Archiv der Kategorie: Aus eigener Feder

Gedanken, Meinungen und Ansichten die ich pflege und hier niederschreibe.

Luther hat gesagt »Gott ist mir näher als meine eigene Halsschlagader«?

Ich habe kürzlich einen neuen Radio-Podcast abonniert und zwar die Sendung Tag für Tag beim Deutschlandfunk. Es handelt sich um eine tägliche Sendung mit Themen rund um Religionen und Glauben. Sehr interessant.

Heute Morgen habe ich – auf dem … WEITERLESEN >>

Der Grund für viele Verirrungen des heutigen Sufi-Ordens der Qadiriya (Anhänger des Imam Abd al-Qadir al-Jilani)

Einer der Hauptgründe für die Übertretungen und Übertreibungen (einiger) zeitgenössischer Anhänger des Qādirīya-Ordens, liegt in den zahlreichen Überlieferungen des Werks Bahjat al-Asrar des Sufis Abu l-Hasan Ali Al-Shattanawfi (gest. 713 n.H.), der darin alles sammelte, was er von Imam Abd WEITERLESEN >>

Kurzgeschichte: Die Geschichte von den 3 prinzipientreuen Abendlandsverteidigern

Eine freie Erzählung von Jens Ranft
[zuerst publiziert am 27.12.2014 auf ahlu-sunnah.com]

Es waren, vor gar nicht allzu langer Zeit, einmal 3 prinzipientreue, freiheitlich-demokratische und christlich-jüdisch kultivierte Abendlandsverteidiger, die in ihrer mittleren Großstadt, im Westen der Bundesrepublik Deutschland, sich zusammentaten … WEITERLESEN >>

Rose Wilder Lane, eine konsequente Freiheitsdenkerin und Bewunderin des Propheten

Rose Wilder Lane (1886-1968) gilt in den USA (neben Ayn Rand and Isabel Paterson) zu den 3 wichtigsten weiblichen Persönlichkeiten der wohl konsequentesten Freiheitsbewegung, des Libertarismus. Als Journalistin war sie ab 1918 bis 1924 in der Sowjetunion unterwegs und … WEITERLESEN >>

Zum Jom haSchoa: Was war Theologie für den jüdischen Agnostiker Max Horkheimer?

Heute begeht der Staat Israel den „Jom haSchoa“, den „Tag des Gedenkens an den Holocaust“. Es ist ein Nationalfeiertag, an dem man der Opfer der Shoah einerseits und des jüdischen Widerstands und dem Heldentum der jüdischen Untergrundkämpfer andererseits gedenkt.

Der … WEITERLESEN >>

Oswald Spengler über die geistesgeschichtlichen Epochen des Judentums

Wer Oswald Spengler (gest. 1936) und sein Opus Magnum „Der Untergang des Abendlandes“ (1922) nicht kennt oder zu schätzen weiß, wird nicht nachvollziehen können weshalb ich hier beinah ein ganzes Kapitel aus dem 2. Band zitieren werde, welches zudem auch … WEITERLESEN >>

Kurz gesagt: Die Moderne als Ambiguitätsverlust

Eine Spur, die die Moderne überall hinterlässt, ist der Verlust der Ambiguität, zugunsten einer auf ein einziges »Ideal« hin ausgerichteten Totalität.

Dies zeigt sich bei der Genese des modernen Staatswesens, also der Aufgabe des mehrschichtigen Ständewesens zugunsten einer zentralen, alle … WEITERLESEN >>

Ein Plädoyer gegen Judenhass und für einen starken und ehrlichen Dialog zwischen Muslimen und Juden in Deutschland

Dialog erfordert eine Basis und diese Basis ist Ehrlichkeit. Jedes andere Fundament ist nicht dauerhaft tragfähig und erweist sich jedweder Aufrichtigkeit als abträglich. Und zur Ehrlichkeit gehört auch, dass man Vorwürfe und Kritiken nicht kategorisch abstreitet, sondern sie annimmt, auch … WEITERLESEN >>