Archiv für den Monat: Februar 2012

Auszug: Roland Baaders jüdischer Witz

Im ersten Beitrag habe ich erklärt, wie ich darauf komme hier jüdische Witze zu erzählen und beendete den Eintrag mit einem wirklich kurzem Witz. Diesmal möchte ich einen längeren jüdischen Witz vom Stapel lassen. Es handelt sich um eben diesen bestimmten Witz, den der Sohn des verstorbenen Roland Baader in seinem Nachruf verschriftlichte. Er fügte zuvor noch hinzu, dass sein Vater diesen Witz noch reichlich auszuschmücken und in einem „charmantem, kauzigem deutsch-jiddischen Akzent“ vorzutragen pflegte.

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Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Demokratie, der Wettbewerb der Gauner

„Die ganze Welt scheint heute vom Spruch Abraham Lincolns überzeugt zu sein, dass Demokratie Regierung „des Volkes durch das Volk und für das Volk“ sei. Das hat fatale Folgen. Denn tatsächlich handelt es sich beim „demokratischen Wettbewerb“ um einen Wettbewerb der Gauner, der keinerlei Gutes bewirkt, sondern ganz im Gegenteil zur Heranbildung von sowohl in wirtschaftlicher wie in moralischer Hinsicht üblen Charakteren führt – kurz: zu zunehmend schlechten Menschen. […]

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Ein jüdischer Witz …

von Yahya ibn Rainer

Aufgrund meiner Recherche zum politischen Spektrum des Abendlandes, bin ich u.a. auf eine sehr interessante Monatszeitschrift gestoßen, die ich zur Zeit im Probe-Abo beziehe. Es ist ein recht konservativ eingestelltes Magazin, dass klar dem paläolibertären Spektrum zuzuordnen ist. Ich persönlich entwickle seit kurzem einen großen Gefallen daran diverse Publikationen aus diesem politischen Milieu zu lesen, da es in seiner Ablehnung der (vor allem demokratisch legitimierten) staatlichen Legislative, dem Standpunkt des sogenannten „Islamismus“ (den ich lieber als orthodoxen Islam bezeichnet wissen möchte) recht nahe kommt.

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Buchauszug: Roland Baader – Eine christliche Demokratie

Auch eine „christliche Demokratie“ kann es nicht geben, denn weder die Gleichheit noch die Herrschaft der Mehrheit sind christliche Postulate. Außerdem ist die Demokratie eine Art Diesseitsreligion antichristlichen Charakters. Da kein einziger ihrer Lehrsätze eine wissenschaftliche Grundlage hat, muss sie fortschreitend zu einer Religion werden, zu einem blinden weltlichen Glauben.

Auch die auf Gleichheit gerichtete „Sozialromantik“ der Demokratie hat nur dem Schein nach mit christlichem Impetus zu tun. „Die ‚soziale Gerechtigkeit'“, schreibt Kuehnelt-Leddihn, „kühl analysiert und demaskiert, zeigt uns nicht das reizende Antlitz der christlichen Nächstenliebe, sondern das Medusengesicht des totalitären Staates. In ihm regiert der Neid, die Faulheit, die kurzsichtige Bequemlichkeit, die Verantwortungslosigkeit, das ökonomische Nichtwissen und die Abdankung der Person.“ Was in unserem Zeitalter droht, ist „der Mensch als verstaatlichtes Säugetier“.

(Roland Baader im Vorwort zum Buch „Konservative Weltsicht als Chance“ von Erik von Kuehnelt-Leddihn)

Buchauszug: Hans-Hermann Hoppe – Entlarvung, Entweihung und Verspottung der Tawaghit

„Und nichts ist effektiver, um die Massen zu überzeugen, ihre Kooperation mit der Regierung zu beenden, als die konstante und unnachgiebige Entlarvung, Entweihung und Verspottung der Regierung und ihrer Vertreter als moralische und ökonomische Betrüger und Hochstabler: als Kaiser ohne Kleider, Objekt der Verachtung und Ziel allen Spottes.“

(Hans-Hermann Hoppe, Demokratie – Der Gott, der keiner ist , Seite 200)

Meine gute alte Krups …

von Yahya ibn Rainer

krups1Viele Jahre hat sie in einer Kiste verbracht. In 3 verschiedenen Wohnungen wurde sie nie ausgepackt, sondern in ihrer Kiste immer irgendwo auf oder unter einem Küchenschrank verstaut. Während dieser langen Zeit hat sie eine Patina angesetzt. Eine Mischung aus fettiger Küchenluft und Hausstaub hatte die schneeweiße Oberfläche meiner guten alten Krups schmierig gelb werden lassen.

Ich weiß nicht genau wie alt sie ist, denn ich habe sie selber nicht gekauft, sondern vor knapp 15 Jahren aus dem Hausstand meines Vaters erhalten. Er brauchte sie nicht mehr, und was er nicht wußte, ich brauchte sie auch nicht wirklich. Dabei war die gute alte Brotschneidemaschine früher fester Bestandteil eines jeden gut sortierten deutschen Haushalts.

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