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Zitat: Ibn Hazm – Was NICHT zu den Pflichten der Ehefrau gehört

«Es obliegt der Frau grundsätzlich überhaupt nicht, ihrem Mann mit irgendetwas zu dienen, weder mit Teigkneten, noch mit Kochen, Einrichtung, Fegen, Spinnen, Weben oder mit sonst irgendetwas. Wenn sie es aber tut, so ist es besser für sie. Dem Mann obliegt es hingegen, sie mit fertig genähter Kleidung und fertig gekochtem Essen zu versorgen. Sie hat lediglich einen guten Umgang mit ihm zu pflegen, nicht freiwillig ohne seine Erlaubnis zu fasten, während er zugegen ist, niemanden in sein Haus zu lassen, den er nicht mag, sich nicht zu verweigern, wenn er nach ihr verlangt und das zu behüten, was er an Vermögen bei ihr gelassen hat.»

 – Abū Muhammad `Alī Ibn Hazm (gest. 456 n.H.) in Al-Muhallaa

Ein herzlicher Dank - für Übersetzung/Unterstützung - geht raus an Taariq bin Lahsan.

Auszug: Ewa Zajaczkowska – Wo waren denn die deutschen Männer?

Man kann zu dieser Aussage von Frau Zajaczkowska inhaltlich stehen wie man will. Vor allem die plakative Verallgemeinerung „von den Muslimen“ ist sicherlich unreflektiert – wir reden bei den Horden von Auto- & Altmetalldieben aus Polen ja auch nicht von den Katholiken, aber der letzte Satz regt auf jeden Fall zum Grübeln an.

«[Es] scheint mir, dass sich die Deutschen im Zuge der allgegenwärtigen Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen und von ihren traditionellen, konservativen Werten verabschiedet haben, sodass ein neuer Typus des modernen Deutschen entstanden ist, der für alles Toleranz aufbringt und die Multikulti-Politik unterstützt.

Sinnbildlich hierfür sind die Frauen, die am Kölner Hauptbahnhof belästigt und vergewaltigt worden sind, aber schon wenige Tage später mit Blumen in den Händen weitere Flüchtlinge begrüßten. Das zeigt doch nur, wie grotesk und dumm eine Politik der für alle offenen Grenzen ist. Außerdem frage ich mich: Wo waren denn die deutschen Männer, als ihre Frauen von den Muslimen beraubt und vergewaltigt worden sind?»

[Ewa Zajaczkowska, studierte Lehrerin für Geschichte und Sozialkunde sowie führendes Mitglied der polnischen KORWiN-Partei (Koalition der Erneuerung der Republik Freiheit und Hoffnung) in einem Interview mit dem Magazin eigentümlich frei, Nr. 160, Seite 37]

Buchauszug: ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz – Die Überlegenheit der Frau dem Manne gegenüber

«Die Frau steht auch in manchen Dingen über dem Mann: Sie ist es, um die geworben wird, die gewünscht, geliebt und begehrt wird, und sie ist es, um deretwillen man sich aufopfert und die beschützt wird […]

Etwas, woraus man auf die Ehrenbezeugung gegenüber Frauen schließen kann, ist, daß man einem Mann bei Allah schwören läßt – der ja von nichts anderem übertroffen wird – und ihm den Eid abnimmt, zum Hause Allahs zu ziehen, seine Habe als Almosen zu spenden und seine Sklaven freizulassen, und es wird ihm leichtfallen, und er wird nicht verschmähen, dies zu tun.

Aber wenn man von ihm den Schwur verlangt, seine Frau zu verstoßen, dann verfinstert sich sein Gesicht, Zorn überfliegt seine Stirn, er wehrt sich, widersetzt sich, wird böse und weigert sich, selbst wenn der, der den Eid fordert, ein ehrfurchtgebietender Herrscher wäre, selbst wenn er seine Frau liebte und achtete und selbst wenn sie häßlich anzusehen und gering einzuschätzen wäre, nur eine unbedeutende Mitgift erhalten hätte und nur wenig Besitz ihr eigen nennte.

All das kommt nur daher, weil Allah die Stellung der Gattinnen in den Herzen der Gatten so hoch gemacht hat […]

Ein anderes ist, daß Allah zwar aus einer Frau ohne Zutun eines Mannes ein Kind erschaffen hat, daß Er aber niemals ein Kind aus einem Mann ohne Zutun einer Frau erschaffen hat; somit hat Er eine Frau und nicht einen Mann mit dem Wundermerkmal und dem strahlenden Beweis ausgezeichnet, als Er zum Beispiel den Messias im Leib Mariens ohne Zutun eines Mannes erschuf.»

(ʿAmr ibn Bahr al-Jāhiz, [159-255 n. H.], Fi ‚l-ishq wa’n-nisa‘, übertragen in die deutsche Sprache von Walter W. Müller, in Arabische Geisteswelt – ausgewählte und übersetzte Texte von al-Jahiz, Artemis Verlag, ©1967, Seite 414-415)

PDF – Der Bart des Mannes (im Christentum)

Ich habe hier eine interessante Publikation eines Christen namens Hans-Jürgen Böhm aufgetan. Unter dem Titel Der Bart des Mannes – Was sagt das Wort Gottes über den Bart?, belegt er an Hand der Bibel, dass auch im Christentum der Bart des Mannes zumindest „nicht unwichtig“ ist. Sehr interessant ist auch sein Vorwurf an die Christen der heutigen Zeit, sich aus der Bibel nur das auszusuchen was ihnen gefällt und das Gebote und Verbote aus dem Alten Testament allzu gern abgelehnt werden. Aber lest selber, die PDF-Datei findet ihr im Anhang dieses Beitrags.

[PDF] Bart Im Christentum