von Yahya ibn Rainer
Ich sah kürzlich im Fernsehen eine Dokumentation über eine deutsche Pfarrfamilie in Rumänien. Den Anfang der Sendung hatte ich leider verpasst, aber auch der Rest war sehr interessant und anregend. Zwei Gedanken, die aus dem Gesehenen hängen blieben, möchte ich hier gern ausführen.
Zum einen ist es sehr interessant zu erfahren, wieso eine komplette deutsche Pfarrfamilie (Pfarrer, Frau, Sohn und Tochter) nach Rumänien umsiedelt. Hier möchte ich u.a. einen Bezug zu Integrations- und Assimilationsforderungen an Ausländer in Deutschland herstellen
Zum anderen ist auch der erste Kontakt mit einer dortigen Zigeunersiedlung sehr anschaulich beschrieben, ebenso wie die Lösung eines Problems das damit einherging.
Aber fangen wir mit dem Grund an, der diese Pfarrfamilie ins rumänische Siebenbürgen verschlug. Einigen von meinen Lesern wird bestimmt bekannt sein, dass überall auf der Welt „Deutsche mit Migrationshintergrund“ leben. Deutsche wanderten – zu verschiedensten Zeitpunkten der Weltgeschichte – in die USA, nach Namibia, Argentinien, Russland, Südafrika, Brasilien, Australien und viele andere Länder aus. Ebenso gibt es auch in Rumänien eine deutsche Minderheit (Rumäniendeutsche).
Eine der größten Gruppen von Deutschen in Rumänien sind die sogenannten Siebenbürger Sachsen. Bereits in der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts sollen sie ihre Heimat verlassen und sich im Gebiet Siebenbürgen (auch Transsilvanien), inmitten des heutigen Rumäniens, angesiedelt haben. Dort leben sie also bis heute, als deutsche Minderheit.
Welchen Bezug hat das nun zu Integrations- und Assimilationsforderungen an Ausländer in Deutschland?
Ganz leicht. Die Deutschen in Rumänien leben seit beinahe 800 Jahren dort und haben sich weder assimiliert, noch großartig integriert. Wikipedia schreibt ganz zu Anfang im Eintrag zu Rumäniendeutsche:
„Rumäniendeutsche ist eine Sammelbezeichnung für die traditionellen, regional weitgehend getrennt lebenden deutschsprachigen Minderheiten in Rumänien.“
Und das stimmt. Anstatt sich anständig zu integrieren, haben sie einfach eigene Dörfer gegründet und dort ein ganz normales deutsches Leben geführt, 800 Jahre lang. Bis heute ist deutsch ihre gesprochene Muttersprache. Auch ihre Kirchen sind deutsch, ebenso wie die Pfarrer und der Gottesdienst. Und hier kommen wir zur Pfarrfamilie.
In der Dokumentation wurde nämlich eine Problematik angesprochen, die seit einiger Zeit überall in Europa um sich greift. Landflucht und Multikulti. Die jungen Rumäniendeutschen haben nämlich keinen Bock mehr auf Dorfleben und Deutschtum. Sie ziehen in die Städte und verlieren so auch – nach und nach – den Bezug zu deutschen Traditionen und Sitten. Oft ist die religiöse Zugehörigkeit heute noch der einzig wirkliche Unterschied, der die jungen evangelischen Deutschen von den jungen, meist rumänisch-orthodoxen, Rumänen unterscheidet.
Dieser Entwicklung von Integration bzw. Assimilierung möchte man entgegenwirken, und zwar nicht nur in Rumänien, sondern auch aus der deutschen Heimat heraus. Dazu schickt man junge, frische deutsche Pfarrer in die deutschen Gemeinden im Ausland (nicht nur in Rumänien), als letzte Möglichkeit den Zusammenhalt der Deutschen zu erhalten und eine Assimilierung mit der dort angestammten Bevölkerung zu verhindert.
Rumänien ist in dieser Hinsicht kein Einzelfall. Fast überall dort, wo Deutsche im Ausland eine Minderheit bilden, geschieht genau das Gegenteil von dem, was man hierzulande von anderen Minderheiten erwartet. Man rauft sich zusammen, schafft eigene Infrastrukturen, und wo es ihnen gestattet wird, gründen sie sogar eigene Dörfer und Gated Communities.
Integration und Assimilation sind im Kern eigentlich kommunistische Forderungen und vollkommen sinnfrei. Erprobt und erfolgreich jedoch sind räumliche Trennung u.a. nach gesellschaftlicher Stellung, sowie ethnischer bzw. religiöser Zugehörigkeit. Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe legt das in seinem Buch Demokratie – Der Gott der keiner ist ganz gut dar.
Jetzt möchte ich auf die bereits erwähnte Zigeunerproblematik eingehen, die sich der jungen Pfarrfamilie recht schnell in Rumänien eröffnete. Denn direkt neben dem deutschen Dorf in Siebenbürgen gab es ebenfalls eine Zigeunersiedlung. Die Zigeuner dort sind bitterarm und als sich herumgesprochen hatte, dass gerade eine Pfarrfamilie aus Deutschland zugezogen war, da kamen auch schon die ersten Bittsteller und baten nach Spenden.
Nun ist man ja – speziell als christlicher Geistlicher – in einer gewissen Verpflichtung, was die Karitas und Wohlfahrt angeht, und so gab die Familie also fleißig den Armen. Das jedoch führte dazu, dass sich ihre Mildtätigkeit recht schnell unter den Zigeunern rumsprach und bald ein solches Meer an Bedürftigen ihr Pfarrhaus belagerte, dass es finanziell als auch wohnlich zu einem Problem zu werden drohte.
Wenn man zudem nicht nur ein christlicher, sondern zugleich ein deutscher Geistlicher ist, dann kommt zusätzlich noch das Pflichtgefühl der Wiedergutmachung hinzu. Denn vor nicht einmal 60 Jahren noch, wurden in deutschen KZ´s nicht nur Juden grausam gehalten und vernichtet, sondern gezielt auch Sinti und Roma, die ebenso auf Hitlers Abschussliste standen.
Was also sollte man angesichts so vieler armer Zigeuner tun, die Not leidend vor der Türe standen und um milde Gaben bettelten?
„Ganz leicht“, dachte man sich „besorgen wir ihnen doch einfach Arbeit, damit sie sich ihr Brot selber verdienen können.“ Gesagt getan. Ab sofort wurde jeder Bittsteller mit einer Arbeit betraut. Der eine sollte Holz hacken, der andere Schnee räumen, Einkäufe erledigen usw. usf.
Und was passierte? Das Heer an armen und bedürftigen Zigeunern reduzierte sich – wie durch ein Wunder – auf nur wenige übrige Männer, die bereit waren für die Gaben auch zu arbeiten.
Auch hier möchte ich einen Bezug zu Migranten in Deutschland herstellen. Denn wenn wir den Minderheiten in Deutschland die eigene Identität – in Form von Sprache, Tradition, Sitte und Religion – zugestehen wollen, ebenso wie das Recht für sich zu leben und nicht in die hiesige Gesellschaft zwangsintegriert zu werden, dann müssen wir ihnen auch ein gewisses (oder eher gewaltiges) Maß an Eigenverantwortung zukommen lassen.
Der deutsche libertäre Publizist und Verleger André F. Lichtschlag, der auch Herausgeber und Chefredakteur meines Lieblingsmagazins eigentümlich frei ist, greift diese Thematik in seinem kleinen Büchlein Feindbild Muslim auf, dass ich an dieser Stelle gern empfehle.
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