Schlagwort-Archive: Juden

Buchauszug: Oswald Spengler – Die Seele der magischen Kultur fand im Islam ihren wahren Ausdruck

«Der Islam ist eine neue Religion fast nur in dem Sinne, wie das Luthertum eine solche war. In Wirklichkeit setzt er die großen Frühreligionen fort. Und ebensowenig ist seine Ausbreitung, wie immer noch geglaubt wird, eine Völkerwanderung, die von der arabischen Halbinsel ausgeht, sondern vielmehr ein Ansturm begeisterter Bekenner, der lawinengleich die Christen, Juden und Mazdaisten mit sich reißt und als fanatische Moslime alsbald an der Spitze führt.

Es waren Berber aus der Heimat Augustins, die Spanien eroberten, und Perser aus dem Irak, die zum Oxus vordrangen. Die Feinde von gestern wurden die Vorkämpfer von morgen. Die meisten »Araber«, die 717 zum ersten Male Byzanz angriffen, sind als Christen geboren worden. Um 650 erlischt mit einem Schlage die byzantinische Literatur, ohne daß der tiefere Sinn davon bis jetzt bemerkt worden wäre: diese Literatur setzt sich in der arabischen fort; die Seele der magischen Kultur fand endlich im Islam ihren wahren Ausdruck. Damit ist diese Kultur wirklich »arabisch« und endgültig von der Pseudomorphose erlöst worden. […]

Die großen Gestalten der Umgebung Mohammeds wie Abu Bekr und Omar sind durchaus den puritanischen Führern der englischen Revolution wie John Pym und Hampdon verwandt, und diese Ähnlichkeit der Gesinnung und Haltung würde noch größer sein, wüßten wir mehr von den Hanifen, den arabischen Puritanern vor und neben Mohammed.»

(Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes, Seite 933 f.)

Zitat: ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz – Anschläge? Das gab es wohl auch mal andersherum.

«Wir sind aber anderer Meinung , was den Unterschied zwischen den beiden Unglauben und den beiden Religionsgemeinschaften (der Juden und Christen) angeht, und zwar auf Grund der Heftigkeit des Widerstandes und der Hartnäckigkeit, mit der die Christen uns bekämpfen, und auf Grund der ständigen Bereitschaft, trotz ihrer niederen Herkunft und ihrer unedlen Abstammung den Muslimen mit Anschlägen aufzulauern.»

`Amr ibn Bahr al-Jāhiz (776-869 n. chr. Zeitr. / 159-255 n. H.)

Auszug: Navid Kermani – Der „Kippa/Turban-Test“ in Teheran

„Stellt euch mit einer Kippa auf dem Kopf an eine Straße in Teheran und haltet Ausschau nach einem Taxi. Ihr werdet kein Problem haben, eins zu finden. Im Gegenteil: Seid nicht überrascht, wenn der Fahrer euch zum Essen einlädt, und sei es, um euch nach einem Visum zu fragen. Aber lasst euch einen Bart wachsen, setzt einen Turban auf, und stellt euch dann im Mullah-Kostüm in Teheran an die Straße: Ihr werdet kein Taxi finden. Jedenfalls nicht so schnell. Und wenn ihr doch eins gefunden habt, wird euch der Fahrer mit Vorwürfen überschütten. Oder den neuesten Präsidenten-Witz erzählen. Oder euch fragen, was um Herrgottswillen denn der Islam nun wieder zum Thema Seife oder Schuhputzen gesagt hat, dass der neue Präsident so ungepflegt daherkommt.“

(Zitiert aus „Iran – Eine Parabel über die Unmoral der Politik“, Monatsmagazin eigentümlich frei, Ausgabe Nr. 65, Seite 24)

Die Rede des Andreas Abu Bakr Rieger auf einer Veranstaltung des türk. „İslam Devleti“ (Islamischen Staat) (1993)

Im Jahre 1993 hielt der Jurist, Publizist und Herausgeber der Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, eine Rede auf der gut besuchten Veranstaltung der türkischen Organisation „Anadolu Federal İslam Devleti“ (Freier Islamischer Staat Anatoliens), die später auch als „Hilafet Devleti“ (Kalifatstaat) Bekanntheit erlangte und 2001 vom Bundesinnenministerium in Deutschland verboten wurde.

Der Wortlaut dieser Rede war wie folgt:

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Lug, Trug und Dialüg

Wie sich etablierte muslimische Verbände und Kirchen im Namen des interreligiösen Dialogs unglaubwürdig machen und ehrliche Bürger als rechtspopulistisch oder salafistisch verunglimpft werden.

von Yahya ibn Rainer (am 24. April 2012)

Es wird mal Zeit, dass Tacheles gesprochen wird. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Es ist schier unmöglich, diese elende Heuchelei, dieses linksdrallige Gutmenschentum und diese dröge Unwissenheit zu ertragen. Egal wo man hinschaut, überall wird gelogen, betrogen, getäuscht und gebauchpinselt. Probleme und Konflikte werden unter den Tisch gekehrt und diejenigen, die sie trotz alledem benennen, werden als Rechtspopulisten, Nazis, Hassprediger oder Salafisten gebrandmarkt.

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Weihnachten: Mitfeiern oder nicht?

von Yahya ibn Rainer

“Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind.” Die sogenannte Weihnachtszeit der Christen ist für manche von uns hier in Deutschland eine Prüfung. Speziell zu dieser Zeit lese ich vermehrt über Meinungsverschiedenheiten zwischen den hiesigen Muslimen. Darf man Weihnachten (mit-)feiern? Darf man den Christen zu diesem ihrem Feste gratulieren oder zumindest den “Frohe Weihnacht”-Wunsch erwidern?

Was machen wir Muslime an diesen 3 Tagen? Muslime als Minderheit unter Christen, das war im Laufe der muslimischen Geschichte eher die Ausnahme als die Regel, und so ist es für hier lebende Türken, Araber, Afghanen, Pakistaner usw eine neue Situation, die sich ähnlich schwer gestaltet wie für uns konvertierte Muslime. Man sucht also den richtigen Weg zwischen Ablehnung auf der einen Seite und dem Güteerweisen und redlichem Umgang auf der anderen Seite, denn beides ist uns im Umgang mit den Nichtmuslimen auferlegt.

Im Wissen darüber, dass es vor uns Muslimen – hier in Deutschland – bereits ein anderes Schriftvolk gab, das als Minderheit unter den Christen lebte und das die christliche Lehre ebenso ablehnte wie wir, veranlasste mich dazu, ein wenig zu recherchieren. Die Juden, die in Deutschland und ganz Europa schon seit knapp 2000 Jahren als Minderheit angesiedelt sind und die die Dreifaltigkeitlehre, Gottessohnschaft und Vergöttlichung von Jesus dem Messias -Allah segne ihn und schenke ihm Heil- mit aller Entschiedenheit ablehnen, haben extra einen Brauch eingeführt, den sie speziell zum Zeitpunkt der christlichen “Heiligen Nacht” praktizier(t)en.

Sie nennen ihn die Nitl-Nacht (vom lat. natalis “zur Geburt gehörig”), in der sie sich mit Absicht vom Studium ihrer Schrift (der Thora) fernhalten, um sich zu ermahnen wie es wäre, wenn sie der christlichen Lehre folgen würden. Denn ein maßgeblicher Teil der christlichen Lehre ist ja, dass die Verbindlichkeit vieler Gebote und Verbote der Thora durch den angeblichen Kreuztod Jesu -Allah segne ihn und schenke ihm Heil- aufgehoben wurde, da er die Sünden, die durch die Übertretung dieser Gesetze entstehen würden, auf sich genommen hat.

Zu diesem jüdischen Brauch möchte ich gern aus dem Brief eines bekannten deutschen Rabbiners zitieren, den er irgendwann zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfasste:

Es dämmert … die Weihnachtsglocken tönen durch die christliche Welt. Es sind die einzigen Signale des christlichen Kultus, die auch in jüdische Häuser dringen. Denn in der Nitlnacht ruht das Studium des Gesetzes.

Für ein paar Abendstunden vergegenwärtigt sich das jüdische Volk, wie arm es ohne Thora wäre. Wie bettelarm und hilflos, wenn jene Anschauung im Rechte wäre, die im Christentum die Überwindung der jüdischen Gesetzlehre sieht und nicht die fragmentarische Weltansicht einer tausend-jährigen Übergangszeit, die auf Umwegen – langsam aber sicher – an den Fuß des Moriaberges führt.

Darum – wenn die Weihnachtsglocken tönen – horcht Jissroél nachdenklich auf – legt sein Kostbarstes bei Seite und wartet, bis sie ausgeklungen. Gäbe es Gott, daß sie nicht umsonst über die Erde klingen, und mögen sie mit mächtigem Schall das Gewissen der Völker wecken!

Selig sind, die da hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, denn sie sollen gesättigt werden. So heißt es in der Bergpredigt. Das Recht und die Liebe – es ist endlich Zeit, das aus den toten Worten, lebendige Taten werden. Was nützt es, wenn für nichtigen Zweck die nationale Ehre geschützt, die nationale Wehrkraft vermehrt, der nationale Wohlstand gefördert wird – wenn Millionen ungesättigt nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, wenn das Alphabet jeder Menschengesittung, das Recht und die Liebe, noch immer gelehrt – vergeblich gelehrt werden muß. Hat man denn schon vergessen, daß der feierliche Schall der Weihnachtsglocken dem Geburtstag eines jüdischen Kindes gilt! – In der Nitlnacht ruht das Studium der Thora. Ausnahmsweise, nach althergebrachtem Brauch.

Dieser Brauch ist ein sinniger Brauch. Wenn sich die Enthaltsamkeit vom Lernen nur auf die Stunden einer – dieser erstreckt.
Jedoch dieser Brauch verliert jeden vernünftigen Grund, wenn die Enthaltsamkeit vom Lernen, bereits in der vorhergehenden Nacht geübt, in der folgenden Nacht fortgesetzt werden sollte – wenn auch in den übrigen Nächten des Jahres das Studium des Gesetzes ruht.

Zu den Perlen, um die uns die Vernachlässigung der Thora bringt, zählt auch die sinnige Muße der Nitlnacht. Darum klingen die Weihnachtsglocken vorwurfsvoll in so manches jüdisches Haus. O, daß sie auch uns zur Besinnung brächten!

(Aus Rabbiner Dr. Raphael BREUER „Unter seinem Banner” (1908) S.186-187 >>)

Wer diesen Brief aufmerksam liest und versteht, der erkennt die feinsinnige Mahnung, die der Rabbiner an seine Glaubensgenossen richtet. Eine Mahnung, die so ähnlich auch bei vielen Muslimen heute angebracht ist. Der Aufruf, in der Nitlnacht nicht die Thora zu studieren, ist bei genauerer Betrachtung eher eine Ermahnung, es an den anderen Tagen des Jahres (wieder) vermehrt zu tun. Und auch die Kritik an der christlichen Lehre ist höflich verpackt und mit Weisheit geschrieben.

Und vor allen Dingen: Es gibt eine klare Aussage, nämlich dass das Einzige vom “christlichen Ritus”, was “auch in jüdische Häuser” dringt, die Töne der “Weihnachtsglocken” sind. Und so ist es auch eine Mahnung an uns Muslime, denn die Juden leben bereits seit vielen Jahrhunderten als Minderheit unter den Christen und erdachten sich einzig aus dem Grunde einen Brauch, um den christlichen Ritus und die Besinnung darauf aus den jüdischen Häusern fern zu halten und eine eigene Besinnung und Ermahnung daraus zu ziehen.

Die muslimische Minderheit in diesem Lande ist gerade einmal 2-3 Generationen – sprich 50 Jahre – hier daheim und verspürt zum Teil anscheinend schon jetzt ein unbändiges Bedürfnis am christlichen Ritus, anstatt sich selbst am eigenen Ritus zu ermahnen.

Wenn es hierzulande tatsächlich eine christlich-jüdische Tradition gibt, dann nur, weil beide Seiten die ihrigen pflegten, und zum Pflegen gehört auch das Reinhalten. Der institutionelle (und somit auch politische) Antisemitismus kam, mit seiner volkszornigen und tödlichen Wucht, erst mit der sogenannten jüdischen Emanzipation und dem damit verbundenen Versuch auf, das Judentum in die christliche Mehrheitsgesellschaft zu integrieren, was einerseits zur Verwässerung der jüdischen Lehre führte und anderseits zu erkennbaren Einflüssen jüdischen Lebens in der christlichen Alltagskultur. Früher nannte man das in gewissen Kreisen “Verjudung”.

Und auch heute werden die ersten kritischen Stimmen laut, die einerseits von einer “Islamisierung” sprechen und anderseits die Befürchtung hegen, dass durch sogenannte “Integrationsbemühungen” die Islamische Lehre verwässert wird. Beide Seiten haben Recht. Die Gesellschaft muss sich vom Ideal der Gleichheit und Verschmelzung seiner Gruppen verabschieden. Man muss Fremdes wieder ablehnen und diskriminieren dürfen, wenn auch nicht (staats-)politisch, sondern privat. Vielfalt definiert sich durch Unterschiedlichkeit und Religion ist fundamental. Multikulti ist das falsche Konzept in dieser Sphäre.

Das Töten von Gläubigen im Gebet – Die Causa Baruch Goldstein

von Yahya ibn Rainer

Nach dem Überfall zweier Palästinenser auf eine Synagoge in Jerusalem, wobei 4 Rabbiner, ein Polizist und die beiden Attentäter starben, stand es für einige PImaten wohl recht schnell fest. Wenn Araber töten, dann natürlich ausschließlich aus religiösen Motiven und damit ist natürlich die Religion Islam daran schuld. Anstatt diesen typisch islamophoben Analogieschluss von sich zu weisen, war man bei der Islamischen Zeitung – und hier explizit in der Person Tarekbär – jedoch recht schnell darum bemüht, seinem Bedauern Ausdruck zu verleihen und ausgerechnet den Islam von dieser Tat freizusprechen.

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Öffentliche Distanzierungen

von Yahya ibn Rainer

Es gibt drei Arten von Muslimen, die sich öffentlich von anderen Muslimen „distanzieren“:

1. Der Muslim der meint, damit aus dem Schneider zu sein (was natürlich Blödsinn ist).

2. Der Muslim der glaubt, dass seine Meinung irgendeinen besonderen Wert hat.

3. Der Muslim der denkt, dass es irgendetwas ändert.

Am Ende jedoch sind sie letztendlich alle dem Ruf der Muschrikin gefolgt, die mit ihrer Forderung nach öffentlichen Distanzierungen Keile in die Ummah treiben und eine innere Auseinandersetzung mit islamischen Themen weiter erschweren. Denn aus dieser erzeugten Distanz, die zumeist quasi einer Lossagung gleichkommt, wird ein innerislamischer Dialog unmöglich gemacht.

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Auszug aus „Reisen in der Levante in den Jahren 1859-1865“ von Hermann Scherer (1866)

„Auf diesem Gebiete (dem Kleinhandel) begegnen wir auch in der Mehrzahl dem türkischen Handelsmanne, denn in allen anderen Branchen hat ihn der Grieche, Armenier und Jude verdrängt. Dort ist es noch eine Freude, zu kaufen, da Ehrlichkeit und Solidität treu geübt werden, nach alter, guter Sitte. Da ist kein Handeln und Zerren um den Preis, keine Betörung und Hinterlist von seiten des Verkäufers. Durch Schwindel reich zu werden, ist für den Türken noch nicht das Ideal des Lebens geworden, Ehre und Manneswort sind da Begriffe von Existenz und Geltung, und nicht genug kann ich den Abstand schildern, worin der türkische Kaufmann gegen alle seine Genossen christlichen Glaubens erscheint.“

(Herrman Scherer, Reisen in der Levante in den Jahren 1859-1865, Frankfurt-Main, 1866)

Buchauszug: Erik von Kühnelt-Leddihn – Soziale Gerechtigkeit

„Für Sünden wird im Jenseits gebüßt, für Dummheiten aber gleich hier auf Erden. Das zeigte sich in den Lehren von Karl Marx, der den Materialismus zur Grundlage seiner Philosophie gemacht hatte, und mit dem Materialismus sehr willkürlich den Begriff der „sozialen Gerechtigkeit“, der dann mit der Demokratie kombiniert, zur wirtschaftlichen Gleichheit führen sollte. Da aber die Natur keine Gleichheiten kennt, haben diese „von oben her“, also vom Staat, geschafft zu werden. Zu diesem Zweck aber müssen neidmotivierte Massen oder Verschwörergruppen den Staat zuerst einmal erobern. Dann kann dieser die Gleichheit verordnen und zu großem Teil auch mit Gewaltmaßnahmen verwirklichen.

Der Neid aber ist nun nicht nur eine der häßlichsten, sondern auch eine der dynamischsten Leidenschaften. Er quält den Neider und den Beneideten gleichermaßen.Wir müssen uns da vor Augen halten, daß im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“ – mit allen ihren Facetten in diesem Jahrhundert weit über hundert Millionen Menschen in Revolutionen, Ausrottungsmanüvern und Genoziden als auch in Kriegen zwischen Nationen zugrunde gegangen sind. Dazu zählen wir auch die Massenmorde nicht nur der internationalen, sondern auch der nationalen Sozialisten, denn – Hand aufs Herz! – wer wäre schon „Antisemit“ geworden, wenn die Juden ein dummes, armes, ehrgeizloses und untalentiertes Volk wären. Für Goebbels war der Nationalsozialist ein Antisemit, gerade weil er auch ein Antikapitalist war!“

(Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihn, Konservative Weltsicht als Chance – Entlarvung von Mythen und Klischees, Seite 25-26)

Auszug: Larken Rose – Die Botschaft, die wir verinnerlicht haben

„[…] die Botschaft, die wir leider verinnerlicht haben. Mit einigen wenigen Ausnahmen haben wir sie alle von unseren Lehrern, von unseren Eltern, von den Medien und der Regierung eingetrichtert bekommen. Es war zwar nicht so offen und direkt, aber die dahinter liegende Nachricht lautete, dass Gehorsam [der Regierung gegenüber] eine Tugend sei.

Noch trauriger ist, dass die Regierung die wirkliche Religion darstellt an die die Menschen glauben. Alle. Auch diejenigen die sich als Christen, Juden, Muslime, Atheisten, Agnostiker, was auch immer bezeichnen. Die wirkliche Religion der überwiegenden Mehrheit der Menschen in diesem Land und auf der ganzen Welt ist die Verehrung der Regierung. Sie ist der Gott, vor dem sie niederknien. Sie ist der Gott, den sie um seinen Segen bitten. Und sie ist der Gott, dem sie gehorchen.“

(Larken Rose, politischer Aktivist in den USA >>)

Auszug: Roland Baaders jüdischer Witz

Im ersten Beitrag habe ich erklärt, wie ich darauf komme hier jüdische Witze zu erzählen und beendete den Eintrag mit einem wirklich kurzem Witz. Diesmal möchte ich einen längeren jüdischen Witz vom Stapel lassen. Es handelt sich um eben diesen bestimmten Witz, den der Sohn des verstorbenen Roland Baader in seinem Nachruf verschriftlichte. Er fügte zuvor noch hinzu, dass sein Vater diesen Witz noch reichlich auszuschmücken und in einem „charmantem, kauzigem deutsch-jiddischen Akzent“ vorzutragen pflegte.

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Ein jüdischer Witz …

von Yahya ibn Rainer

Aufgrund meiner Recherche zum politischen Spektrum des Abendlandes, bin ich u.a. auf eine sehr interessante Monatszeitschrift gestoßen, die ich zur Zeit im Probe-Abo beziehe. Es ist ein recht konservativ eingestelltes Magazin, dass klar dem paläolibertären Spektrum zuzuordnen ist. Ich persönlich entwickle seit kurzem einen großen Gefallen daran diverse Publikationen aus diesem politischen Milieu zu lesen, da es in seiner Ablehnung der (vor allem demokratisch legitimierten) staatlichen Legislative, dem Standpunkt des sogenannten „Islamismus“ (den ich lieber als orthodoxen Islam bezeichnet wissen möchte) recht nahe kommt.

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