Archiv für den Monat: März 2011

Repression und gesellschaftliche Isolierung: Die gefährliche Taktik von Behörden und Medien

von Yahya ibn Rainer

Nach dem Vorfall am 02.03.2011 in Frankfurt. Es ist also soweit gekommen. Die Medien feiern den „ersten islamistischen Terroranschlag auf deutschem Boden“ (Welt, Spiegel, Stern, Tagesschau, u.v.m.), der neue Innenminister kann offen den „Kampf gegen den Salafismus“ erklären und die bundesdeutschen Behörden frohlocken, denn ihre Taktik ist aufgegangen.

Was wirklich hinter den Kulissen vor sich geht, bleibt den allermeisten Bürgern dieses Landes verborgen. Man begnügt sich mit der täglichen Lektüre der lokalen Tageszeitung und empört sich bei Gelegenheit über Berichte von angeblichen Hasspredigern, salafistischen Umtrieben und dschihadistischen Aktivitäten. Aber näher und tiefergehend möchte man sich eigentlich nicht damit beschäftigen, das sollen mal Verfassungsschutz, Kriminalamt und Staatsanwaltschaft machen, denn die wissen schon was sie tun, ihnen vertrauen wir…blind.

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Sklaven/Knechte im jüdischen Recht (Halacha)

Oft wird der Islam von seinen Kritikern am Scharia-Recht kritisiert. Todesstrafen, Ehefähigkeit, Erbfolge, Zeugen usw., sind alles Bestandteile, die in der Scharia geregelt werden. Dieser Artikel befasst sich mit einem weiteren Thema, welches oft von Islamkritikern angesprochen wird, nämlich die Existenz von Sklaven bzw Knechten, also unfreien und leibeigenen Arbeitskräften im Scharia-Recht. Diese Arbeitnehmer werden natürlich auch im jüdischen Recht (Halacha) behandelt.

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Zitiert aus einer jüdischen Fatwa – Der Rabbiner und der Atheist

„Ein älterer Rabbiner saß einst in einem Flugzeug, das nach Israel flog, neben einem selbsternannten Atheisten. Sie unterhielten sich während des ganzen Fluges freundschaftlich.

Ab und zu kam der Enkel des Rabbis, der in einer anderen Reihe saß, zum Großvater und brachte ihm ein Getränk oder fragte ihn, ob er es ihm irgendwie gemütlicher machen könne. Nachdem das mehrere Male passiert war, seufzte der Atheist: „Ich wünschte, meine Enkel würden mich ebenso respektvoll behandeln. Sie sagen kaum hallo zu mir. Was ist Ihr Geheimnis?“

Der Rabbi antwortete: „Denken Sie nach. Für meine Enkel stehe ich Adam und Eva, den beiden Menschen, die G-tt mit seinen Händen geschaffen hat, zwei Generationen näher. Darum schauen sie zu mir auf. Aber nach der Lehre, die Sie Ihren Enkeln beibringen, sind Sie den Affen zwei Generationen näher. Warum also sollten sie zu Ihnen aufschauen?“ „

(Rabbiner Aron Moss in einer jüdischen Fatwa zum Thema Evolution oder Schöpfung)