Archiv für den Monat: Juni 2011

Lügner par excellence

Vorgestern endete in Frankfurt die Innenminister-Konferenz 2011. Themen dieser Konferenz waren u.a. ein erneutes NPD-Verbotverfahren, die Verlängerung der Anti-Terrorgesetze, eine Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung, Jugendgewalt und Fußball-Hooliganismus. Ein weiteres Thema war aber auch der sogenannte „Salafismus“. Um es voraus zu schicken: Die NPD ist net so schlimm und wird nicht verboten. Aber dem Salafismus, dem wird der Kampf angesagt.

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Tod den Christen, schlachtet alle Christen!

von Yahya ibn Rainer

 Ein Szenario, versucht es euch einfach mal vorzustellen. Deutschland, Haupstadt Berlin, irgendwann in naher Zukunft. Die Lendenarmut der christlich-abendländischen Mehrheitsgesellschaft zeigt ihre Wirkung. Das deutsche Volk schrumpft sich weg. Im Gegensatz dazu vermehren sich die Fremden im Lande ganz normal bis überdurchschnittlich und der Fachkräftemangel der hiesigen Wirtschaft sorgt für einen nicht mehr enden wollenden Zustrom von ausländischen Arbeitskräften. Speziell in Berlin ist der Ausländeranteil bereits bei über 50% angekommen. Die indigene Bevölkerung befindet sich nun in der Minderheit und lebt nur noch in einigen wenigen Stadtteilen unter sich, die restlichen Stadtteile werden mittlerweile ausschließlich von den Fremden bevölkert.

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Auszug: Prof. Andreas Buro – Osama bin Laden hatte Recht

Im Laufe eines Interviews in der aktuellen Printausgabe des Nachrichtenmagazins HINTERGRUND, bezeichnete der Professor der Politikwissenschaft, Andreas Buro, Osama bin Laden als Politiker, worauf der Journalist mit folgender Aufforderung nachhakte: „Sie haben Osama bin Laden als Politiker bezeichnet. Das ist hierzulande unüblich. Erklären sie das bitte.“

Darauf bekam er folgende Antwort:

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Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir

von Yahya ibn Rainer

„Ich sage euch: Jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir.“

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Auszug: Albert Einstein über die Partei Netanyahus

Als Albert Einstein, einer der wohl größten Physiker der Neuzeit, im Dezember 1948 das erste mal die USA bereiste, verfasste er mit anderen jüdischen Intellektuellen (u.a. Hannah Arendt und Sidney Hook) einen Brief, den er von der New York Times publizieren ließ.

Inhalt dieses Briefes war eine Offenlegung der politischen Verhältnisse im neu gegründeten Staat Israel. Insbesondere die politische Geschichte und Richtung der Revisionisten, die damals durch Menachem Begin und seine neu gegründete Herut-Partei vertreten wurde, war Ziel seiner Kritik. Die Herut-Partei wurde 1988 in Likud umbenannt und ist seit 2009, mit Benjamin Netanyahu als Parteichef und Ministerpräsident, als Regierungspartei in Israel an der Macht.

Hier einige Auszüge aus diesem Brief:

„Eines der beunruhigendsten politischen Phänomene unserer Zeit ist die Entstehung der ‚Freiheitspartei‘ (Tnuat HaHERUT) im neu gegründeten Staat Israel, einer politischen Partei, die in ihrer Organisation, ihren Vorgehensweisen, ihrer politischen Philosophie und ihrem sozialen Anspruch den Parteien der Nazis und der Faschisten sehr ähnlich ist. […]

Sie haben eine Mischung aus Ultranationalismus, religiösem Mystizismus und rassischer Vorherrschaft gepredigt, … sie haben Berufsverbände nach dem Vorbild der italienischen Faschisten vorgeschlagen, in denen faktisch die Kapitalisten das Sagen haben. […]

Im Lichte der vorangegangenen Darlegungen ist es unbedingt notwendig, dass die Wahrheit über Mr. Begin und seine Bewegung in diesem Land publik gemacht wird. Es ist umso tragischer, als dass die oberste Führung des amerikanischen Zionismus sich geweigert hat, gegen Begins Unternehmungen vorzugehen“

(New Palestine Party; New York Times, 04. Dezember 1948, Briefe; S.12)

Auszug: Polkes & Eichmann – Die Liaison geht weiter

Feivel Polkes, der im Jahre 1937 als Vertreter der zionistischen Hagana aktiv war, und seine Liaison mit Adolf Eichmann, erwähnte ich ja schon in meinen zwei Beiträgen Akte Polkes und Zitat: Eichmann – Der glühendste Zionist. Im Februar 1937 besuchte Feivel Polkes als offizieller Vertreter der  Hagana die Reichhauptstadt Berlin, um dort in Verhandlungen mit Agenten des SD der SS zu treten. Einer dieser Agenten war Adolf Eichmann, der kurz darauf (im Oktober und mit einem weiteren Agenten) als Journalist getarnt nach Palästina reiste, wo er sich mit einem Gestapo-Agenten und widerum mit Feivel Polkes traf.

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Zitat: Adolf Eichmann – Tatsächlich wäre ich wohl der glühendste Zionist gewesen

Am 2. Oktober 1937 reisten Herbert Hagen und Adolf Eichmann, getarnt als Journalisten, für den SD (Sicherheitsdienst) der SS (Schutzstaffel) nach Palästina, um sich dort mit dem Gestapo-Agenten Reichert und dem Vertreter der zionistischen Hagana, Feivel Polkes, zu treffen, den Eichmann bereits einige Monate zuvor in Berlin bei einer Unterredung kennenlernte. Polkes hieß die Gäste aus Deutschland willkommen, zeigte ihnen Haifa und lud sie sogar in ein Kibbuz ein. Jahre später, während er sich in Argentinien versteckte, sprach Eichmann seine Geschichte auf Band und schwelgte dabei in Erinnerungen an die Erlebnisse während seines kurzen Besuchs in Palästina:

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