Archiv für den Monat: November 2010

Zitat: Moshe Zuckermann – Tabuisierter Antisemitismus und legitimierte Islamophobie

„In Deutschland sehe ich in erster Linie den Zusammenhang von tabuisiertem Antisemitismus und legitimierter Islamophobie, welche nach dem 11. September 2001 einen großen weltpolitischen Aufschwung erhalten hat, als Nährboden für besagte Formation. Die Islamophobie ersetzt den Antisemitismus, der nun seinerseits in einen unsäglichen Philosemitismus umschlagen darf.“

(Moshe Zuckermann)

Was ist Antisemitismus? (4. Teil)

„Was unseren Vätern der Jud
ist für uns die Moslembrut,
seid auf der Hut!
3. Weltkrieg – 8. Kreuzzug“

Über Nacht hatten im Februar 2009 Unbekannte diese Losung in rund 70cm hohen Buchstaben an die Außenmauer der KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Österreich geschmiert. Inhalt, wie auch der Ort dieser provokanten Schändung sind zwar erschreckend, jedoch nicht verwunderlich. Was viele (vor allem sogenannte „Islamkritiker“) partout nicht wahr haben wollen, ist bereits nachgewiesene und offensichtliche Wahrheit. Der christlich- und atheistisch-abendländische Antisemitismus kennt keinen Unterschied zwischen Juden und Muslimen. Beide sind ohne weiteres Austauschbar oder gleichsam hassenswert, je nach Lust, Laune und Nutzen.

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Scharia in Deutschland

von Yahya ibn Rainer
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Man stelle sich mal vor, salafitische Imame aus dem ganzen Bundesgebiet würden gemeinsam einen Verein gründen, den sie z.B. Salafitische Imamkonferenz Deutschland nennen, und würden in diesem Gremium Urteile fällen und diverse Dienstleistungen für die Muslime in Deutschland anbieten. Natürlich laden sie auch regelmäßig islamische Großgelehrte aus Saudi-Arabien ein und veranstalten mit ihnen Konferenzen und Sitzungen. Sie haben dann natürlich auch eine Internetpräsenz und würden ihre Aufgaben und Ziele dort folgendermaßen erklären:
Das Ziel dieser Imamkonferenz ist es, sich um das islamische Leben und den Erhalt und die Weiterentwicklung von islamischer Tradition und Scharia in Deutschland zu kümmern, wobei vor allem die Zuwanderung der Muslime aus den arabischen Ländern eine besondere Aufmerksamkeit erfahren soll.

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Zitat: Albert Einstein – Kampf

„Es wird nicht möglich sein, die kriegerischen Instinkte in einer einzigen Generation auszurotten. Es wäre nicht einmal wünschenswert, sie gänzlich auszurotten. Die Menschen müssen weiterhin kämpfen, aber nur, wofür kämpfen lohnt: und das sind nicht imaginäre Grenzen, Rassenvorurteile oder Bereicherungsgelüste, die sich die Fahne des Patriotismus umhängen.“
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Albert Einstein