„Wenn die Vernunft Disziplin erfordert, verlieben wir uns in die Ausrede.“
(Roland Baader)
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„Wenn die Vernunft Disziplin erfordert, verlieben wir uns in die Ausrede.“
(Roland Baader)
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„Wenn alle wahren und echten Rechte zerstört sind, muss die entartete, jakobinische Demokratie die ‚Menschenrechte‘ erfinden, um sich überhaupt noch vom Totalitarismus unterscheiden zu können – wenigstens rhetorisch.“
(Roland Baader, Freiheitsfunken – Aphoristische Impfungen, Seite 39)
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… WEITERLESEN >>„Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr,
… WEITERLESEN >>„Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; Der Staat muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“
… WEITERLESEN >>„Unsere deutschen Staatsbürger jüdischen Unglaubens haben mit ihrem Unglauben sehr viel dazu beigetragen, daß unsere nichtjüdische Mitbürger das Judentum mit allen möglichen Dingen, wie jüdische Rasse, jüdische Nation etc. identifizieren, nur nicht mit dem jüdischen Glauben, den sie nur selten
… WEITERLESEN >>„Als ich vor beinahe 20 Jahren als Student europäische Muslime traf und sie mich nach meinen „Glaubensinhalten“ fragten, antwortete ich einigermaßen brüsk, meine Überzeugung sei, dass Friedrich Nietzsche mit seiner Feststellung „Gott ist tot“ recht habe.
Zu meiner Überraschung waren
„Gesetze sind wie Würste, man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“
(Otto von Bismarck – zitiert in „Abschied von der Weltformel“, S. 34)
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… WEITERLESEN >>„Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt.“
(Otto von Bismarck, zitiert aus: Sebastian Haffner, Anmerkungen
„Ich suche die preußische Ehre darin, daß Preußen vor allem sich von jeder schmachvollen Verbindung mit der Demokratie entfernt halte.“
(Otto von Bismarck in: gesammelte Reden. Berlin 1895. Band 1. S. 53.)
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„Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Missbrauch getrieben wird als mit dem Worte „frei“. Ich traue dem Worte nicht, weil keiner die Freiheit für alle will; jeder will sie für sich…“
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„Wir sind nicht auf dieser Welt, um glücklich zu sein und zu genießen, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun“
(Otto von Bismarck, an Johanna, 26. Juni 1851)
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… WEITERLESEN >>„Ramsan Kadyrow ist nicht einfach ein Mensch ohne Anzeichen intellektueller Tätigkeit, er ist ein Mann des Krieges und des Terrors. Ohne Krieg und Terror und das daraus resultierende Chaos gibt es für ihn einfach nichts zu tun.“
(Anna
… WEITERLESEN >>„Viele Muslime messen der religiösen Dimension des Lebens große Bedeutung bei. Das wird zuweilen als Provokation aufgefaßt in einer Gesellschaft, die dazu neigt, diesen Aspekt an den Rand zu drängen oder ihn höchstens im Bereich der privaten Entscheidungen des einzelnen
„Wäre ich nicht als Christ geboren, so wäre ich ein Muslim.“
(Wilhelm II, letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen)
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… WEITERLESEN >>„Ich mag in meiner Armee keine Weiber zu Soldaten haben, das ist widernatürlich. Denn wenn auch im Krieg einige Vorteile daraus entstehen könnten, so würde der Nachteil im Frieden desto größer sein, weil die Weiber einen alten Appetit nach den