Archiv für den Monat: August 2013

Auszug: Ferdinand A. Hoischen – Wer zur Wahl geht, …

„Demokratisch verfassten Staaten ist das Wählen angeboren, da es sich angeblich um die Herrschaft des Volkes über sich selbst handelt. Tatsächlich ist bereits die „Demokratie“ nur eine Abstraktion, die die Herrscher benutzen, um die Aufmerksamkeit ihrer Untertanen abzulenken. In dem Glauben, dass der Staat ihre Interessen wahrnehme und dass sie durch die Wahl dessen Richtung und Energien kontrollieren, identifizieren sich die meisten Männer und Frauen mit dem Staat und seiner Politik.

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Buchauszug: Ibn Hazm – Germanophilie im Omaijadenreich

„Von mir will ich dir erzählen, daß ich mich in meiner Jugend einmal in eine Sklavin von mir mit blondem Haar verliebt habe, und seit jener Zeit habe ich nie mehr an einer Schwarzhaarigen Gefallen gefunden, und wäre sie auch der Sonne gleich oder das Bild der Schönheit selbst gewesen. Seit jener Zeit finde ich diese Vorliebe in meinem tiefsten Wesen verankert, so daß meine Seele sich mit mir in nichts anderem findet und bestimmt nichts anderes gern hat. Ebenso ist es meinem Vater ergangen, und er blieb sich hierhin gleich, bis sein letztes Stündlein schlug.

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