ zu egoistisch, zu selbstverliebt, über weite Teile auch viel zu ungebildet und vor allem auch zu geizig. Ohne es zu merken, hat die angeblich so rückständige Steinzeitideologie der Salafi-Bewegung in Deutschland die Errungenschaften der abendländischen Aufklärung in sich aufgenommen und die Geldbörse hat sich an den hiesigen Wohlfahrtsstaat gewöhnt. Niemand lässt sich was sagen, jeder weiß es besser, Hierarchien haben keine Chance und das Geld klebt geradezu am eigenen Körper.

Ein großer Rat der orthodoxen Muslime ist schnell gegründet, wenn man in der Lage ist die eigene (oft unwichtige) Meinung zurückzustellen und regelmäßig einen gewissen finanziellen Beitrag abdrückt. Aber wir bezahlen lieber auf Facebook mit Likes, die sind kostenlos, und glänzen im anonymen Netz mit gegoogeltem Wissen und geheuchelten Bekenntnissen.

So wird das nichts. Leider. Salafisten eben, die träge Masse …

Auszug: Navid Kermani – Der „Kippa/Turban-Test“ in Teheran

„Stellt euch mit einer Kippa auf dem Kopf an eine Straße in Teheran und haltet Ausschau nach einem Taxi. Ihr werdet kein Problem haben, eins zu finden. Im Gegenteil: Seid nicht überrascht, wenn der Fahrer euch zum Essen einlädt, und sei es, um euch nach einem Visum zu fragen. Aber lasst euch einen Bart wachsen, setzt einen Turban auf, und stellt euch dann im Mullah-Kostüm in Teheran an die Straße: Ihr werdet kein Taxi finden. Jedenfalls nicht so schnell. Und wenn ihr doch eins gefunden habt, wird euch der Fahrer mit Vorwürfen überschütten. Oder den neuesten Präsidenten-Witz erzählen. Oder euch fragen, was um Herrgottswillen denn der Islam nun wieder zum Thema Seife oder Schuhputzen gesagt hat, dass der neue Präsident so ungepflegt daherkommt.“

(Zitiert aus „Iran – Eine Parabel über die Unmoral der Politik“, Monatsmagazin eigentümlich frei, Ausgabe Nr. 65, Seite 24)

Dr. phil. Sigrid Hunke – Unsere arabischen Lehnwörter – E bis J

Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus einer anderen Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde. Die folgenden Lehnwörter mit den Anfangsbuchstaben E bis J stammen aus dem Anhang des Buches Allahs Sonne über dem Abendland – Unser arabisches Erbe von Dr. phil. Sigrid Hunke.

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Auszug: Rahim Taghizadegan – Der Iran nach seiner „islamischen“ Revolution

„Der Iran ist unter islamischen Ländern bei Prostitution und Drogenkonsum ein Spitzenreiter. Sogar Ayatollahs betreiben Puffs. Im Ernst: Im schiitischen Islam gibt es die Institution der Zeitehe. Von einem Geistlichen kann eine zeitlich beschränkte Ehe geschlossen werden, die Geschlechtsverkehr erlaubt. Kein Wunder, dass sich einige Ayatollahs ein Zubrot damit verdienen, stundenweise Ehen zu schließen und die Zimmer für die „Hochzeitsnacht“ gleich selbst zu vermieten. Das Drogenproblem hat so zugenommen, dass im Iran mittlerweile seitens des Staates saubere Nadeln (und übrigens auch Kondome) ausgegeben werden, um die Ansteckung mit „Aids“ einzuschränken.

In den meisten Haushalten finden sich hochprozentige Alkoholika, oft geschickt hinter einem Khomeini-Portrait im Wandsafe versteckt, in Maultieren über die Grenze geschmuggelt. Die ausgelassenen Parties in Teheraner Nobelvierteln sind legendär. Zu allem Überdruss lebt in der „Islamischen Republik“ heute die am weitesten säkularisierte Gesellschaft der Region. Mittlerweile werden religiöse Jugendliche von ihren Studienkollegen ausgelacht“

(Rahim Taghizadegan, Iran – Eine Parabel über die Unmoral der Politik, Monatsmagazin eigentümlich frei, Ausgabe Nr. 65, Seite 24)

Die Rede des Andreas Abu Bakr Rieger auf einer Veranstaltung des türk. „İslam Devleti“ (Islamischen Staat) (1993)

Im Jahre 1993 hielt der Jurist, Publizist und Herausgeber der Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, eine Rede auf der gut besuchten Veranstaltung der türkischen Organisation „Anadolu Federal İslam Devleti“ (Freier Islamischer Staat Anatoliens), die später auch als „Hilafet Devleti“ (Kalifatstaat) Bekanntheit erlangte und 2001 vom Bundesinnenministerium in Deutschland verboten wurde.

Der Wortlaut dieser Rede war wie folgt:

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Kurz gesagt: Über Zivilisation

von Yahya ibn Rainer

Zivilisation ist der Zustand einer Gesellschaft, in der sich die Mitglieder freiwillig an bestimmte Regeln halten. Der Niedergang einer Zivilisation kündigt sich an, wenn diese bestimmten Regeln mehrheitlich nicht mehr freiwillig befolgt werden und deshalb durch den Staat mit Zwang durchgesetzt werden müssen.

Die Tragik der Neuzeit besteht darin, dass dieser Staat heute von denen okkupiert wird, die er eigentlich zwingen sollte diese bestimmten Regeln zu befolgen.

Das Resultat ist die komplette Abschaffung der ungenehmen Regeln, die einst die Voraussetzung für die Zivilisation waren, und sie werden ersetzt durch die institutionalisierten Neigungen und Gelüste der Unzivilisierten, welche nun wiederum den Mitgliedern der Gesellschaft mit staatlicher Gewalt aufgezwungen werden, da sich niemand ernsthaft und freiwillig an einer Barbarisierung beteiligen möchte, denn nichts anderes ist die Abschaffung der Zivilisation.

3 mal Nicolás Gómez Dávila (LVII)

„Eine gleichförmige Menge verlangt nicht nach Freiheit.
Die hierarchisch gegliederte Gesellschaft ist nicht nur die einzige, in der der Mensch frei sein kann, sondern auch die einzige, in der es ihn drängt, frei zu sein.“

„Die größte List des Bösen ist sein Wandel in eine zahme und diskrete Gottheit, deren häusliche Präsenz kräftigt.“

„Ungehorsam, der nicht argumentiert, ist nicht Rebellion.
Ungehorsam, der weiß, daß er nicht statthaft ist, ist menschlich, jener, der sich für legitim hält, diabolisch.“

Mordaufruf gegen über 100.000 Facebook-Fans von Pierre Vogel

von Yahya ibn Rainer

Ein ehemaliger Schiite hat mir am Donnerstag recht interessantes Material zukommen lassen. In einer geschlossenen Facebook-Gruppe namens Aktiv gegen Salafismus, die von Schiiten betrieben und auch mehrheitlich besucht wird, hat ein Aktivist mit dem Profilnamen Hassoun Al-Akil recht freimütig offenbart, was er mit den über 100.000 Fans der Facebookseite PierreVogel.de machen würde, wenn ihm Hacker die Namen und Anschriften besorgen würden.

Zuerst spricht er eine Tatsache an, die auch ich schon mehrfach in Unterhaltungen betont habe. Während nämlich muslimischen Räte, Verbände und Vereine von einer verschwindenen Minderheit reden und auch bundesdeutsche Behörden noch im Oktober 2014 von 6.300 Salafisten in Deutschland fabulierten, verbuchen „salafistische“ Facebookseiten, wie etwa die von Pierre Vogel, mehr als 100.000 Likes.

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Seine Ergüsse zu dieser unverschämt großen Anzahl an Facebook-Fans und seine Pläne, diese irgendwann nutzen zu wollen, lesen sich folgendermaßen:

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Das klingt doch schon recht konkret. Im Irak kosten derzeit tausende Sunniten die Realität solcher schiitischen Rachephantasien. Dort, wo der IS besiegt oder vertrieben werden kann, müssen Sunniten, die nicht fliehen, mit Raub, Mord und Totschlag rechnen. Männer, Frauen und auch Kinder werden erniedrigt, gefoltert und bestialisch zu Tode gebracht, weil sie Sunniten sind und Fanatiker wie dieser Hassoun ihre perfide Logik einsetzen um angebliche IS-Sympathisanten zu entlarven.

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Dabei sieht dieses geschniegelte Milchgesicht doch so harmlos aus …

Dr. phil. Sigrid Hunke – Unsere arabischen Lehnwörter – B bis D

Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus einer anderen Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde. Die folgenden Lehnwörter mit den Anfangsbuchstaben B bis D stammen aus dem Anhang des Buches Allahs Sonne über dem Abendland – Unser arabisches Erbe von Dr. phil. Sigrid Hunke.

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Wenn da mal wieder jemand das Grundgesetz verteilt …

von Yahya ibn Rainer

Es scheint eine Art Modeerscheinung zu sein, dass Demokratisten kostenlose Exemplare ihrer heiligen Schrift an harmlose Passanten verteilen. Sicherlich wäre früher niemand auf diese Idee gekommen, aber wenn die bösen Salafisten Koranübersetzungen verteilen, und diese zudem noch einen solch reißenden Absatz dabei zu verzeichnen haben, fühlt sich der Demokratist ja geradezu genötigt auch für seine Religion werben.

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Dr. phil. Sigrid Hunke – Unsere arabischen Lehnwörter – A

Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus einer anderen Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde. Die folgenden Lehnwörter mit dem Anfangsbuchstaben A stammen aus dem Anhang des Buches Allahs Sonne über dem Abendland – Unser arabisches Erbe von Dr. phil. Sigrid Hunke.

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Von „Salafismus“-Aussteigern und blinden Kollaborateuren

von Yahya ibn Rainer

Es kommt wirklich nicht häufig vor, aber wenn, dann wird zumeist eine große Sache daraus gemacht. Sogenannte „Salafismus“-Aussteiger sind ein knappes und daher auch begehrtes und kostbares Gut für Medien und staatsalimentierte Vereine.

Für die Medien hat sich das Thema „Salafismus“ grundsätzlich zu einem erträglichen Geschäft entwickelt, da sie ihn ohne weiteres mit internationalem Krieg und Terrorismus verlinken und somit die fleißig geschürten Ängste in der Gesellschaft bedienen können.

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Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Gerechtigkeit, göttlich oder Spielball der Neigungen?

„Viele Autoren haben gemeint, jede «metajuridische» Suche nach dem Gerechten sei müßig. Gerecht, sagten sie, sei das, was der bekannten Regel entspricht, ungerecht, was ihr widerspricht. Die Regel sei der Maßstab des Gerechten und des Ungerechten, und man kenne kein Mittel, woran der Maßstab selbst sich messen ließe; es sei unmöglich, zu sagen, eine Regel sei gerecht oder ungerecht; denn womit könne man sie vergleichen, um hier entscheiden zu können?

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