… WEITERLESEN >>„Die Universität ist jener Ort, an dem junge Menschen das Schweigen lernen sollten.“
„Den Menschen zu erziehen heißt, ihn an der „freien Entfaltung seiner Persönlichkeit“ zu hindern.“
„Reifen besteht nicht im Verzicht auf unsere Sehnsüchte, sondern im Eingeständnis, dass die
Schlagwort-Archive: Freiheit
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXIV)
… WEITERLESEN >>„Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken.“
„“Soziale Gerechtigkeit“ ist der Begriff, um Anspruch auf irgendeine Sache zu erheben, auf die wir
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXIII)
… WEITERLESEN >>„Die Konservativen der Gegenwart sind nicht mehr als von der Demokratie misshandelte Liberale.“
„Durch das allgemeine Wahlrecht den Launen des Volkes ausgeliefert zu sein – das bezeichnet der Liberalismus als Garantie der Freiheit.“
„Der Mensch reift, wenn er aufhört zu
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXXI)
… WEITERLESEN >>„In einem Jahrhundert, in dem die öffentlichen Medien unbegrenzte Dummheiten unter die Leute bringen, wird der gebildete Mensch nicht an seinem Wissen erkannt, sondern an seinem Nichtwissen.“
„Die Resultate der modernen „Befreiung“ lassen uns mit Wehmut an die abgeschaffte „bürgerliche
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXX)
… WEITERLESEN >>„Das Volk fühlt sich heute nur frei, wenn es autorisiert ist, nichts zu respektieren.“
„Andere Epochen waren vielleicht vulgär wie die unsere, aber keine hatte den fabelhaften Resonanzboden, den unerbittlichen Verstärker der modernen Industrie.“
„Nach der Tugend hat dieses Jahrhundert
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVIII)
… WEITERLESEN >>„Der Hass auf die Vergangenheit ist ein eindeutiges Symptom einer Gesellschaft, die verpöbelt.“
„Es wird tagtäglich einfacher zu wissen, was wir verachten sollen: was der Moderne bewundert und der Journalist hochlobt.“
„Die Entscheidungen des völlig freien Menschen sind so mühelos
3 mal Nicolás Gómez Dávila (XXVI)
… WEITERLESEN >>„Zivilisation ist die Summe der inneren und äußeren Repressionen, die der formlosen Entfaltung eines Individuums oder einer Gesellschaft entgegengesetzt werden.“
„Kulturen sind das Werk jener, die dem Menschen ein Ziel jenseits dieser Welt zuweisen.
Ihre Zerstörung ist das Werk derjenigen,
Buchauszug: José Ortega y Gasset – Die ersten beiden Linien im psychischen Diagramm des zeitgenössischen Massenmenschen
… WEITERLESEN >>„Das veranlaßt uns, in dem psychischen Diagramm des Massenmenschen die ersten beiden Linien einzutragen: die ungehemmte Ausdehnung seiner Lebenswünsche und darum seiner Person; und die grundsätzliche Undankbarkeit gegen alles, was sein reibungsloses Dasein ermöglicht hat. Man kennt die beiden Züge
3 mal Nicolás Gómez Dávila (VI)
… WEITERLESEN >>„Die Resultate der modernen ‚Befreiung‘ lassen uns mit Wehmut an die abgeschaffte ‚bürgerliche Heuchelei‘ zurückdenken.“
„Zivilisation ist die Summe der inneren und äußeren Repressionen, die der formlosen Entfaltung eines Individuums oder einer Gesellschaft entgegengesetzt werden.“
„Indem wir nicht immer vom
Zitat: Ludwig Ferdiand Clauß – Das ist Islam (1963)
… WEITERLESEN >>„Bereitschaft, dankbar zu nehmen, was Gott dem Menschen zuwirft, sei es Erhebendes oder Zermalmendes, Unterwerfung vor Gott schafft Freiheit in der Welt und die Geborgenheit im Bollwerk. Gelassenheit in der Welt und die Bereitschaft, jeden Augenblick in heiliger Flamme zu
Auszug: Johann Ludwig Burckhardt – Wahhabitische Regierung (1814)
Johann Ludwig Burckhardt befand sich um 1814 im Rahmen seiner Pilgerfahrt auf der arabischen Halbinsel und erlebte dort hautnah das 1. Wahhabitenreich. In seiner Abhandlung Bemerkungen über die Beduinen und Wahaby, berichtet er ausführlich über den Charakter dieses Reiches … WEITERLESEN >>
Buchauszug: Schmitz du Moulin – Der Islam, eine Demokratie von Aristokraten (1904)
… WEITERLESEN >>„Der Islam ist nicht nur patriarchalisch, sondern auch durchaus demokratisch*. Jeder Europäer, der längere Zeit im despotischen Orient lebte, wird mit Staunen gewahr, daß er dort weit mehr persönliche Freiheit hat, als daheim. Dies beruht hauptsächlich auf der
Kurz gesagt: „Partei ergreifen“
von Yahya ibn Rainer
Das klassische „Partei ergreifen“ ist in den allermeisten Fällen ein Zeichen der eigenen Schwäche und Unzulänglichkeit. Wer „Partei ergreift“, beschneidet damit fast immer seine eigene Fähigkeit zu urteilen und macht sich nicht selten sogar abhängig vom … WEITERLESEN >>
Buchauszug: Bertrand de Jouvenel – Die Vorstellung, die wir uns „instinktiv“ von der Freiheit machen
… WEITERLESEN >>«Die Vorstellung, die wir uns ‚instinktiv‘ von der Freiheit machen, ist in Wirklichkeit eine gesellschaftliche Erinnerung; die Erinnerung an den freien Mann, der nicht, wie der Mensch des Naturzustandes eine philosophische Annahme ist, sondern der in den von der Staatsgewalt
Buchauszug: Erik von Kuehnelt-Leddihn – Was schon de Tocqueville ahnte
… WEITERLESEN >>„Alexis de Tocqueville wies schon vor über 150 Jahren darauf hin, daß der Demokratie zwei Gefahren drohen: die Anarchie und – ganz das Gegenteil – eine Form der Tyrannis, die es in der Vergangenheit nie gegeben hatte und die er